Beiträge von vorturner
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Ja ich bin da auch entspannt. Für mich wäre die Norwegian dann die Alternative. Bei Reddit habe ich vorhin gelesen, dass sie wohl tatsächlich einfach kündigen. Mich wundert, dass sie die Karte aber in der Form noch für Neukunden anbieten. Dort werden eben 2eur für die automatische Abbuchung veranschlagt.
Offenbar sortieren die einfach "clevere" Kunden aus, die nie Sollzinsen gezahlt haben...
Dann eben nicht.
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Man sollte die Kirche ein bisschen im Dorf lassen. Aber ja, wenn ich jetzt 50k für 2 Jahre fest anlegen will gehe ich halt lieber nach Deutschland und nehme 0.2% weniger hin. Dass Beispielsweise eine Credit agricole dichtmacht halte ich für ziemlich ausgeschlossen.
Ich kam bisher dank der Greensill Bank 1x in den "Genuss" der Einlagensicherung. Das war kein schönes Gefühl, trotzdem hatte ich nach wenigen Tagen das Geld auf meinem Girokonto. Bin immernoch begeistert wie schnell das damals ging.
Ob das in Frankreich dann auch so fluppt? Man weiß es nicht.
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Kurzfassung:
Free Broker: EZB Zinsen jetzt bis 100k statt 50k
Prime+: keine Verteilung auf Geldmarktfonds mehr sondern nur noch (im Rahmen der Einlagensicherung) auf verschiedene Partnerbanken. Zinsen unbegrenzt.
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Es ist einfach so, dass niemand die Zukunft Voraussagen kann. Das einzige woran sich orientieren kann sind solche Backtests. Und da wird es in den meisten Fällen so sein, dass man mit einer 1 ETF Strategie entweder sehr ähnliche oder sogar bessere Resultate hatte. Für mich würde auch der "Pflegefaktor" eine Rolle spielen. 1 ETF und los vs. ständig Gedanken machen, rebalancen, eben "aktiv" sein.
Falsch ist die Aufstellung nicht. Vielleicht ist sie sogar besser. Arbeitsaufwändiger ist sie aber in jedem Fall.
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Wenn du magst stell doch zur Riester Mal eine anonymisierte Standmitteilung zur Verfügung.
Dann kann man schauen ob sich eine Stilllegung oder sogar Kündigung lohnt. Deine Berechnung, dass die Zulagen quasi die Kosten decken kann man so nicht machen. Da spielen zu viele Variablen rein. Riester lohnt im Grunde meistens nur, wenn man wenig verdient und/oder 2 -besser 3- Kinder hat.
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Verstehen auch nicht, dass sie ihr Geld bei monatlicher Rentenzahlung mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wieder voll rausbekommen.
Genau das ist auch das Kernproblem zum Beispiel bei Riester. Etliche "Experten", u.a. auch Finanztip, Raten dazu nicht zu kündigen weil man die Zulagen verliert.
In den meisten Fällen holt eine breite Anlage diese Ausfälle locker wieder auf über mehrere Jahre. Zudem hat man, selbst wenn man am Ende einen dicken Batzen "gebildetes Kapital" hat, eben das Verrentungsproblem. Es ergibt sich oft eine Minirente, die dann laufend an Wert verliert und den Ursprungsbeitrag erst erreicht wenn man über 90 wird. Das lohnt sich in den allermeisten Fällen nicht.
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Bei der Kostenstruktur hat der Broker seine Werbeprämie schnell wieder eingespielt.
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Du kannst in der Detailansicht zwischen Wert des Bitcoins und Wert des etp umschalten.
Aber es ist beim Kauf verwirrend ja. Ich habe dann zb kurz den Kurs gecheckt und gesehen es sind 92 Euro. Dann eben 500 Euro angeben. Gekauft werden ja immer nur ganze Anteile außer beim Sparplan.
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Der FTSE all world reicht ja. Theoretisch reicht auch ein stinknormaler msci world.
Zu den 250k: Die meisten machen gerade am Anfang den Fehler bei kleinen Verlusten wieder auszusteigen. Das ist auch mir 2018 passiert. Daraus habe ich allerdings gelernt. Sinnvoll wäre es natürlich direkt all in zu gehen. Ansonsten könntest du auch zB alle 2 Wochen 20k investieren. Dann bist du in einem halben Jahr durch und hast vielleicht ein besseres Gefühl dabei. Statistisch sinnvoll wäre aber ein Sofortinvest.
Mit 30 würde ich versuchen so viel wie möglich zu investieren. Das hängt allerdings auch mit deiner Jobsicherheit und geplanten Anschaffungen etc. zusammen. Nur immer auf einen ausreichenden Notgroschen achten.
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Ich bin auch bei coinshares über Scalable dabei und mir der Risiken bewusst. Ebenfalls bin ich mir bewusst, dass die Auslieferungsoption eher theoretischer Natur ist. Hatte dazu Mal einen Podcast gehört mit jemandem von coinshares, der den Prozess aber auch nicht genau darlegen wollte. Mal im Ernst: Das nutzt doch sowieso niemand. Es ist halt für die Steuer gut.
Als Tipp noch für Scalable Käufer: Ab 1.500eur Einmalinvestition bzw innerhalb von 30 Tagen lohnt sich das Upgrade auf den Prime Broker wegen der etwas niedrigeren Gebühren.
Ebenfalls ist mir aufgefallen, dass der spread stark schwankt. Meistens geht er dann so gegen 9.15 Uhr runter erst. Und ich empfehle immer mit Limit Order zu kaufen, da der Preis stark schwankt. Meistens wird dann nach ein paar Sekunden ausgeführt auch wenn man etwas drunter bietet.
Ich habe 1x 5.000 investiert und bin damit aktuell schon nette 8% im Minus. Ich baue jetzt monatlich nochmal den gleichen Betrag per Sparplan auf.
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Im Vergleich zu meinem "damaligen" Post habe ich zb inzwischen ein bisschen Bitcoin dazu gemischt. Ich habe ca. 1,4% einmalig gekauft und einen Sparplan eingerichtet, sodass ich in einem Jahr auf ca. 3% komme. Für mich ist das eher eine Absicherung, mich in Jahrzehnten nicht zu ärgern. Ich glaube ein theoretischer Verlust von 3% gegenüber dem potentiellen Gewinn ist verkraftbar. Zudem plane ich auch regelmäßig zu rebalancen, sodass ich hoffentlich irgendwann das Startinvest wieder teilweise raus habe. Wer weiß....
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Kleine Ergänzung:
Uns ist es auch wichtig, neben dem Gemeinschaftskonto jeweils noch ein eigenes Girokonto zu haben. Da kann jeder seins machen wie er lustig ist.
Bei dem vereinbarten Ausgleich an meine Frau war mir jedoch auch wichtig, dass ein gewisser Anteil auch für die Altersvorsorge genutzt wird. Auch dazu ist dieser Ausgleich ja gedacht. Meine Frau ist da zwar nicht so "extrem" wie ich. Trotzdem hat auch sie erkannt, dass man für das Alter etwas zurücklegen muss.
Ich bin mir nicht sicher, wie es für mich wäre, wenn ein solcher Ausgleich nur für Konsum genutzt werden würde. Das würde mich sicher stören, aber irgendwo muss auch jeder seine eigenen Freiheiten haben.
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Bitcoin ist auf Jahressicht wieder vorbei an Ethereum....
Am Ende weiß doch niemand was passiert. Zu tief ins rabbithole zu krabbeln ist bei keinem Thema gut :).
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Ich kann für mich leider nur negativ berichten, was allerdings hauütsächlich auch an meiner Blauäugigkeit bzw. derer meiner Eltern liegt, die mich damals unterstützt haben.
2009 kam "Toni", ein bekannter meines Vaters, zu uns nach Hause und stattete mich als Beamtenanwärter mit den "erforderlichen" Tarifen aus.
Ich ging neben der PKV mit folgenden Produkten aus der "Beratung", die ich Stand heute alle gekündigt habe:
- Haftpflicht (zu teuer für das Gebotene)
- Unfallversicherung (für mich inwzischen keine sinnvolle/notwendige Versicherung mehr)
- DU (die vereinbarte Rente war lächerlich niedrig)
- Bausparvertrag für VL (wurde als einzige Option genannt, natürlich über 10k mit 100€ Abschlusskosten)
- und last but not least meine Riesterrente, völlig unrentabel und inzwischen unter schmerzhaften Verlusten gekündigt und investiert. Eine Erklärung, was das überhaupt ist oder Unterstützung z.B. beim Dauerzulageantrag gab es nicht!
Bzgl. der Beratung bei der PKV selbst:
Gerade über Vorerkrankungen etc. wurde nur kurz drübergebügelt (Sie haben ja nix).
Eine Beratung bzgl. einzelner Leistungen gab es auch nicht.
Nach einigen Monaten gab es dann sofort Ärger wegen einer notwendigen OP. Von der "Ursache" wusste ich zwar tatsächlich zum Abschlusszeitpunkt noch nicht, die Debeka hat allerdings die Kosten zunächst monatelang zurückgehalten und mit Beitragszuschlag gedroht. Das musste dann ewig verargumentiert und aufgearbeitet werden.
Heute weiß ich mit Mitte 30 vieles besser, weshalb ich auch in der vergangenen Woche eine Freundin auf das Team von Dr. Schlemann verwiesen habe für den Abschluss einer PKV.
Sie war sehr zufrieden.