Wie gesagt, kann gelöscht werden. Ich habe eine Anfrage danach als PM bekommen und die Antwort versehentlich in das falsche Fenster kopiert.
Und nun regt euch bitte ab.
Beiträge von Thebat
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Sorry, das sollte auch eigentlich nicht hier landen, sondern auf Wunsch des Fragestellers in den privaten Nachrichten. Kann von den Mods gelöscht werden.
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Naja, mehr als genug Gewinn wirft die Firma ja ab. Ein Lambo wäre da kein Problem.
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Ich denke es wird gut angenommen werden. Rechnerisch ist es in vielen Fällen fast gleichwertig oder sogar dem klasischen ETF-Depot überlegen.
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Wenn du mir einen Lohnsteuerrechner für das Jahr 2027 zur Verfügung stellst und die SV-Sätze ab 2027 nennst, dann rechne ich das genauer aus. Bis dahin bleibt es bei einer Überschlagsrechnung (grob gepeilt 42% Steuern + 21% SV).
Ansonsten: "... bald bei > 63%..."
BBG wird um 3.600 Euro plus reguläre Steigerung angehoben. Erwartet werden hier 77.100 Euro. -
"Angeblich kein Geld am Ende des Monats, aber lieber die Stunden reduzieren und drei Tage Wochenende, weil die Steuerlast zu hoch sei und Arbeit sich nicht lohne."
Nimm die Aussagen von 3 Leuten und wirf sie zu einer Aussage zusammen. Schon hört es sich an, als wenn alle 3 Quatsch geschrieben haben. Keine saubere Diskussionsführung, oder?
Ich habe hier lediglich geschildert, welche Überlegungen man aus ökonomischer Sicht in bestimmten Situationen anstellt. Wenn das für dich Unsinn ist, dann lasse ich dir da gerne deine Meinung.
Ja, es mag Leute geben die sagen: Ich mache Überstunden und darf von 100 Euro mehr sogar 37 Euro behalten. Das ist voll super, weil es das Land voran bringt und zuhause ist es eh langweilig. -
Korrekt. Ich will nicht hetzen, aber bei den Aussagen der meisten Politiker fehlt mir das Einfühlungsvermögen in die Motivation der Menschen.
Beispiel:
Viele betrachten die Steuerbelastung und sagen "ist mit 26,x Prozent im Schnitt doch völlig okay - wir haben keine zu hohe Steuerlast". Das verkennt aber die Überlegungen, die ein normaler Arbeitnehmer anstellt.
Nehmen wir folgendes Szenario an: 40.000 Euro Basis sind steuerfrei. Alles was darüber hinausgeht, wird zu 95% vom Staat abgegriffen.
Verdient ein Arbeitnehmer also 40.000 Euro, dann hat er eine Steuerlast von 0%. Alles bestens.
Verdient er 41.000 Euro, dann zahlt er 950 Euro Steuern, womit die Steuerlast immer noch bei moderaten 2,31% liegen würde. Auf dem Papier ist das immer noch vergleichsweise wenig, die Leute müssten jubeln.
Aber man frage sich mal ernsthaft, ob wirklich jemand Überstunden machen würde, wenn er vom Mehrverdienst 95% abgezogen bekommt?
Und genau diese Überlegung sollten unsere Politiker mal anstellen.
Durch die überproportionale Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze und dem relativ früh einsetzenden Spitzensteuersatz von 42% liegen die Abzüge bei einem gut verdienenden Facharbeiter bald bei > 63%. Tendenz steigend, sofern es mit den Sozialabgaben so weitergeht.
Ober anders herum gesehen: Wenn ich die Stunden reduziere, dann habe ich bei 1.000 Euro brutto weniger nur 370 Euro weniger netto. Dafür dann aber 3 Tage lang Wochenende.
Die Frage an Merz und Co. ist: Wenn die Steuern und Sozialabgaben noch weiter angehoben werden sollen, warum soll man sich dann als Arbeitnehmer bei einer Stundenreduzierung "Faulheit" vorwerfen lassen? Das hat nichts mit Faulheit zu tun, das ist rein ökonomisches Denken. -
Hmm. Also wenn du Excel nicht oder nur wenig beherrscht, dann dürfte eine professionelle Vorlage dir kaum weiterhelfen.
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Warte mal ca. 10 Tage, dann bekommst du ein Tool dafür.
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Wenn die Steuereinnahmen nominal fast identisch sind und sich entsprechend mit dem BIP bewegen, dann müssen die Ausgaben ja stärker als die Inflation steigen, andernfalls hätten wir doch nicht diese Probleme.
Was steigt dann da stärker an?
Und dann wäre ja die Frage, wie man alle Posten die stärker als die Inflation steigen begrenzen will? Und da muss man sich ehrlich machen: Alle Postensteigerungen müssten auf die Inflationsrate gedeckelt werden, denn andernfalls haben wir doch ein Ausgabenproblem. -
"Wer die Neuheiten begrüßt läuft Gefahr geteert und gefedert zu werden."
Dafür brauchst du nicht erst in ein anderes Forum wechseln...
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Analog zur Krankenversicherung in Bezug auf die nicht gedeckten Kosten für die Bürgergeld-Empfänger.
"Ja, es ist nicht richtig und das wissen wir. Aber leider ist nun mal kein Geld da."
Konsequent und ehrlich wären Steuererhöhungen für alle. Und dann kann man als Wähler darüber nachdenken, ob und was man sich alles so an Wohltaten leisten möchte. -
Das würde vermutlich auch keinen Sinn machen, denn PP zielt doch meines Wissens auf Einzelwerte ab, während mein Tool nur ganze Depots per Stichtag abbildet und dann rechnerisch nach bestimmten Annahmen fortentwickelt.
Vermögensplanung ist nicht Erbsen zählen. -
Zweite Maihälfte ist angepeilt. Momentan laufen noch die Tests und die nächsten 3 Wochen passen bei mir auch zeitlich nicht.
Zur Erklärung der Speicherung:
1. Ein JSON-Export/JSON-Import. Damit kannst du deine Dateien in eine kleine kompakte Datendatei sichern/rücksichern und ggfls. auch in einem anderen Tool verwenden. Dieses Vorgehen ist nötig, wenn du die Daten bei einem Update in eine neuere Datei einspielen willst.
2. Ein HTML-Snapshot (Safe-to-HTML). Damit speicherst du deine Daten direkt in der Datei. Hier kannst du allerdings kein Update machen, dafür müsstest du zunächst deine Daten nach Methode 1. exportieren.
Und wenn einer meckert: Das ist genau das, was ich für mich privat haben wollte. Ein rechnerunabhängiges Programm, das klein ist, ohne Installation auskommt und in jedem halbwegs modernen Browser läuft. -
Nirgends. Befindet sich noch in der Beta-Testphase.
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Eine HTML-Datei, in der sich alle Daten befinden. Dazu eine Export- und Import-Funktion, zwecks Datensicherung und Einspielen in ein mögliches Update bzw. andere Tools.
Du machst zu einem Stichtag eine Bestandsaufnahme und das Tool rechnet dir anhand von (wählbaren) Annahmen einen Verlauf aus. Üblicherweise wiederholt man das jedes Jahr oder auch jedes zweite Jahr.
Halt klassische Vermögensplanung.
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Noch größer eher nicht, denn das Tool soll die klassischen 80% (die Standardfälle der einfachen Leute) gut abdecken können. Alles darüber hinaus ist echtes Expertenwissen, das bekommt man ab rund 150 Euro Lizenzgebühren im Monat bei spezialisierten Anbietern. Oder beim Berater.
Und ich mache die Sache nur nebenbei als Freeware in meiner Freizeit.
Also Updates könnte ich mir vorstellen, wenn genug Interesse da ist und mich der Kram nicht auffrisst (daher auch keinerlei Supportzusage, hab das schon mal mitgemacht). Und halt die Programmpflege, Neuerungen und Änderungen. Vielleicht noch ein bestimmtes Zusatztool, das mir da im Kopf herumgeistert.
Ich schaue erstmal, wie es so angenommen wird.
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HTML-Software als Eigenentwicklung. Eine Datei, die lokal oder auch im Web läuft und keine Daten nachladen muss. Nur knapp 1,5 MB groß.
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Falls diesbezüglich einige aufgeschlossene Foristen hier sind, würde ich mein eigenes Tool zum Test anbieten. Wäre der letzte Beta-Test vor der geplanten Veröffentlichung.
Voraussetzungen: Aufgeschlossenheit und keine negative Grundeinstellung zu allem, was neuer ist als Bleistift und Papier. Und ich suche maximal 3-5 Personen.
Einfach Nachricht per PM an mich.