Ich kann nur zum Kursverlauf der Vergangenheit beitragen. Ja, hohe Dividenden Zahlungen können als Value Eigenschaften betrachtet werden. Die 10er Jahre waren growth orientiert.
Beiträge von rzf9bgw-jyt@vgd4CWP
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Danke für die Aufmerksamkeit, Dr. Schlemann
stand jetzt halte ich es für mich nicht ratsam, die Gesellschaft zu wechseln, wegen der nicht übertragbarkeit der Altersrückstellungen.
Zur huk selbst kann ich nur anekdotisch beitragen, ich hatte in den letzten 17 Jahren jedenfalls keinerlei Probleme
ich berichte aber gerne wenn ich eine Entscheidung getroffen habe.
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Bevor das hier ganz unter den Tisch fällt: Hier in diesem Thread gehts um "Käptn Hook".
rzf9bgw-jyt@vgd4CWP, Du hast zum 1.3. von der HUK eine Beitragserhöhung erhalten.
Darf man dazu einige Fragen stellen?
1) Welche(r) Tarif(e)? Jährliche Selbstbeteiligung?2) von X € um y € auf Z € monatlich?
3) Geburtsjahr?
4) Seit wann in diesem Tarif versichert?
5) Wann war die letzte Beitragsänderung in diesem(n) Tarif(en)?
6) Vorher in einem anderen HUK-Tarif versichert (wenn ja, wie lange)?
Das klingt jetzt nach Arbeit - sorry. Fürs erste würden die Antworten auf die drei ersten Fragen schon mal genügen - danke.
Gruß
Alexis
Ich bin ehrlicherweise etwas zögerlich, in diesem "hart umkämpften" Umfeld alle diese Informationen Preis zugeben. Ich bin in einem "Einsteigertarif", den ich mit Anfang 20 zu Beginn meiner Selbstständigkeit abgeschlossen habe. Inzwischen bin ich Anfang 40 und frage mich, ob ich "angemessen" versichert bin.
1) E100 – 100 EUR
2) von 266,85 EUR um 32,24 EUR auf 299,09 EUR
3) 1982
Ich habe zu dem Thema bereits mit einem Honorar-Versicherungsberater gesprochen und werde auch mit ihm gemeinsam weiter besprechen, ob es für mich sinnvoll ist, in einen "höherwertigen" Tarif innerhalb der HUK zu wechseln. Meine Beiträge haben sich in den letzten 17 Jahren insgesamt verdreifacht und ich rechne auch in der Zukunft mit Beitragserhöhungen von 5% – 7% im Jahr.
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So sehr ich es mir wünsche, halte ich den Vergleichszeitraum noch nicht lang genug um da eine belastbare Aussage zu treffen.
Habe sie auch in meinem Portfolio, aber für mich sind die esg und Sri Lösungen auf dem Markt bestenfalls Kompromiss Lösungen in Bezug auf Nachhaltigkeitskriterien.
Wer „ideologisch einwandfrei“ investieren möchte, muss zu den aktiven, „dunkelgrünen“ Fonds auf dem Markt greifen, mit allen zugehörigen Nachteilen.
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Das geht, haben wir auch so gemacht. Man muss aber bei Antragsstellung die Versicherungs Summen bei anderen Gesellschaften offen legen.
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Der Notgroschen muss im Zweifel schnell verfügbar sein und gehört meines Erachtens auf Tagesgeld. Alles was im sicherheits Baustein darüber hinausgeht kann aktuell evtl. Wieder in kurzfristiges (Empfehlungen ft höchstens 1 Jahr) Festgeld. Da gibt es dank zinswende wieder ein paar mickrige Prozente.
Von den ganzen „finfluenern“ webinaren etc halte ich persönlich gar nichts. Da werden öffentlich verfügbare Informationen für viel Geld recylcled.
Wenn du mehr Absicherung in deinen Handlungen brauchst, gehe zur verbraucherzentrale (günstig) oder zu einem verifizierten honorarberater (teuer).
Ich würde sagen, intensives selbst Studium von der finanztip Seite, saidis Podcast reicht aus. Wenn du es ganz genau wissen willst, hol dir Gerd Kommers etf Buch. Das ist sprachlich etwas unzugänglich, aber eigentlich das Standard Werk von dem alle abschreiben.
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Ianal, aber ich sehe da wenig Chancen was zu erreichen. Das Problem am faiirriester war und ist die festgelegte garantierte beitragsleistung. Das geht mit fondssparen einfach nicht zusammen. Hätte man vorher wissen können. Aber Fahrradkette.
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Welche BU Höhe "richtig" war, weiß man meistens erst in Richtung Rentenbeginn. Auf den Rechenweg zum "Zufriedenheitsoptimum" wäre ich mal gespannt.

https://www.finanzen-erklaert.de/gehalt-finanzielle-freiheit/
Aber im Ernst: unsere Absicherungsumme haben wir zusammen mit einem Honorar Berater ermittelt, der hat uns ganz klar gesagt, dass wir eben nicht unser gesamtes netto absichern müssen. Für den Otto normal Verdiener mag es stimmen. Wollte nur sagen, dass man das eben nicht pauschalisieren kann. Es gibt meines Erachtens diminishing returns ab einer bestimmten Höhe.
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Hat eigentlich schon jemand erwähnt, dass man im Kontext Investieren auch die Quelle des Sparens (= die eigene Arbeitskraft) mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern sollte?
Eine Berufsunfähigkeitsrente in Höhe des Nettoeinkommens (entspricht in den meisten Fällen dem Bedarf bei BU) kostet bei "risikoarmen" Berufen ca. 4% vom Einkommen. Diesen Anteil also bitte bei der Sparquote einkalkulieren.
Meine bu deckt das „zufriedenheitsoptimum“, aber bei weitem nicht mein komplettes netto ab. Fühle mich da auch wohl mit.
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Nachdem das geklärt wäre, drehen wir die Frage doch einmal um:
Wieviel % Eurer Alterseinkünfte sollen später aus Euren Investments kommen?
90 - 100%. Bin aber auch selbstständig und ich erwarte keine bis minimale Absicherung durch unseren Staat.
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Bei mir sinds ca. 30% Sparquote (100% ETF). Leistungsloses, niedrig besteuertes, von Sozialabgaben befreites Einkommen ich kooommmmmmeeeee

Nun ja. In der Regel ist das Geld, das in etf ohne Förderung gesteckt wird, an anderer Stelle bereits vorher durch sozial Abgaben belastet worden.
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wir sparen mehr als 50%, eigentlich ausschließlich in ETFs für die Altersvorsorge. Ich bin allerdings auch selbstständig und habe 2 Jahrzehnte nicht geleistete Beiträge in die Rentenversicherung aufzuholen.
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Ansonsten verstehe ich nach wie vor nicht, warum es hier einen extra dkb rumgeheule thread gibt. Das marktumfeld hat sich eben geändert und alle direktbanken bieten heutzutage nicht mehr die gleichen Konditionen wie vor 10 Jahren. Ich persönlich sehe keinen wechselgrund.
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Sorry, aber das ist eindeutig eigene Blödheit, Ich hab es auch geschafft. ? die tan generator app bietet die Möglichkeit, einen Umzug zum nächsten Handy vorzunehmen. Man darf halt das alte nicht platt machen bevor man sich an die Einrichtung des neuen macht.