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Top John.....Dich als Berater an meiner Seite....stell ich mir aktiensteigernd vor. Super erklärt für mich als "Neuling". Hast Du noch einen Tipp bzw. Rat wer mir dabei hilft, das ganze "richtig" anzupacken?
Beiträge von Planlos
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Haus und Eigentumswohnung schützen nicht vor ALG II. Wohnungskosten und Lebenshaltung wollen trotzdem bezahlt werden. Wenn kein ALG II, dann vom Ersparten.
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.....das ist mir alles bewusst Herr Vinke...und keine Antwort auf Sinnfrage der ETFs....ich hätte den Hinweis auf "arbeitslos" wohl doch weglassen sollen und nur nachfragen, ob es Sinn macht, mit 53 Jahren sich auf 10 Jahre ETFs anzuschaffen ( ohne eine Kristallkugel zu haben, wie alt frau wird, wie lange noch im Job, wie lange noch gesund....und und und ) ....wie gesagt, Danke an die anderen hilfreichen Infos! -
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Ääääähhh.... hier wird von ALG II geredet; gibbet nicht erst mal ALG I (bis zu 24 Monate?)?
Und erst nach dem Ende des Bezugs von ALG I bei Bedarf ALG II?
Und dann... dürfte es Jacke wie Hose sein, ob das Angesparte (den Betrag kennen wir nicht) auf dem Girokonto, einem Tagesgeld- oder Fetzgeldkonto, oder eben in einem Depot "lagert".
Lediglich "unter'm Kopfkissen und unter der Voraussetzung, dass es nicht "angegeben" wird, wäre es imho bei der Prüfung des Bedarfs an ALG II "unschädlich"

Es war halt so und ist noch immer so, dass Vermögen für den Bezug von "Sozialleistungen" schädlich sein kann

Aber Herrn/Frau Planlos geht es ja um ETF oder doch? Wäre es da nicht sinnig, einen Teil cash (sichere Anlage, Kopfkissen) vorzuhalten (Dreimonatsreserve, Reserve für Unvorhergesehens) und den anderen Teil doch tatsächlich in einen weit gestreuten ETF?
Gute Ratschläge zu erteilen ist immer e bissi schwer, wenn die Gesamtsituation im Dunkeln liegt...
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Frau Planlos....Danke schon mal für die vielseitigen Antworten!!! ALG II kommt bei mir (denke ich ) nicht zum Einsatz, da ich eine Eigentumswohnung habe. Eine eiserne Reserve habe ich berücksichtigt. Ich habe mir div. Videos von Saidi angeschaut ( dadurch bin ich ja erst auf das ganze Thema ETF draufgestoßen). Und es stimmt, früher hieß es seitens der Eltern "Sparen, Sparen, Sparen"....doch somit zahl ich heute die Zinsen (Lehrgeld) für's Sparen anstatt "Investieren"! Und ich müsste mir keine Sorgen machen, so wie das Beispiel mit Anne im Film ( investieren von 0-67 Jahren !!!!! ) -
...mein Gedanke war, dass ich 5000-10000 Euro einmalig in ETFs anlege. Dieses dann mind. 10 Jahre dort anlege...damit ich nicht in die Versuchung komme, dieses "sauerersparte" Vermögen während meiner Arbeitslosigkeit 1 "blind und arglos" auf den Kopf zu hauen ( und um mich selbst unter Druck zu setzen, die Jobsuche nicht aufzugeben ). Kurzgesagt, ich bringe es vor mir selbst in Sicherheit und um evtl. noch Steuern bzw. andere Abzüge zu sparen. Klingt das absurd oder?
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hallo,
bin "neu" hier und völlig planlos....
Bin seit 01.03. arbeitslos mit 53 ( war davor 35 Jahre vollzeitbeschäftigt ! ).
Macht es Sinn, mein im Moment vorhandenes "Angespartes" in ETFs anzulegen? Mit der Aussicht, dass ich nicht gleich in den nächsten Monaten wieder Vollzeit arbeiten werde!
Wie muss ich vorgehen?