Beiträge von McProfit

    Hallo peterreiche

    Wenn Du etwas gesetzlich legales machst dann hat da niemand was dagegen.

    Wenn der Staat das unterbinden will, dann muss er nur die Gesetze anpassen.

    Wenn Du aber den Staat überlisten willst z.B. mit Schein-Schenkungen die später wieder zurückkommen sollen oder mit falschen Angaben dann rate ich Dir dringend davon ab.

    Ich habe "früher" wo die Devise galt: "Nur BARES ist WAHRES.." erlebt wie viele Menschen nur um ein bissle Steuer zu sparen Risiken eingegangen sind,

    Handwerker wurde bar bezahlt (Mwst gespart!!)

    oder bei mir in der Immobilienbranche wurde ein Haus statt offiziell für 300.000 Euro für 200.000 verkauft und der Käufer gab dem Verkäufer die Differenz von 100.000 Cash, er sparte Grunderwerbsteuer, Notar,

    und mancher Käufer kontte damal das noch häufiger vorhandene sogenannte Schwarzgeld "weiß´" machen.

    Ich kenne aber zahlreiche Geschichtetn wo das gehörig schief ging und die Beteiligten hätten lieber Steuer beazahlt.

    Hier ein krasser Fall von solchen Schlaubergern die auf die Nase gefallen sind

    Käufer und Verkäufer von einem Haus vereinbarten einmal 400.000 Euro obwohl der offizielle Preis 550.000 Euro gewesen wäre. die Different wurde vor dem Notartermin in der einer Supermarkt-Tüte übergeben.

    Dumm nur, dass die Gemeinde wegeneiner Straßenverbreiterung ein gestzliches Vorkaufsrecht geltend machte und in diesem Fall sagt das Gesetz:

    Die Gemeinde kann zudenselben Bedingungen anstelle des Käufers das Haus zum offiziellen Kauvertragspreis kaufen

    (der Bürgermeister wusste ja nicht dass der notarielle Preis nicht echt war)

    Fazit für den Käufer. 150.000 Euro weg - und kein Haus!!

    Ich habe damals dann eine Lösung gefunden. Der Käufer ist mir heute noch dankbar.

    FAZIT

    Lass die Finger von Steuertips die nicht legal sind, irgendwann fällt es Dir auf die Füße,

    es eibt viele Varianten was alles schief gehen kann,

    ich könnte ein Buch über solche Schlauberger schreiben.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo Forumsfreund,

    zuföllig kann ich zu der Frage nach Haartransplantation und Steuer "meinen Senf" beisteuern.

    Ein Geschäftsfreund von mir hat vor ein paar Monaten in der Türkei komplette Tranpplantation gemacht, rund 4.000 Euro incl. Flug und Hotel und Transfer

    In Deutchland hätte es 8.000 - 10.000 gekostet, aber auch bis zu 14.000

    Die Klinik in der Türkeit hat auch allen medizinischen Anspruche erfüllt und war professionell.

    Für die Absetzbarkeit als Werbungskosten müsstest Du ein ämtsärzliches Gutachten haben das Dir schwere psychische Störungen werden der fehlenden Haare bestätigt. Nicht Gutachten nur vom Hausarzt gilt eher als Gefällikeitsgutachten!!

    In diesem Fall gibt es eine sehr kleine Chance, aber keine Garantie dafür.

    Dass dies Ausgabe bei der Seuerprüfung durchrutscht und nicht geprüft wird ist eine nette Idee von Dir.

    Das unktioniert auch häufig bei kleinen Beträgen!!

    ....weil das FA nicht jeden Beleg prüfen kann sondern nur aine Art Plausibilität prüft ob alle Beträge im üblichen Rahmen liegen

    Bei einer Ausgabe von 5.000 bis 10.000 Euro werden biem Computer aber gleich alle Alarmknöpfe losblinken und dann erfolgt Einzelfallprüfung.

    Daher wird das nicht funktionieren es sei denn Du hst über 1 Mio. Einnahmem und eine halbe Mittoln regelmäßige Ausgaben, dann wäre auch eine REchnung über 8.000 Euro im üblichen Rahmen und könnte durchrutschen, wie Du so schön sagst.....

    Viele Grüße McProfit

    bei meinem Geschäftsfreund wachsen die Haare nach der OP wieder gut und er hat inzwischen eine Frisur wie ein Jungspund

    Liebe @Uwe2025

    Da sind zumindest wir 2 uns einig. Es ging aber in meiner Antwort darum ob ich de guten Mann oder der guten Frau die zu Telekom eine Frage gestellt hatte, zum VERKAUF raten soll.

    Schließlich hatte sie die Aktie ja schon und war im Plus und bekam überdurchschnittlich Dividende bezogen auf IHREN Einstiegskurs.

    Was hättest DU in diesem Fall anders geraten?

    Es ging nicht um Neuanlagen.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo @Schwachzocker 

    aber auch interessant für RedPanda

    wenn ein Fragesteller bereits eine Aktie in seinem DEPOT besitzt und diese in etwa die Kriterien für eine Dividenden-Aktie erfüllt, d.h. steigender Kurs, steigende Dividende, dann werde ich einen Teufel tun und dem Anleger ZUM VERKAUF raten.

    Wenn Du meinen Kommentar richtig gelesen hast, dann habe ich geschrieben dass ich die Aktie selbst nicht besitze und dass es andere Firmen gibt mit besseren Zahlen.

    Die Zahlen sind aber nicht so schlecht, dass ich, der McProfit, zum Verkauf raten würde.

    Der 100-Euro-Kurs der Telekom Ende der 1990er Jahre kam damals ja durch die unsägliche Werbekampagne zustande, also vor 25 Jahren mit dem Werbeträgr KRUG.

    ab 2001/2002 kam es dann zum Neuen-Markt-Crash, der Dotcomblase danach der Finanzkrise/LahmannPleite. Die Aktie notierte damals bei nur noch rund 10 Euro

    Nicht erst seit 10, sondern seit ungefähr 15 Jahren geht es beim Unternehmen aufwärts.

    Dies ist für die Anleger der ersten Stunde die sich auf die Fernsehwerbung verlassen hatten, nur ein kleiner Trost.

    Ich selbst werde nicht in Telekom investieren die Vergangnheit liegt mir noch zu sehr im Magen, und das obwohl ich die Aktie nie hatte.

    Aber der Fragesteller hat ja die Aktie schon gekauft.

    Er legt mit seinem Kaufkurs persönlich m Plus und hat eine hohe persönliche Dividendenrendite.

    Was würdest Du ihm denn anderes sagen, als Halten und Liegenlassen.

    Viele Grüße McProfit

    Lieber Forumsfreund/in RedPanda

    Mit Dividendenaktien bist Du möglicherweise nie bei den genz großen Börsentrends dabei, dafür hat die regelmäßige Dividendenausschüttung gerade dann wenn es mal an der Börse wieder turbulent zugeht, einen sehr beruhigenden Effekt.

    Dass ich ein Anhänger dieser Strategie bin liegt nicht nur an meiner langen Zeit wo ich schon in Aktien investiert bin sondern natürlich auch an der schwäbischen Mentalität dass man nicht nur ein Vermögen anhäufen will, sondern auch ERTRÄGE sehen will.

    Daher lieben die Schwaben bekanntlich Immobilien und in meinem Fall sogar Aktien, solange jeden Monat eine Überweisung aufs Konto kommt.

    Aber Aufgepasst.

    Es gilt einen ganz großen Fehler bei der Dividenenanlage zu vermeiden.

    Sonst hast Du daran keine Freude und dann würde ich noch mehr so heftige Gegenreaktionen bekommen wie hier von meinem besonderen "Freund" @Irving.

    Die meisten Dividendenjäger achten immer noch viel zu sehr auf die aktuelle Dividende. Nach dem Motto:

    "Welche Firma zahlt die höchste Dividende".

    Das ist jedoch fatal. Warum?

    Bei einer Dividenenanlage kommt es nicht nur auf die Höhe der Dividende an sondern auch wie sich parallel dazu der Aktienkurs entwickelt.

    Nur dann wenn AUCH der Aktienkurs der Firma über Jahrzehnte (!!) von links unten nach rechts oben geht, nur dann macht einen Dividende auch Sinn.

    Daher findest Du bei echten Dividenenanlegern, wie auch bei mir, keine Aktien der Autobranche, also keine Daimler und auch keine Chemie wie BASF.

    Die zahlen wohl eine orgentliche Dividende aber der Kurs ist seit Jahrzehnten nur eine Berg- und Talfahrt.

    Daher Aktienkurs UND Dividende mnüssen regelmäßig steigen.

    Noch sehr wichtig:

    Die Dividende soll möglichst lange gezahlt werden, am besten seit Jahrzehnten und das ohne Ausnahme. Procter&Gamble zahlt seit 1891 ohne Ausnahme Dividende

    Das ist noch nicht alles

    Die Dividende soll nicht nur JEDES Jahr gezahlt werden, sondern möglichst jedes Jahr auch HÖHER ausfallen.

    Procter & Gamble zahlt seit 1957 jedes Jahr eine höhere Dividende. Weil jedoch der Aktienkurs auch gestiegen ist, ist die aktuelle Dividende immer noch nur 3%, die persönliche Dividende jedoch längst 10 oder 20 % pro Jahr, je nachdem wann man gekauft hat

    Und dann bauchst Du noch viel Geduld und Zeit!

    Wenn Du diese Kriterien beachtest, dann bist langfristig mit Deiner Anlage zu allen Börsenzeiten völlig zufrieden - egal ob Dir hier im Forum einer ausrechnet, dass man mit anderer Strategie 1 oder 2 % mehr Rendite hätte erzielen können.

    Klassisches Beispiel für ein Unternehmen mit diesen Kriterien in EUROPA ist der französische Versorger "AIR LIQUIDE", dort gibt es seit Jahrzehnten steigende Kurse, steigende Dividenden und alles auf Eurobasis, was will man mehr?

    Jetzt noch mein Senf zu Deiner Dt. Telekom

    Ich habe die Aktie nicht in meinem Depot, (man kann nicht alles haben) aber sie erfüllt die Kriterien auch wenn es andere Firmen gibt mit etwas besseren Zahlen, das kann sich aber in Zukunft auch ändern.

    Die Dt. Telekom kostete vor 10 Jahren noch rund 10 Euro pro Aktie, aktuell rund 30 Euro, d.h. auch der Kurs geht in die richtige Richtung.

    Die Dividende wird zumindest seit 10 Jahren fast jedes Jahr erhöht von damals 55 Cent pro Aktie auf aktuell 90 Cent, also rund 60% Steigerung in 10 Jahren,

    Wer die Aktie schon 10 Jahre im Depot hat, der hat aktuell eine persönliche Dividenden-Rendite von 9% pro Jahr (Kauf für 10 Euro, Dividende 90 Cent) und zusätzlich noch eine Verdreifachung des Kaufpreises als Buchgewinn

    Bei solchen Zahlen erträgt man es leichter, wenn einem hier immer wieder gesagt wird, das ist eine schlechte Strategie. Ok, jeder wie er will! Ich ändere mich nicht mehr.

    Viele Grüße McProfit

    Lieber Taust

    Du hast vermutlich völlig recht.

    Wenn ein Forumsfreund wie der McProfit das "Dividenden-Irrelevanz-Theorem" nicht versteht, dann sollte er sich bei solchen Diskussionen wo es um das Für und Wider von Dividenen geht, lieber zurückhalten.

    Ich habe Dir schon versprochen, dass ich mir das weiterhin zu Herzen nehme und daher von meiner Seite aus unseren Disput hier beendet habe.

    Viele Grüße von McProfit

    Lieber Taust

    bevor ich Deinen Blutdruck noch mehr in Wallung bringe, begraben wir das Kriegsbeil.

    Ich bleibe bei meinen Aktien und meinen Dividenden auch wenn diese am Ende weniger Rendite bringen sollten als Deine Anlagestrategie.

    Und Du gehst Deinen Weg und ich werde Dich hier nicht mehr mit immer derselben Leier verärgern.

    Im Grunde genommen sind die Unterschiede zwischen uns Beiden mit unseren Anlagestategien ohnehin nicht so groß wie man bei unserem eifrigen Gefecht meinen könnte.

    In der normalen Welt gibt es viel mehr Menschen die noch immer auf ihem Sparbuch, Festgeld, Bundesanleihe, Lebensversicherung oder Bausparvertrag sitzen und Aktien als "Tefelszeug" sehen, egal ob mit oder ohne Dividende.

    Viele Grüße und bitte abrüsten. McProfit

    PS vielen Dank für die "Mitleser" dass Ihr diese Geduld aufgebracht hat, diesen Disput zu verfolgen. Da war vermutlich viel Popcorn notwendig.

    Hallo Forumsfreund Taust

    ich war 1998 bei dieser Fondspleite mit 400 Millarden schon an de Börse.

    Jetzt habe ich extra wegen Dir bei Wikipedia die Fakten herausgesucht und sogar geschafft es hier reinzukopieren. Mit einem Foto hat es ja auch schon mal unbeabsichtigt geklappt.

    und hier steht, dass sehr wohl die hochdotierten Wissenschaftler am Fonds als Direktoren beteiligt waren und somit auch am Verlust diesesr 400 Milliarden.

    Nicht vergessen, es geht bei unserem Disput nur darum dass Du solche Koryphäen eher als kompetent ansiehst als den Prakticer McProfit der schon seit 40 Jahren erfolgreich an der börse ist und seit 60 Jahren mit Immobilien und noch keine Pleite hingelegt hat, sondern das Gegenteil davon.

    Ein Studium hat sicher viele Vorteile, manchmal ist der gesunde Menschenverstand jedoch besser. Hier der Beweis.

    Lieber Tomarcy

    Es ist zum Haare raufen.

    Jetzt erkläre ich seit Monaten hier penetrant dass meiner Ansicht nach eine Anlage in Dividenden-Aktien ähnlich wie eine Anlage in Immobilien ist.

    Man kauft Aktien oder Immobilien und bekommt regelmäßig seinen Ertrag.

    Der ist bei Dividenen wie auch bie Miete am Anfang niedrig.

    Warum?

    Weil eben die Preise also der Wert der Immobiie oder der Aktien ebenfalls gestiegen ist.

    Procter & Gamble zahlt in der Tat aktuell "nur 2,6%" Dividende.

    Aber Procter & Gamble zahlt diese Dividende schon seit 1891, jedes Jahr ohne Ausnahme.

    Und Procter & Gamble erhöht jedes Jahr die Dividende ohne Ausnahme seit 1957 um rund 5% pro Jahr.

    Daher ergibt sich selbst bei diesem Dickschiff an der Börse langfristig eine persönliche Dividende von 10, 20 oder 30% und mehr! Pro Jahr.

    Beispiel:

    Ich habe meine ersten P&G Aktien in den 1990er Jahren gekauft, Kurs damasls rund 10 - 20 Euro, ANFANGS-Dividende damals 30 Cent, genau wie heute rund 2 - 3%

    Inzwischen hat P&G jedes Jahr die Dividende erhöht, aktuell von 30 Cent auf über 3 Dollar, dieses Jahr sollen es 4 Dollar sein. (GEnauso wie auch parallel die Mieten gstiegen sind)

    D.h. für MEINE 1995 für 10 - 20 Dollar gekauften Aktien bekoimme ich heute 3 oder vermutlich sogar 4 Dollar pro Aktien das sind 20 - 30% persönliche Dividende im Jahr je nach Kaufkurs, ich habe ja mehrfach aufgestockt daher keine genaue Zahl.

    Das ist der Grund warum der McProfit so ein Anhänger von Dividenen ist.

    Es gehört viel Zeit, viel Sitzfleisch und Geduld dazu - und natürlich sollte man nicht erst im Rentenalter mit dieser Strategie beginnen.

    Man kauft sich ja auch keine Immobilie auf Kredit wenn die Lebenserwartung kürzer ist als die Darlehenslaufzeit.

    Daher hoffe ich für Dich dass Du genug Zeit und Geduld für diese Strategie hast.

    Den meisten Anlegern fehlt diese Eigenschaft.

    Viele Grüße McProfit

    PS Übrigens den Aktienkurs hätte ich fast vergessen,

    der ist von damals in den 1990er Jahren von 10 Euro in zwischen auch weit über 100 Euro gestiegen - genauso wie seit 1891 von links unten nach rechts oben

    Meine Analyse ist einfach: Mehr Kinder mehr Pampers.

    Achtung. Im Geschäftsbericht steht, dass die Firma inzwischen mehr Gewinn mit Alters-Inkontinenzprodukten macht als mit den Babys, dort ist der Preis-Wettbewerb nicht so groß -

    Frag mal die Pflegekraft in einem Seniorenheim zu diesem Thema. Nicht nur die Babys werden weltweit imme mehr sondern die Menschen leben auch noch länger! Nicht nur zur Freunde von P&G, auch Novo mit seinen insulin- und Abnehmpillen profitieren von diesem Trend. Du merkst ich bin als Aktionär von dieser Entwicklung richtig begeistert.


    {privates Bild durch Mod gelöscht}

    Du kannst es noch so wissenschaftlich erklären,

    die 400 Milliarden Dollar waren verloren und der Fonds aufgelöst.

    Das sind die Fakten

    Ich war 1998 schon dabei - nicht bei diesen Profis

    sondern mit meinen langweiligen _Dividenden-Aktien, die gibt es heute immer noch,

    dazu mit gestiegenen Kursen und gestiegener Dividende

    Sorry, ich bin viel einfacher gestrickt. die Gene vom "Großvater" eben..

    Gruss McProfit zur Zeit in Stuttgart

    Lieber Taust

    aber auch @Schwachzocker und @Irving

    Ich sehe die Anlage in Aktien oder Immoblien viel weniger kompliziert und brauche auch nicht den Rat eines Nobelpreisträgers - nur meinem gesunden Menschenverstand.

    Die von Dir hier als superklug beschriebenen 2 Finanzexperten haben es geschafft innerhalb von 1 Jahr von 1997 bis 1998 Anlegergelder in Höhe von 4 Milliarden Dollar - das sind 4.000 Millionen - komplett an der _Börse zu verlieren.

    Sorry, da war ja sogar mein Großvater besser, ohne Studium,

    er hat nur Immobloien gekauft, damals sogenannte "schwäbische Äckele".

    etwas anderes kannte er nicht,

    und das immer wieder, weil landwirtschaftliche Grunstücke den Eigntümern oft zuviel Arbeit war

    Jahre später wurden diese zu "Äckerle und Streuobstwiesen" zu Bauplatz und mein Großvater vermögend!

    Und das ohne Studium, ohne Nobelpreis und ohne Anzug,

    Nebenbei hat er noch 17 Kinder gezeugt ( Kein Schreibfehler. )

    Er hätte eher den Nobelpreis verdient als die beiden Schaumschläger aus New York die 1998 tausende von Anlegern ins Elend gestürzt haben.

    Lieber Taust

    Auch wenn wir vermutlich keine Freunde mehr hier werden so ist es zumindest unterhaltsam mit Dir zu diskutieren.

    McProfit

    Die endlose Geschichte geht weiter.....

    Liebe Forumsfreunde, vor allem @Schwachzocker und @Irving

    es bleibt spannend hier im Forum.

    Jetzt hat mein ganz besonderer Forumsfreund @Irving sogar noch einen Anfhänger gefunden der mir jetzt auch noch in denselben unglaublich rechthaberischen Worten erklären will, dass man mich mit meinen Dividenden-Aktien nur bedauern kann.

    Es wird aber noch schöner:

    Ich liebe nicht nur meine Dividendenaktien wegen den regelmäßigen Ausschüttungen über Jahrzehnte sondern habe mir erlaubt solche Aktien mit einer Immoblien-Anlage zu vergleichen

    Mit diesem Vergleichi habe ich hier jedoch ein Pulverfass gezündet.

    Da werde ich tatsächlich gefragt, ob i denn nicht wüßte dass die Mieteinnahmen bei vermieteten Immobilien keine Rendite wären sondern noch die ganzen Nebenkosten weggehen und dazu noch Reparaturen und >Unvorhergesehenes und das Immoblienanlage sozusagen NOCH SCHLIMMER wäre als Dividenidenaktien??

    Das fragt man ausgerechnet mich, einem der großen Immoblienanleger in Stuttgart der seit jungen Jahre mit Immobilien OHNE Eigenkapital ein Millionenvermögen aufgebaut hat.

    Eigentlich wollte ich solche Aussagen nicht mehr kommentiern!

    Jetzt habt Ihr aber Pech gehabt.

    Weil heute das Sommerwetter in Stutt3gart Pause macht habe ich mir die Zeit genommen um mal wieder solche Aussagen richtig zu stellen. Auch wenn es für die anderen Forumsfreunde penetrant ist.

    Ich will jetzt gar keine wissenschaftliche Renditerechnung aufmachen.

    Ich erkläre es Euch auf schwäbisch.

    Ich habe in jungen Jahren angefangen kleine Wohnungen zum Vermieten zu kaufen.Das ging damals auch ohne oder mit ganz wenig Eigenkapital. Die örtliche Volksbank hat Vollfinanzierungen gemacht sofern die Fakten positiv waren.

    Die Preise waren günstig, die Mieten haben die Ratenzahlung gedeckt und ich war jung und ehrgeizig.

    Die Bank wurde nicht enttäuscht.

    Mit jedem Objekt wurde ich mutiger und Bank großzügiget. Ich habe dann jedes Jahr nicht nur 1 oder 2 Wohnungen gekauft sondern gleich das ganze Mehrfamiiienhaus. Die Mieten sind in den Jahren gestiegen ich konnte immer schneller abzahlen und immer größere Häuser kaufen. Am Ende in der Stuttgarter Innenstadt im 2-stleligen Millionenbereich.

    Alles finanziert mit den steigenden Mieten und trotz der von @Schwachzocker so hochgespielten Nebenkosten.

    Altersbediongt habe ich dann in den letzten Jahren die Immoblien vekauft oder an nahestehende Personen übtragen z.B. Schenkung mit Nießbrauch,

    Den Erlös habe ich in Dividendenaktieni angelegt.

    Statt Miete bekomme ich jetzt eben Dividende.

    Vermutlich habe ich VIEL GLÜCK im Leben gehabt, dennoch war die ganze Erfolgsgeschichte nicht nur nur ein Zufall.

    Trotzdem keine Lobhudelei hier.

    Ich wollte nicht noch einmal zum wiederholten Mal erklären warum ich die Dividendenanlage immer noch liebe, sondern einfach an meinem eigenen Fall zeigen, dass man bei der Beurteilung aniderer Forumsfreunde hier wenige Rechthaberisch sein sollte.

    Mal sehen wie lange diese Diskussion noch weitergeht?

    Vele Grüße McProfit

    Zu viel Intelligenz ist an der Börse manchmal sogar schädlich!!

    Lieber Taust

    heute muss ich Deinem Kommentar LEIDER komplett widersprechen.

    Du schreibst hier, dass 2 Nobelpreisträger/Wissenschaftler für ihre Anlage-Strategie den Nobelpreis 1997 bekommen haben. Das stimmt tatsächlich. Das habe ich damals LIVE erlebt.

    Allerdings hast Du nur die halbe Wahrheit geschrieben:

    Die ganze Warheit lautet nämlich, dass nach Erhalt des Nobelpreises und nach der ganzen Publicity die Anleger den 2 klugen Köpfen über 4 Millarden Anlagegeld geschickt haben

    Nur 1 Jahr später im Oktober 1998 war deren LTCM- Fonds mit den 4 Millarden Kundengeldern PLEITE! Das gesamte Geld war zu 100% weg. Das muss man erst mal schaffen.

    Die beiden superschlauen Nobelpreisträger Robert MERTON und M. SCHOLES kann man heute in dieselbe Liga einreihen wie 10 Jahre vorher den BERNIE CORNFIELD mit seinem IOS Fonds, oder auch die LEHMANN Pleite die das ganze Bankensystem erschüttert hat, gehört in diese Aufstellung.

    Ich kann mich an dieses Börsenbeben 1998 noch gut erinnen weil ich in den 1990er Jahren schon sehr viele US-Aktien in meinem Depot hatte und damals wurde mal wieder das Ende der Börsenwelt vorhergesagt.

    Du glaubst gar nicht wie beruhigend damals war, dass ich weiterhin meine Dividenden aufs Konto bekam.

    Mein Vermögen an der Börse hat sich übrigens über Jahrzehnte nur deshalb vermehr weil ich mich nie auf Wissenschaftler, Analysten, Broker oder Fachleute verlassen habe sondern mehr auf meinen "gesunden Menschenverstand"

    Viele Grüße McProfit

    Lieber @Schwachzocker 

    Ich bin gespannt wie lange wir hier im Forum nohc darüber diskutieren ob Unternehmen die Dividende ausschütten eine bessere Anlage sind als Unternehmen die KEINE Dividende ausschütten und den Gewinn behalten?

    Wenn ich richtig informiert bin dann ist es so, dass fast 3/4 aller großen Aktiengesellschaften DIVIDENDE zahlen.

    In Deutschland sind es vermutlich noch mehr.

    In den USA ist es sogar so, dass die meisten Bürger mit Dividenden ihre Alterversorgung sichern.

    Auch in den aktuell allgemein sehr geliebten Welt-ETF-Fonds MSCI usw. befinden sich - ob man will oder nicht - mehr Unternehmen MIT Dividende als OHNE.

    Wenn Du nur in Unternehmen OHNE Dividende inverstieren willst, (weil diese dann nach Deiner Theorie wohl im Wert bzw. KURS dann schneller steigen) dann hast Du von den besten Firmen der Welt keine Aktien.

    Keine Air Liquide, keine Beiersdorf-Nivea, keine Essilor-Brillen, Home-Depot, keine Pharma-Aktien wie Johnson&Johnson oder Novo-Insulin, keine L'Oreal, keine McDonalds, Coca Cola, Procter&Gamble, Medtronc-Herzschrittmacher, keine SAP, Sturbucks, Syco, Colgate usw usw.

    Alles Firmen die seit Jahrzehnten nicht nur Dividende zahlen, sondern jedes Jahr eine HÖHERE und man glaubt es kaum, DENNOCH auch noch STEIGENDE KURSE verzeichnen.

    Als Anleger in Unternehmen OHNE Dividende wird die Auswahl ganz schön einseitig.

    Und vergiss nicht:

    Viele Unternehmen zahlen deshalb keine Dividende, nicht um den Gewinn in deieFirma zu investieren sondern weil Sie gar keinen Gewinn machen!!

    Aber wie gesagt:

    Das Thema bleibt eine unendliche Geschichte, zumindest so lange wie ich in diesem Forum noch meinen Senf dazu gebe.

    Ich bitte alle Forumsfreunde um Altersmilde mit mir wenn ich bei diesem Thema mich trotz besten Vorsatz immer wieder zu Wort melde.

    Viele Grüße McProfit (der unbelehrbare Dividendenfan)

    Lieber Sovereign

    ich lese immer gerne Deine (leider meist etwas zu langen) Kommentare. Manchmal denke ich jedoch "hier schreibt ein Schullehrer"... Aber auch ich alter Hase lerne von Dir noch dazu.

    Jetzt lese ich aber gerade, dass Du die Aktienauswahl nach dem Untrernehmenssitz wählst, d.h. in welchem Land das Unternehmen seinen Sitz hat.

    Das halte ich für unlogisch.

    'Wenn ich mich als Aktionär an einer Firma beteilige dann achte ich vor allem darauf, dass das Unternehmen seit Jahrzehnten besteht, in dieser Zeit Umsatz, Gewinn und die Dividende kontinuierlich steigern konnte und damit auch den Aktienkurs.

    Das ist für meine Auswahl entscheidend und nicht der Firmensitz, der oft sogar aus steuerlichen Gründen in ganz anderen Ländern ist.

    Wegen Deiner Abneigung gegen Frankreich fehlen Dir möglicherweise im Depot Aktien der besten Unternehmen.

    Eine meine erfolgreichsten Aktien in meinem Depot ist ausgerechnet ein französiches Unternehmen, das öffentlich gar nicht so sehr bekannt is,t weil es Produkte für die INDURSTRIE liefert da man nicht sieht und daher auch keine herkömmliche Werbung macht

    Ich rede am französischen Versorgungsunternehmen AIF LIQUIDE, gegründet 1902, 60.000 Mitarbeiter, Börsenwert rund 100 Milliarden Euro.

    Das Unternehmen gehört zu den Firmen mit dem am zuverlässigsten steigenden Aktienkurs ohne große Höhen und Tiefen, fast wie an der Schnur gezogen von links unten nach rechts oben.

    Seit Anfang der 1980er Jahre von 10 Euro auf aktuell über 100 Euro. Da gibt es vermutlich noch bessere Aktien. ABER:

    Dazu ZUSÄTZLICH eine persönliche Dividenden-Rendite je nach Einstiegskurs zwischen 9 - 12% PRO JAHR un deiner jährlichen Dividendensteigerung von rund 7% pro Jahr.

    Dazu extrem geringe Rückschläge in Krisenzeiten.

    Das liegt daran, dass die Firma Dauerkunden hat die für regelmäßigen Umsatz sorgen.

    Im Gegensatz zu einem Hersteller von Investitionsgüter (PKW; LKW; Maschinen) der ständig nach neuen Kunden suchen muss.

    Wenn es nur nach der Kurssteigerung geht und nicht nach der Kontinuität dann liegt ein weiterer Franzose genz vorne. LVMH, die Luxusmarke, Champagner, exclusive Designermode usw.

    Eine Aktie die ich (leider) erst in den 1990-Jahren erstmal gekauft habe. Damals für rund 20 Euro. Vorletztes Jahr wurde erstmal die 1.000 Euro Marke überschritten, zur Zeit wieder für rund 700 Euro zu kaufen. Eine Superaktie ABER mit hohen Schwankungen, das Gegenteili der fast schon langweiligen AIR LIQUIDE.

    Das schreibe ich Dir nur wegen Deiner Abneigung für FRANKREICH.

    Viele Grüße McProfit

    Ich mag persönlich Frankreich ohnehin, nicht nur weil ich durch meine georgraphische Nähe traditionell engere Bindung zum Land habe, (Gastronomie im Elsass) auch eine meine ersten Lebensabschnittsgefährtinnnen (vor 35 Jahren) kam aus Paris und hat mich französisch gelernt (!) Inizwischen habe ich mit der Familie sogar ein kleines Ferienhaus im Süden von Frankereich und so bleibt die Dividende die ich jedes Jahr von Air Liquide bekommen irgendwie sogar im Land.....

    Liebe Forumsfreunde,

    jetzt habt Ihr mir erstmal erklärt mit wie viel Risiken ich schno die ganze Jahre lebe, wenn ich mit meinem Iphon Onlinebanking betreibe. Da könnte mir fast Angst und Bange werden

    Zum Glück gibt es da auch noch die schwäbische Weisheit:

    "Wie schnell ist NIX passiert...."

    Viele Grüße McProfit

    PS. Im Ernst, ich werde mir auch überlegen wie ich das Risiko reduzieren kann. Allerdings habe ich ei den meinsten Vorschlägen hier nur "Bahnhof" verstanden.

    Vielen Dank @Achim Weiss für diese Aufklärung mal wieder!!!


    ich gebe meine Herzchen und sonstigen Bildchen immer aus Überzeugung und als Anerkennung für den Schreiber, nicht wegen dem Sammlen von irgendwelchen Punkten.

    Zum Glück hat mir das noch niemand unterstellt.

    Gruss McProfit

    Liebe Asna und Boersenfeger

    Eure Diskussion üm Schreibfehler ist ja noch schlimmer als mein Disput mit @Irving über die Frage:

    Aktien MIT oder OHNE Dividende, oder:

    Statt Aktien lieber ETF?

    und wenn dann solche MIT oder OHNE Ausschüttung?

    Da ist ja ab und zu auch noch ein echte Information dabei.

    Übrigens:

    Gelassen ujnd zufrieden bleiben ist der beste Weg für ein langes Leben.

    Das hat mir die Mutter von Christoh SAGE vorgestern beim 50-jährigen Firmenubiläum des Promifotografen Chriostoph SAGE gesagt

    Sie wird dieses Jahr 101 Jahre alt und war an dem Abend von 17 Uhr bis 23. Uhr noch topfit

    ich hatte die Ehre an ihrem Tisch zu sitzen und das bei 350 Gästen aus Politik und Wirtschaft, darunter alle 3 Vorstände von Porsche.

    Näheres im web unter Christoph SAGE 50 Jahre Jubiläum 2025

    Mit dieser Dame sollte sich mal @Irving unterhalten.

    Gruss McProfit

    @Irving 

    Warum immer noch diese Rechthaberei?

    warum derart bissige Reaktionen?

    Warum keine Gelassenheit?

    Das ist ein Forum wo jeder seine Meinung kund tun kann.

    Die meisten meiner privaten Freunde haben bisher mit Aktien und Börse nichts am Hut!

    Wenn die mich mal wegen meiner Aktienerfahrung fragen, dann sageich denen:

    * kauf Dir mit Deinem Geld 10 verschiedene Aktien von Weltkonzernen die siet Jahrzehnten Dividende zahlen und langfristig zusätzlich steigende Kurse haben"

    Das verstehen die.

    Wenn ich denen erkläre er soll einen ETF kaufen, dann trauen sie schon dem Namen nicht.

    Einer meiner Freunde im fortgeschrittenen Alter mit entsprechenden Vermögen aber ohne Börsenerfahrung dem ich mal ETF emfohlen habe, hat mich gleich gefragt ob das so was ähnlches ist wie vor 50 Jahren IOS.

    Mit IOS hat er mal an der Börse viel Geld verloren und bis heute nicht vergessen.

    (Das war der Betrug von Bernie Cornfield, Investor Overseas Serservie)

    Wenn ich aber sage, kauf zum Beispiel:

    NESTLE, kauf Beiersdorf, kauf Air Liquide, kauf Procter&Gamble, oder McDonalds, oder Essilor Brllen, oder Stryker Hüftgelenke oder Medtronic-Herzschrittmacher oder Lindt Schokonlade und für die Technologie Microsoft und dann noch die heimische SAP

    Dann bist Du Miteigentmer dieser Firma, kannst sogar die Hauptversammlung besuchen, bekoimmst jedes Jahr Deinen Anteil an den Gewinnen aubezahlt egal wie die Kurse stehen.

    Solche Beispiele verstehen gerade die Börsen-Neulinge.

    Hier im Forum sind aber keine Neulinge sondern alte Hasen.

    Ds kann man nicht vergleichen.

    Frage mal mal einen blutigen Neuling in Börsensachen nach ETF Anlagen?

    Der werden Dich anschauen wie vom anderen Stern.

    Wenn ich denen sage mit Procter&Gamble bist Du bei Pampers beteiligt. Jede Pampers die verkauft wird bringt Dir Dividende. Je merh Kinder geboren werden, desto mehr Pampers und desto mehr Dividende.

    Dann wird mein Freund vielleicht sagen,

    *OK dann schaffe ich mir doch nochmal ein weiteres Kind an. DAs was ich dann für Windeln ausgebe bekomme ich als Dividende zurück.*

    Das ist schwäbisches "Return on invest"

    Wir können das Thema von mir abschließen sonst werden wir hier noch gesperrt.

    Viele Grüße McProfit