In dem steht nur leider nichts zur Kündigung oder Beitragsfreistellung, wenn ich es nicht mehrmals überlesen habe. 🙈
Beiträge von SachsenMartin
-
-
Hallo zusammen,
meine Oma hat 2019 eine Sterbegeldversicherung mit rund 160€ im Monat und einer Versicherungssumme von 15000 € abgeschlossen. Diese müsste sie bis zu ihrem Ableben weiter bezahlen. Jetzt stehen wir gerade vor der Frage, ob eine Kündigung oder eine Beitragsfreistellung sinnvoller ist.
Den Rückkaufswert bekommt sie jedes Jahr mitgeteilt. Die Leistung bei Beitragsfreistellung kann ich dem Schreiben nicht entnehmen. Ich habe aber in den Vertragsunterlagen die folgende Tabelle gefunden. Ist hier die Spalte "garantierte beitragsfreie Versicherungssumme" die, die sie am Ende erhalten würde, wenn sie den Vertrag beitragsfrei stellt? Also wenn sie dieses Jahr keine Beiträge mehr zahlt bei ihrem Tod in X Jahren würde sie 2554 € ausgezahlt bekommen?
-
Ansonsten ist ja das Schöne an Zahlen: Man kann nach- und vorrechnen. Aber ja, ich befürchte auch, dass Argumente da schwierig werden.

-
hätte ich es gern, ob es im Sinne Finanztip ist, gmail zu sperren und ymail nicht.
Also ich bin mit Gmail registriert und es läuft alles...
-
-
Hast du dich mal angemeldet (direkt, nicht über irgendwelche Buttons)? Dann solltest du es merken.

-
Nein, die Kosten für ein mpMRT übernimmt die GKV nicht, siehe § 12 SGB V und diverse Fundstellen wie z.B. diese hier: „Es ist eine Schande, dass die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Prostata-MRT, deren Vorteile durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt sind, nicht übernehmen“
Das zeigt wieder einmal ein völlig verqueres Verständnis der Mechanismen einer privaten Krankenversicherung. Ein richtiger Arzt wäre besser informiert!
Also meine GKV übernimmt es zum Beispiel.

https://www.aok.de/pk/plus/inhalt…-prostatakrebs/
Kann natürlich auch reines Glück sein, aber es ist nicht so kategorisch ausgeschlossen wie Sie es darstellen.

-
Mein Kenntnisstand ist folgender: Ich kann direkt bei der LeasePlan Bank keinen Freistellungsauftrag einrichten, weil niederländisches Institut, ohne deutsche Niederlassung; muss mich also selbst um die korrekte Versteuerung kümmern.
Vollkommen korrekt.

Mein Kenntnisstand ist, dass du die Zinsen auch unter der Freigrenze in der Steuererklärung angeben musst.
Aber da du ja wahrscheinlich eh eine Steuererklärung machst, sollte das kein Aufwand sein.

Das FA rechnet ja nur mit den gemeldeten Erträgen. Und da hast du korrekt erfasst, dass die das FA von Leaseplan nicht gemeldet bekommt.

-
-
Hallo SasB,
Das hat den einfachen Grund, dass Finanztip nur ETF empfiehlt, die mindestens 5 Jahre am Markt sind. Siehe hier:
https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/
Ich persönlich habe mich auch für den IE00BYX2JD69 entschieden. Aus meiner Sicht macht man da nichts falsch.

Beste Grüße
Martin
-
Prinzipiell sehe ich für 3 Jahre da erstmal kein Problem. Danach ist die Verzinsung jedoch nicht garantiert und da steht dann im Kleingedruckten, dass die nach Abzug der Kosten dann auch negativ sein kann.
Also für den garantierten Zeitraum okay, danach unbedingt genau informieren (wie immer eigentlich). -
Entschuldigung, aber ich sehe nicht, wo Tan ein Troll sein sollte. Ja, Tan arbeitet sich sehr stark an @Dr.Schlemann ab. Aber z.B. die Diskussion im Assitenzarzt-Thread (als es noch um die PKV ging) fand ich sehr gehaltvoll und für mich als stillen Mitleser sehr erhellend, da von beiden Seiten sehr gut inhaltlich argumentiert wurde.
Bei der Diskussion, wie man Leute motivert (oder ob sie überhaupt motiviert werden sollten) lief das ganze dann leider (auf beiden Seiten) aus dem Ruder. (Hier bin ich argumentativ eher bei @Dr.Schlemann)
Warum das bei der aktuellen Nachfrage allerdings auch der Fall sein soll, erschließt sich mir nicht. Wir befinden uns hier im Forum und nicht auf der Seite der Anbieterbewertung (https://www.finanztip.de/erfahrungen/), da erwarte ich als Mitleser oder jemand, der zufällig auf die Seite stößt, etwas anderes als "Bewertung an Bewertung". Und hier hat Tan nach anderen Finanzprodukten gefragt, was ich persönlich vollkommen okay finde. Wenn dann einfach ein "Nein" oder ein "Ja, wir haben z.B. über das Thema BU gesprochen (und abgeschlossen oder angepasst), weil das bei einer PKV sehr wichtig ist" (wie in anderen Threads festgestellt), erfüllt das den Zweck des Forums, eine "Qualitätskontrolle" durchzuführen und ggf. andere darauf aufmerksam zu machen, dass dies der Fall sein sollte.
Warum @Dr.Schlemann jetzt jede kritische Frage gleich als "Trolling" framt, verstehe ich nicht, weil ich bisher das Gefühl hatte, dass er durchaus jemand ist, der sehr gute Arbeit leistet und nicht Argumente ad hominem nötig hat. Ich kann die Genervtheit auch ein wenig nachvollziehen, aber die Frage richtete sich ja nicht an ihn, sondern den Usern und sollte vermutlich der Validierung der Aussage von @Dr.Schlemann dienen, dass sowas immer mit angesprochen und abgedeckt wird. Das kann man leider auch nicht (sinnvoll) mit einer privaten Nachricht an @Dr.Schlemann klären, wie von JDS vorgeschlagen.
Und sollte Tan wirklich ein Troll sein, helfen m.M.n. nur zwei Wege: 1. Don't feed the troll. Und/oder 2. Meldung an die Moderation wie bei der (ehemaligen) Userin, die glaubt, dass in Wein Wahrheit steckt.
-
Hallo,
meiner Erfahrung nach kannst du zumindest per Mail fordern, dass sie dich nicht mehr kontaktieren (hat bei mir mit Werbepost bei anderen Anbietern geklappt). Wie die konkrete Rechtslage ist und wie das mit Löschung von Daten gehandhabt wird, weiß ich leider nicht aus dem Kopf.

Viele Grüße
Martin
-
manoka Bezüglich unserer Renten: Die gesetzliche Rente wird schon seit ein paar Jahren im Umlagesystem finanziert. Die aktuell arbeitenende Bevölkerung finanziert also die aktuellen Rentner. 2019 gab es bei der gesetzlichen Rentenversicherung Rücklagen von rund 1,8 monatlichen Ausgaben. Da wird also nichts längerfristig angelegt sein.

Und dass starke Wirtschaftsnationen auch mit hohem Schuldenstand überleben können, gibt es auch schon seit geraumer Zeit in anderen Weltteilen zu bestaunen.
Und da das hier ein FINANZtip-Forum ist, möchte ich meine Antwort auf den Rest mal in zwei Sätzen zusammen fassen:
- Ich stimme dem Motto zu: "Es gibt nichts Gutes außer man tut es."
- Ihre Fragen (natürlich außer Abwägungsentscheidungen) lassen sich mit per Google-Suchanfrage und leicht angepasster Fragestellung (z.B. "Warum gibt es 2020 kaum Grippe Tote") wissenschaftlich begründet beantworten.

-
Ich denke, die Lektion mit den Belegen hat er jetzt gelernt. Ist halt nur rückwirkend schwer es besser zu machen. Was spricht dagegen in einem Forum zu fragen, wie man es vielleicht doch noch gerade biegen oder anders glaubwürdig belegen kann? Manchmal haben ja auch andere den gleichen Fehler gemacht und vielleicht eine Lösung gefunden, @Vino Verde und Uwe Vinke.

-
@Vino Verde es gibt durchaus Leute, die sich erst nach dem Studium mit dem Thema beschäftigen und dann die 4 Jahre rückwirkend ausnutzen. Gerade weil bei zweitem Wohnsitz und 150km was zusammen kommen kann.

Und ich meine, du kannst es mit der SO und dem Schein probieren. Anderenfalls falls du ein Android Smartphone besitzt und den Standortverlauf nicht ausgeschaltet hast, schau mal in dein Google-Konto. Ist gruselig, aber vielleicht für die Zwecke geeignet?
Und wenn du dir das Auto geliehen hast, hast du darüber vielleicht was?
-
Aber das schließt ja nicht aus, dass sie eine machen könnte (bringt nur nichts)?
Und dass sie in ihrer ersten Ausbildung keinen Verlustvortrag geltend machen kann, habe ich doch bestätigt? Wo bin ich da falsch?
Mein Masterstudium war nur das Beispiel, dass man keine Lohnsteuer gezahlt haben muss, um eine Steuererklärung zu machen.

-
Hallo,
1. ist falsch. Ich habe während meines Master-Studiums auch nichts verdient, aber trotzdem eine Steuererklärung gemacht. Habe Fahrtkosten und anderes abgesetzt und damit einen Verlustvortrag.

2. Stimmt wohl. Mein Erststudium hat mir auch nichts gebracht. Und nach kurzer Google-Suche gilt das wohl auch für Ausbildungen.
Viele Grüße
Martin
-
Das liegt daran, dass der iShares MSCI World SRI UCITS ETF EUR (Acc) noch keine 5 Jahre am Markt ist. Ich zitiere von https://www.finanztip.de/indexfonds-etf…etf-vergleich/:
"Den Fonds musste es mindestens seit fünf Jahren geben. Damit ist sichergestellt, dass der Anbieter Erfahrung hat. Ohne eine entsprechende Historie ist eine Untersuchung der Wertentwicklung kaum aussagekräftig." Finanztest bewertet ihn ebenfalls noch nicht grundsätzlich (aus dem gleichen Grund), hat sich aber auch schon zu der Äußerung hinreißen lassen, dass er wohl eine gute Abwägung zwischen Rendite und Nachhaltigkeit darstellt.