Finanztip-Redaktion
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18 Kommentare

  1. Als Jungbrunnen für abgehalfterte Politiker kommt trotz öffentlich-rechtlichem Auftrag zum Wohle der Bürger nichts als abzocke heraus.
    Die BaFin schläft. Und die lokalpolitiker überlassen ihre Aufsichtspflicht dem filialdirektor, der meist mehr als die Kanzlerin an Jahresgehalt überwiesen bekommt.
    Armes Volk, Hartz 4 langt doch.

  2. Das die Sparkassen schon lange nicht mehr das sind was sie sein sollten, dürfte spätestens klar werden, dass der normale Angestellte entweder seine Stunden kürzen muss oder gar ganz sein Job verliert während die Direktoren unfassbare Saläre einheimsen…

    Ich bin bei einer Direktbank, habe kostenloses Girokonto, Guthabenverzinsung und kann kostenlos Überweisung tätigen und Geld abheben.

    Mein Sohn ist ebenfalls von der Sparkasse dorthin gewechselt und ist ganz überrascht welche „Goodies“ plötzlich drin sind, inkl. 1,5% Zinsen für Guthaben bis 700€ aufm Giro bis zum 27. Lebensjahr.
    Bei der Sparkasse gabs 0,05% aufm „Sparkonto“…. noch Fragen?

  3. Seit 1971 hatte ich mein Spar- und Girokonto bei Sparkassen in verschiedenen Städten. Ich habe eine Eigentumswohnung und ein Einfamilienhaus über meine Sparkasse finanziert. Immer war ich top zufrieden mit Preis und Leistung der Kassen. 2015 wurden erstmals Gebühren bei meiner Kasse eingeführt. Auch die habe ich aufgrund meiner Zufriedenheit akzeptiert. Was aber dann kam, hat mich schockiert. Mit der Gebühreneinführung kam auch eine dramatische Verschlechterung der Service-Leistungen. Beantragte Rückrufe sind nie erfolgt, Mails wurden nicht mehr beantwortet, usw. Ich habe nach langen Recherchen zu einer Direktbank in Nürnberg gewechselt. Mit einem Klick waren alle meine Gläubiger auf mein neues Konto umgestellt, ob Ämter, Behörden Versicherungen, einfach alles und das ohne Komplikationen. Was ich dann an Service erfahren konnte ist einfach umwerfend. Immer freundlich zuvorkommend, einfach als Kunde bin ich wertgeschätzt. Es ist ein nicht vorstellbarer Unterschied zu meinen Sparkassen. Und das alles zum absoluten Nulltarif, auch heute 2018, immer noch. Keine Sekunde habe ich meine Entscheidung zum Wechsel bereut.

  4. Also die Meinungen über die Sparkassen kann man mögen oder nicht. Ich hatte bei der Sparkasse Offenbach am Main ein Geschäftskonto mit knapp 10,00 Euro Gebühren im Monat.
    Am 29.08.2014 hatte ich einen Sollzinsensatz von 18,2500 v.H für Kontoüberziehungen.
    Hab es so geade von meinen Kontoauszug abgeschrieben. Brauchte es aber Gott sei Dank nie in Anspruch nehmen.
    Aber nun zum Beitrag von Volker Brinkmann vom 10.03.2018 10.59.
    Was kosten 3 Umzüge in knapp 3 Jahren wenn man kein Geld hat. Hals über Kopf braucht bei uns keiner umziehen. In den USA vieleicht. Wir haben Mieterbund und andere Einrichtungen, die einen unterstützen um sein Recht zu bekommen.
    Warum wurden Sie beschimpft? Waren Sie in ihrer Stadt stadtbekannt ?
    Sie müssen entschuldigen, aber Sie haben sich hier öffentlich gemacht und müssen damit rechnen, eine Reaktion zu erhalten.
    Haben nur die anderen Schuld, oder Sie auch. Meistens liegt die Wahrheit in der Mitte.
    Leider kann man in solchen Foren nie wissen, wer lügt oder auch nicht.
    Ich schreibe eigentlich nicht meine Meinung bei solchen Foren, aber einmal reichts. Die Ratschläge sind super. Macht weiter so

  5. Ich möchte mich der Nörgler-, Daytrader- und Loserfraktion nicht anschließen und nur sagen: Wer das gut findet, was die Großbanken in den letzten Jahren angerichtet haben, der soll doch einfach zur Deutschen, Commerzbank oder wem auch immer gehen. Wer eine Bank vor Ort, mit seriösen Ansprechpartnern möchte, die im Gegensatz zu Anderen auch noch Steuern zahlt, Ausbildungs- und Arbeitsplätze bietet und Vereine unterstützt soll zur Genossenschaftsbank oder Sparkasse gehen. Spätestens, wenn es nicht nur ums Girokonto oder ums zocken geht, ist mancher froh, wenn er Rat, Unterstützung und Hilfe bekommt, insbesondere ältere Mitbürger oder Gewerbetreibende. Das Geschäftsmodell dieser Banken wurde durch die Nullzinspolitik von Draghi zerstört, daher blieb nur an der Gebührenschraube zu drehen und Filialen zu schließen. Spätestens bei er nächsten Krise, wenn uns die Zocker-(Investment-)Banken wieder um die Ohren fliegen, sind wir froh, noch einige „normale“ Banken zu haben. Der Kritik an den überhöhten Vorstandsvergütungen (schaut euch mal die Pensionsrückstellungen in den Geschäftsberichten an!!) schließe ich mich allerdings voll und ganz an. Das betrifft aber mittlerweile fast alle Unternehmen.

  6. Bin schon Jahrzehnte bei der Sparda-Bank: Null Gebühren (10,– € für die EC jährlich, falls keine 100 Einsätze pro Jahr; schaffe ich locker). Für Wertpapiergeschäfte: onvista-Bank: Mini-Gebühren, keine Depotkosten.
    Alles Andere (Verflechtung der Sparkassen, Gehälter der Vorstände, etc. haben andere Kommentatoren bereits gesagt).

  7. Ihre vorgegebenen Antworten und das Ranking empfinde ich als populistisch. Es ist natürlich zeitgeistig, gegen Bankengewinne und Gebühren abzustimmen, aber eine kundige Bewertung der Rolle der Sparkassen bleibt so aus. Sparkassen, die fair an ihre Kommunen Gewinne ausschütten, handeln sozial im Sinne ihrer Träger, also für das Gemeinwesen. Das unterstütze ich. Aber natürlich gibt es einiges zu kritisieren. Ob jeder Chef einer Kleinstsparkasse mehr verdienen muss als die Bundeskanzlerin und manche dreimal soviel, kann man gewiss hinterfragen. Aber Kritik kann nur im System etwas bewirken. Also …

  8. „Normale Bürger „bekommen vielfach Ermäßigungen auf sehr viele Dinge des täglichen Lebens,sei es bei Direktbanken ,Autokauf auf Raten ,Telefonflats ,Handy etc.usw. ABER der (alte) Rentner bekommt ja noch nicht einmal ein Tier aud den überquellenden Tierheimen !!Ab 60 Jahre bist Du in Deutschland nur noch ein lästiges Übel ,und wenn DU dann evtl.noch mit 62 Dein schwer schadstoffbelastetes ,selbst renoviertes Haus durch Zwang verloren hast,( die finanzierende Bausparrkasse Deutscher Ring mit 180.000,- € Darlehen ,hatte Kenntniss von den Schadstoffen ,war zu KEINEN Verhandlungen bereit ),verschleudert das Haus für 45.000,-€ Zwang !!Uns bleb NUR Insolvenz ,gut wir sind damit durch ,ABER die Schufa und andere fleißige Datensammler lassen uns noch weitere 46 Monate zappeln und versperren damit den wichtigen Weg zum Weiterleben!Es bleibt so nur die TEURE Telekom ,Sparkasse ,teure Strom-und Gas-Versorgung usw.usw.INSOLVENZ ist KEINE echte Rettung sondern jahrelanges SPIESSRUTEN -LAUFEN !!Ganz gleich was auch immer manmöchte ,z.B. MIETEN wir sind in den Jahren 2014 bis 2017 3x umgezogen : Haus räumen nach Zwang,z.T. Halsüberkopf weil die neuen Herren IHR „Recht „selbst in die Hand nahmen,Notquatier befristet ca. 5 Monate,wieder suchen von Husum bis Dannenberg -und immer wieder Absagen oder Beschimpfungenwie „Pleitegeier !“ schließlich ein Holzhaus ,ca.14 Jahre alt ,recht scön ,ja .Sie können hier wohnen solange Sie möchten-ABER nach EINEM JAHR Kündigung auf Eigenbedarf !!Wieder suchen von-bis ,20.000 km gefahren , Kosten über Kosten .Finden was auf dem weiten Lande und der vorherige Vermieter fordert für 23 Monate wohnen einen Schadenersatz von fast 14.000,- € angebl.verwohnte Einrichtungsteile !!??Und so hat man die „FROHE BOTSCHAFT für weites Ungemach zu tragen ,aber WIE und WOVON ??

  9. Wer heute noch bei der Sparkasse ist, ist selbst Schuld. Es gibt nichts was eine Direktbank nicht ebenso gut könnte – und das zu einem Bruchteil der Kosten oder gar völlig kostenlos. Die horrenden Kosten der Sparkassen beim Girokonto oder einem Depot sind durch absolut nichts zu rechtfertigen. Jeder, der mit dem Internet nicht völlig auf Kriegsfuß steht ist bei einer Direktbank besser aufgehoben.

  10. Das sind ja ganz tolle und mit Halbwissen fundierte Kommentare hier. Leute schaut euch das erstmal richtig an, bevor Ihr postet. Wer versorgt denn die ’normalen‘ Kunden mit ‚Bankdienstleistungen‘ zu vernünftigen Konditionen. Geht doch mit euren Konten einfach mal zu einer Privat- oder Großbank, dann habt Ihr den direkten Vergleich. Spätestens in einem Jahr (also nach 4 bzw. 12 Abrechnungen) steht Ihr dann wieder bei der Sparkasse auf der Matte. 🙂

    1. Ich habe gerade den Wechsel von einer Volksbank zu einer Großbank – bzw. deren Direkttochter – vollzogen. Die Volksbank verlangte für das letzte Jahr von mir 800 € Depotentgelte. Die Großbank verlangt 0 und zahlt mir sogar noch 500 € für den Wechsel. Das Depotkonto dazu ist gratis und die Transaktionskosten sind auch noch viel billiger – so daß Daytraden wieder Spaß macht.

    2. Ich habe vor Jahren von der Sparkasse zu einer Direktbank gewechselt. Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Wer seriös Geld anlegen will kann bei der Sparkasse nur scheitern. Erstens durch die horrenden Gebühren und zweitens durch ihre völlig überteuerten Schrottfonds von der DEKA. Die hohen Gebühren gepaart mit der schlechten Entwicklung der DEKA-fonds lassen eine rentable Geldanlage im Ansatz scheitern.

  11. sicherlich, sparkassen sind körperschaften des öffentlichen rechts. hinter den sparkassen verbergen sich die träger namens stadtverwaltung, landkreise und sonst. öffentliche einrichtungen.

    ähnlich wie bei einer gmbh werden die erzielten gewinne an diese träger abgeführt. und je mehr gewinn eine sparkasse macht, um so mehr freut sich der bürgermeister, landrat oder wie die ganzen leute namens chef alle heissen.

    es hört sich natürlich gut an, wenn sparkassen noch immer gewinne machen. egal, ob über erhöhte gebühren oder aus dem operativen geschäft. doch schaut man mal sich genauer an, wer noch geschäfte mit den sparkassen macht…

    kommen wir wieder zu den öffentlichen trägern. weil die kommunen mit den sparkassen geschäfte machen müssen. somit liegt eine refinanzierung vor, weil über die ausschüttungen der sparkassen gelder wieder an die einzelne kdör zurückfliesst.

    doch das „normale“ puplikum wird bei den sparkassen weniger. wenn man sich bei den sparkassen noch lange überlegt, wie man sein verkaufskonzept ändert, werden bald die sparkassen der vergangenheit angehören.

    das ‚immer weiter so‘ haben schon einige andere – gerade öffentlich rechtliche – teuer bezahlt.

  12. Die Sparkassen sind „Körperschaften des öffentlichen Rechts“ und bedienen leider z. B. Immigranten mit Wucherzinsen. Hier in Schwalbach mit der Frankfurter Sparkasse und einem ukrainischen Ehepaar selbst erlebt!

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