Dafür kann man die Beiträge an die PKV steuerlich geltend machen!
Beiträge von Lange Oog
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Wenn Sie Beratung brauchen, dann wenden sie sich an einen qualifizierten Versicherungsberater!
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Das Sie aktuell nur die allgemeine Pflegeklasse versichert haben, steht oben und wurde bereits festgestellt!
Wie Sie auf das dünne Brett >nur Stationsarzt< kommen, weiß ich aber nicht! Der Chefarzt und die Oberärzte sind für die gesamte Abteilung verantwortlich und zuständig!
Wenn etwas 300 Euro mtl. lebenslang günstiger sein soll, dann müsste es entweder 300 Euro monatlich weniger Leistung haben oder Sie müssen das in der Zukunft irgendwann nachzahlen!
Wenn es Ihnen wirtschaftlich wirklich unmöglich ist 490 Euro mtl. zu bezahlen, dann ist der Verlust des Standardtarifes existenziell.
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P.S.: E3 ist Unisex, weil sonst kann es nicht der Tarif mit dem höchsten Neuzugang sein !
Nach Ansicht der Mitgliedsunternehmen des PKV-Verbandes ist damit der Zugang zum Standardtarif dauerhaft behindert!
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Was für ein grober Unfug!
1. in der Notaufnahme dürfen gar keine Wahlleistungsvereinbarungen abgeschlossen werden!
2. ist der Chefarzt nicht der BESTE und wenn er wirklich gut ist, ist sein TEAM auch gut!
3. gibt es keine Chefarztbehandlung - es gibt privatärztliche Leistung, das umfasst alle Ärzte die zur Privatliquidation berechtigt sind!
4. fließt die privatärztliche Liquidation zunehmend an die Krankenhausbetreiber und nicht an den Chefarzt!
UND
5. - jetzt macht es hier AUA - hat der Kunde SM - das ist allgemeine Pflegeklasse ohne Wahlleistungen!
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Nein - ich sagte, dass man die konkreten Tarife, die in Frage kommen auch konkret benennt und damit auch konkret anfragt.
Sie wollen eine allgemeine frage stellen, die sich an bestimmten Leistungsmerkmalen orientiert ohne zu Wissen, ob es das überhaupt so gibt.
Tarife haben Namen - sie sind heute in xyz01 versichert und man fragt xyz02 und xyz03 und abc04 und fgh47 an.
Unabhängig davon können Sie sich ja ggf. auch auf die Tarifwechsel-Richtlinie ausgewählter PKV-Versicherer berufen. Sie werden dann "getrichtert" - also nach der Vorstellung des Versicherers werden Ihnen passende Tarife genannt - in der Regel die, die dem Versicherer passen.
Ich will es einmal so formulieren: So lange nicht klar ist, bei welchem Versicherer Sie in welchem Tarif versichert sind, kann man sowieso gar nichts sagen.
Wir würden uns nur mit einem Vertrag beschäftigen, wenn eine Kopie des letzten Nachtrages vorgelegt und verschiedene Fragen beantworten werden.
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Und das war ein VersicherungsBERATER, der für die Beratung Honorar genommen hat oder ein Versicherungsvermittler, der sich aus Ersparnis bezahlen lässt? Der Zweite ist nicht unabhängig! Der erste darf kein Erfolgshonorar nehmen!
Bei Versicherer fragt man die konkret möglichen Tarife in diversen Varianten an und stellt das gegen Entgelt gegenüber und schreibt, was die Beitragsunterschiede möglicherweise möglich macht und was da kurz-, mittel- und langfristig bedeuten kann!
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Die Frage wäre ja, ob man die Mehrleistungen, für die man bezahlt, auch bekommt, oder?
Die Frage ist, was einem eingie bessere Leistungsinhalte konkret bringen, wenn man dafür andere wesentliche Rechte oder Chancen verliert!
Das ganze Thema ist so komplex, dass man sich um unabhängige Beratung bemühen sollte!
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Was interessant ist, isst das Ergebnis einer Beratung.
Zur Beratung berechtigt sind die, die eine Zulassung haben.
Die frage was interessant ist, ist keine frage der Welt 8hier Unisex), sondern des Versicherers, des Ausgangstarifs und der konkreten individuellen Rahmenbedingungen!
Wer behauptet, dass nur ein Wechsel in unisex interessant ist, hat keinerlei Marktkenntnisse!
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Man könnte jemanden beauftragen, das Problem zu lösen und zu klären!
Wie man solche Fragen - ohne die Einsicht in die konkreten Unterlagen und die gegebenen Rahmenbedingungen der Person - klären soll, ist mir rätselhaft!
Nehmen Sie Geld in die Hand und beauftragen sie jemanden ihre Rechte zu prüfen und wahrzunehmen .... alles Andere ist Unfug!
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Wenn man immer in der GKV und nie in der PKV war, was bringt uns dann diese Information?
ACHTUNG: und ohne exakte Akten zum Curriculum Vitae sowieso nichts!
Wieso wird ständig Information gegeben, die nicht relevant ist, nicht gefragt wurde und vor allem niemals geprüft wurde?
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Wenn BEIDES bei der Allianz besteht, dann war das ja auch alles bekannt und dem Versicherer und seinem Vertreter bewusst.
Wie man eine Berufsunfähigkeit versichert ist einzig und alleine eine frage, die man mit qualifizierten Vermittlern klären sollte!
Ansonsten verstehe ich die Frage nicht: Wie soll irgendwer auf der Basis der bislang bekannten Fakten irgendetwas sagen können?
Suchen sie sich einen Versicherungsmakler und beauftragen sie diesen mit dem Job - gut ist es, denn entweder macht er es richtig oder er haftet!
Wenn mich etwas irritiert - Sie haben studiert?
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Aber erst einmal einen raus hauen - gell?
Wenn man doch keine Ahnung hat, wieso sagt man dann etwas?
Wer immer GKV war, der ist auch als Rentner Mitglied der KVdR!
Nur wenn man in der zweiten Hälfte des Erwerbslebens in der PKV war, muss man etwas prüfen - das tut entweder ein Profi oder die DRV auf der Basis von AKTEN und FAKTEN - aber nicht die >Schwarmintelligenz< - DANKE!
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Und deswegen werden ja auch Brillen und Handy versichert!!
Sollen die doch für 160 Euro mehr die 3.000 Euro absichern ...... das ist ja eigentlich keine Frage, die man ernsthaft diskutieren sollte.
Mir fehlt auch die Frage Haftpflicht mit gesetzlichen Summen oder oder oder, jeweils mit oder ohne Teilkasko und mit oder ohne Vollkasko und das ist allen TARIFVARIATIONEN über den Markt analysiert.
Wenn die Menschen keine Hobbies haben, dann macht man sich über so etwas einen Kopf.
So etwas entscheidet man und diskutiert es nicht!!
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Für PKV Beiträge gibt es keinen Höchstbetrag der steuerlich abzugsfähig ist!
Fehler 1 ist aber wohl erfüllt!
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Wie soll man die frage, ob es richtig war, beantworten ohne detaillierte Fakten?
Gar NICHT!
Es gibt viele Menschen, die nicht ausreichend Vermögen und Alterseinkünfte aufgebaut haben, und dann ist die PKV eben suboptimal!
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und wenn keine Familienversicherung per Gesetz besteht - siehe bitte oben - dann stellen sich die Fragen nicht, weil dann geht es um die Wahl §freiwillige Mitgliedschaft des Kindes in der GKV" versus "PKV"!