Beiträge von FinanztipUser
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Was würden Sie mir vorschlagen?
Also ich würde sagen: Ohne die finanzielle Gesamtsituation im Alter auch nur ansatzweise zu kennen, kann man an der Stelle doch gar nichts sagen bzw. raten oder vorschlagen!
Also: Ist die sonstige Altersversorgung a) hoch und b) sicher auch in Hinblick auf Inflationsrisiken? Gibt es weitere Einkünfte wie Mieterträge? Wohnen im Eigenheim oder zur Miete? Soll wer was erben oder das Geld bis zum Ende verjubelt werden?
Je nach Antwort auf die Fragen scheint mir 50/50 zwischen Sicherheitsbaustein und Aktien entweder deutlich zu viel oder eben zu wenig oder vielleicht eben auch genau passend…

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rein mathematisch ist der Thesaurierer günstiger für den Anleger.
Das würde ich so pauschal wie gesagt nicht sagen: Hängt für so eine pauschale Aussage („mathematisch günstiger“) einfach von viel zu vielen Faktoren ab!
Also z.B.: Pauschalen/Freibeträge schon ausgeschöpft ja/nein, Re-Balancing durchgeführt ja/nein, wird die Steuer nur aktuell oder auch schon für die nächste Generation bzw. einen Übertrag mit einbezogen? U.s.w. Damit kommst du jeweils mathematisch bei unterschiedlichen Ergebnissen raus.
Mal ist die eine Strategie besser, mal die andere mit insg. nur geringfügigen Unterschieden. Also zumindest dann, wenn du die Ausschüttungen in der Ansparphase nicht schon verkonsumierst!

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Naja bei einem Thesaurierer, werden bei Verkäufen nur die Gewinne versteuert, man kann mit einem zweiten Depot auch FIFO zeitlich ein bisschen austricksen. Ist in dieser Hinsicht die deutlich bessere Variante.
Dabei lässt du die Vorabpauschale ausser Acht, die m.E. die thesaurierenden Konzepte unattraktiver macht, eben da man doch frühzeitig(er) versteuert wird und von außen rechtzeitig für die Abbuchung an das Finanzamt Geld zuschießen muss. Macht das „einfach kaufen und mit Wiederanlage liegen lassen“ nicht unbedingt einfacher finde ich…
Allerdings haben viele Anleger ein Problem damit Anteile zu verkaufen. Für das gute Gewissen nimmt man dann halt einen Ausschütter und zahlt auf die Ausschüttung volle Steuer.
Das kann vielleicht, muss aber nicht unbedingt der Grund sein, also emotional „ein Problem“ damit zu haben. Ausschlaggebend bei mir für das ausschüttende Konzept war die Möglichkeit der späteren Depotschenkung mit Nießbrauch über die Ausschüttungen. Das geht logischerweise bei Thesaurierern nicht. Das Argument hat für mich und meine Planungen alle anderen deutlich übertroffen. Thesaurierer waren damit raus, Steuer hin oder her. Wenn du z.B. auf 4 Aktien-ETF setzt und konsequent Re-Balancing betreiben willst, musst die gut gelaufenen ETF (i.d.R. also auch die mit den höheren Dividenden) absägen und dann (steuerschädlich) sowieso umschichten. Da helfen m.E. die Ausschüttungen durchaus, auch wenn es natürlich nicht immer exakt passt und später den zunehmend kleineren Teil der Umschichtung ausmacht. Die Re-Balancing-Prämie sollte einen nicht ganz unerheblichen Teil des Steuernachteils auffangen, wenn man so vorgeht.
Es gibt da zwei Parteien und beide glauben es richtig zu machen.
Ich würde mal sagen: Es gibt zwei Strategien und je nach Ziel ist eben die eine oder die andere besser geeignet!

Mir ging es ansonsten ausdrücklich nicht darum, die endlose Ausschütter- vs. Thesaurierer-Debatte nochmal aufzumachen!
Was ich nur sagen wollte: Je nach Situation können (!) ausschüttende ETFs genau den Zweck eines anteiligen Entsparens des Depots im Alter ermöglichen. Das mit bestimmten Bedingungen und Vor- und Nachteilen, die man sich klar machen sollte.
Wenn einem aber eine Entnahme-Quote von rund 2% mit gewissen Schwankungen ausreicht, man das Depot zu dem Zeitpunkt dann schon an die Kinder übertragen haben möchte und die sonstigen Alterseinkünfte ausreichend hoch und stabil sind, dann kann das ganze eine ziemlich gute Lösung genau für dieses Szenario sein!

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Die Lösungen werden aber sicher nicht kostenlos sein.
Naja, umgekehrt sind es die Sparpläne ja heute bei vielen Banken schon (fast). Klar, am Ansparen haben Banken ein größeres Interesse als am Entsparen. Aber letztlich ist das verwaltete Volumen im Depot auch ein Faktor und ich kann mir vorstellen, dass es im Wettbewerb der Banken (in Deutschland im ggs. zu anderen Ländern zum Glück durchaus vorhaben!) auch zu enstprechend günstigen bzw. kostenlosen Angeboten für sowas kommt.
Ansonsten meine Strategie: Jährlich nur die Dividenden/Ausschüttungen entnehmen!

Funktioniert wunderbar, das Geld wird direkt versteuert auf dem Depotkonto gutgeschrieben und kann dann gnadenlos verprasst werden! Sofern man es dann anfänglich für ein Jahr schafft, sich zusammenzureißen, kann man immer die Gesamtsumme der Ausschüttungen des Vorjahres auf dem Depotkonto geteilt durch 12 als Dauerauftrag aufs reguläre Girokonto überweisen, was in meinen Augen der perfekten Dauerrente entspricht!

Vorteile:
+ Cash-Flow automatisch versteuert direkt aufs Konto
+ Entnahme von knapp 2% der Welt-Aktien-ETF, d.h. rund 5% weiteres Ansparen für die Erben
+ Anpassung der Ausschüttungssumme an Konjunktur/Wirtschaftslage
+ Dadurch: Tendenziell konjunkturadjustierte Entnahme, also mehr bei Boom, weniger bei Flaute
+ Depotwertschwankungen interessieren dann deutlich weniger bzw. gar nicht mehr
+ Ziemlich sichere Entnahmequote, Pleiterisiko geht gegen Null
+ Inflationsausgleich auch der Entnahmebeträge (Dividenden) über die Zeit
Nachteile:
- Anteilig eher geringe Entnahmequote, daher große Anlagesummen notwendig
- Ausschüttungen als Zuschuss zur Rente können schwanken
- Ggf. steuerliche Erwägungen, da Ausschüttungen zwangsläufig versteuert werden
So und sagt alle mal eure Meinung dazu, zerreißt den Ansatz (viel zu wenig Entnahme!, steuerlich suboptimal!, etc.)!
Ich finds ganz charmant so, auch weil die Entnahme bei mir später nur ein Zuschuss sein soll, die Altersversorgung ansonsten ziemlich solide ist bei mir und wie gesagt die nächste Generation noch was vom Depotvolumen haben soll... -
Steht in den Besoldungstabellen auch die Pension? Auf dieser Seite finde ich nur das "Gehalt"
Ist sie denn überhaupt Beamtin und das in Hessen? Oder kommst du aus Österreich? Da werden die öffentlichen Renten auch gerne als „Pensionen“ bezeichnet…
Bei Beamten sollte es eigentlich keinen Unterschied zwischen Ruhestand/nicht Ruhestand geben. Kennst du ihre Besoldung/Stufe etc. und welchen Prozentsatz der Altersversorgung sie bekommt?
Ich würde davon ausgehen: Ihre Altersbezüge steigen im gleichen Ausmaß wie die Tarifabschlüsse! Also kann man m.E. von einem Inflationsausgleich (ggf. plus einem Schnaps obendrauf) ausgehen…
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Ich habe keine Erfahrungen mit denen. Da sie aber spezialisiert sind, würde ich die im Leistungsfall zuerst beauftragen. Ich nehme an, dass die auch mehr Erfahrungen mit BU-Leistungsprüfungen haben als irgendein auf Versicherungsrecht spezialisierter Anwalt. Die machen ja nichts anderes.
Kommt man gleich mit Rechtsanwalt, wird der Versicherer seine Rechtsabteilung einschalten.
Rechtsanwalt (via Rechtsschutzversicherung) käme für mich nur als letztes Mittel in Frage, wenn die Versicherung unseriöses Verhalten an den Tag legt.
Gute Punkte… Aber woraus leitest du die Spezialisierung und Erfahrung denn ab? Ich finde bei solchen Unternehmen dann z.B. die Blog-Beiträge auf der Homepage immer ein wenig zu wenig, um die Erfahrung und Qualifikation eines solchen Teams bewerten zu können. Wieso beschreiben Sie auf der Homepage nicht zumindest die beruflichen Hintergründe der Mitarbeiter? Versicherungskaufleute? BWLer? Juristen? Ungelernte Hilfskräfte? Jemand von denen schonmal auf der anderen Seite in der Fallbearbeitung einer Versicherung gesessen? Wer hat da welche Erfahrungen mit was genau? Das fehlt mir bei solchen Läden regelmäßig und macht mich skeptisch…
Da ist überall von „Spezialisten“ und „Fachwissen“ die Rede. Nur: Warum untermauern die das nicht? Böse gesprochen kann das jede/r Hausfrau/mann von sich behaupten und jeder Schulabbrecher ohne jede Ahnung vom Versicherungsrecht…
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Steht jetzt schon fest, dass das im Fall der Fälle Profis machen. Kostet dann halt ggf. etwas mehr.
Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass sich in der Praxis ein Versicherer dem Votum des anderen Versicherers anschließen wird, nach Überprüfung von VVA-Verletzungen.
Interessanter Link bzw. interessanter Laden für den Fall der Fälle im Fall einer BU! Ich hätte das glaube ich eher direkt an einen spezialisierten Fachanwalt für Versicherungsrecht gegeben. Aber praktisch scheinen die viel Erfahrung mit den Leistungsanträgen zu haben. Frage: Kennst du die Leute? Sind da auch spezialisierte Juristen dabei oder eher Versicherungspraktiker?
Ich hänge nicht an Formalqualifikationen, aber ich finde es bei solchen (Online-)Dienstleistern extrem schwer, einzuschätzen, was die können und ob die z.B. besser/schlechter sind als die von Finanztip empfohlenen Fachanwälte…
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Bin sicher, dass so Angebote weiter ausgebaut werden. Bis dahin: Wäre es so umständlich oder ein wirklicher Mehraufwand z.B. zum Jahreswechsel einmal eine Summe x zu verkaufen und den Verkaufserlös (:12) dann als Dauerauftrag auf dein Girokonto zu überweisen? Ich persönlich finde die manuelle Lösung sogar besser, da man je nach Kursen mit einem simplen Puffer (z.B. 1-5 Jahre als Cashreserve z.B auf einem Tagegeldkonto) arbeiten könnte, um Kurseinbrüche auszusitzen. Aber zukünftig? Da wird es sicher viele automatisierte Lösungen geben, warten wirs mal ab!

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Faktor-Investing bzw. deren Erforschung gehört zu den Finanzwissenschaften. Diese gehören zu den Wirtschaftswissenschaften. Und diese zu den Sozialwissenschaften.

Das ist neu für mich.
Das erklärt sehr, sehr vieles in diesem Thread, macht ihn qualitativ aber nicht unbedingt besser …

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Es gibt diese Sorte von Menschen, die sich, wenn sie einem einmal zuhören, nur merken, dass sie einem zugehört haben.

… um in der Folge dann schreiend wegzulaufen um sich wieder das einzureden, was sie sich vorher schon eingeredet haben? Also nicht, dass andere sie mit Fakten verwirren und ihr fragiles Gedankengebäude einstürzt?!

Ich verstehe so Leute nicht: Warum sucht man denn überhaupt einen Austausch, wenn man offenkundig gar kein Interesse daran hat? Warum investiert man so viel Zeit und Energie in Postings? Nur um zu provozieren und zu trollen? So als Ventil für Frust auf Gott und die Welt, „die Rente“, „die Deutschen“, ihr „nachweislich falsches“ Sparverhalten und grundsätzlich jede andere Meinung?!

Gut, dass man solchen Leuten on- wie offline eher selten begegnet.

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Ich würde zuerst die vermietete Immobilie beleihen, da die Zinsen als Werbungskosten absetzbar sind.
Eigentlich würde ich sogar beide Immobilien mit 90 % beleihen und das Geld komplett in Aktien-ETFs anlegen.
Zum ersten Satz: Nein, das wäre schon fast Steuerhinterziehung und würde das FA nicht akzeptieren. Was gehen würde: Verkauf wie unter Fremden an den/die Partner/in. Die dabei reingeholten Mittel könnte man für das Eigenheim verwenden, das wäre steuerrechtlich dann aber eine anteilige Schenkung. Würde ich aber mit einem Steuerberater und dem FA abstimmen!
Zum zweiten Satz: Genau wie bei der Ursprungsidee wäre das ein massiv kreditgehebeltes Aktieninvestment! Kann man machen, sollte man sich aber gut überlegen und wissen was man tut! Insbesondere wenn es für einen wimplen Hauskauf gar nicht nötig wäre…
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Liest Du überhaupt was geschrieben wird? Offensichtlich nicht. Dann hat es auch keinen Zweck.
Nein, tut er nicht. Und genau deshalb hat es ganz offensichtlich auch keinen Zweck!
Wie wäre es, wenn wir hier im Forum eine Sektion „Echokammer“ einrichten, in der Leute mit sich selbst und nur ihren „Fakten“ diskutieren?

Wäre weniger Aufwand, als dass sich über 46 Seiten (!) Teilnehmer um Argumente bemühen, die dann ausgeblendet/geblockt werden ohne dass irgend ein Austausch zu Stande kommt…

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Die Renditen von privaten Immobilieninvestoren sind durch die Bank katastrophal.
Auch das wird endlos wiederholt, egal wie falsch es in einer riesigen Zahl von Fällen auch sein mag. Es wird leider auch durch Wiederholungen nicht richtiger, ähnlich wie bei Trump…

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Was du bei der gesamten Diskussion übersiehst, dass der Immobilienmarkt völlig anders funktioniert als der Aktienmarkt, ganz besonders im Sinne der Preisbildung.
Das hier ist keine Diskussion!
@Thomas.Schreiber nennt seine „Fakten“ und blockiert User mit anderen Argumenten. Dann spielt er Echokammer in eigener Sache und bekräftigt sich selbst, indem er seine „Fakten“ endlos wiederholt.In der Sache hast du natürlich Recht und der Punkt wird, wie von vielen hier im Thread schon geschrieben, regelmäßig übersehen!
Ich denk mittlerweile: Gut für uns!
Erhöht für diejenigen mit Aktien UND Immobilien die Chance, demnächst mal wieder einen 10%er ins Portfolio zu bekommen! 
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Dödöm - die nächste Behauptung ohne Grundlage.
Hatten diese Behauptungen hier im Thread jemals eine durchdachte und argumentativ dargelegte Grundlage?

Jemand das Duell zw. Harris und Trump gesehen? War spannend! 👍 Der Mann hält seine Behauptungen und konstruierten „Fakten“ wirklich für die Realität: Wenn man sich lange genug einredet, Immigranten würden den Einheimischen die Katzen und Hunde wegessen, dann ist das irgendwann in der eigenen Welt so!

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Das kannst Du bei Aktien nur im Nachgang. Bei Immobilien hat man vorher viel mehr Informationen. Und ja, man kann die 2/100 rausfiltern. Wie oben geschrieben.
Das ist der Punkt, den viele irgendwie nie verstehen und gerade diejenigen nicht, die auf die absurden Kommerzahlen verweisen oder gar den Immobilienmarkt gleichsetzen mit den Aktienkursen von Vonovia und co.: Bei konkreten einzelnen Immobilien kannst du so viel mehr einschätzen und vorher abschätzen, bewerten, durchrechnen und auch beeinflussen und damit (natürlich immer mir Restrisiken) wirklich gute Prognosen für die kurze und mittlere Frist machen und eben entsprechende Entscheidungen treffen! Und in diesen Zeitraum fällt nun mal das primäre Finanzierungsrisiko…
Mal Versucht den Kurs von Apple in 3 oder 5 Jahren zu schätzen?! Auf die lange Frist (20-30 Jahre) lassen sich strukturelle Entwicklungen schwer abschätzen, bis dahin ist nur der Großteil der Kreditfinanzierung durch und das Rest-Kreditrisiko entsprechend gering. Was soll diese Schwachsinnsargumentation bei Immobilien mit Durchschnitten? Was interessiert mich die Immobilienpreisentwicklung in der Lausitz, wenn ich ich in einer Region mit absehbar guter Perspektive eine Immobilie mit einer Mietrendite von 8-10% gekauft habe?!
Über das, was der Threadstarter hier schreibt, muss man glaube ich keine Worte mehr verlieren…
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It's a classic und mehr muss man dazu auch nicht sagen:
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Oder waren wir es hier in dem Thread seit dem ersten Post..?

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Hat mal jmd ausgezählt, wieviel Beiträge vom Threadstarter selbst stammen?

… Und wie viel inhaltlicher Beitrag in Abgrenzung zur Anzahl der Beiträge?

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Von einer anderen Bank kann es kein übertrag sein, weil es als Überweisungutschrift geführt wird.
Und wenn einer als Betreff „Übertrag“ in die Überweisungsgutschrift schreibt?!

Leute, haben wir heute alle zu viel Zeit in Anbetracht des Wetters oder so?!