Ich empfehle beides: An sich arbeiten wie @natama1 geschildert und begründet und den Arbeitsmarkt checken. Am besten bei Krankschreibung, denn sonst wird alles zu viel und verbraucht deine Kraft.
Beiträge von sterne-22
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So einfach ist eine Krankmeldung über lange Zeit nicht. Wenn nach 6 Wochen die Lohnfortzahlung entfällt und deine Krankenvers. Krankengeld zahlen muss, wird diese bald erfahren wollen, welchen Maßnahmen (Therapien, Reha etc.) zu deiner Gesundung ergriffen werden. Das kommt auf die Diagnose an. Evtl. wird auch der Medizinische Dienst eingeschaltet.
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Und wenn, gerade bei den Älteren, weitestgehend immer weniger ausgegeben wurde als an Einkünften erzielt werden konnte, und diese Differenz vernünftig angelegt wurde...
Je nach Alter ändern sich die "Bedürfnisse" erheblich. Junge Leute möchten oft mehr verkonsumieren als sie an Geld zur Verfügung haben. Für Anschaffungen, Freizeit, Kleidung, Reisen etc.
Bei älteren Menschen gehen diese Wünsche meist zurück, während Ausgaben für Gesundheitsleistungen (Zuzahlungen für Hilfsmittel usw.) und erforderliche Dienstleistungen (z.B. Haushaltshilfe) deutlich zunehmen. Hinzu kommt: Rente ist ca. die Hälfte vom Verdienst und Vorsorge-Ersparnisse werden z. Zt. zusehends weniger.
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Erst einmal verschlechtert sich der Score leicht. Der geht nach einiger Zeit wieder hoch, wenn sonst alles i. O. ist. Nur Hin und Her mag die Schufa nicht.
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Ich habe zwei Girokonten (DKB und comdirect). Bei der DKB gehen meine monatl. Bezüge ein, dadurch ist es kostenlos. Bei der comdirect habe ich einen kleinen ETF-Sparplan, dadurch ist das Girokonto kostenlos. Ansonsten sind mtl. Zahlungseingänge über 700 € erforderlich.
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Meines Wissens muss jeder Bürger ein!! Girokonto haben. Auf Guthabenbasis darf es nicht abgelehnt werden.
Ein Tagesgeldkonto dürfte unkritisch sein (da Guthabenbasis).
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Ich spare seit 2 Jahren, wo es möglich ist. Seit Anfang 2020 Kurzarbeit und da kein Ende in Sicht war, erfolgte vorzeitiger Ruhestand. Ich bin also nicht "nur" von der Inflation betroffen. Meine Einkünfte sind ca. halbiert.
Mein Auto habe ich im letzten Jahr verkauft; jetzt wird das Fahrrad benutzt. Gut das hier so viele Geschäfte, Ärzte etc. in der Nähe sind. Am Wochenende vergleiche ich die Angebote für die kommende Woche. Das Wohnhaus ist gedämmt, da braucht es nicht viel Heizung. Kuscheldecke und Wärmflasche reichen meistens.
Ansonsten, wie andere Teilnehmer bereits geschrieben haben.
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Wie lässt sich ein Umfrage-Formular erstellen?
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Mittlerweile kosten die Geld und 5€ pro Monat zahlen nur um Geld zu organisieren...
Meine beiden Girokonten sind kostenlos.
- DKB: Hier gehen meine monatlichen Bezüge ein. Bei Bedarf tätige ich Überweisungen auf mein comdirct-Girokonto.
- comdirect: Ich habe einen kleinen ETF-Sparplan eingerichtet, dadurch ist das Girokonto kostenlos.
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Beide Konten werden aktiv genutzt.
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Seit ca. 12 Jahren habe ich zwei Girokonten (DKB und comdirect). Ich möchte dies nicht missen, solange es kostenlos ist.
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Deshalb habe ich die Kündigung an weitere Emailadressen „info@exclusiv-marketing.com“ und „info@pvz.de“ versendet, die ich selbst suchen mußte…
Genauso habe ich das auch gemacht. Nach 14 Tagen habe ich jeweils Erinnerungen geschickt und nochmals um Bestätigung geben. Die Bestätigung kam dann von "auftragsbestaetigung@exclusiv-marketing.news".
Bei zwei Abos war das so, von Finanztip und von Edeka. Trotz der Verwirrungen haben letzt- endlich die Kündigungen geklappt.
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Deshalb gibt es auch den Ausbildungsberuf Zweiradmechaniker/in bzw. -meister/in. Es kann erhebliche Folgen haben, wenn laienhaft am Fahrrad/E-Bike gebastelt (repariert) wird.
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Ich habe bisher sieben Aktivitäten (Reisen, DSL, Kfz-Vers.) über Check24 durchgeführt. Grundsätzlich informiere und prüfe ich zuvor auch anderweitig. Mit den Verläufen bei Check24 war ich stets zufrieden; allerdings hatte ich auch keine Reklamationen/Probleme.
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Ich habe schon öfter beim Finanzamt nachgefragt. Es gibt dort eine Hotline und man erhält auf klare Fragen konkrete Antworten - aber keine Beratung. Mir hat es immer geholfen.
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Die Anzahl der Konten und Kreditkarten spielt keine Rolle. Alle Neuabschlüsse werden Anfangs -zu Recht- sehr kritisch gesehen. Der Score erholt sich dann aber wieder recht schnell.
Das kann ich bestätigen. Ich habe seit vielen Jahren zwei Girokonten, eine Kreditkarte sowie 1 x Telekommunikation. Keine weiteren Schufaeinträge. Mein Score beträgt 99,55 %.
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Ich meine auch, eine große Rentenreform wird kommen. Die in die Zukunft gerichtete Statistik der DRV zeigt das deutlich. Renteneintritt und Beitragshöhe werden sich ändern (müssen). Auch bzgl. Rentner, Beamte, Politiker etc. Ich gehe von einer Art Stufenplan aus. Und dann sind deine 8 Jahre bis zum aktuell möglichen R.beginn zeitlich überschaubar. Evtl. kannst du erst später z.B. mit 64 Jahre starten, hast dann aber durch die Sonderzahlungen eine höhere Rente.
Wegen der Rentenauskunft kannst du bei der DRV nachfragen, die beraten sehr gut.
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Trotz der Umstände empfehle ich wie Uwe Vinke, #19, den persönlichen Eindruck und die Klärung der wichtigen Dinge hier bei der Familie. Vielleicht siehst du deine Mutter ein letztes Mal.
Du wirst direkt feststellen wie offen sich deine Schwester bei der Aufklärung verhält und wie es deiner Mutter wirklich geht. Ihr seid eine Erbengemeinschaft und für die Mutter sind ständig die täglichen Dinge zu händeln. Da du sehr weit weg wohnst, dürfte das für deinen Anteil schwierig werden.
Im Übrigen wurden alle wichtigen Ansätze hier bereits erwähnt. Mach dir am besten eine Liste was alles geklärt werden muss, erst dann solltest du entscheiden.
Ein Testament muss beim Nachlassgericht abgegeben werden. Leider passiert das nicht immer oder stark zeitverzögert.
Die Erbausschlagung habe ich aufgrund der wohl schwierigen Verhältnisse erwähnt. Manchmal ist das einfacher - nicht nur, wenn der Erblasser verschuldet war.
Es gibt noch die Möglichkeit einen Nachlassverwalter einzusetzen. Der kostet regelmäßig nicht wenige Euros und so verbraucht es oft den Nachlass.
Den Totenschein stellt der Arzt aus, der den Tod festgestellt hat. Darin enthalten sind der Todeszeitpunkt, Todesart und Todesursache. Ebenfalls Warnhinweise wie Infektionsgefahr (z.B. Corona), natürlicher oder unnatürlicher Tod. Der vertrauliche Teil geht an das Gesundheitsamt, der nicht vertrauliche Teil an das Standesamt. Dort kannst du die Sterbeurkunde beantragen. Diese enthält keine Sterbeursache (auch hier wissen Mutter und Schwester evtl. mehr).
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Hallo Fred,
ich verstehe dich sehr gut. Erbschaften sind so ziemlich das Schwierigste überhaupt. Zweimal habe ich das aufs Schlimmste durchgemacht.
Die bereits getroffenen Aussagen/Empfehlungen sind zwar alle formal richtig, aber die Wirklichkeit sieht leider oft anders aus.
Eine Kopie von dem Totenschein bekommst du nicht. Wenn vom Verstorbenen nicht verfügt erfährst du nicht mal die Todesursache.
Eine Sterbeurkunde solltest du unbedingt vom Standesamt anfordern, egal wie es weiter geht.
Wichtig: Du bist bereits zu deinem Anteil Erbe, sofern du dies nicht ausschlägst. Da du dich im Ausland aufhältst, hast du dazu 6 Monate ab Kenntnisnahme Zeit. Die Ausschlagung kann man selbst beim Gericht beantragen oder über einen Notar.
Die größte Schwierigkeit ist jedoch sich einen Überblick über den Nachlass zu verschaffen.
Damit der Wille der Mutter beachtet wird, kann das Vormundschaftsgericht eingeschaltet werden. Meist werden die Angehörigen zuerst gefragt, ob sie die Betreuung übernehmen möchten/können. Die Betreuung muss regelmäßig dem Gericht berichten. Leider gibt es auch in diesem Bereich "Schleichwege".
Ein Gesprächsversuch sollte an erster Stelle stehen.
Liebe Grüße
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