Anlage mit Mehrwert?
https://www.genossenschaften.de/genossenschaft…raiffeisen-pils
Also wenn ich das Bier in guten Kaffee eintauschen kann gerne. Aber Kaffeegenossenschaften gibt es wohl wenige - in denen man als Nichtmitarbeiter anlegen kann.
Anlage mit Mehrwert?
https://www.genossenschaften.de/genossenschaft…raiffeisen-pils
Also wenn ich das Bier in guten Kaffee eintauschen kann gerne. Aber Kaffeegenossenschaften gibt es wohl wenige - in denen man als Nichtmitarbeiter anlegen kann.
Die DKB hat ihren Broker verbessert,
Na ja die Preise sind nicht unbedingt sehr gut - Verkauf/Kauf von Fondsanteilen für die Fondsgesellschaft.
Solange die Leistung artverwandt ist, finde ich eine breiteres Angebot gut.
Tja und was ist nun artverwandt - Vermietung?
Ja. ich denke auch, daß es Banken wie bisher in einigen Jahrzehnten nicht mehr geben wird, auch wenn ich den persönlichen Kontakt - per Mail - mag.
Wir merken die Änderungen jetzt schon - Filialschließungen, Onlineabwicklung von Bankgeschäften.
Ich denke, daß es schon Banken, aber in einer anderen Form geben wird. Es gibt Banken auch PSD Banken, die sich spezialisieren. Die PSD Berlin-Brandenburg ist in das Immobiliengeschäft eingestiegen - neben Vermittlung von Krediten ist sie auch Vermieter. Ich gebe zu, daß ich eigentlich ein Fan davon bin, daß jeder sein Beruf nachgegen sollten (Bank - Geldgeschäfte; Wohnungsbaugenossenschaften - Wohnungsvermietung).
Für deine Verärgerung habe ich null komma null Verständnis.
Magst Du dieses ausführen? Ja, ich bin auch bei einigen Genossenschaftsbanken Mitglied und nehme dort auch Leistungen in Anspruch. Warum sollte nicht jemand auch bei einer Genossenschaftsbank Mitglied sein um die Dividende zu erhalten?
Sparda Hannover zahlt 2% Dividende für 2019
2% in diesen Zeiten sind doch nicht schlecht.....
Ich bin selbst Genosse. Meine Bank bietet Geno-Broker an mit mindestens 40 € Depotentgelt pro Jahr (0€ bei Sparplan) und Kaufentgelten von mindesten 10€ bei Einzelkauf und 1,75% beim Sparplan, Im Vergleich dazu nehmen die empfohlenen Depotbanken hier 0€ Depotentgelt und 0 / 1€ bei Einzelkauf und 0€ / 0,2% beim Sparplan. Warum sollte ich denn so blöd sein mehr für die gleiche Leistung zu zahlen?
Bei meiner Genobank bezahle ich kein Depotentgelt und erhalte einen Rabatt von 90% des AA bei aktiven Fonds.
Wenn sich eine Person die "Mühe" macht alles selbst zu regeln, selbst Entscheidungen trifft (wann realisiere ich z.B. Gewinne, wann kaufe ich evtl. auch mal nach, "halte ich im Abschwung durch") usw. dann ist ein ETF eine sehr gute Wahl
Das ist für mich nicht ganz klar. Auch bei einem aktiven Fonds muß ich als Anleger die Entscheidung treffen, wann ich die Gewinne realisiere. Dieses macht die Genossenschaftsbank (als z.B. Volksbank) nicht für mich.
Aber die Statistik sagt halt nunmal, dass das Risiko besteht, dass aktive Fonds (wie diese) in der Zukunft ihre Performance nicht halten können.
Aber auch die Performance eines ETFs kann nach unten gehen. Es gibt dort nicht nur eine Richtung. Ja, überlängeres Zeitraum ging es bisher nur nach oben.
Warum investiere ich denn überhaupt in aktive Fonds? Weil ich eine Wette auf Outperformance eingehe.
Oder weil es nicht für jede Anlagestrategie einen ETF gibt.
Danke für das o.g. Video. In diesem sprichst Du auch wieder die hier im Forum diskutierte Abschaffung der Nachschusspflicht ab 2022 an. Habt Ihr als Finanztip dazu weitere Erkenntnisse?
@all Im Video spricht Saidi über die Mitgliedschaft und die Wahl von Vertretern für die Generalversammlung. Bei welcher Genossenschaftsbank ist dieses so? Bei den Genossenschaftsbanken, die ich bisher kenne, kann ich selber an der Generalversammlung teilnehmen.
shariah-konformen ETFs
Wo ist der größte Unterschied zwischen shariah-konformen ETFs und anderen nachhaltigen ETFs?
Ich habe die langjährige Erfahrung gemacht, dass sich die selbstgemachte Geldanlage mehr rentiert. Außerdem macht sie zudem auch noch Spass.
Aber für selbstgemachte Geldanlage benötigt man Zeit und Wissen. Einige haben vielleicht nicht die Zeit dafür.
Und selbst die Caritias hat Gewinnerzielungsabsicht...
Muß sie ja auch. Du möchtest ja auch, daß z.B. Krankenhäuser der Caritas sich weiterentwickeln und modernisiert werden. Es ist immer die Frage wofür der Gewinn verwendet wird.
Welche Genossenschaftsbank meinst Du?
dass Genossenschaftsanteile „Spaßinvestitionen“ sind, haben wir doch schon abgehakt.
Also eine Spaßinvestition sind Genossenschaftsanteile für mich nicht.
Deshalb auch die langen Kündigungsfristen für Genossenschaftseinlagen, sonst würde es nicht als Eigenkapital zählen.
Wobei ich 1-2 Jahre bei einigen Genossenschaftsbanken nicht lang finde. Wie kann dieses als Eigenkapital gezählt werden?
Anika S. Kann Finanztip einen Artikel über Genossenschaftsanteile und deren Vor/Nachteile veröffentlichen.
Was sind Geschäftsguthaben? Sind damit die Genossenschaftsanteile gemeint?
Zur Stärkung des Eigenkapitals wird immer mal wieder von den Genossenschaftsbanken das Thema Geschäftsguthaben fokussiert.
Was genau Pan123 meinst Du damit?
Genossenschaftsanteile sind Unternehmensbeteiligungen. Es droht der Totalverlust der Anlage. Vielleicht sogar eine Nachschusspflicht.
In einem vorherigen Beitrag wurde geschrieben, daß ggf. die Nachschusspflicht fällt.
Mit bis zu 5+1 Jahren Kündigungsfrist auch noch ausgesprochen illiquide
Dieses hängt aber auch von der Genossenschaft ab.
Andererseits arbeitet die Genossenschaft mit dem Geld (Genossenschaftsanteile) der Genossenschaftsmitglieder und Kredite werden selten nur für ein Jahr vergeben.
Falls mir aber nicht nur an Kapitalvermehrung, sondern auch an Einfluss auf die die Anlageentscheidungen gelegen ist, dann haben die Genossenschaftsanteile wieder etwas für sich, sofern ich davon ausgehe, dass ich über Mitglieder- bzw. Vertreterversammlung tatsächlich Einfluss nehmen kann.
Klar kann an der Vertreterversammlung teilgenommen und dort auch Fragen gestellt werden. Aber bisher habe ich es noch nicht erlebt, daß vorgeschlagene Beschlüsse vom Vorstand von der Vertreterversammlung abgelehnt wurden.