Beiträge von Mingus

    Vergleich Kommer ETF zu MSCI ACWI IMI

    Ich denke der SPDR MSCI ACWI IMI ETF ist am geeignetsten für einen Vergleich.

    Stellt man im Chartvergleich "seit Vergleich" ein und scrollt im Chartverlauf ganz nach rechts auf 09.06.25, dann liegt der Kommer ETF mit 0,1% vorne (26,1% zu 26,0%) bei gleichzeitig niedrigerer Vola (11,91% zu 13,70%).

    Auch wenn ein Chartvergleich von 2 Jahren noch viel zu kurz ist, muss man @Irving die bisherige Performance neidlos anerkennen. :)

    Vielleicht können durch weitere Mittelzuflüsse beim Kommer ETF die Kosten von derzeit 0,5% noch gesenkt werden.

    Ich befürworte ebenfalls das Geld dafür zu nutzen, nicht mehr die ganzen 15 Jahre voll zu arbeiten, außer es bereitet dir große Freude. Das kann mit zunehmenden Alter natürlich auch unfreiwillig passieren und es ist beruhigend, dafür gewappnet zu sein.

    Manche Bekannte haben zusätzliche Lebensfreude in einem größeren gesellschaftlichen Engagement gewonnen, die sie in ihrer Erwerbsarbeit nicht gewinnen konnten.

    Ich bin kein Freund der "reichster Mensch auf dem Friedhof" Sprüche. Geld ohne zusätzliche Freude auszugeben, nur um des loszubekommen, halte ich nicht für sinnvoll, auch wegen der Ressourcenveeschwendung.

    Ich sehe den großen Payoff darin, sorgenfrei leben zu können und vieles nicht fürchten zu müssen, was irgendwie mit Geld lösbar ist.

    Es ist jetzt bei dir aber auch kein riesiges Vermögen um übermütig zu werden, was hier in manchen Posts auch schon angeklungen ist, zumal kein Wohneigentum vorhanden ist.

    Eigentlich sollte in deinem Alter jeder ein solches Vermögen besitzen, um für einen sorgenfreien Lebensabend gerüstet zu sein.

    Im echten Leben würde man wahrscheinlich bei vielen Menschen dafür schief angeschaut werden, hier in der Anonymität kann man den Sachverhalt glücklicherweise klar benennen.

    Bei einigen Kolleg:innen wird mir regelrecht mulmig zumute, wenn ich daran denke, dass es außer der GRV kaum Rücklagen gibt, obwohl sie problemlos mehr zurücklegen könnten. Für Andere kurz vor dem Ruhestand war der Inflationsschock der letzten Jahre noch einmal lehrreich, doch noch mal eine Schippe draufzulegen und einen größeren Puffer zu bilden.

    Zusammenfassend würde ich wenigstens die nächsten 5 Jahre erst einmal so weitermachen, wenn der Job dir noch Freude bereitet und dann die Situation neu bewerten. Ein bisschen größereres Liquiditäts/Geldmarktpolster kann nicht schaden, da das Risiko von Arbeitslosigkeit und Krankheit steigt.

    @Irving Über 20% World Small Cap im alten Depot ist relativ viel, hier kamen mir in letzter Zeit auch etwas Zweifel, ob es die wirklich braucht. Prof. Walz hat diese zuletzt ebenfalls etwas on Frage gestellt. Mal schauen, vielleicht kommt doch nochmal irgendwann ein Comeback.

    Die 0,5% TER des Kommer ETF wären mir etwas viel, andere ETF Dickschiffe weisen zudem eine negative Tracking Difference auf. Heute ist es kein Problem, selbst ein ausgewogenes ETF Portfolio zu bauen.

    Ich denke Eure Hauptintention in beiden Depots ist es, Klumpenrisiken im Aktienbereich zu vermeiden.

    Bei euren Depots, Immoeigentum und Sparraten kann im Prinzip nichts mehr schief gehen und ihr befindet Euch in einer für viele Menschen beneidenswerten Situation.

    Positiv empfinde ich die übersichtliche Struktur, trotz der beachtlichen Depotgröße. Glückwunsch!

    Hallo,

    Hier hat er die Antwort selbst gegeben Prof. H. Walz Cost-Averaging

    "Liquiditätsreserve zum Aussitzen von Börsentiefs schlägt Entsparplan

    Zum Abschluss noch ein letztes Scheinargument bzw. eine Plausibilitätsfalle. Häufig wird als Problemlösung gegen den Verkauf im Crash ein simpler Entsparplan empfohlen. Bei dem der Anleger monatlich einen festen Geldbetrag durch Auflösung der Aktien bzw. ETF-Anteile erhält.

    Hierbei wird jedoch gerne übersehen, dass beim Entsparen der Cost-Averaging-Effekt gerade negativ wirkt.

    Denn bei hohen Kursen werden nur wenige Aktien bzw. ETF-Anteile, in Crashsituationen jedoch viele veräußert.

    Um das zu vermeiden, hilft nur eine ausreichende Liquiditätsreserve, auf die in Phasen einer Börsenbaisse zurückgegriffen werden kann. Dass die Entscheidung, in bestimmten Phasen (z.B. nach einem Aktiencrash) keine Aktien oder Anteile zu verkaufen, auch eine Form des Market Timing ist, sei der Vollständigkeit halber erwähnt."

    Es wird bei vielen Entnahmestrategien empfohlen ein paar Jahresausgaben als Cashbestand zu halten, da ist Herr Prof. Walz nicht alleine.

    Ich rate jeden der mich fragt aus den vielfach hier genannten Gründen zu Thesaurierern, auch wenn ich mich selbst als Ausschütungs-Pflegefall oute. Andere haben andere "Laster" wie z.b. Einzelaktien, häufige Trades, Themen- ETFs, Verkaufen im Crash usw.

    Ich denke man sollte irrationale weiche Faktoren nicht unberücksichtigt lassen, wenn einen das dennoch besser schlafen lässt oder es dafür sorgt im Crash nicht zu verkaufen.

    Vielleicht kann man sich von den Ausschüttungen tatsächlich im positiven Sinn eher mal etwas gönnen, anstatt immer nur dem Sparzwang zu erliegen oder es spornt zusätzlich an wie z.b. die Dividende/Ausschüttung zahlt mir meine Telefonrechnung, Stromrechnung, Miete etc. auch wenn dieses mentale Accounting irrational ist. Zudem muss man sich bei solchen Dividenden Strategien weniger mit Pleitewahrscheinlichkeiten in der Entnahmephase befassen. Ich kenne auch noch keinen Broker mit einem automatischen Auszahlplan z.b. fixer Betrag oder prozentualen Betrag, von komplexeren Varianten ganz zu schweigen. Hier erwarte ich in den nächsten Jahren noch einiges. Wenn man geistig nicht mehr ganz auf der Höhe ist, ist es wahrscheinlich besser, wenn man sich nicht mehr aktiv um das "Verkaufsmanagement" kümmern muss.

    Im Wertpapier Forum witzelt man im Faden zum Vanguard All World auch immer, was man mit der Auschüttung also "Extra-" oder "Gratisgreld" alles anstellen und gönnen würde und ich denke bei allem Spass ist manchmal doch etwas dran bzw. gibt es ein gutes Gefühl.

    Rational gesehen sollte also stets der Thesaurierer vorgezogen werden. Falls man merkt es geht wider besseren Wissens von den Gefühlen her gar nicht anders bzw. wenn es zusätzlich motiviert, würde ich als Kompromiss einen Standard (All) World ETF wählen und nicht zum Dividenden ETF greifen.

    Es fehlen sonst wichtige Aktien, die in einem Standard ETF für zusätzliche Performance sorgen und die Dividenden ETFs haben dauerhaft höhere Gebühren, die auf der Gesamtperformance lasten.

    Der von mir geschätzte Prof. Walz stellt es auch etwas differenzierter dar und erkennt die zusätzliche Motivation an, die ausschüttende ETFs auf manche Menschen haben können, rät jedoch zu Thesaurierern, wenn dies nicht erforderlich ist.

    Mit Dividenden-ETFs zur monatlichen Zusatzrente? - Prof. Dr. Hartmut Walz
    Mit nur drei ausschüttenden ETFs können Sie sich Ihre private Zusatzrente selbst basteln. Mit drei Dividenden-ETFs zur monatlichen Zusatzrente? Monatliche…
    hartmutwalz.de

    Hier gibt es auch eine Vielzahl an Rechnern. Unter anderem auch für Teilzeit.

    https://www.n-heydorn.de

    Ich habe bislang den Rechner vom Bund verwendet

    Teilzeitrechner 2024

    Ich finde dort den Vergleich des Nettostundenlohns gut.

    Es gibt aber noch andere Faktoren als den Nettostundenlohn, ein Kollege wohnt 90km von der Arbeitsstätte entfernt umd müsste bei einer 5 statt 4 Tage Woche 3x statt 2x ins Büro. Zusätzliche 2h Fahrtzeit, Abnutzung, Versicherung und Spritverbrauch würden sich bei einer 5 Tagewoche merklich auswirken.

    Zudem gilt bei uns die 35 Stundenwoche. Wenn man im obigen Beispiel statt 5x7 auf 4x8 geht, sollte die Entscheidung eigentlich klar sein.

    Der wichtigste Punkt ist aus meiner Sicht tatsächlich eine Arbeitszeitverdichtung zu verhindern. Dann profitiert nämlich hauptsächlich der Arbeitgeber.

    Vergebliche Liebesmüh! Die Tröpfchen und Prislein müssen sich erheblich entwickeln, damit man ihre Wirkung überhaupt erkennt. Wenn eines dieser Prislein einen Depotanteil von 1% hat und sich verdoppelt, so gewinnt man aufs ganze Depot gesehen gerade mal 1%.

    Diesen Menschen geht es nicht um ein Prislein von 1%, rechnen können die auch. Da geht es um bis zu 50% Beimischung von gehebelten ETFs.

    ETF-Vergleich: Kosten, Wertentwicklung & mehr vergleichen
    Mit unserem ETF-Vergleich kann die Zusammensetzung, Kosten, Wertentwicklung & Charts von ETFs verglichen werden.
    extraetf.com

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    Aus der Community mauerstrassenwetten auf Reddit
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    Ich habe mich da nicht intensiv reingelesen, da ich nicht mit einer Umsetzung plane.

    Es ist aber festzuhalten, dass es ein aufkeimender Trend ist, da dieser den Investoren Hoffnung auf eine höhere Überrendite ggü. Faktoren gibt.

    Ich habe zusätzlich zu den World ETFs einen World Small Cap ETF, aber eigentlich nur aus einem Diversifizierungsgedanken und nicht wegen einer zu erwartenden Faktor-Überrendite.

    Ich habe länger mit dem Gedanken eines Momentum ETFs gespielt, Prof. Dr. Weber hatte sich dazu meines Wissens mal positiv geäußert, Nachteil wären jedoch die größeren Schwankungen. Als Baustein kann kann aber sicher damit leben. Ich habe das aber bislang nicht weiter verfolgt und schaue inzwischen mehr auf TER und Trackingdifferenz.

    Diese Ersparnis müssen die Faktor und Mode ETFs erst einmal erwirtschaften, so z.b. auch ein Kommer ETF. Beim A.Beck Fonds sieht es nicht besser aus.

    Der Trend geht in bestimmten deutschsprachigen Foren eher in eine andere Richtung, dort liegen gehebelte ETFs voll im Trend. Ich denke gerade für viele jüngere Anleger, die noch nie einen größeren Crash erlebt haben, kann das gefährlich sein.

    Unabhängigkeit muss nicht die eine große Summe sein, die übermächtig und scheinbar unerreichbar wirkt.

    Unabhängigkeit ist ein stetiger Prozess in verschieden Stufen, die schon weit vorher für finanzielle und mentale Erleichterung sorgen.

    Vielleicht stellt man auch irgendwann fest, dass man zwar noch nicht am Ziel ist, Zins und Zinseszins aber auch ohne weitere Anstrengungen zum Ziel führen.

    Man könnte wenigstens einen Teil in einen deutschen Staatsanleihen ETF mit 0-1 Laufzeit packen. Xtrackers hat jetzt eine thesaurierende Variante aufgelegt. Viel sicherer geht es nicht und ist einfacher zu handhaben. Die Rendite liegt derzeit bei ca. 3,3%.

    Wenn bei mir zu viel Geld auf Bankkonten statt in Aktien ETFs liegt werde ich unruhig, nicht nur aus Rendite, sondern auch aus Sicherheitsgründen. Wenn es wirklich zu einem Bankrun auf große Banken kommt, hilft auch die Einlagensicherung nichts mehr.

    Kommer z.b. hat in seinem Produkt auch eine geringere Gewichtung der USA, Andreas Beck ebenso. Ihre Produkte sind mir aber zu teuer.

    Das Bestreben die USA nicht so stark wie z.b. in einem MSCI World zu gewichten kann ich nachvollziehen, allerdings nicht die Schlussfolgerung.

    Wir leben doch mittlerweile in einem ETF Schlaraffenland und jeder kann sich seine Länder oder Regionenkonstellation bauen, wie er/sie möchte. Wieso sollte man dann auf aktive Produkte mit Gebühren zwischen 1,5% -2,5% zurückgreifen?

    Der MSCI World ex USA als einfachste Möglichkeit wurde schon genannt, oder man mischt etwas Stoxx 600 oder FTSE Developed Europe bei. Diese Produkte laufen sogar laut Tracking Difference besser als der jeweilige Index selbst. Es gibt auch die Variante europäische Small Caps beizumischen, dann hat man nochmal eine andere Art von Diversifikation.

    Zitat

    Und doch denke ich bei unserem Threadstarter, daß externe Expertise vielleicht keine schlechte Idee ist, und zwar möglichst nicht von seinem Sparkassenverkäufer.

    Ich bin auch stark in Aktien ETFs investiert und nehme eine höhere Einlage bei einer Bank als unsicherer wahr, als eine Anlage in einen breiten ETF. Das war bei mir auch ein Prozess, der einige Jahre gedauert hat. Kann sein das ein neutraler externer Berater hier helfen würde, da müsste man jedoch einen 100% Treffer landen, sonst wird es gefährlich.

    https://www.test.de/Finanzberatung…tern-5907492-0/

    Ich denke Hartmut Walz gibt zur Suche seriöse Tips.

    https://hartmutwalz.de/echte-honorarberater/

    Zum Kommer Artikel, ich finde die Hinweise wichtig, selbst sehr erfolgreiches unternehmerische Handeln nicht auf die Vermögensanlage anzuwenden. Die Tips mögen noch so banal klingen (oder blass wie du meinst), doch er hat ja Umgang mit Reichen, genauso wie ein zusätzlicher Berater dieses Beitrags Dr. Zitelmann. Vieles ist auch auf Nicht-Unternehmer übertragbar.

    - sehr gute betriebswirtschaftliche Kenntnisse sollten nicht so interpretiert werden das man an der Börse einen Vorteil hat

    - Beim eigenen Unternehmen sind kreditfinanzierte Investments nicht unüblich, bei Investments in Aktien sollte man Kredite meiden (Hebel)

    - Als Unternehmer liegt der Fokus auf starke Vermögensmehrung, im Ruhestand sollte der Fokus auf Vermögenserhalt liegen

    - Eine starke Vermögensmehrung erfordert als Unternehmer eine hohe Vermögenskonzentration auf das eigene Unternehmen. Um reich zu bleiben ist eine breite Vermögensstreuung ohne Klumpenrisiken angebracht.

    - Um reich zu bleiben ist der Zeithorizont beachten, Fehler in der Vermögensanlage können mit zunehmenden Alter nicht mehr ausgeglichen werden.Es ist im Ruhestand auch weniger laufendes Einkommen vorhanden bzw. Soll ja das Vermögen als zuverlässiges Einkommen dienen.

    monstermania: was du mit dem Investieren in verschieden Anlageklassen beschreibst, ist schon lange auch beim "Kleinsparer" angekommen, siehe z.b. auch Konzepte wie dem ARERO von Prof. Weber, den verschiedenen Produkten von Dr. Andreas Beck, Fondskonzepte wie Siemens Balanced usw.

    Im Wertpapier Forum und bestimmt auch hier tummeln sich mehr Millionäre, als man denkt.

    Was dann ab ein paar Millionen noch dazu kommen kann sind Private Equity und Hedgefonds mit gewissen Eintrittshürden oder Steuersparmodelle wie eine Vermögensverwaltende GmbH oder eine Stiftung (im Ausland)

    Ein Vermögensverwalter auf YouTube berichtet auch von größeren direkten Beteiligungen an Immobilienprojekten.

    "Eintrittsberechtigt" für medial bekannte Vermögensverwalter wie z.b. Gerd Kommer oder Martin Hackler (mit Beirat von Andreas Beck) ist man laut deren Homepage ab 1 Mio Euro.

    Ich sehe es aber nicht so das

    man ab 1-2 Millionen Euro zwingend deren Dienste in Anspruch nehmen muss, man sollte hier auch immer Kosten und Nutzen betrachten.

    Ich persönlich empfinde es sogar als gefährlicher, hier an schlechte oder zu teure Berater und dubiose nicht für jedermann zugängliche Produkte zu geraten. Die Abhängigkeit von fremden Personen steigt.

    Wo ich Sovereign aber zustimme ist das es für Vermögenserhalt deutlich andere Tugenden benötigt als für Vermögensmehrung im Unternehmertum, Kommer hat dazu mal einen Blogeintrag geschrieben:

    https://gerd-kommer.de/unterschied-zw…-reich-bleiben/

    Hallo,

    ich bin derzeit auch bei Montana. Bei mir heißt es: "erhöht sich Ihr Arbeitspreis um 2,95 ct/kWh auf 29,17 ct/kWh, Ihr monatlicher Grundpreis um 2,57 EUR/Monat auf 11,51 EUR/Monat. Scheinbar bin ich in einem anderen Modell.

    Das Vorgehen verstehe der Anbieter verstehe ich ja irgendwie noch, aber interessanter wäre es, was man bei welchem Anbieter ab dem zweiten Jahr zahlt, da dies nicht nur vom Bonus beeinflusst wird.

    Darf man hier im Forum eigentlich konkrete Tipps über Energieanbieter nennen? Ich bin nun auf der Suche. Mein regionaler Anbieter hat fast 17 Euro als Grundpreis, das sehe ich nicht ein.

    VG

    Mingus (auch aus der Nähe Mainz)

    Hallo,

    vielleicht könntet ihr mal ein Video zu P2P Krediten erstellen. Es wird von vielen Finanzbloggern angepriesen, was jedoch samt Affiliate Link nicht ganz uneigennützig sein dürfte.
    Es wird von Renditen von 6% bis über 10% gesprochen und das ohne größere bekannte Ausfälle bei den namhaften Anbietern, darüber hinaus wirken Buy Back Garantien und auf Wunsch tägliche Verfügbarkeit sehr verlockend.
    Teilweise steht schon der Begriff "Tagesgeldersatz" im Raum.

    Ich freue mich über jedes Video von Euch. Ihr seid eine der wenigen Quellen, die man in Finanzfragen guten Gewissens weiterempfehlen kann!

    Viele Grüße,
    Mingus