Beiträge von monstermania

    Ich vermute ja der Crash kommt Ende 2027, wenn alle Riester mit Beitragsgarantie ins AV Depot verschoben wurden.

    Das würde mir zeitlich sehr gut passen.
    Habe ja noch viele Jahre Sparplan vor mir. Ditto für das AV-Depot.

    Massenpanik und Sammelklagen gegen die Bundesregierung und Finanztip etc., die das ahnungslose Volk in das Teufelszeug der internationalen Finanzmafia getrieben haben :P

    Kann Alles passieren. Evtl. bekommen dann Parteien des Randspektrums noch mehr Auftrieb und die zukünftige Koalition aus aus AfD, Linke und BSW führt einen neuen 'Volksfonds' ein, in den dann alle Bürger einzahlen müssen. Damit darf dann ausschließlich in deutsche Zukunftstechnologien wie Altenpflege, Verbrenner und Atomkraft investiert werden.

    Wenn man den Sparplan stehen lässt, kostet der dann dennoch weiter Geld (Laufende Kosten) oder zählt das nur wenn man weiter Geld reinsteckt?

    Laufende Kosten fallen bei jedem Fonds (ETF) im Depot an (TER + fondsinterne Transaktionskosten). Diese Kosten werden durch die Fondsgesellschaft laufend dem Fondsvolumen entnommen.
    Es spielt dabei keine Rolle, ob Du einen Sparplan am laufen hast oder der Fonds einfach nur jahrelang im Depot liegt.

    Wie gesagt, ich scheue davor zurück, es bei der derzeit teuren Börse in ETFs zu stecken, weil ich erwarte, dass es innerhalb der nächsten 5 Jahre gewaltig runtergeht und dann lange braucht, bis wir wieder über den jetzigen Stand kommen. (Nach dem Dotocom-Crash wäre der MSCI World - den es damals noch nicht gab - 20 Jahre lang nicht mehr auf seinen alten Stand zurückgekommen.

    Es gibt Menschen die genau das schon seit 10 Jahren sagen! :/
    Im Corona-Crash sind Sie dann aber auch nicht eingestiegen (viel zu unsicher, man muss ja sein Geld zusammen halten).
    Fakten: Selbst wenn Du direkt vor dem Dotcom-Crash (August 2000) mit 100% Deines Kapitals in den MSCI World investiert hättest, wärst Du im Mai 2014 nominal wieder im Plus gewesen. Das waren dann 13,5 Jahre und damit doch weit von den 20 Jahren entfernt, die Du angibst/annimmst.:/
    Und immer daran denken: Das war der denkbar ungünstigste Zeitpunkt für die Investition.
    https://curvo.eu/backtest/de/po…222014-05%22%7D
    Wer schon ein Jahr früher/später eingestiegen wäre, hätte schon mal deutlich weniger Zeit benötigt um wieder ins Plus zu kommen.

    Ich würde den Preis nicht reduzieren. Eventuell hilft strategisches Aufhübschen und ein halbes Jahr Pause.

    Bei uns zog sich das bei einer Immobilie mal über 14 Monate. Da darfst du die Geduld dann nicht verlieren.

    Dabei darf man ja die Opportunitätsverluste nicht außer acht lassen. Selbst eine leer stehende Immobilie kostet. Über das Jahr gesehen kostet uns unser Elternhaus rund 4.000€ (Versicherungen, Gartenpflege, Hausgeld da Gemeinschaftsgrund/Wärmeversorgung, usw.).
    Wenn wird das Haus zum 01.01.26 verkauft hätten, hätte ich den Verkaufspreis schon längst wieder in mein ETF-Depot investiert.
    Stand heute wären dass seit 01.01.26 15% Rendite (vor Steuern).

    So der so: Meine Schwester muss auch einverstanden sein.

    Und er hat den Fond als sehr gut angepriesen und ich weiß, dass andere diesem Berater blind vertrauen und diesen Fond besparen.

    Sorry, aber ich bekomme immer 'Augenkrebs' wenn jemand Fond im Zusammenhang mit einem Anlageprodukt schreibt! Es heißt Fonds. Und zwar egal ob der Fonds oder die Fonds. Und auch ETF sind Fonds. Halt einfach börsengehandelte Fonds, die sehr häufig einen Index tracken.
    Ein Fond ist eine Grundlage für Suppen oder Saucen.

    Und egal ob DVAG, MLP, Tecis, und wie Sie alle heißen. Das sind keine Finanzberater, sondern allesamt Finanzprodukteverkäufer. Immer wenn Dir jemand etwas anbietet und für Deine Unterschrift unter dem Vertrag eine Provision vom Produktemittenten bekommt, ist das ein Verkäufer. Oder würdest Du einen Autoverkäufer der eine Provision für den Autoverkauf an Dich bekommet auch als Berater bezeichnen!?:rolleyes:

    Es ist wichtig, dass Du das erkennst und vor jeder Unterschrift immer die Frage stellst: Cui bono? (Wem zum Vorteil).
    Aber die wichtigste Regel hast Du ohnehin schon erkannt. Du fragst vorher nach und holst Dir andere Meinungen ein!
    Wenn Du wirklich der Meinung ist, dass Du so ein Produkt benötigst, dann solltest Du schauen welcher ETF die gleiche Produktkategorie abbildet und diesen ETF selbst kaufen.
    Ich weiß nicht, ob es um diesen Fonds der DWS geht. Aber schau Dir mal in Ruhe den Kursverlauf an.
    https://www.fondsweb.com/de/LU0273159177

    Da ging > 15 Jahre lang nix! Und seit 2024 ist der Kurs quasi explodiert. Das Problem ist nur, dass es Dir nix nutzt, dass der Kurs seit 2024 explodiert ist, da Du den Fonds eben nicht schon Ende 2023 gekauft hast.;) Du würdest ja erst jetzt kaufen!
    Und die Zukunft kennt eben niemand.
    Außerdem kostet dieser Fonds Dich über 2% p.a. Und wohlmöglich kommen dann noch Ausgabeaufschläge dazu! Und diese Kosten musst Du 100%ig zahlen.

    Und hier mal im Vergleich des DWS Rohstofffonds zum ältesten MSCI World ETF in Deutschland.
    https://www.fondsweb.com/de/vergleichen…77,IE00B0M62Q58
    Und da zeigt sich dann wieder, dass langfristig eben Aktien die renditestärkste Anlageklasse sind.;)

    Mit einem fragwürdig legitimierten Bundestag das durchzuziehen ...

    Erklärung!?:/
    AFAIK ist unsere Verfassung da eindeutig. Und die Beschlusskraft des Parlaments endet eben nicht mit einer Wahl, sondern erst mit der 1. Sitzung des neu gewählten Parlaments.
    AFAIK wurden ein solche Abstimmungen auch schon früher gemacht. Ganz ohne irgendwelche Nebengeräusche.:rolleyes:

    Wer hat einen bei der letzten EU Wahl die Zensurular von den Laien gewählt?

    Ich wusste gar nicht, dass wir bei einer EU Wahl direkt den EU Ratspräsidenten/in wählen!? Hast Du dazu nähere Informationen?:/

    Ich habe es bei meinen Eltern miterlebt wie das eigene Haus auf dem Lande zunehmend zum selbstgewählten 'Gefängnis' wurde. Spätestens als es dann mit dem Autofahren nicht mehr ging war meine Mutter an das nächste Umfeld gefesselt.
    Dazu brauchte es dann einen Gärtner der regelmäßig den Garten gepflegt hat und eine Putzfrau ohnehin.

    In der viel zu kurzen Zeit im Seniorenheim ist meine Mutter noch mal richtig aufgeblüht. Endlich wieder Menschen abseits vom Pflegedienst mit denen Sie sich unterhalten konnte. Dazu tägliche Veranstaltungen und Spiele die die Beweglichkeit/Gedächtnis trainieren.

    Alles hat seine Zeit im Leben. Und dazu gehört auch die Wohnsituation. Wer sich rechtzeitig um eine altersgerechte Wohnsituation kümmert kann auch in einem neuen Umfeld noch Wurzeln schlagen.
    Und mit altersgerechte Wohnsituation meine ich nicht nur die eigentliche Wohnung, sondern z.B. fußläufige Versorgungsmöglichkeiten, medizinische Betreuung und insbesondere auch Kulturangebote.
    Das soziale Umfeld schrumpft im Alter ohnehin, da auch die gemeinsamen Freunde alt werden/wegsterben. Wenn dann noch die Kinder/Enkel nicht in der Nähe leben, wird es nur noch schwieriger.

    Wir haben den freien Verkauf sogar versucht, aber über 7 Monate keinen Käufer gefunden.
    ...
    FInanzvermittler habe ich sogar drei durch, alle erzählen am Anfang gerne, da würde ganz sicher was ehen und bei allen drei kam am Ende nichts raus.

    Ja, der Immobilienmarkt hat aktuell so seine Herausforderungen. :rolleyes:
    Unser Makler hast uns seinerzeit auch erklärt, dass das Haus bei der Lage schnell weg sein würde.
    Inzwischen sind wir schon 2 mal mit dem Preis runter, aber verkauft ist unsere Elternhaus immer noch nicht.
    Wir schauen und das jetzt noch mal bis zum Spätherbst an und dann geht der Preis halt nochmal runter. Gut, dass unsere Eltern dass nicht mehr erleben müssen!

    Passend dazu:
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ver…ngebot-100.html

    Sich im Wahlkampf hinzustellen und Schulden komplett zu verdammen und dann 2 Wochen nach der Wahl ein Sondervermögen aufzulegen, war so ziemlich das Toxischste was man hätte tun können. Lasst uns doch einfach mal ehrlich machen.

    Hat so etwas nicht eine lange (unrühmliche) Tradition? Wer erinnert sich nicht an das 'Mit mir keine Erhöhung der MwSt.' von Frau Merkel.
    Oder die versprochene Reduzierung der Arbeitslosigkeit der 1. Regierung Kohl. Oder auch seine 'blühenden Landschaften' im Osten.

    Ich denke unsere Bauwirtschaft hat gerade genug freie Kapazitäten um unsere Infrastruktur und Schulen zu sanieren oder unsere Netze auszubauen.

    Da irrst Du Dich aber gewaltig. Sanierung und Neubau sind unterschiedliche Dinge. Es gibt reichlich Baufirmen, die mit Sanierungen ganz bewusst nix zu tun haben wollen. Und es gibt Unternehmen, die ausschließlich Sanierungen durchführen.
    Das ist in etwa so, als wenn Du einem Fließbandarbeiter der Autoindustrie die Aufgabe übertragen würdest die Schäden an einem 15 Jahre alten Fahrzeug zu beheben.
    Nur weil man mal einzelne Baugruppen an einem Fahrzeug montiert hat, kann man noch längst keine Fahrzeugreparatur durchführen.

    Löst Ihr die nicht mehr benutzten Konten nach Gebrauch auf oder habt ihr eine Liste über die Konten um ggf. nach Ablauf einer Sperrfrist erneut wieder Geld dort temporär zu parken?

    Ja, ich löse das Tagesgeldkonto umgehend nach Ablauf der Aktion auf. Klappe zu Affe tot.
    Ich habe nur ein festes Tagesgeldkonto schon seit vielen Jahren (aktuell 2% p.a.). Dorthin schiebe ich dann mein Tagesgeld bis sich wieder etwas aus meiner Sicht 'lohnendes' auftut.
    Ich eröffne ein neues TG-Konto nur, wenn ich mindestens 6 Monate Zinsfestschreibung bekomme.

    Mir geht es nicht darum immer den besten Zins zu bekommen. Aufwand/Ertrag für die Koteneröffnung muss im Verhältnis stehen. So 50€ Zinsunterschied (nach Steuern!) für 6 Monate muss mindestens schon rausspringen, bevor ich aktiv werde. Sonst lohnt sich m.E. der Aufwand schlichtweg nicht. Zeit ist ja auch Geld.

    Viele machen den Fehler, einen Staatshaushalt mit einem Privathaushalt zu vergleichen. Das vereinfacht zu stark und lässt eine Fähigkeit zur Differenzierung vermissen. Das fängt schon damit an, dass ein Staat keinen Renteneintritt kennt.

    Und wenn man das denn tun will: Die schwäbische Hausfrau weiß, dass man für das Eigenheim einen Kredit aufnehmen muss, der einem Vielfachen des eigenen jährlichen Einkommens entspricht. Das ist keine Katastrophe.

    Witzig!
    Du verweist darauf, dass Du einen Staatshaushalt nicht mit einem Privathaushalt vergleichen kannst, bringst dann aber das Beispiel, dass jemand seinen Kredit zurück bezahlt.;)

    Beim Staat geht es ja gar nicht mehr darum ob und wann die Kredite je zurück gezahlt werden, sondern es wird eh immer nur umfinanziert. Sprich es werden fällige Kredite mit neuen Krediten abgelöst. Eine Rückführung der Staatsverschulung ist doch eh reine Utopie.
    Das Problem ist nur, dass ja die Zinsen auf die Kredite bedient werden müssen. Und irgendwann wird der Spielraum dafür auch immer geringer.
    Und dann schafft der Staat eben nicht ausschließlich langfristige Vermögenswerte. Wenn Schulden genutzt werden um kurzfristige Konsumausgaben zu zahlen bringt das mal überhaupt nix.
    Und über Rüstung sprechen wir dann mal gar nicht. Da werden Mrd. in Waffensysteme investiert die hoffentlich ohne je wirklich benutzt zu werden in 10, 20 oder auch 30 Jahren wohlmöglich nur noch Schrottwert haben. :/

    Ich habe Ende 2019 auch mit 2 ETF angefangen. 70/30 so wie der Thomas von Finanzfluss.;)
    2021 kam dann der nächste ETF dazu.

    Im Laufe des Jahres 2024 habe ich dann erkannt, dass mehr ETF nicht wirklich besser sind, sondern operativ zu mehr Aufwand führen (z.B. Rebalancing).
    Und außerdem habe ich mal nachgerechnet bzw. ausgewertet ob ich tatsächlich 'besser' als mit nur einem Welt-ETF gefahren bin. Bin ich natürlich auch nicht! :rolleyes:

    Seit Ende 2024 investiere ich frisches Geld nur noch in den einen Welt-ETF. Die 3 alten ETF bleiben einfach im Depot, werden aber nicht mehr bespart.
    Bei mir ist des der SPDR MSCI ACWI IMI geworden. Aber auch mit dem FTSE All World bist Du absolut richtig unterwegs. Den SPDR kann ich aber bei meinem Broker kostenlos besparen.

    Mein Fazit: Der eine Welt-ETF reicht für den Aktienteil im Depot. Der Rest ist dann einfach nur noch stures durchziehen des Sparplans.

    Das hatte persönliche Gründe. Ende dieses Jahres kann ich leider erst wieder richtig durchstarten, mit dann 20% Sparrate. Bin dieses Jahr nur zum reinkommen gestartet. Ich hatte früher mal 60/40 und stehe da auch hinter.

    Na dann ist doch Alles fein!
    Ich habe nix gegen 60/40 oder gar den LS 60. Nur erscheint es mir allein schon auf Grund meiner Ansprüche an die GRV nicht sinnvoll im liquiden Vermögensteil eine strikte 60/40 Allokation zu fahren. Wenn ich allein nur meine Ansprüche an die GRV meinem Aktien-ETF-Depot gegenüber stelle liege ich aktuell eher bei 40% ETF/60% Rentenansprüchen. :/
    Und dann kommen ja noch Tagesgeld und private Versicherungen dazu. Ich hoffe, dass ich bis zu meinem Rentenbeginn das Verhältnis von ETF vs. Rentenansprüchen eher auf 50/50 oder 60/40 bekomme.

    Soll man jetzt jedes Mal seine Strategie über den Haufen werfen?

    Wenn man sich von irgendwelchen Studien beeinflussen lässt dann wird man genau so etwas wohlmöglich tun. Du hast ja selbst geschrieben, dass Du in der Vergangenheit schon mehrfach Deine Strategie angepasst hast. Wie kam es dazu?

    Soll ja Menschen geben, die einfach Stur Ihr Ding durchziehen und damit Ihr Ziel erreichen. Und zwar völlig unabhängig ob nun mit Einzelaktien, ETF oder Immobilien.
    Ist in meinem Augen auch der beste Weg. Wenn man wirklich davon überzeugt ist, bleibt man auch dabei. Egal was irgendwelche Sirenen einem zwischendurch in die Ohren säuseln.

    Finanztip empfiehlt Geldmarktfonds, aber die Renditen scheinen unter denen von Festgeld zu liegen.

    Nun ja,
    man muss ja nicht gleich zum Tagesgeldhopper werden aber bei 1,3% hätte ich mir schon längst einen Anbieter gesucht der dauerhaft einen brauchbaren Zins zahlt.
    Aktuell bekomme ich bis Ende Januar 2027 3,1% p.a. Am Ende waren das fast 8 Monate zu diesem Zins.

    ..., weil ich das Geld vielleicht schon früher benötige.

    Du brauchst also genau 50.000€ weißt nur noch nicht wann?
    Oder brauchst Du von den 50.000€ möglicherweise nur 10.000€ oder 20.000€ sofort und der Rest kann dann auch etwas rentierlicher angelegt werden?

    Ich hatte für meine Mutter eine Festgeldtreppe angelegt. Du könntest ja 10-20K€ auf einem gut verzinsten TG-Konto belassen und 3x10.000 in 1-3 jährigem Festgeld anlegen. Dann bekommst Du in jedem Jahr wieder zugriff auf weitere 10.000€. Und wenn Du das Geld nicht benötigst wird es eben wieder 1 weiteres Jahr angelegt.
    Der Aufwand hält sich dabei in Grenzen. Halt einmal im Jahr eine neue Stufe an die Treppe anbauen.

    Du rechnest also mit einem Angriff von dort? Ich sehe noch ein paar andere Despoten auf der Welt, die mit Pech auch auf den falschen Knopf drücken könnten.

    Oder frei nach meiner Einstellung vor der Wende in D: wenn es zum Atomangriff kommen, dann bitte direkt neben mir. Denn dann habe ich es überstanden.

    Ich sehe auch zukünftig einen Atomkrieg als eher unwahrscheinlich an. Das ist m.E. mehr als die Absicherung von Staaten zu sehen.
    Atomwaffen sind keine Waffen mit denen man eine Offensive startet.

    Ich habe ja noch Verwandtschaft im Osten von Deutschland. Dort steht man 'dem Russen' tendenziell eher näher als dem AMI (NATO-Soldaten). Wobei ich es heute eher als 'Geschichtsverklärung' betrachte. Wirklich beliebt waren 'die Russen' in der DDR wahrlich nicht. Und man hat von Seiten der Regierung(en) auch Alles getan, damit sich die russischen Soldaten und die Bevölkerung nicht näher kamen.
    Das war mit den NATO-Soldaten im Westen anders. Da sind teilweise echte Freundschaften entstanden die auch heute noch Bestand haben. Von den Beziehungen zwischen NATO-Soldaten und deutschen Frauen mal ganz abgesehen.;)

    Die Frage was man tun sollte, hängt ja auch extrem davon ab, was man überhaupt erreichen will!
    Wer einfach nur langfristig eine gute Rendite erzielen will, sollte langfristig in Aktien investieren. Schlichtweg weil die Anlageklasse 'Aktien' nachweislich langfristig die höchste Renditewartung verspricht.

    Wer bereits ein gewisses Vermögen aufgebaut hat verfolgt aber möglicherweise aber ein anderes Ziel als die reine Optimierung der Rendite. :/
    Was nun konkret ein hohes/gewisses Vermögen ist, auch da gehen die Meinungen auseinander. Was für den einen bereits ein hohes Vermögen ist, mag für den anderen die 'sprichwörtlichen' Peanuts sein. :/

    Die Idee wäre dass immer die älteste Generation direkten Anspruch hat, aber auch weiterverteilen kann.

    Ich empfehle Dir mal die Bücher von Dr. Nikolaus Braun zu lesen. Insbesondere 'Geld oder Leben'.
    https://www.amazon.de/Geld-oder-Lebe…n/dp/359351690X

    Es ist bisweilen erschütternd zu lesen, wie unglücklich Geld Menschen machen kann.

    Du bist jetzt 45. Da darfst Du durchaus noch auf 40 Jahre Leben hoffen. Ich erlaube mir mal die Frage, wie alt Deine Kinder sein werden, wenn Du 85 bist? Spielt es dann noch eine Rolle, wenn Du Geld weiterverteilst?
    Müssen sich Kinder bis dahin als 'würdig' erwiesen haben, dass Du Geld weiterverteilst?
    Und jetzt denk einfach an Deine eigene Jugend zurück? Wäre es nicht viel 'günstiger gewesen, wenn Du mit 20-25 etwas Geld gehabt hättest um sich Träume zu erfüllen? Die 6 monatige Auszeit in Asien oder Australien als Backpacker? Wie weit wärst Du mit 20 mit 5K oder 10K€ gekommen?
    Lebenszeit und Erlebnisse kannst Du Dir mit keinem Geld der Welt erkaufen. Manche Dinge kann man mit 50+ einfach nicht mehr machen (und manches will man mit 50+ auch nicht mehr machen;)).