Beiträge von MichaelEg

    Meine Vertragsbedingungen sind da (noch) ein wenig unklar.


    Aber ich glaube, ich habe eine bessere Lösung gefunden: in 2030 läuft ein Kfw Kredit aus. Es bleibt eine Restschuld. ich glaube, ich kann das alte Riesterguthaben am besten da reinstecken. Müsste doch gehen, obwohl das Wohnriester-Darlehen noch bis 2031 läuft, oder? Das Geld aus dem Riester wird dann auf den Betrag im Wfk drauf gepackt. Macht den Kohl auch nicht mehr fett. Das Wfk ist dann 20 Jahre eh voll gemacht worden.

    Ich klinke mich mal hier ein. Mein Riester Vertrag ist von 2007 und liegt seit 2010/11 still. Ich falle auf jeden Fall unter die 39,55€. In meinen Vertragsunterlagen steht, dass die Auszahlungsphase 2036 beginnt, dann werde ich 66.

    Jetzt schreiben ja viele, dass man sich den Betrag bei Altverträgen auch mit 60 auszahlen lassen kann. Ist da im Nachhinein etwas verändert worden und für mich gilt das auch, oder habe ich Pech, da in meinem Vertrag 2036 festgelegt wurde?

    Das Signal des Kanzlers an mich ist eindeutig. Da ich noch 7 Jahre arbeiten muss werde ich ab sofort meinen Konsum für diese Zeit auf das nötigste Reduzieren und noch mehr beiseite legen wie bisher um später nicht jeden Euro zweimal umdrehen zu müssen.

    Ob das die richtige Entscheidung ist? Ich muss auch noch etwa 7-8 Jahren arbeiten. Werde aber nicht sparen, sondern haue jetzt die Kohle auf den Kopf. In einer Zeit in der es mir gesundheitlich noch gutgeht.

    Wäre es denn da nicht besser wenn du bei Rentenbeginn voll versteuerst und danach die Wohnung überträgst?

    Ist es korrekt, dass ab 2027 bei Verträgen der neuen Altersvorsorge weiterhin ein Wohnförderkonto bei Entnahme für eine selbst genutzte Immobilie gebildet wird, welches sich jedes Jahr bis zum Renteneintritt um 2% erhöht? Lediglich die steuerliche Berücksichtigung findet dann ab Rentenbeginn innerhalb von 5 Jahren statt, anstatt bis zum 85. Lebensjahr? Also werden z.B. 150.000,- Euro auf 5 Jahre gerechnet (jedes Jahr 30.000,- Euro, anstatt z.B. auf 18 Jahre je 8.333,- Euro ?)

    Und eine förderschädliche Auflösung der neuen Altersvorsorge-Verträge ab 2027 erfolgt prinzipiell genauso wie aktuell bei Riester-Vertägen: Erhaltene Zulagen müssen zurückgezahlt werden, erzielte Steuerersparnis muss zurückgezahlt werden und der Gewinn muss mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz versteuert werden? Ist das so korrekt? Vielen Dank für Eure Hilfe!!!

    Das letzte kann doch so nicht stimmen, aber man findet auch keine einheitlich Lösungen. Ich habe das für uns mal grob versucht auszurechnen:

    Wir haben über 21 Jahre (in 2010 - 2031) etwa 31000€ Förderung und Steuerersparnis erhalten. Wenn wir die zurück zahlen sollten, wo soll da ein Gewinn sein? SInd es die gesparten Zinsen?

    Ich finde nirgendwo verlässlich Infos zu folgender Frage: wir haben unser Haus mit zwei Wohnriester Darlehen finanziert. 2x WFK werden bei etwa 105000€ stehen. Mein Plan wäre die WFK bei Rentenbeginn einmalig besteuern zu lassen und somit aufzulösen.

    Wozu ich allerdings unterschiedliche Informationen bekomme ist die Frage: was ist wenn wir danach die Immobilie vererben oder auf unseren Sohn übertragen: geht das oder kommt dann noch mal was auf uns zu (bzw den Erben)?

    Oder wenn wir nach "Abzahlung" der WFK die Hütte verkaufen wollen und auswandern wollen?

    Danke für deine Info. Aber was heisst Wohnriester ablösen? Einmalbesteuerung oder Rückzahlung der Förderungen? Denn was ich bislang gelesen habe ist, dass man auch nach der Einmalbesteuerung weiterhin in der Immobilie wohnen muss.

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass wir irgendwann unserem Sohn die Hütte schenken oder vielleicht überlegt man sich ja auch als Rentner in die Toskana zu ziehen.

    Ich klinke mich mal hier ein, will nicht einen zusätzlichen thread aufmachen.Ich finde nirgendwo verlässliche bzw. eindeutige Informationen bzgl. des Hausverkaufs einer wohnriester-geförderten Immobilie.

    Meistens werden da für mich zwei Dinge vermischt: einerseits wird gesagt, dass Zulagen und Steuerermässigungen zurück gezahlt werden müssen und andererseits wird geschrieben, dass das Wohnförderkonto ausgeglichen werden muss. Das sind aber doch zwei paar Schuhe, oder?

    Konkret für unseren Fall: wir haben zwei Wohnriester und haben etwa 32000€ Zulagen/ Ermässigungen bekommen. (über 21 Jahre)

    Die WFK werden zusammen bei etwa 110000€ liegen. Bei ner Einmalbesteuerung wären (geschätzt) 20-25000€ zu zahlen.

    Und es ist doch eigentlich trotz Einmalbesteuerung so, dass man noch lange im geförderten Haus wohnen muss.


    Weiss diesbezüglich jemand mehr? Mein Ziel ist: kurz nach Rentenbeginn soll keinerlei Belastung/ Verpflichtung bestehen.

    Gibt es eigentlich schon Informationen bzg. Wohnriester bzw. Eigenheimrente? FT schreibt im Januar:

    • Verkürzung des Besteuerungszeitraums beim Wohnförderkonto: Der Zeitraum, über den die Besteuerung des entnommenen Betrags erfolgt, soll von 20 auf fünf Jahre sinken. Damit verkürzt sich entsprechend auch der Zeitraum, für den Du die Selbstnutzung nachweisen musst.

    und:

    • Die Verkürzung des Besteuerungs- und Beobachtungszeitraums von 20 auf fünf Jahre ist zum Beispiel dann ein Vorteil, wenn Du Dein Leben einige Jahre nach Rentenbeginn noch mal neu ordnen willst, etwa mit einem Umzug oder gar Wegzug ins Ausland. Sind die fünf Jahre verstrichen, musst Du Dich nicht mehr um die Regeln für die Selbstnutzung kümmern.

    Wenn man dahin irgendwie aus einem bestehenden Wohnriester wechseln könnte fände ich das sehr gut. Denn wenn ich es richtig sehe muss man jetzt noch trotz eventueller Einmalbesteuerung noch lange selbst in der Immobilie wohnen. Fühlt sich für mich so an als wenn einem die Bude nicht zu 100% gehört.


    Aber bzgl. des AVD habe ich diesbezüglich noch nichts gelesen.

    Ich habe auch nur noch 5 Jahre bis zum geplanten Renten Beginn. Ich glaube nicht das es noch groß Sinn macht in ein neues Produkt zu sparen.

    Ich werde mir das trotzdem genau anschauen, vielleicht kann ich doch noch ein paar staatliche Zulagen abgreifen ohne Nachteile. Aber ich habe Zweifel.

    Wir in der nach-Boomer Generation sind eh am Arsch. Kein goldener Handschlag, keine Rente nach 45 Jahren, keine work-life-balance, kein AV Depot, nur Riester.

    dafür hatten wir (ich bin etwas jünger) ansonsten die allerbeste zeit. Von 1970 bis 2020 war ne topzeit.

    Der Strom der PV ist nicht kostenlos denn die Anlage ist ja nicht kostenlos aufs Dach gekommen. Der Preis setzt sich aus den Anschaffungskosten + Opportunitätskosten + Wartung und Reparatur zusammen.

    Je länger die Anlage läuft desto „günstiger“ wird aber der selbst erzeugte Strom.

    Vielleicht habe ich missverständlich ausgedrückt, daher jetzt mit Zahlen:

    Unsere Anlage ist 2011 aufs Dach gekommen. Musste damals finanziert werden. Mit Zins und Tilgung waren das ca. 21000€. Die wurden abgetragen durch die Vergütung durch den Netzbetreiber. Etwa 2024 war alles bezahlt. Jetzt produzieren die Platten weiterhin Strom für den ich keine Kosten mehr habe.

    Wenn bei den 2,50€ nur die reinen Verbrauchskosten ohne Investitionen für die PV und Mehrpreis für das E-Auto gemeint sind würde der Vergleich aber etwas hinken.

    Man sollte da schon die Gesamtkosten im Auge behalten.

    Mir erzählt mein Nachbar, der 2000€ pro KWP gezahlt hat auch immer gerne, dass sein Strom ja jetzt umsonst ist.

    Ist zwar überhaupt nicht wirtschaftlich aber für jetzt halt „kostenlos“…

    Je nach Alter der PV kann es aber tatsächlich sein, dass der Strom kostenlos ist. Wir haben eine Anlage von 2011 und die ist seit zwei Jahren bezahlt, abgetragen durch die Vergütung, die wir von dem Erlös bekommen haben.

    (bei unserer Anlage muss man allerdings noch gegenrechnen, dass wir bei selbst verbrauchten Strom auf etwa 16ct pro kwh verzichten, denn statt 28ct bekommen wir nur 12ct für den Eigenverbrauch)

    Warum sind dann bei meinem Vorjahresverbrauch von 3591 kwh Tarife mir hohem Grundpreis vor Tarifen mit niedrigeren? Die Rechnung ist ja nicht so kompliziert.

    Vielleicht gleichen Anbieter mit niedrigem Grundpreis es mit einen überhöhtem Arbeitspreis aus.

    Das Ranking der Vergleichsportale wird das ja alles berücksichtigen. So wären bei höherem Verbrauch, andere Anbiieter vorn.

    Das war ja schon immer so. Wenn man wenig verbraucht lohnt sich oft ein niedriger Grundpreis, dafür ein höherer Arbeitspreis.

    Wenn ich mich komplett versehe wird Gas über einen Umweg schon teurer. Ich habe letzte Woche zu kommenden. Oktober abgeschlossen. Mit einem Bonus (10001kwh) von 324€. der kwh preis heute ist etwas höher (0,5ct), aber der Bonus fällt komplett weg. somit ist zumindest das erste Jahr um etwa 25% teurer.

    Danke für die Info. Das hilft.

    Könnte ich eigentlich jeden Immobilienkredit ablösen mit dem Riester Guthaben. Es ist nämlich so, dass zum 30.6.30 ein Kfw Darlehen ausläuft, dass dann neu finanziert werden muss. Der Wohnriester läuft noch ein Jahr länger. Wenn ich jetzt das Riestergeld in den Kfw Kredit stecke, könnte ich quasi den Kredit mit zusätzlichen Mitteln ablösen und der Wohnriester würde mit dem geringen Zinssatz noch ein Jahr weiterlaufen.

    Wäre das so möglich?

    Hallo,

    meine Frau und ich haben 2010 jeweils einen Wohnriester abgeschlossen. Im Zuge dessen haben wir unsere Riesterverträge beitragsfrei gestellt.

    Die Wohnriester laufen noch bis Sommer 2031. Ist also noch ein wenig hin, aber ich frage schon mal jetzt, da man ja ggf. vorausschauend planen muss.

    Die beiden Riester-Verträge werden uns an Rente nicht viel bringen (Kapital ist jetzt jeweils etwa 7000€). Meine Frage: kann ich das Kapital nutzen, um das in die Wohnriester zu packen? Ohne dass eine Rückzahlung der Zulagen und Steuervorteile fällig ist?

    Falls ja: wann wäre diesbezüglich der beste Zeitpunkt? Beim Wohnriester zahlen wir nur 1,5% Zinsen (nach 10 Jahren haben wir das ändern können). Habe jetzt zwar nicht genau gerechnet, aber ich glaube, dass sich die alten Riester momentan besser verzinsen als 1,5%.

    Die alten Riester ärgern mich bis heute, würde ich nicht wieder abschliessen. Geht allerdings das Guthaben in die Tilgung scheint es mir so als wäre das die beste Lösung.

    Oder hätte hier noch jemand besser Vorschläge?

    Danke!

    Ich habe gerade die Auskunft bekommen. Es sind doch größere Summen, die ich zurück zahlen müsste als erwartet:

    Zulagen: 1.727,65€
    Steuerermäßigungen: 694€

    Das heißt es würden gerade mal 3732€ übrig bleiben. Das ist wirklich traurig. Aus meiner Sicht macht es weiterhin Sinn den Vertrag zu kündigen. Was meint ihr?

    Hast du diese Informationen über die zfa bekommen?

    Hallo, wir haben vor 9 Jahren unsere Immobilie finanziert.

    Es war ein KfW Kredit und zwei Wohn Riester Verträge. Jeweils in etwa 1/3. Der KfW Kredit muss nächstes Jahr abgelöst werden. Das ist ja soweit auch alles klar. Bin gerade dabei Angebote einzuholen.

    Da es ein Neubau war, war die letzte Auszahlung der Wohnriester Kredite im Januar 2011. Somit sind ja im Juli 2021 die 10,5 Jahre voll nach dem man das Darlehen kündigen kann. Es sind normale Annuitätendarlehen.

    Kann man Wohnriester überhaupt kündigen oder gibt es da Sonderregelungen? Was ist zu beachten?

    Die Kredite liegen derzeit bei 4,37% - davon würden wir natürlich gerne runterkommen.

    Moin ,

    ich musste mich hier mal anmelden , nachdem ich auf der Suche nach "Gleichgesinnten" hinsichtlich immergrün 365 Ag war .
    Ich bezeichne mich als "Wechselprofi" und das vornhemlich ohne verivox oder check24 die auch ihre gewissen Probleme haben .
    Nun gut , Stromvertrag gekündigt zum 31.12.2018 und sogar Kündigungsbestätigung bekommen , das war es dann aber auch im November 2018 , mehfach meinen Schlußzählerstand mitgeteilt (auch über den örtlichen Versorger) und bis heute keine Schlußrechnung bekommen , wahrscheinlich weil ein Guthaben meinreseits von über 300 € vorhanden ist , welches sicherlich auch an den schon vorher beschriebenen zu hohen Abschlägen liegt .
    Insgesamt habe ich selten einen so intransparenten Versorger gehabt wie immergrün und das Online-Kundenportal ist absolut ein Witz .
    Tariflich (sicher auch nicht so transparent) konnten mich bisher BEV und vorallen Dingen mit einem professionellen Webauftritt Vatenfall überzeugen (zu denen ich jetzt auch wieder gewechselt bin) wenn auch nur temporär ;)

    Kalkulatorische Grüße
    spatze

    es lesen bestimmt viele gerade ein lob über die bev nicht besonders gerne :)