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7 KOMMENTARE

      • Sehr geehrter Herr Frieling,
        ihren Kommentar kann ich nicht verstehen.Einerseits lehnen Sie
        Aktiengeschäfte als Alterssicherung ab, anererseits meine ich Neid
        auf die „besser gestellten“ und Reicheren zu spüren. Die Reicheren
        machen gerade Aktiengeschäfte, deshalb sind sie reicher als andere.
        Ich habe auch nur eine kleine Rente, aber da ich nebenher mich für
        Aktien und ETFs interresiert und Geld angelegt habe, kann ich mir
        im Alter vieles leisten und ich bin froh, das so gemacht zu haben.
        Ich habe auch klein angefangen und das kann jeder.
        Bara

  1. Altersvorsorge in Aktien: ist nicht zu empfehlen. Wie schnell ist der Kurs abgestürzt. Die großen Globelplayer haben die Möglichkeiten zu Manipulationen. Der kleine Mann ist immer der Verlierer.
    Schaut euch doch mal um, woher soll der einfache Mensch das Kapital nehmen? Die Armut wird doch immer größer. Natürlich gibt es die privilegierte Schicht, die immer reicher werden, die haben auch die Möglichkeiten und brauchen nicht um den täglichen Selbsterhalt kämpfen.
    Für die Masse des Volkes sollte der Staat die Garantie für das Alter sein. Es werden gerade für die Reichen so viele Steuergeschenke gemacht, dann sollte der Staat aus Steuergeldern das Leben der Alten garantieren.

  2. Ordnungswidrige Interpretation der tk-Transparenzverordnung durch Telekommunikations-Anbieter.
    Führt unter einer Kundennummer zwei Services an.Gibt nur für einen Service die erforderlichen Beginn- und Ablauftermine an. Beim anderen nur der Hinweis „monatllich.“ Bei einer wichtigen Kundendienstmitteilung wg. Preisänderung, hielt er es für unwichtig darauf hinzuweisen, was bei Kündigung mit dem unter „monatlich“ genannten Service geschieht. Das erfuhr der Endverbraucher erst sechs Wochen nach Vertragsablauf: „…Ihr Vertrag hat jedoch eine Mindestvertragslaufzeit bis zum 22.10.2019….“ Davon , dass dieser bereits seit über 15 Jahren mit einer Option vom 02.07.2007 besteht, wird einfach übersehen. Da Fragen des Endverbrauchers übergangen wurden,
    blieben die Folgerechnungen über mtl. € 20,95 bisher offen. Der Anbieter schlug dem 91 Jährigen Endverbraucher den Rechtsweg vor. Teilte desweiteren mit, dass man überlege einen Inkassodienst einzuschalten.
    Im Rheinland würde man sagen: Hier wird aus einem harmlosen Furz ein Donnerschlag zelebriert.
    MfG Leo

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