Beiträge von Sebastian84
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Hallo zusammen,
meine Frau hat auf einem Parkplatz einen Baum angefahren und genau die Mitte zwischen zwei Türen getroffen. Dadurch sind beide Türen beschädigt und es ist ein wirtschaftlicher Totalschaden (5800 €) entstanden. Der Wert des Fahrzeugs dürfte vorher bei ca. 4000 € gelegen haben.
Nun ist der Wagen frisch durch den TÜV und fährt einwandfrei und der Plan war eigentlich, das Auto so lange zu fahren, bis eine Reparatur gemacht werden muss, die notwendig ist, damit das Auto weiter fährt und sich preislich nicht mehr lohnt (also nicht nur Blechschaden). Wir nutzen unsere Fahrzeuge nur als Gebrauchsgegenstand um von A nach B zu kommen und legen keinen Wert auf das Äußere, solange die Sicherheit gewährleistet ist.
Die 5800 € müsste ich ja nur aufwenden, wenn ich das Fahrzeug wieder visuell top in Schuss haben wollen würde. Meine Idee wäre jetzt, gebrauchte Tür(en) (ca. 300 bis 800 € pro Stück zzgl. Einbaukosten) zu besorgen und diese einbauen zu lassen. Kann ich dafür irgendwas von der Versicherung bekommen (Vollkasko mit 500 € SB)? Denke ich richtig? Vergesse ich was? Ich habe mit solchen Fällen einfach keine Erfahrung.
Was würdet Ihr an meiner Stelle tun?
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Vielen Dank für Eure Tipps, Meinungen und Worte!
Ich werde dann mal überlegen wie teuer ein neuer Gebrauchtwagen wirklich sein muss / darf, wann ich ihn werde anschaffen müssen und dann die Sparraten dementsprechend anpassen.
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Hallo zusammen,
ich brauche mal einen Rat von Euch. Kurz zu meiner Situation:
1. Ich verdiene netto ca. 2600 € .
2. Mein "Notgroschen" auf dem Tagesgeldkonto steht bei 14.000 €. Ich zahle dort monatlich weiter 250 € ein.
3. Mein ETF-Sparplan läuft mit 500 €. Dort stehe ich momentan bei ca. 47.000 €.
Von Festgeld habe ich bisher die Finger gelassen, weil die Zinsen so gering sind.
Ich lebe mit meiner Frau sehr genügsam in einer Mietwohnung. Eigentum ist nicht geplant. Wir brauchen kein teures Auto, (momentan) keine große Wohnung und können uns trotzdem das leisten, was wir gerade wollen.
Ich überlege gerade, ob ich die monatliche Einzahlung in den Notgroschen auf den ETF-Sparplan aufschlagen soll. Mein Gedanke: Was mache ich bei plötzlich notwendigen hohen finanziellen Aufwendungen? Ich denke z.B. an einen Autounfall. Ich würde dann natürlich ein gebrauchtes Auto kaufen. Es ist ja außerdem klar, dass irgendwann mal zwei neue (gebrauchte) Autos hermüssen (Kosten je Fahrzeug zwischen 6000 und 10000 €) . Nutzt man dafür den Notgroschen oder nimmt man da einen Teil aus dem ETF?
Wie geht Ihr da so vor bzw. was würdet Ihr tun?
Ein weiterer Gedanke:
Die Aktienkurse steigen ja u.a. schon sehr lange so schön, weil es in unserem Teil der Welt schon so lange so friedlich und sicher ist. Das ändert sich allerdings gerade (Ukraine). Mein ETF-Sparplan läuft natürlich weiter. Aber sollte ich bei so einer Unsicherheit tatsächlich erhöhen? Wenn es - was ich nicht hoffe - tatsächlich zu einem Weltkrieg kommen sollte, würden die Kurse vermutlich extrem in den Keller rauschen und sich nur sehr langsam erholen. Gut, Geld wäre dann unser geringstes Problem, aber für den Fall, dass man fliehen müsste, wäre etwas mehr auf der hohen Kante sicher von Vorteil.
Wie denkt Ihr diesbezüglich? -
Ja, das ist richtig. Läuft immerhin beides mit Fondanlagen, aber wahrscheinlich zu viel zu hohen Kosten.
Momentan ist mein Plan die Rentenversicherung (wenn irgendwie sinnvoll möglich) zu beenden und den Riestervertrag zu Fairriester zu übertragen.
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Bei mir ist es genau andersherum. Diverse Verkäufer rufen mich alle Nase lang an, obwohl ich denen jedes Mal aufs Neue verbiete mich anzurufen. Bei meinem Bruder ist es genau das selbe. Mal abgesehen davon hat mein "Berater" beim letzten Gespräch meine ganzen restlichen Versicherungen sehen wollen, um zu schauen, ob man nicht optimieren kann. Nein Danke. Danach war ich jahrelang nicht mehr da. Jetzt will ich mich nur erkundigen, was ich unnötigerweise an Zurich und Deutsche Bank zahle und dann bestenfalls für immer weg von denen.
Weitere Nebenleistungen stecken in den Rentenversicherungen übrigens nicht mit drin.
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Vielen Dank schon mal für die schnelle Antwort und den Hinweis auf die Artikel. Die lese ich mir direkt mal durch.
Zum Zeitpunkt des Abschlusses besteht, bzw. bestand eine geschäftliche Verbindung der Deutschen Bank und der Zurich. Ich habe die beiden Verträge direkt in der Deutsche Bank Filiale abgeschlossen.
Die Dame kann mir übrigens so viel von der Deutschen Bank empfehlen wie sie möchte. Es gibt für mich keine penetrant nervigere Bank als diese. Ich will da am liebsten schnellstmöglich weg. -
Hallo zusammen,
hier kurz meine Vorgeschichte (darf auch übersprungen werden):
Ich (m/36) bin als Berufseinsteiger Anfang 20 von meinem Vater sprichwörtlich an die Hand genommen worden um diverse Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen. Ich zahle seitdem in 2 DB Fonds-Rentenversicherungen der Zurich ein und habe zusätzlich noch eine Kapitallebensversicherung der Continentale und einen Bausparvertrag bei der LBS.
Vor Kurzem habe ich ein Hörbuch bzgl. der Frage "Mieten oder Haus kaufen" gehört und bin seitdem dabei meine Finanzen zu prüfen. Weil ich mich gegen einen Hauskauf entschieden habe, ist der Bausparvertrag bereits gekündigt und mein Depot für ETF-Sparpläne steht in den Startlöchern.Jetzt die eigentliche Frage:
Ich finde das ganze Thema Versicherungen und Finanzen leider sehr verwirrend und wenig transparent und habe deshalb am kommenden Dienstag einen Beratungstermin bei der Deutschen Bank bzgl. meiner Fonds-Rentenversicherungen. Welche Werte / Informationen sollte ich meiner Beraterin aus der Nase ziehen um hinterher zu wissen ob sich meine abgeschlossenen Verträge lohnen oder nicht? Empfohlen wird die Zurich bzw. Deutsche Bank schon mal nicht auf Finanztip, was mich sehr stutzig macht.
Bei der Kapitallebensversicherung gab es einen schönen Fragebogen, den ich ausfüllen lassen konnte. Gibt es etwas ähnliches für Riester- / Rentenverträge auch? Wie kann ich mich bestmöglich vorbereiten und welche Werte wären für Euch entscheidend?Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten und einen guten Start in die neue Arbeitswoche.