Hallo sepumuk12,
die VISA Card der ING-DiBa ist eine Debit Karte. Wenn ich zum Beispiel Bargeld beim Automaten abhebe, dann sehe ich wenige Tage später eine Lastschrift Buchung auf meinem Girokonto. Interessant finde ich, dass auf den neuen VISA Karten der ING-DiBa eindeutig die Wörter "VISA Credit" stehen. Meine persönliche Meinung: Für die Leute wo es brauchen ... ist es halt eine Kreditkarte (omg).
Die Amis haben mir vor wenigen Tagen/Wochen bewiesen, dass die Ing-VISA als Kreditkarte einwandfrei funktioniert, da ich ESTA für eine USA Einreise beantragt habe, und die Bezahlung hat innerhalb weniger Minuten funktioniert. Wenige Tage später war dann auch der Betrag vom Girokonto abgebucht, so what.
Ich habs doch nicht nötig mir einen Kredit zu gönnen, ich verstehe die ganze Depatte um Kredit/Debit-Karte nicht. Kreditkarte soll Prestige sein? Finde ich gar nicht! Ich lebe nach der alten Kaufmannsweiseit: Man gibt nur das Geld aus, das man hat. Vielleicht wäre jemand bereit, mir die Sache mit der Kreditkarte mal zu erklären, das wäre echt nett. (Vielleicht symbolisiert die Kreditkarte ja eine Art "Vertrauenswürdigkeit" seiten der Bank gegenüber des Kreditnehmers? Oder ist alles nur Lobbyismus der Kreditkartenunternehmer?)
Hoffentlich melden Sie sich nochmal sepumuk12 (mit bisher nur 1 Beitrag), und sind nicht nur einer aus der Marketingabteilung.
Grüße
mpollers
Beiträge von mpollers
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Hallo Spence74,
wie Sie schreiben, wohnen Sie zur Miete. Bei den Handwerksleistungen in der Nebenkostenabrechnung können Sie 20% zurückbekommen, das sind z.B. bei mir meist 40 Euro (nur so als Tip). Ansonsten halte ich von den ganzen Medien-Superlativen alá "so erhalten Sie drölf Milliarden vom Fiskus zurück" auch nichts. Als Single im normalen Angestelltenverhältnis gibt es kaum etwas zurückzuholen. Hier (zumindest meine) wichtigsten Posten:
- Mietnebenkosten, Handerwerksleistungen
- Riester!
Grüße
mpollers -
Was bei der Berechnung auch noch fehlt, ist die Steuer-Ersparnis, welche DIREKT von den Eigenbeiträgen abgezogen werden kann, da die Steuer-Ersparnis BAR auf die Hand zurück gezahlt wird. Bei mir sind das um die 600 EUR bei 1946 EUR Eigenbeiträgen! Klar ist die Rückzahlung durch Kinder-Zulagen geringer.
Abgesehen davon, halte ich von einer Rendite-Rechnung bei Riester gar nichts! Die Rendite ist eine definierte Formel, deren Ergebnis einen Aufwand und den erzielten Ertrag veranschaulichen soll. Das ist bei einer Leibrente gar nicht möglich, denn woher weis ich denn, wie alt ich werde, sprich: wie berechnet sich der Ertrag (Theoretiker nehmen 20 Jahre).
Was Sie meinen ( RaphaelP) ist die Kapitaldeckung zu Rentenbeginn. Völlig aussen vor gelassen ist die Auszahlungsphase. So habe ich ja noch nie gerechnet. Praktisch den Ertrag (Renditeformel) weglassen und dann von irgendeiner Rendite was rumrechnen. Das Vertragsguthaben bekommen Sie nie und nimmer wieder zurück. Sie bekommen einen Rückkaufswert abzüglich der Steuervergünstigungen und abzüglich der Zulagen! Somit ist der Kapitalstock völlig irrelevant.
Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass ALLE fondsbasierten Riesterrenten genau das zum Auszahlungstermin als Kaptial vorrätig haben: den gesetzlich vorgeschriebenen Erhalt der Eigenbeiträge. Wir werden sehen ...
Mein Riester wird klassisch verzinst, ich bin nicht froh damit, aber das Kapital hat sich zumindest verzinst, und das garantiert. Aus verschiedenen Quellen habe ich gelesen, dass man bei der Altersvorsorge keine Risiken eingeht, und lieber eine geringere Rendite in Kauf nehmen soll. Aktien kaufe ich mir lieber selber, und streiche auch noch die Dividenden für mich ein. Brauche da keinen Fonds, der auch noch jährlich Prozente an Kosten von mir haben will.
Das sind alles bloß meine Ansichten, muss nicht richtig sein. -
Würde da gerne noch einen drauflegen. Habe gerade mal geschaut, wieviel Krankenkassenbeitrag ich bezahle. Um die 300 Euro im Monat. Mein Arbeitgeber zahlt nochmal knapp soviel für die Krankenkasse dazu. Macht rund 7200 Euro im Jahr. Macht 21600 Euro in drei Jahren. In den letzten 3 Jahren war ich nicht krank. Sagen Sie das bitte Ihrem Sohn: Ein fremder Mann hat Deine Geburt im Kreissaal und Deine Vorsorge und Deine Impfungen bezahlt. Ich, der dein Papa, spare an jedem Cent, da muss es schonmal sein, dass ich als schwergewichtiger Unternehmer und zukünftiger aussertariflich bezahlter Angestellter ein kostenloses Forum bemühe um die Solidargemeinschaft maximal zu bescheissen. Ich halte den Account Leguan für einen Hoax. Vielleicht ein Politiker, der eine heisse Diskussion kurz vor der Wahl anschmeissen will. Leguan denkt wohl so: Genau, ich frag mal die Deppen, die nicht wissen wie man spart, wie Sie mich zurück nehmen.
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Hallo Leguan,
Sie haben sich also als studierter Unternehmer dazu entschieden, dass das Solidarprinzip Mist ist und dann Verträge abgeschlossen, in welchen Sie lieber ihren eigenen Kapitalstock aufbauen, um für sich selber da zu sein. Und jetzt fällt Ihnen ein, dass Sie doch lieber wieder mit der Solidargemeinschaft gehen wollen, weil das günstiger ist. In den zwanzig Jahren haben Sie auch kräftig gespart, und die anderen kräftig für sich alleine gelassen. Wenn Sie aus der Nummer rauskommen ohne draufzuzahlen geb' ich mir jetzt die Kugel, sorry. -
ich finde Sie sehr höflich, erstaunlich nach meinen ungekonnten Attacken. Mein Gebiet ist die Technologie und deren Anwendungen, ich möchte gerne dass wir Menschen weiter kommen, wir stehen praktisch ganz am Anfang der Entdeckung und dann muss ich mich über bescheissende Versicherungsfritzen ärgern (bescheissen heist für mich auch viel zu viel verlangen), an die man sich vertrauensvoll gewandt hat, um sich irgendwie ein klein wenig fürs Alter abzusichern, oder im Falle eines Falles andere entschädigen zu können, und muss feststellen, dass deren Hirn gerade dazu ausreicht, um mit professioneller Ausnutzungsstrategie andere Menschen, die denen im Grunde völlig schnurz egal sind (Masse statt Klasse) übern Tisch zu ziehen.
Da laut Gesetz jeder verpflichtet ist, für einen Schaden an anderen aufzukommen (ist doch toll diese Regelung) sieht der Gesetzgeber sehr wohl hin, was die Versicherungen da anbieten. Und ich bleib dabei: Alles was da mehr angeboten wird, ausser für die Haftpflicht abgedeckt zu sein, fällt raus aus dem "sollte/muss man haben".
Versichern tut man sich gegen Dinge, die einem die Existenz kosten können.
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Wir kaufen aber sehr wohl für unsere Mandanten passenden Versicherungsschutz ein!
Wovon Sie sich dann eine Krawatte kaufen, nachdem Sie den Mandanten (ist ja wie beim Anwalt) das Geld abgeknöpft haben. Ist doch egal, ich gönne Ihnen ja was zum beissen... Es heisst übrigens AHB, nicht AVB. Die private Haftpflichversicherung ist weitgehend standartisiert. Deshalb kann man da eben nichts falsch machen. Alles darüber hinaus ist Schnickschnak und nicht erforderlich. Man kann es praktisch komplett weglassen! Da man den Kunden aber schon mal an der Angel hat, verkauft man ihm gleich noch Zubehör. Die Preise steigen, weil die Versicherungen den Hals nicht voll kriegen, und nur deshalb!
5. Man kann eine Zeitschrift kaufen oder jemanden beauftragen, der sich kümmert!
Man kann viel Geld ausgeben und dann hinterher genau so schlau sein wie vorher. Oder man kann eine kleine Summe investieren, um sich selbst zu bilden und unabhängig zu sein, und dabei auch noch viel viel Geld zu sparen.
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Kann man bei einer PHV wirklich was falsch machen, ausser dass man erst gar keine hat? Ich denke nein, der Gesetzgeber hat da schon ziemlich ein Auge drauf bei den Anbietern was da so in den AGBs steht, das gäbe ziemlich Ärger wenn sich da ein Versicherer ein Hintertürchen einbauen würde. Gelegentlich lohnt sich ein Wechsel, weil die Leistungen (bei gleichem, sogar besserem Preis!) besser werden. Zum Beispiel habe ich jetzt den Forderungsausfall und Firmenschlüssel mit drin, und zahle insgesamt weniger als zuvor! (Bei einem anderen Anbieter, der alte Anbieter wurde stets um die 10% teuerer jedes Jahr, aber was ist das schon bei 50 Euronen das Jahr). Wer auf Nummer hundertprozentig sicher gehen will, kann ja ein paar Mark in eine Zeitschrift der Stiftung Warentest investieren, da gibt es manchmal eine Beurteilung der privaten Haftpflichtversicherungen, welche Mindestkriterien erfüllen müssen. Aber wirklich notwendig ist das denke ich nicht, ausser vielleicht, man wählt wirklich ein Mauerblümchen von Versicherungsgesellschaft.
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Wem was nicht passt der sollte es doch einfach ignorieren.
autsch nein! Geschichte zeigt wegschauen bringt nichts!
So, Katze aus dem Sack: Ich hab kein Abitur! Dafür aber auch keinen Facebookaccount!
Da wir doch unter uns sind, darf ich mal eine Frage stellen? User Haui = chris2702? Man hört doch immer wieder davon, dass sich mache Foren-Member-User gleich mehrere Accounts anlegen, um sich praktisch gleich "SELBST" zu unterhalten, kommt mir hier jedenfalls so vor. Siehe Zeitstempel der Beiträge. Ich meine, User Haui stimmt doch User chris2702 innerhalb wenigster Minuten überein. Stimmt's denn da noch überein, ich weis es ned. "chrissi" brüsted sich ja mit likes, die ich ned hätte, und ist damit größer. Also hät' er rechter. Gut. Aber die Feststellung der "neuen" Riesterzulage von 165 Euro, was einfach nicht stimmt, lasse ich einfach nicht zu. -
Ich habe letztes Jahr meinen Riester beitragsfrei gestellt. Er wäre bis 2050 gelaufen. Vermögensstand incl Zulagen 11720 Euro. Ich habe nun angefragt, was mir die Versicherung bei Kündigung auszahlt. In den nächsten Tagen kommt der Brief. Folgende Fragen habe ich:
- Der Riester ist fondsgebunden. Er hat Kosten von ca. 1,8% p.a. In den Fonds sind aktuell 4000 Euro. Der Rest ist Sicherung. Wenn sich die Fonds also um 3% entwickeln, steigt das Fondsvermögen um 1,2%. Kann ich davon ausgehen, dass sich das Sicherungsvermögen beim aktuellen Zinsniveau nicht nennenswert verändert?
- Ich frage mich, ab wieviel Rückzahlung sich die Kündigung lohnt. Am Telefon schätzte die Dame, dass ich 8500 Euro ausgezahlt bekäme und dann die Steuerförderung zurückzahlen müsste. Wo finde ich die im Steuerbescheid?
- Sagen wir, am Ende habe ich 6000 Euro und erreiche über 33 Jahre eine Aktienrendite von 3 %, dann hätte ich 16.000 Euro Vermögen. Ich denke, damit fahre ich besser als den Riester bis 2050 beitragsfrei stehen zu lassen.
Abgesehen davon nervt mich die Aussicht, 33 Jahre lang Post zu erhalten. Dieser Riester ist ein totes Pferd, und ich reite keine toten Pferde.
Was denkt Ihr dazu? -
Hallo @jumo52 und Willkommen im Forum
ich hatte bis vor wenigen Tagen einen Riester auf Fondsbasis. Ich hatte länger überlegt ihn zu kündigen. Kurz vor der Kündigung kam ein Brief, dass die Verrentung nicht länger auf Basis von 2.25% Zinsen erfolgen wird, sondern dass ein unabhängiger Aktuar zugestimmt hat, dass die Verrentung zukünftig mit 1,75% erfolgen wird. Ich bin sicher, auch Ihre Renteneinbußen stehen in Zusammenhang mit solchen Entscheidungen.
Meine Entscheidung, den Riester zu kündigen stand mit diesem Brief in keinem Zusammenhang. Sie war wegen anderer Gründe bereits gefallen. Ich finde es aber erschreckend und skandalös, mit wievielen Unsicherheiten und Variablen der Kunde solch eine Versicherung abschließt. Sie haben binnen drei Jahren 12% weniger Rente erhalten!!!!!! Sofern Ihr Nickname Ihren Geburtsjahrgang verrät, werden Sie dieses Jahr gerade mal 65 Jahre alt. Wieviel Riesterrente wird man Ihnen kürzen, bis Sie 70,80,90 sind????
Ich persönlich bin zutiefst verunsichert, ob ich mich auf die Versicherungsbranche überhaupt jemals wieder verlassen kann. Ich bezweifle nicht, dass bei Ihrem Riester alles mit rechten Dingen zugeht. Recht und Gesetz werden auf Seiten der Versicherung sein. Aber wenn man kurz vor Renteneintritt seine Aktiva summiert und dann Jahr für Jahr feststellt, dass ihr Wert "warum auch immer" sinkt, ist das für mich nicht einsichtig und ausgesprochen bedrückend.
Ich hoffe, Sie haben genügend andere Einkünfte neben Ihrem Riester, um einen sorgenfreien dritten Lebensabschnitt zu verbringen. Wenn der Riester eine Säule darstellt, sollten Sie umgehend auf die Kostenseite blicken. Denn die wird in den nächsten Jahrzehnten ebenfalls kleiner werden müssen.
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Ich denke schon
Aha sie denken. Ich denke auch mal. Nix genaues weis man nix. Denkprozesse als Gegeben anzupreisen halt ich für Denkwürdig. Um welche Peanuts unterhalten wir uns eigentlich. 165 anstelle von 154? Jährlich?
Den Riesterbaustein halte ich jetzt, auch wenn ich das Riesterprodukt nicht optimal finde, einfach zur Diversivikation. Und dafür ist es bestens geeignet: Wie soll ich denn sonst eine Lebensversicherung auf mich selbst abschließen. Geht nicht. Also geht doch alle weg ihr Lobbyisten und anderes Gschmeiss, sorry
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@HerzklopfenBauch Um die volle Zulage zu erhalten (165 euro ab 2017) muss man 4% vom einkommen einzahlen, max 2100 minus Zulage, also 1935 euro. Mehr kann, muss aber nicht. Die Zulage wird in jedem fall gezahlt.
Servus,
165 EUR ab 2017? Wer sagt das?! Ich habe in Erinnerung, dass Frau Nahles von den Sozialdemokraten den Wunsch geäußert hat, dahingehend die Riesterzulage zu erhöhen, aber ist denn die SPD nun 2017 schon in die Regierung gewählt?
Ausserdem würde mir eine Erhöhung der Zulage gar nicht gut schmecken, ich nehme lieber die Steuerersparnis mit! Da ich sowieso schon maximal einzahle (1946 Euro) müsste ich die Eigenbeiträge wieder senken, lol, sag ich da nur. Das ist doch schon wieder eine Subventionierung der Versicherungskonzerne, wenn die Sagenden die Zulage erhöhen.
Meine Beiträge bezahle ich zudem im voraus. Garantiert kann hier nix mehr für 2017 geändert werden!
Da ich in den Vertrag schon mehr als 11 Jahre einzahle, werde ich den Vertrag auch behalten.
dito
2,75 % Zinsen, die nächsten 20 Jahre, der Vertrag ist größtenteils bezahlt, ätsch.
Subventionieren tun die Versicherungskonzerne Springer wieIch habe gerade meinen Riester gekündigt, aus diversen Gründen.
Hin und her macht Taschen leer.
Bei meiner Frage ging es um den Punkt, ob ich mehr einzahlen muss, um die volle Zulage zu bekommen, wenn 4% meines Bruttolohns (abzüglich der 154€) über den 2.100€ liegen.
Sie müssen nicht mehr Eigenbeiträge als 1946 Euro leisten, um die volle Zulage von (bei Ihnen 154 EUR) zu erhalten, egal wie viel Sie verdienen.
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Durch geschickte Querüberweisungen am Monatsende / Folgemonatsbeginn ließen sich auch bei Geldmangel mit der nur einfach von außen aufgebuchten Summe beide Konten für 2 Monate kostenfrei halten.
Da haben Sie aber Glück gehabt, dass das so durchging. Nach meinen Informationen, die ich mir bei der Postbank einholte, war dies nicht möglich, weil das Konto als Gehaltskonto deklariert wurde, und man sogar eine Unterschrift vom Arbeitgeber dazu benötigte um zu belegen, dass es sich um ein Gehalt handelt.
Bin sehr verwundert. Aber für mich kam bei meinem damaligen Kontowechsel beides nicht in Frage (Gehaltskonto bzw. Hin-und-Her-buchen). Komisches Geschäftsmodell von den Banken. Bei der Sparkasse war das mit dem Gehaltseingang von min. 1000 Euro früher bei mir genauso. Obwohl es mich nicht direkt betroffen hat, fand ich das immer assozial! Derjenige, der es eh hat, muss nix zahlen, und die Geringverdiener eben schon. Habe ich NIE verstanden! Und das bei einer öffentlich rechtlichen Einrichtung, die dafür da ist, die Grundbedürfnisse der Leute zu decken. -
Kunden haben das Recht zu diesem Zeitpunkt das Konto fristlos zu kündigen (Sonderkündigungsrecht).
Ein Girokonto kann jederzeit ohne Grund fristlos gekündigt werden. Das ist Gesetz. Wenn die Bank von Sonderkündigungsrecht spricht ist das arrogant und überheblich. Evtl. müsste der Fall geklärt werden, wenn das Konto (stark) belastet ist.
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Hallo,
von der Logik her, würde ich sagen, dass Sie ja gezwungen sind, ein Girokonto zu besitzen, damit sie mit dem Finanzamt "abrechnen" können. Darum kann das Girokonto als Werbungskosten angesetzt werden mit pauschal derzeit 16 EUR. Nur so eine Vermutung. Das Depot dagegen ist ja Ihr eigenes Bier.
Grüße -
am Ende, keine Vererbung in die nächste Generation
Hallo Thomas,
also Kritik zu äussern ist ja nicht verboten, aber (auf gut bayerisch) SCHMARREN zu erzählen geht eigentlich GARNICHT! Ich bin ja selbst weg von der Sparkasse, aber die hatte mir vor ca. 10 Jahren von der Versicherung eine klassische Riester-Rente verkauft, in welcher ein WESENTLICHER Vertragsbestandteil die Kapitalrückgewehr ist ! Wenn Sie nicht wissen was dieses Wort bedeutet, dann bietet das Internet ausreichend seriöse Nachlesequellen. Die Kapitalrückgewehr ist zwar etwas teuer, aber selbst ohne gibt es standartmässig eine Rentengarantiezeit (ich denke 10 Jahre), und selbst dann dürfen sich die Versicherungskonzerne nur einen geringen Teil selbst (~10%) einverleiben und müssen den Rest der Solidargemeinschaft "opfern". Ihre Euphorie in Ehren ("Macht über MEIN Vermögen ...") aber sicher ist nur eines ... (sie wissen schon). Die Versicherungen verdienen eben mit der Angst des Menschen. Ich habe eine Zeit lang meinen Riestervertrag und den zugehörigen Verkäufer verhasst, weil die mir damals nicht gesagt haben, dass die tausende Euro zum füttern ihrer eigenen Kinder von meinen (und denen vom Staat!) Beiträgen abzwacken. Heute habe ich mit dieser Symbiose meinen Frieden gefunden, die Versicherungen tun mir schon gar leid, mir 2,75 Prozent Zinsen zahlen zu müssen. Und am Ende zählt das Kapital in diesem Vertrag! Ich könnte es auch für eine Eigentumswohung verwenden. Und Streuung bei der Anlage ist doch das A und O. Wer bietet mir denn sonst eine Leibrente ausser einer Versicherung, und warum sollte ich die staatliche Förderung dafür nicht in Anspruch nehmen. Traurig an der ganzen Sache ist eigentlich nur, dass ich mir die ganze Förderung doch selbst bezahle, nämlich durch Steuerabgaben. Denn woher soll denn der Staat das Geld nehmen, auf den Bäumen wachst es bekanntlich nicht. -
Guten Tag Herr Gamper,
und was bedeutet das jetzt für die Praxis? In den letzten Jahren habe ich die Bonuszahlungen immer schön brav bei der Steuererklärung mit angegeben, weil das Finanzamt sowieso von der Krankenkasse informiert wird, dass da etwas geflossen ist! Schreibt mir sogar die KK!
Bekomme ich jetzt rückwirkend Geld vom Finanzamt zurück? Was wenn ich keinen Einspruch erhoben habe bei den Mitteilungen vom Finanzamt? Muss ich aktiv werden, damit die Steuer neu berechnet wird? Lohnt sich das ganze überhaupt, wegen Geringfügigkeit? Bei mir kamen da evtl. je Jahr ca. 30 Euro an Vorsorge zusammen. Wie manche da auf 150 Euro jährlich kommen, ist mir eh schleierhaft. Die 10 Euro für die Schwangerenvorsorge kann ich als Mann z.B. schon mal vergessen, danach noch Anmeldung zum Sportverein, jährlich Impfen (Tätanus?! so ein Unsinn) ect.
Mit freundlichen Grüßen
mpollers