Beiträge von earlybird123

    HM Ok,

    Also folgende Situation ist jetzt bei mir aufgetreten.

    Ich habe Gewinne Realisiert und darauf Abgeltungssteuer bezahlt.

    Danach habe ich verluste Realisiert und mir wurde die bezahlte Abgeltungssteuer wieder gutgschrieben.

    Wenn ich jetzt 250 euro von der Abgeltungssteuer wieder zurückbekommen habe würde das einem Verlust von ca. 1000 euro gegenüberstehen.

    Nur grob gerechnet.

    Habe ich das so jetzt richtig verstanden?

    bzw. versteht ihr was ich meine?

    Hallo, Ich habe eine Frage bezüglich der berechnungen der Verluste und Gewinne. Das die unterschiedlichen Anlagekategorien nur mit sich selbst verrechnet werden ist mir klar Aktien/Aktien; ETF/ETF etc. die frage ist jetzt wenn ich bei einem etf 1000 euro verlust gemacht habe. bedeutet das ds ich 1000 euro Gewinn nicht versteuern müsste? oder wird das dann nur Anteilig berechnet. Irgendwie verstehe ich die berechnungen dahinter nicht.

    Beim Pausch Betrag ist es ja glaube ich so:

    1000 euro Gewinn bei einem Freistellungsauftrag über 1000 euro bedeutet keine steuerlichen Abzüge.

    1000 euro Geginn bei KEINEM Freistellungsauftrag bedeute ca. 25-30% Kapitalertragssteuer. Heist mir bleiben von den 1000 euro ca. 700-750 euro übrig.

    Sehe ich das Richtig?

    Beim einem Verlusttopf von 1000 euro ist das dann gleich zu setzten wie ein Freistellungsauftrag?

    Noch komplizierter wird es finde ich, wenn man schonmal mit Gewinn verkauft hat und darauf Steuern gezahlt hat und man dannach etwas mit Verlust verkauft dann wird ja erstmal zurück gerechnet und man bekommt die Gezahlten steuern wieder erstattet.

    Gibt es irgend wo mal eine Anleitung wie das alles genau funktioniert?

    Vielen Dank für die Unterstützung.

    ... mich stört das Wort „vielleicht“! Wer früher in Rente gehen will oder erreichen will, dass er nicht mehr arbeiten muss, der plant!!!

    Damit meine ich, ein Ziel (Kapital, Betrag) zu definieren, das zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht sein soll, und die nötigen Aktivitäten zu planen.

    Die Steuern werden dabei ganz nüchtern berücksichtigt.

    Bei einer Sparrate von 1.000€ im Monat und 7% Rendite brauchst du 28 Jahre bis zum Mio. Bei 10% Rendite „nur“ 23 Jahre und bei 15% nur noch knapp 19 Jahre.

    Bei 5.000€ monatlich und 12% Rendite hast du die Mio nach 10 Jahren.

    Planen kann man ja letztendlich nur worauf man aktiv Einfluss nehmen kann.

    Oder man hofft auf die selbsterfüllende Prophezeiung. Das vielleicht hält letztenendes offen ob mir der gewünscht Betrag X am Punkt Y in meinem Leben ausreichend erscheint die Arbeit nieder zu legen.

    Das hat aber nichts mit meiner Frage zu tun.

    Wenn ich nach 30 Jahren Steuern im 5 oder 6 stelligen Bereich zahlen muss mach ich mir lieber jetzt schon Gedanken wie oder ob ich das vermeiden oder Reduzieren kann.

    Viele Grüße

    Dann gibt es noch steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten über Vermögensaufbau im Mantel einer Kapitalgesellschaft oder Stiftung. Das bedeutet aber natürlich zusätzlichen Aufwand und sollte nur nach eingehender Beratung erfolgen.

    Gibt es da eine Faustformel ab welchem Gewinn sich der Aufwand Rechnet. bzw kann man Bereits vorhandenes vermögen in eine solche Kapitalgesellschaft oder Stiftung Transferieren ohne die Gewinne vorher zu realisieren.

    Dann enthält Deine Rechnung m.E. einige Fehlannahmen!

    Zur Abgeltungssteuer kommt noch der Soli und ggf. Kirchensteuer hinzu! Bleiben z.Zt. min. 26,37% Steuern auf Kaptitalerträge (ohne Kirchensteuer).

    Hätte ich 30% geschrieben wäre es auch nicht richtig gewesen ich wollte das ja auch nur annähernd bescheiben und ich finde 25% lässt sich einfacher Rechnen.... ob dann 27,x oder 26,x da will ich nicht so kleinlich sein ;).

    Das man einen Multibagger ETF hat ist auf 20-30 Jahre auch eher die Ausnahme oder liege ich da falsch??

    Aber im Grunde gebe ich dir recht mit dem Ersten Absatz.

    Hallo Community,

    Wer in Aktien Investiert hat ja den Traum irgend wann mal einen Tenbagger oder einen Multibagger zu erwischen. Und damit vielleicht früher in Rente zu gehen oder sich finanzielle Freiheiten zu schaffen.

    Wenn man das vielleicht irgendwann mal geschafft hat und an das Geld ran möchte kommt der Staat und möchte seinen Anteil.

    Ich frage mich jetzt gerade wenn was man machen könnte um am ende nicht 25% Abgeltungsteuer bezahlen zu müssen bzw. ab welcher höhe des Gewinnes man sich Gedanken um die Steuer machen sollte bzw. bei einem Gewinn von 100k sind das ja immer hin 25k.

    Im Endeffekt zwar immer noch besser als der Persönliche Steuersatz aber deutlich mehr als bei Aktien die man vor 2009 gekauft hat (von denen ich leider keine mehr habe).

    Habt ihr Konkrete Ideen wie ihr vorgehen wollt ober vielleicht schon vorgeht wenn dieses Szenario eintrifft.

    Viele Grüße

    Aber um mal bei Deiner Logik zu bleiben, wäre es ja auch sinnvoll sich einen Kredit zu holen und diesen in Aktien zu investieren. Bei den niedrigen Zinsen... :evil:

    Sinnvoll ist das auf jeden Fall aber nur dann wenn man sich sicher ist das die Rendite über due Jahre höher ist als die Zinsen.

    Ich glaube im übrigen das das zur Zeit einige Leute machen.

    ... also, als „alter Sack“ mag ich auch ein bisschen Senf dazu geben.

    Eigenkapital von 20 - 30% ist ok; dann passen auch die Darlehenskonditionen.

    Die Frage nach Immo-Darlehen oder Altersvorsorge erschließt sich mir nicht. Wenn ich für die „Hütte“ bzw. die Finanzierung monatlich etwa das ausgebe, was einem Mietzins entspricht, kann ich doch gleichzeitig auch weiterhin für später vorsorgen. Oder doch?

    Mal Angenommen du hast deine Selbstbeteiligung so gewählt das der Rest deines Eigenkapitals am ende der Kreditlaufzeit die Restschuld übertrifft und du während der Darlehnsphase keine Maximalbelastung haben möchtest und so noch für die Rente sparen kannst, dann müsstest du ja am Anfang wissen wie viel du von deinem Eigenkapital einsetzen musst um die Günstigsten Darlehenskonditionen zu bekommen.

    Ich wollte eigenlich ja nur wissen ob es eine Faustformel für das einbringen des Eigenkapitals bei einer Finanzierung gibt. Bezogen auf das vorhandene Kapital.

    So etwas wie X% Aktien, X% Fonds, X% Gold, X% Tagesgeld, wenn du das alles hast X% Immobilien (Eigenheimeigenkapital)

    Natürlich ist es letztenendes meine Entscheidung, da besteht ja auch kein zweifel.

    Für mich wäre nur ein kleiner Tipp Leitfaden hilfreich.

    Wenn man das nicht Pauschalisieren kann so wird es doch sicher eine Faustformel geben anhand derer man sich orientieren kann.

    So wie man ja auch sagt 20-50% Eigenbeteiligung ist hilfreich bei einer Finanzierung. (Um die höhe des Kredites und die Konditionen anzupassen)

    So macht es für mich ja schon einen unterschied ob ich 20%, 30% oder 40% Eigenanteil erbringe, wenn es keinen Einfluss auf (Höhe, Dauer und Rate) hätte. Also quasi die Rechnung in die andere Richtung rechnet.

    Hallo monstermania,

    bei Zinsen von <= 1% bei einer Finanzierung über 25 Jahre wäre eine Kompletter Einsatz des Eigenkapitals meiner Meinung nach nicht sinnvoll, wenn man alleine mit einer Dividendenaktie >1% Rendite erreichen könnte.

    Da würde ich selbst wenn ich die komplette Finanzierung in bar hätte eher einen Kredit aufnehmen.

    Das ist aber Ja Geschmackssache.

    Ich Persönlich habe ein Problem damit meine gesamtes Erspartes für in eine Immobilie zu investieren, ohne Rücklagen für die Rente zu haben. Da ist mir dann die Diversifikation nicht hoch genug.

    Ich gebe dir recht das man möglichst schnell eine Immobilie abbezahlen sollte aber bei den momentanen Zinskonditionen fehlt mir da etwas die Sinnhaftigkeit, wenn man mit einer Investition die Zinsen aus einem Kredit Raushohlen kann.

    Gruß

    Hallo,

    Ich habe leider in der Suche nichts gefunden, da ich nicht genau weiß welche Schlagworte ich verwenden soll.

    Ich habe eine Frage bezüglich einer Baufinanzierung.

    Gibt es eine Faustformel wie hoch das Eigenkapital (minimum/maximum) ist das man bei einer Finanzierung einer Immobilie Verwenden sollte x%. Bezogen auf das zur Verfügung stehende Gesamtvermögen und nicht auf die Höhe der Finanzierungssumme.

    Also wenn ich zum Beispiel 150k Gesamtvermögen (Aktien, Fonds, Tagesgeld, Bausparvertrag) habe wie viel sollte ich als Eigenkapital einbringen.

    Ich habe lieber etwas mehr Geld zur Verfügung z.b. um eventuell ein defektes Auto zu reparieren oder neu zu kaufen. Als alles in eine Finanzierung zu stecken und dann monatliche Probleme zu bekommen wenn irgend etwas Unvorhergesehnes eintrifft.

    Außerdem würde ich auch Lieber früher als später in Rente gehen.

    Vielen Dank für die Inspirationen und Denkanstöße.

    Grundsätzlich bin ich ja auch eher ein für Buy and Hold Typ, aber wenn man schon mal 150% im Plus war und dann Schritt für Schritt bei 70% minus landet und sich daran dann auch über 10 Jahre nichts ändert möchte man so etwas natürlich vermeiden.

    Ich hätte da auch eher an ein Trailing Stop Loss gedacht. Soll ja wie gesagt eher ein Rettungsanker sein.

    Wie würdet ihr das denn bei Investments mit höherer Volatilität machen? Oder in Phasen mit allgemein Hohen Schwankungen wenn man da nahe an den 50% ist und ein schlechter Tag kommt verkauft man mitunter vielleicht zu einer negativ Spitze. das möchte ich eigentlich ja auch nicht.

    Hallo,

    ich stelle mir gerade die Frage ob es Sinn macht meine Aktien mit einem Stop-Loss Abzusichern. Und wenn Ja wie?

    Angenommen ich habe mit einer Aktie nach einigen Jahren einen gewinn von über 100% gemacht Ich möchte die Aktie aber eigentlich nicht Verkaufen sondern allenfalls das Risiko eines verlustets minimieren. Angenommen ich würde ein Stop-loss bei 50% setzten hätte ich ja dann immer noch Gewinn gemacht sehe ich das richtig?

    Wie macht ihr das denn so?

    Sicher ihr ab oder haltet ihr?

    Ich hab mit halten leider schonmal sehr schlechte Erfahrung gemacht und bin teilweise immer noch mit 70% in den miesen, das möchte ich aber für die Zukunft vermeiden.

    Würde mich also interessieren welche Strategien hier so verfolgt werden.

    Hallo,

    Ich habe folgende Fragen

    Wenn ein Partner von seinen Eltern monatlich einen Betrag X überwiesen bekommt, und dieser nicht in den Zugewinn der Eheleute fließen soll, muss diese Betrag dann irgendwo schriftlich als Schenkung angemeldet werden? Oder reicht die Tatsache das das Konto des begünstigten nicht auf beide Ehepartner läuft?

    - Wenn dieses Konto auf einen Ehepartner läuft aber beide Freibeträge Komplett darauf laufen wird dies dann zum Problem, oder müsste dann nur der Gewinn der eventuell mit diesem Geld erwirtschaftet wird als im Zugewinn angegeben werden?

    - Wenn das Geld aus einer Schenkung in einem Aktienfond angelegt wird, würden dann der eventuelle Gewinn als Zugewinn zählen?

    Vielen Dank für die Tips

    Earlybird