Naja, die Sparplanausführung kannst ja selber zeitlich anders legen. Musst aber vorher mit Taco-Trump genau absprechen, nicht dass er seine Aktionen wieder verschiebt.
Oder in zwei Sparpläne anlegen, jeweils um 2 Wochen versetzt.
Naja, die Sparplanausführung kannst ja selber zeitlich anders legen. Musst aber vorher mit Taco-Trump genau absprechen, nicht dass er seine Aktionen wieder verschiebt.
Oder in zwei Sparpläne anlegen, jeweils um 2 Wochen versetzt.
Wenn Du den Freibetrag von 1.000€ p.a. noch nicht ausgeschöpft hast, ist es weniger. Und wenn Du ein Jahreseinkommen unterhalb des Grundfreibetrags hast, kann sogar der ganze Gewinn steuerfrei sein.
Abgezogen wirds erst mal trotzdem, dann muß man eine Einkommesteuererklärung abgeben, um die Steuern im nächsten Jahr wieder erstattet zu bekommen.
Jahreseinkommen übrigens nach Abzug der SV-Beiträge und Freibeträge, nicht der volle Bruttolohn.
Beim Kauf ist das Wertstellungsdatum auch erst ein oder zwei Tage später als die Buchung des Wertpapiers.
Weiß jemand was, ob es eine Lösung ohne Smartphone gibt?
Ja, wende dich an die Bank. Man hat dir das Sicherheitsverfahren Secure-App freigeschaltet, du brauchst aber eine Freischaltung für das Sicherheitsverfahren smart-TAN. Dann geht es bei der Sparda ganz ohne App.
Wenn die Depotbank in DE sitzt, wird die Abgeltungssteuer einbehalten, und zwar mit Teilfreistellung von 30% bei Aktienfonds. Die Teilfreistellung ersetzt die Rückholung ausländischer Quellensteuer, die der Fonds ggf bezahlen musste.
Sitzt die Depotbank im Ausland, wird nur die dortige Steuer einbehalten, die du dann zusammen mit den Einkünften in deiner deutschen Einkommensteuererklärung angeben musst. Dann gibts auch keine Teilfreistellung und keinen Freibetrag von 1000 Euro ohne Abzug bei der Auszahlung.
Geht der Trend nicht ohnehin eher zu Tablet und Smartphone? Beides mit Betriebssystemen, gegen die Microsoft schon verloren hat.
Hast Du ETFs im Depot? Falls ja, bist Du bestimmt trotzdem an Bayer beteiligt. Der Anteil dürfte aber überschaubar sein.
0,87% beim STOXX Europe ETF. Das war auch einer meiner Gründe, neben dem ETF ein handverlesenes Aktiendepot aufzubauen mit Firmen, die mich interessieren.
Sie haben wenigstens Immobilien, Patente, Markenrechte, Aufträge, Produkte.
... und die Monsanto-Glyphosat-Klagen in den USA. Wenn die so doof sind, sich sowas per Übernahme ans Bein zu binden, bekommen die mein Geld nicht.
Bayer ist ja jetzt wieder bei aufsteigenden Aktienkursen.
Ich wollte mit 2000 € evtl. einsteigen.
Wenn du davon überzeugt bist, dass die Bayer-Aktie steigen wird, kauf dir für die 2000€ Bayer-Aktien. Wenn nicht, lass es. Dazu brauchst du kein Derivat.
Ich gehe fest davon aus, daß der Bankeinbruch Thema Nummer 1 in aktuellen Vorstandssitzungen deutscher Geldinstitute ist und die Hersteller von Meldeanlagen einer Sonderkonjunktur entgegensehen.
Die beste Technik für Meldeanlagen nutzt nichts, weil die Menschen, die für Einbau und ordnungsgemäße Benutzung zuständig sind, auch wissen, wie man sie deaktiviert. Da ist der (ehemalige) angestellte Mensch halt das schwächste Glied in der Sicherheitsarchitektur.
Normale Banken, Versicherungen oder was? Kann man das irgendwo recherchieren?
Sowas steht im jährlichen Rechenschaftsbericht, oder auf der Seite des Anbieters.
Sogar zum Download. Scheint aus nur 100 Positionen zu bestehen.
Auf Schalke!
Das gilt nur für Zeche und Verein. Wobei das Stadion schon lange nicht mehr im Stadtteil Schalke liegt, im Gegensatz zur Filiale, die verschont geblieben ist.
Die Finanzbranche ist wohl derzeit die einzige, die sich noch dicke Dividendenzahlungen leisten kann. Daher ist die halt in dem Fonds so stark vertreten. Wie lange das so weitergeht, kann niemand vorhersagen.
Die Teckies machen zwar mehr Kursgewinn, aber investieren lieber, als dass sie ihre Anleger beglücken. Deshalb macht der EFT nen Bogen um diese.
Ich denke gerade an den Haufen an Unterlagen und sonstigen Dingen, die die Einbrecher aus den Schließfächern geholt und weil nicht objektiv wertvoll bzw. problemarm konvertierbar in dem Keller irgendwo hingeschmissen haben. Das wird ein buntes Durcheinander sein. Das auseinanderzulesen, wem da was gehört und was da so dabei ist, dürfte hochgradig spannend werden.
Was man auf dem bekannten Tatortfoto sieht, ist der Aktenarchivraum. Warum die Einbrecher sich damit rumgeplagt haben, habe ich auch nicht verstanden. Bei mehreren tausend Schließfächern sollte man Prioritäten setzen...
Der Vollständigkeit halber: Es war die Filiale in Buer, nicht in Schalke. Auch wenn viele von Gelsenkirchen nicht mehr kennen als letzteres.
Erstaunlich auch dass mehrere Leute tagelang in einer Bank rumlaufen und ein Riesenloch in eine Tresorwand schneiden können ohne dass Bewegungsmelder oder Überwachungskameras etwas mitbekommen.
Von daher ist an dem Sicherheitskonzept der Sparkasse auch was oberfaul. Und daher dürfte die vor Gericht nicht ungeschoren davonkommen.
4. Ausgabeaufschlag vermeide ich, da ich nur "net" Fonds habe.
Ich habe die Nicht-net-Variante, weil dabei die laufenden Kosten niedriger sind. Im Laufe der Jahre kommt mich das günstiger. Und ja, einen ETF habe ich inzwischen auch, aber bei der roten Konkurrenz.
Inzwischen lege ich mein Geld aber nicht mehr dort an, sondern im handverlesenen VoBa-Aktien- und Anleihendepot mit jährlichen Dividenden und Zinszahlungen. Da gibts dann nicht mehr nur einmal im Jahr Geld, sondern jeden Monat. Also auch so eine Art Auszahlplan, nur ohne Substanzverlust.
Die pKV berechnet die Beiträge nicht nach Einkommen.
Wenn aber jemand PKV versichert ist und kein Einkommen aus Arbeitnehmertätigkeit hat bzw. sein Einkommen aus Arbeitnehmertätigkeit so gering ist, dass es die Kosten der PKV im Sinne eines "durchschnittlichen Beitragssatzes wie bei der GKV" nicht deckt, dann finanziert er die PKV Beiträge letztendlich effektiv auch aus ggf. vorhandenen Kapitaleinkünften.
Oder?
Eine Gruppe habe ich noch vergessen, die vermutlich auch GKV Beiträge aus Kapitaleinkünften zahlen:
- Privatiers
Er kann auch seine ETFs verscherbeln, um die Beiträge zu zahlen, oder Lotto spielen oder seinen Erbteil einsetzen.
Ändert aber nichts an der Aussage von Referat Janders, dass die Beitragshöhe der PKV unabhängig von Art und Höhe des Einkommens ist.
Und ja, Privatiers zahlen freiwillig in die GKV, auch auf Kapitalerträge. Zumindest bis sie bei der KdR eintrittsberechtigt sind.
So wie ich verstehe, wird Vorabpauschale nur bei ETF angewendet.
Im Prinzip bei allen Fonds. Wenn diese ausschütten, übersteigt das in der Regel den Wert, der nach der Vorabpauschale fällig wird. Verbleiben also im Wesentlichen die thesaurierenden Fonds als VP-Kandidaten. ETF gibt es ausschüttend und thesaurierend.