Es gilt FIFO.
Also Nr. 1)
Du spielst vermutlich darauf an, dass man ja nur ganze Anteile verkaufen kann, oder?
Ja genau.
Danke für eure Antworten.
Es gilt FIFO.
Also Nr. 1)
Du spielst vermutlich darauf an, dass man ja nur ganze Anteile verkaufen kann, oder?
Ja genau.
Danke für eure Antworten.
Hallo liebe Community,
ich habe folgendes Beispiel (bin bei Flatex):
Januar 2025: 10,2345 ETF-Anteile gekauft
Februar 2025: 20,98765 ETF-Anteile gekauft
März 2025: 10 ETF-Anteile gekauft.
Jetzt will ich 30 Anteile verkaufen.
Was habe ich danach in meinem Depot liegen:
1)
Januar 25: 0 Anteile
Februar 25: 1,22215 Anteile
März 25: 10 Anteile
oder
2)
Januar 25: 0,2345 Anteile
Februar 25: 0,98765 Anteile
März 25: 10 Anteile
Viele Grüße
Vasya
Nach Möglichkeit mehr erleben, man hat mehr davon als sinnlos nur zu sparen.
Hoffe, dass irgendwann auch Comdirect mitmacht.
Meine Meinung: 10 Jahre
Und wirst dabei bestimmt ordentlich abgezockt. Ein eigener Garten mit Lebensmitteln dürfte lukrativer sein. Zumindest ist der Bauch dann voll. Gold hingegen macht nicht satt.
Vergesse nicht, dass in so einem Fall du deinen Garten oder dein Gold verteidigen musst.
Es werden genug Leute sein, die dich umbringen wollen würden.
Das geht dann ums Leben und Tod.
Der Paradigmenwechsel besteht darin, dass Bitcoin in Zukunft die Rolle von Gold als Wertaufbewahrungsmittel ablösen wird.
Aber Gold gehört nicht dem Staat, sondern den Banken. Der Staat hat kein Gold.
Warum muss der Staat, der bis jetzt nie Gold oder sonstige Wertaufbewahrungsmittel hatte, Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel haben?
Es ist doch nicht die Aufgabe des Staates solche Mitteln zu haben, sondern von Banken, die unabhängige Institutionen sind.
Dann sollen es die Banken machen und nicht der Staat oder?
Na ja, er ist schon daran interessiert, dass sich der Aktienkurs gut entwickelt, und das hängt durchaus von der Nachfrage nach den Aktien ab.
Aktienkurs ist nichts anderes als abgezinste zukünftige Gewinne.
Und sie hängen entscheidend, wie die Firma in der Zukunft ihre Produkte verkauft. Und nicht von der Nachfrage.
Nachfrage ist nur die Folge davon.
Krypto steigt wieder.
Seit 4 Jahren investiert. IZF von 45 %.
To the moon ![]()
Alles anzeigenHallo zusammen,
ich möchte gerne eure Einschätzung zu unserer finanziellen Situation hören, da ich mich manchmal unter Druck gesetzt fühle, wenn ich lese, dass andere in meinem Alter schon mehrere Hunderttausend Euro gespart haben und zusätzlich noch Wohneigentum besitzen. Ehrlicherweise verstehe ich auch nicht, wie so etwas funktionieren kann, ohne vorher etwas geerbt zu haben oder auf vieles im Leben bewusst zu verzichten.
Zu uns:
- Ich bin 48 Jahre alt und verdiene ca. 4.700 € netto im Monat.
- Meine Frau ist 46 Jahre alt und verdient ca. 1.100 €.
- Kindergeld: 500 € im Monat.
- Keine Schulden!
- Wir haben zwei Jungs im Alter von 9 und 6 Jahren.
- Wir wohnen zur Miete im Münchner Speckgürtel.
Finanziell haben wir bisher Folgendes angespart:
- 18.000 € in Aktien-ETFs (wir besparen sie monatlich mit 600 €, Erhöhung auf 800 € geplant).
- 22.000 € auf einem Tagesgeldkonto, um demnächst zwei gebrauchte Autos zu kaufen (monatliche Sparrate: 500 €).
Das erwartete Erbe (3/4 Anteil an Doppelhaushälfte und 1/2 Anteil an Einfamilienhaus.) möchte ich hiermit bewusst aus der Diskussion ausklammern, weil das nicht unsere eigene Sparleistung ist.
Wir haben uns zwangsweise gegen Wohneigentum entschieden, da die Immobilienpreise in unserer Region sehr hoch sind. Dennoch frage ich mich, ob unsere Sparquote und unser aktueller Vermögensstand für unser Alter "ausreichend" sind, vor allem im Vergleich zu anderen.
Wie seht ihr das? Ist das, was wir bisher geschafft haben, in Ordnung? Und habt ihr vielleicht Tipps, wie wir unsere finanzielle Situation noch verbessern können?
Vielen Dank im Voraus für eure Meinungen!
Um 4700 Euro Brutto pro Monat zwischen dem 67 Jahr und 85 Jahr zu erhalten, muss du jetzt ca. 1700 Euro monatlich in ETF stecken (sehr viele Vereinfachungen getroffen, kann ausführen, wenn notwendig ist).
Die jetzige Sparrate ist deutlich zu niedrig.
Regeln können erst geändert werden, wenn ein Großteil des Netzwerkes sich dafür ausspricht und der Meinung ist, dass das gesamte Netzwerk davon profitiert.
Könntest du diesen Punkt bitte ausführen?
Ich habe Teile von Bitcoin auf einer Börse liegen, die mir gehören. Also bin ich ein Besitzer von einem Teil des Bitcoins.
Wo kann ich nachschauen, welche Regeln zur Änderung stehen und ich abstimmen kann, ob ich dafür oder dagegen bin?
Schreien hilft dir auch nicht weiter,
Für dich zur Info.
Es ist nicht das Schreien.
Wenn man einen Text aus ChatGPT-App auf einem iPhone in dieses Forum kopiert, dann wird eine andere Formatierung mit einer größeren Schriftart gesetzt.
Passiert mir auch.
Die Formatierung anzupassen, ist nicht leicht auf einem iPhone, daher lasse ich sie auch so.
Da hier gefragt wird, wie ich das Geld investieren würde – natürlich bezogen auf meine persönliche Situation:
1. Schritt: Meinen Notgroschen vollständig auffüllen.
2. Schritt: Den verbleibenden Betrag in die folgenden ETFs und Kryptowährungen investieren:
• 57 % in MSCI World
• 24 % in MSCI Emerging Markets (EM)
• 10 % in MSCI World Small Caps
• 4 % in MSCI EM Small Caps
• 3 % in Bitcoin
• 2 % in Ethereum
Ich bezog mich zum Beispiel auf solche Aussagen, wie man sie oft liest oder hört wie »der Kurs stieg oder fiel diesen Monat um so und so viel Prozent«.
Diese Prozent-Angaben beinhalten immer Zinszinseffekt, denn sie beziehen sich nie auf einen Kurs, der z. B. IPO initial festgelegt war.
Auch ohne Dividenden und Thesaurierung gibt es einen Zinseszinseffekt, da sich prozentuale Angaben zu Kurssteigerungen oder -senkungen stets auf den aktuellen Kurs beziehen.
Beispiel:
Wenn ich eine Aktie für 100 Euro kaufe und der Kurs im ersten Monat um 7 % steigt und im nächsten Monat erneut um 7 %, dann beziehen sich die zweiten 7 % nicht auf die ursprünglichen 100 Euro, sondern auf 107 Euro.
Ich sehe das gegenteilig. Die allgemein beschriebene Größenordnung "3 Monatsgehälter" scheint mir eine sinnvolle Größenordnung zu sein. Ein Auto ist für die meisten Leute eine erhebliche Konsumausgabe, dafür darf man schon ans Eingemachte gehen.
Daß es in der aktuellen Zinssituation für unsere Sicherheitsliebhaber ein gangbarer Weg ist, die "Sicherheitsbausteine" leicht zugreifbar auf einem Tagesgeldkonto zu halten, steht auf einem anderen Blatt.
Aber das darf natürlich jeder mit seinem eigenen Geld so halten, wie er möchte.
Was meinst mit Eingemachte? Es gibt kein zusätzliches Vermögen.
Damit wir nicht aneinander vorbei reden. Die Schritte sind klar: zuerst Notgroschen aufbauen, dann investieren.
Ich denke, es ist klar, dass wenn ich irgendwo schon Geld rumliegen habe, mit dem ich meine größte Ausgabe (in meinem Beispiel Auto) bestreiten kann, dann brauchen wir hier nicht über 3 oder 4 Monatsgehälter zusätzlich als sogenannter Notgroschen zu diskutieren.
Ich bin vom Fall ausgegangen: Ich habe keine Konsumkredite. Und habe auch kein weiteres Vermögen. Nun stehe ich da und will nun meinen Notgroschen aufbauen. Wie viel Geld brauche ich? Natürlich mindestens für ein Auto, weil, wenn das Auto heute kaputt geht, muss ich ein Konsumkredit aufnehmen. Und das sollte natürlich vermieden werden.
Erst wenn ich das Geld habe, kann ich mir weiter überlegen, ob ich nun mit ETFs starte oder fürs Eigenheim spare.
Alles anzeigen(a) Mein Auto ist erst knapp 2 Jahre alt, in der Vollkasko und damit bekomme ich selbst bei Eigenverschulden ohne grobe Fahrlässigkeit einen Betrag erstattet, der zum Neukauf eines ähnlichen Autos ausreicht. Bei einem Auto auf Leasing/Kredit o.Ä. ist VK m.W.n. auch verpflichtend.
(b) Warum sollte ich ein Auto heute bar vom Tagesgeld bezahlen müssen? Wenn alles gut geht, lässt sich das derzeitige mind. noch 8 Jahr wirtschaftlich fahren (der Vorgänger hat 14 Jahre gehalten). Da kann ich auch drauf spekulieren, dass mein ETF in 8 Jahren nicht nur genauso viel abgeworfen hat wie die festverzinsliche Anlage, sondern ggf. sogar die Preissteigerung zusätzlich ausgleicht (die meist höher wie die offiziele Inflaiotn sein dürfte).
Warum soll ich dann über 5-10 Jahre 25k€ und mehr auf dem Tagesgeld rum liegen haben?
(c) ich komme auch ohne Auto klar, für die Arbeit brauche ich das nicht, die Zeit bis zum Vorruhestand muss ich halt ein paar Tage mehr Urlaub einplanen (wie vor einem Jahr die 5 Monate zwischen Defekt des alten Autos und dem Kauf des Nachfolgers), um zum Autoverleiher mit der Bahn zu pendeln und ab dem Vorruhestand ist diese Zeit irrelevant.
Ja Tellerrand. Wer nicht durch das Aussetzen von 1-2 Sparraten die WM finanzieren kann, keine 0% auf 6-24 Monate Angebot annehmen kann, der wird wohl kaum auf die Idee kommen, sein (nicht vorhandenes) Geld in Aktien-ETFs anzulegen.
Und das sind die Leute, die hier mitlesen und sich überlegen, ob sie ihr (offensichtlich nicht vorhandenes) Geld in Notgroschen oder ETFs parken sollten?
Mehr darf man dazu ja sowieso nicht sagen.
Je länger ich mir meinen (eher nicht ganz ernst gemeinten) Vorschlag aus #26 durch den Kopf gehen lasse, um so eher wird der für mich interessant. Aber gut, der letzte Wagen hat auch 20% weniger gekostet wie eingeplant.
Wieder andere Leute zahlen ihr Eingekapital für eine Immoblie aus dem "Notgroschen" (weil ihnen mehr wie ein Bargeldkonto viel zu aufwändig ist) anstatt dafür erst kurz vor Vertragsunterzeichnug ihre ETFs zu verkaufen.
Dann ist dein Auto halt nicht die größte erwartete Ausgabe, die unerwartet kommen kann.
Überlege für dich, was bei dir die teuerste Ausgabe sein könnte, von der du weiß und die unerwartet kommen kann.
Dann muss dein Notgroschen diese Ausgabe im schlimmsten Fall abdecken.
Das dürfte Deine Minderheitenmeinung sein.
Für viele dürfte ein gebrauchter Mazda2 nicht das Wunschauto sein - und die werden die 45.000 €, die sie für ihr Wunschauto dringend brauchen, hoffentlich aus ihrem Vermögen, hoffentlich nicht per Kredit, aber sicher nicht aus ihrem Notgroschen finanzieren.
Notgroschen bemisst sich an die größte bekannte Ausgabe, die unerwartet auftreten kann.
Bei mir ist das ein Auto mit 16000 Euro, beim anderen ist es ein Auto mit 45000 Euro, beim dritten ist es nur ein Gaming-Laptop von 3000 Euro.
So simpel ist es
.
Alles anzeigenWir haben "Ein" Auto.
Und nein, unser Wunschauto könnten wir uns nicht ohne Kredit leisten.
Da ich im Monat viele Km drücke, würde wir nicht unbedingt den billigen Gebrauchtwagen von nebenan kaufen. Zwar einen Gebrauchten, aber einer der für die nächsten 10
Jahre verlässlich ist und der kostet mehr, als wir an Cash haben.
Halte mich naiv, aber das unser Auto komplett kaputt geht (außer Unfall und da zahlt ja zumindest die Versicherung den Restwert), halte ich für unrealistisch.
Kurz zu unseren finanziellen Mitteln.
9000€ Tagegeld
10.000 ETF-Depot
Rund 5000€ Netto gemeinsames Einkommen.
Sparplan derzeitig auf rund 450€.
Dann habt ihr nicht genug bei Seite
Ein Auto ohne Kredit muss auf jeden Fall im Notgroschen drinnen sein.
Bei mir wäre z. B. ein Autokauf die größte Ausgabe auf die ich mich vorbereiten kann und die unerwartet kommen wird. Ein gebrauchtes (4 Jahre) kleines Mazda2 kostet ca. 16000 Euro. Und das ist dann auch mein Notgroschen.
Alles anzeigenMoin moin,
ich bin seit Anfang des Jahres stiller Mitleser hier im Forum.
Ich beschäftige mich auch ungefähr ab diesen Zeitraum mit dem Thema Finanzen, Investments und Versicherungen.
Grund dafür war/ist die Erfahrung und das gezahlte Lehrgeld an/mit/durch einen Strukturbetrieb.
Ich habe seit dem, dank dieses Forums, des YouTube/Podcast-Accounts Finanztip & auch Finanzfluss meine Finanzen/Versicherungen und die meiner Frau umgestellt.
Derzeitig besparen wir den FTSE-All World ETF für die Alters-Absicherung und jeweils ein Tagesgeldkonto für den Notgroschen.
Also nichts spannendes und das soll/wird auch so bleiben, da ich nicht sonderlich risikofreudig bin und meine Frau und ich finanziell nicht so aufgestellt sind, dass man hier groß zocken könnte.
Derzeitig liegt in unserem ETF-Depot rund 10.000€.
Mein persönlicher Notgroschen auf dem Tagesgeld liegt bei rund 9000€.
Der von meiner Frau befindet sich noch im Aufbau.
Ich bin Berufssoldat, 37 und meine Frau ZFA, 34. Zusammen haben wir ein Netto-Einkommen von 5000€.
Das als Hintergrund...
Nun zu meiner Frage.
Wie hoch würdet das Schwarmbewusstsein des Forum, in meiner Situation, seinen Notgroschen ansetzen?
Ich habe Sorge das ich ggf. zu viel Geld auf dem Tageskonto liegen lasse, oder zu wenig... (geringe Risikobereitschaft).
Ich weiß zwar das man rund 3 Monatsgehälter sagt, aber ist das wirklich als Beamter, der ich nun mal bin, nötig? Wie würdet Ihr an die Sache rangehen?
Sorry für diese ggf. etwas dümmliche Frage, aber ich baue mir mein Wissen ja erst seit ein paar Monaten auf.
Vielen Dank vorab.
Wie viel Autos habt ihr? Wenn heute diese Auto kaputt gehen würde, könnt ihr euere Wunschautos ohne Kredit kaufen? Wenn ja, dann ist alles in Ordnung.
Wenn nicht, dann habt ihr nicht genug Notgroschen zusammen.