Beiträge von Oldware
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Wenn die Fakten klae sind, dann geht man mit den Belegen zu einem Anwalt, der sich damit auskennt.
Das ist für den leichtverdientes Geld. -
Eine interessante Frage. Ich selber Wechsel nähmlich sehr selten und bin seit 4 Jahren mit meinem Anbieter zufrieden. Lohnt sich ein Wechsel wirklich oder werden die Versprochenen Ersparnisse bei einem Wechsel, nur auf einer anderen Weise vom Anbieter wieder eingefordert?
Ich würde mich über eine Rückmeldung von euch freuen. Wenn es sich lohnt, dann würde ich so etwas auch einmal in Betracht ziehen.
Sorry, aber ich kann die Wechselprämien (Neukundenbonus) nicht auf der Straße liegenlassen. Ich wechsle jedes JAhr.
Und Strom ist nicht der einzige Punkt, wo man sparen kann.
Ein Objekt sind Zeitungen (Illustrierte). Die kosten mich nur die Hälfte und werden geliefert.
Medikamente sind auch ein guter Hebel, -
Viel oder wenig Selbstbehalt dabei?
Ich habe kein Selbstbehalt. Bei mir ist es so ähnlich wie bei
IanAnderson2.Den Betrag habe ich nur auf 100% hochgerechnet. Ich bezahle nur 30% von den Beiträgen, da ich beihilfeberechtigt bin.
Derzeit zahle ich 210 € für die Krankenkasse und 28 € für die Pflegeversicherung. -
Ich bin 70+ und zahle in der PKV 795 €.
Das ist kein Basis- oder Billigtarif. -
Meine Frau ist beihilfeberechtigt, da erscheint es mir keine Problematik zu geben. Ist aber mehr ein Gefühl als das ich Fakten parat hätte.
Das ist doch gut. Dann profitierst Du auch davon. Viele Dinge, die die GKV nicht zahlt, kann Deine Frau bei der Beihilfe geltend machen.
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Ich würde solche Suchen übrigens nur im Inkognito-Modus im Browser durchführen - sonst hat man 50 Tracking-Cookies und entsprechende Werbung mehr auf seinem Rechner.
Dann nimm den Firefox und schalte das Tracking an.
Dann noch uBlock origin und dann ist nichts mehr. -
Da, wo Du Geld hast und Zinsen bekommst, kannst Du nachprüfen, wie hoch die Freistellungsaufträge sind.
Da,wo Du gekündigt hast, verfallen die zum Jahresende. Aber da gibt es immer noch ein Papierm wie weit das in dem Jahr ausgeschöpft wurde.Aber bei den heutigen Zinsen ist es gar nicht mehr so einfach, die Freibetragsgrenze zu üb
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Ich wechsle generell zum Jahresende.
Der neue Anbieter übernimmt zwar die Kündigung, aber das mache ich Ende September selbst.
Den neuen Anbieter suche ich mir dann Ende Oktober raus. Zu diesem Zeitpunkt sind alle Gebühren, EEG-Umlage, usw. bei den Anbietern eingepreist und man erlebt keine Überraschungen.