Okay, wenn ich der KI vertraue scheint das so nicht zu stimmen, die beiden Punkte haben nix miteinander zu tun.
Beiträge von decker
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Chefarzt scheint auch zu bedeuten es darf der 3,5-fache GOÄ-Satz angewendet werden und wenn der wegfällt, dann fällt auch das weg.
Was mich in dem Zusammenhang wundert ist ein Eintrag auf meiner letzten PZR wo ein Faktor von 3,5 angewendet wird und die ausführende Person mit Chef so gar nix zu tun hat. -
Wanderslust Ich hätte jetzt angenommen, das ich in das Krankenhaus fahren kann, was ich mir aussuche. Chefarztwahl kann ja das nicht unter einem Begriff zusammenfassen, aber auf jeden Fall ein Grund das herauszufinden, weil das wäre für mich auch ein Must.
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Danke für Eure Infos.
Ja Steuer ist ein Thema, das muss ich mir nochmal anschauen.
Einbettzimmer wäre mir zu langweilig, glaube ich - ich habe noch nicht im Krankenhaus gelegen.
Wahlarzt vs. Chefarzt. Bei mir steht Chefarzt in den Unterlagen drin. Ist das das gleiche wie Wahlarzt? Wie muss ich mir das vorstellen? Ich hatte einen Unfall, liege im Krankenbett und da kommt jemand vorbei und fragt: Dr. Schulte oder Dr. Theissen. Ich: Keine Ahnung.
Jetzt als Angestellter zahle ich ja nur die Hälfte, aber dann in Rente das Doppelte, da sind 4270€ im Jahr schon eine Menge Holz, die man erst mal an Kosten haben muss, dachte ich. Und wenn ich das schön weglege, dann sind da nach 10 Jahren mindestens 21000€ bzw. 42000€. Einen Selbstbehalt von 500€ habe ich für ambulante Behandlung jetzt eh schon.
Also wenn ich bei dem bleibe wo ich gerade bin, habe ich Vorteile, die ich nicht brauche und die ich in den letzten 20 Jahre auch nicht gebraucht habe.
Warum willst Du denn zurück Achim, das würde mich interessieren? -
Hallo zusammen,
wie viele habe auch mal wieder eine Erhöhung der Debeka PKV Beiträge erhalten. Die kommen mittlerweile jedes Jahr. Dieses Jahr sind es 100€ mehr. Mit den letzten Erhöhungen bekomme ich immer Vorschläge zu alternativen Tarifen, die einiges darunter liegen und jede Mal frage ich mich: Wo ist der Haken?
Tarif 2025 2026 NW-SB,NC 2026 N 729.31 799.31 Zuschlag 72.93 79.93 NC 28.3 32.8 Zuschlag 2.83 3.28 TG43/144 58.65 58.65 PVN 92.89 109.21 Summe Differenz Meine Ersparnis im Jahr Summe 984.91 1083.18 726.72 356.46 178.23 2138.76 Selbstbehalt 500 500 1350 Arztkosten selbst zahlen Gewinn 0 0 0 0 2138.76 500 500 500 500 1638.76 1000 500 500 1000 1138.76 2000 500 500 1350 788.76 4000 500 500 1350 788.76 8000 500 500 1350 788.76 Kosten im Jahr insgesamt 5909.46 6499.08 4360.32 Selbstbehalt 500 500 1350 Summe 6409.46 6999.08 5710.32 Wenn ich mir das so durchrechne ist es eigentlich ein Vorteil in einen Selbstbehalttarif zu gehen, immer davon ausgehend das mir der Verzicht auf Zweibettzimmer und Chefarzt das wert ist.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Danke schon mal vorab. -
So vielen Dank an alle für die Infos, Ideen und Berechnungen. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich das weiterlaufen lasse. Maximal eine Ruhigstellung käme in Betracht, aber ich lasse das laufen, eine lebenslange Renter ist auch nicht zu verachten und ich habe auch noch ein paar ETFs laufen, das muss reichen.
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tom70794 Danke für die Info, das schaue ich mir mal an. Ich habe wohl Serie IV. Da kann man nicht meckern, denke ich.
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Galileo Danke für die Einschätzung und Infos. Mein Gefühl ist da ähnlich gelagert, einfach liegen lassen. Ich werde mich jetzt nochmal schlau machen, ob mich der Vertrag in Zukunft noch was kostet. Wenn nicht oder kaum, dann lasse ich ihn laufen, denke ich.
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Danke für den Rat. Vielleicht mach ich das auch noch. Ich nehme auch nicht alles für bare Münze und möchte selbst verstehen, wie man warum zu welcher Einschätzung kommt, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass auch "Profis" beizeiten keinen Plan haben, sondern eigene Interessen. Das fängt bei der Sparkasse vor Ort an, die nur das an den Mann oder die Frau bringen was sie im Portfolio haben und vielleicht auch ein wenig kennen und hört bei sogenannten unabhängigen Beratern auf. Im Grunde sollte man die Dinge immer selbst, wenigstens so halb verstehen, ansonsten ist das ein Zufallsprodukt. Analog sehe ich das bei der Verbraucherberatung.
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Hallo zusammen,
im Zuge der Brexit Geschichte ist mir nochmal mein Standard Life Freelax Vertrag vor die Füße gefallen.
Im Moment ist dieser beitragsfrei gestellt, aber ich frage mich, ob ich den kündigen soll und was sich eigentlich jetzt mit dem Brexit geändert hat. Ich habe den Vertrag damals über meinen Arbeitgeber via MLP abgeschlossen und dann 2018 ruhig stellen lassen, weil ich den nicht mehr über den Job (Öffentlicher Dienst) besparen konnte.
Freelax DV - Betriebliche Altersversorgung mit Kapitalwahlrecht
läuft seit 01.03.2008 bis 01.03.2035
Garantierte Jahresrente 855,00 Euro
Alternativ: garantierte Kapitalabfindung 25.265,00 Euro
Die durchschnittliche, jährliche Rendite auf die investierten Beiträge (gezahlte Beiträge minus Abschluss- und Verwaltungskosten) für den Zeitraum 01.03.2008 bis 06.02.2021 beträgt 6,42 % p.a.
Zum 06.02.2021 beträgt der Rückkaufswert Ihrer Vorsorge 31.423,00 Euro
Was ich nicht verstehe, wie kann der aktuelle Rückkaufswert höher sein, als die garantierte Kapitalabfindung? Aktienkurs?
Was soll ich mit dem Ding machen, einfach laufen lassen? Ich bin da unsicher? Hat jemand die gleiche Fragestellung gehabt und was gemacht?
Danke und Gruß
Dirk
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Hallo,
das ist ja sehr cool hier.
Ich wäre auch sehr froh über eine Einschätzung meines Riester Vertrags.
Hier meine Daten:
- Anbieter und Art des Vertrags: debeka, Tarif EFRM(2), Fond DWS ISIN DE0008476524
- Vertragsbeginn: 01.12.2005
- Rückkaufwert: 01.01.2020, 28.638,50 €
- Bewertungsdatum (Berechungsdatum der Status-Mitteilung): 31.12.2019
- monatlicher oder jährlicher Brutto-Beitrag: 160,42 €
- Deine staatlichen Zulagen (Grundzulage, Anzahl Kinderzulagen): 175 €
- Zieldatum (Beginn der späteren Rentenzahlung): 01.01.2033
- Zielwert des Guthabens (Prognose zum Zieldatum): Summe Eigenbeträge und Zulagen 55.738 €
- zugesagte Monatsrente daraus: 282 € mindest, bzw. 295 € aktuelle Festlegung
Schon mal ein liebes Danke vorab für Deine Mühe.
Gruß
Dirk