Das würde mich auch sehr interessieren. Ich habe schon gehofft, dass bald was offizielles von SC kommt. Bei dem Teil mit den Steuern wäre ich interessiert, ob das wirklich vollständig korrekt inkl. Vorabpauschale etc. ist.
BTW: ich komme mittlerweile mit SC zurecht was die Dokumente angeht. Was mich aber nervt ist, dass man nicht sieht was genau man bereits heruntergeladen hat. Mir fehlt der Button "lade einfach alles herunter und gleiche es mit den lokalen Dokumenten ab".
Beiträge von Barrikade
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das gibt es ja erst seit kurzem. Das ist mir allerdings zu nerdig.
Deswegen habe ich auch noch was drum herum gebaut. Für Traderepublic habe ich sowas ähnliches, kann dort auch für mehrere Konten alles abholen.
Und man kann es auch gut nutzen um kostenlos real time Kurse zu erhalten mit einer eigenen watchlist und gleichzeitig den spread berechnen und anzeigen lassen.
Und last but not least kann man sich für jede Transaktion basierend auf dem aktuellen Verkaufspreis die Steuern anzeigen lassen.
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Ich finde die von Scalable gewählte Lösung auch mega umständlich. Das war ja der Grund, warum ich dafür ein Tool programmiert habe, damit es wieder per Klick geht.
Von Flatex hört man immer wieder, das sie eine sehr übersichtliche Darstellung der Steuerdaten haben, das würde mich in der Tat reizen.
Was für ein Tool verwendest du ?
Ich habe mir von github das Scalable Kommandozeilen Tool geholt und lade alle Dokumente auf einmal runter.
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Interessant, aber ernsthaft ohne Windows Support?
Dafür gibt es:
wsl
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fyi es gibt jetzt auf github eine offizielle API von Scalable :
https://github.com/ScalableCapital/scalable-cli
Ich selbst habe sie noch nicht getestet.
Es gibt ein neues, offizielles Tool von Scalable Capital auf GitHub.
Das Unternehmen hat unter der verifizierten Organisation ScalableCapital das Repository scalable-cli veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine offizielle Befehlszeilen-Schnittstelle (CLI – Command Line Interface) für Entwickler, die in der Programmiersprache Rust geschrieben ist.
Das Wichtigste zu diesem neuen Tool im Überblick:
Was kann die neue Scalable CLI?
- Entwickler- & KI-Fokus: Sie ist dafür gedacht, den Scalable Broker über das Terminal zu steuern, lokale Automatisierungen einzurichten oder das Depot für KI-Agenten zugänglich zu machen.
- Saubere Daten: Statt unzuverlässigem "Screen Scraping" (dem automatisierten Auslesen der normalen Website über Tools wie Selenium) liefert die CLI direkt strukturierte JSON-Daten.
- Handelsfunktionen: Sie unterstützt grundlegende Order-Typen wie Market-, Limit- und Stop-Orders direkt aus dem Terminal heraus.
Wie läuft die Freischaltung?
Da es sich um sensible Finanzdaten handelt, ist das Tool stark abgesichert:
- Man lädt die CLI herunter (für macOS z. B. via Homebrew über brew install scalable-cli).
- Über den Befehl sc installation-code generiert man einen lokalen Code.
- Diesen Code muss man per E-Mail von der im Scalable-Konto hinterlegten Adresse an cli.beta@scalable.capital senden, um für die Beta-Phase freigeschaltet (allowlisted) zu werden.
- Der Login selbst nutzt ein OAuth 2.0 Verfahren, das aus Sicherheitsgründen manuell von einem Menschen durchgeführt werden muss.
ZitatSicherheitshinweis: Nutzen Sie ausschließlich das offizielle Repository (github.com/ScalableCapital/scalable-cli). Es gibt auf GitHub auch inoffizielle Skripte und Web-Scraper von Drittanbietern – bei diesen sollten Sie niemals Ihre echten Login-Daten eintragen, da Ihre Depot-Sicherheit sonst gefährdet ist.
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Ja im Web Interface wird das auch so nichts. Man sollte eine Programmierunterstützung mit dabei haben, z.B. Visual Studio Code.
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Google Gemini wahrscheinlich auch.
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Github Copilot Cli
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Naja,ich lasse viel mit KI Hilfe programmieren, aber Unterstützung in Excel ist bisher nicht wirklich erfolgreich. Ich bin da auch der Meinung, das Thema ist so komplex, das man schon in Excel fit sein sollte. Sonst reichen 3-4 Klicks und alles ist kaputt.
Kommt drauf an, welche KI man verwendet, das geht inzwischen wunderbar. Ausserdem sollte man ein Versionsmanagementsystem verwenden und die KI sofort automatische Tests schreiben lassen. Sie testet damit dann ihre Änderungen selbst, fixt sie oder geht sogar einen Schritt zurück.
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Nun muss man heute dank ai (KI) sogar Excel nicht mehr "beherrschen". Man kann die Tabellen vollautomatisch erstellen, bearbeiten und updaten lassen.
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Schaut mal auf die Urzeit des Vergleichs im Bild #50.
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Ist es nicht vorteilhaft, den wegfallenden gesetzlichen Zuschlag selbst weiter zu zahlen, ggfs. zu erhöhen auch bezüglich der maximalen hälftigen Beteiligung des Arbeitgebers?
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Ich übertrage immer die Käufe in Libre Office. Für die max. 5 ETFs, die ich da tracken möchte (wobei aktiv weniger gekauft werden) reicht mir das.
Ich bi an der Stelle aber auch ken Statistik-Freak. Kaufkurse, aktueller Verkaufswert und ggf. noch die erhaltenen Dividenden, mehr interessiert mich nicht.
Sonst wäre Portfolio Performance durchaus eine denkbare Erweiterung. Immerhin läuft das unter allen für mich relevanten Betriebssystemen.
Sieht zwar interssant aus, dürfte aber wohl nur mit TR-Login funktionieren, oder?
Ja das stimmt. Es gibt aber noch:
GitHub - cloasdata/pytradegate: A very tiny python api for the stock exchange tradegate.deA very tiny python api for the stock exchange tradegate.de - cloasdata/pytradegategithub.com -
Python Skripte die u.a. Excel-Tabellen erzeugen https://openpyxl.readthedocs.io/en/stable/
Kursabfrage (Echtzeit) mit https://github.com/pytr-org/pytr
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Und wie macht man es richtig, wenn man den Freistellungsfreibetrag wegen Überschneidung mit mehreren Banken überschritten hat. Einfach alle Kapitalerträge aller Banken von Hand eintragen ?
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Ein sehr interessantes Video mit
dem Trade Republic Marketing Manager.
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Ich habe keine Ahnung, in welcher Höhe ein unterhaltspflichtiges Kind herangezogen wird. Es könnte ja sein, dass einer, der 100 T€/a verdient, z.B. 12 T€/a zulegen muss, ein Kind, was 99 T€/a verdient, aber überhaupt nichts.
Ich denke das trifft es im Kern.
Solche Tricks würde ich vorher von einem einschlägig versierten Rechtsanwalt prüfen lassen, nicht daß ich erst eine solche prinzipiell unsinnige Versicherung abschließe (an die ich dann gebunden bin!) und der Abzug hinterher nicht anerkannt wird.
Es könnte nützlich sein, dessen Rat proaktiv einzuholen; möglicherweise ist es nützlich, im Vorfeld etwas passend zu gestalten. Dafür hätte man dann 1 oder 2 Jahre Zeit.
Altersvorsorge als Direktversicherung würde ich nicht als Trick bezeichnen, man muss sie sich aber auch leisten können. Es geht auch darum, dass jeder für seine eigene Altersvorsorge sorgen muss, einer früher, einer später, viele schaffen es leider gar nicht.
Du möchtest erreichen, daß ein grundsätzlich unterhaltspflichtiges, sehr gut verdienendes Kind seine Sachlage so dreht, daß nicht es selber, sondern die Solidargemeinschaft für die Pflegekosten des Angehörigen aufkommt (denn das Geld wächst ja nicht auf den Bäumen), also daß letztlich wir alle diese Pflegekosten übernehmen.
Das ist keine besonders soziale Einstellung, wenn ich das mal anmerken dürfte.Also ich würde dass, wenn ich das Thema Solidargemeinschaft alleine für sich betrachte, genauso sehen wie du. Aber im großen Zusammenhang aller Leistungen eines Bürgers sehe ich das doch anders.
Gerade hier im Forum werden die umfangreichsten Steuervermeidungsdiskussionen geführt, genauso wie Rentenertragsmaximierung und etliches anderes mehr. Natürlich alles auf legaler dem Recht entsprechender Basis, unter Ausnutzung, besser Anwendung, geltender Gesetze.Nur als Beispiel:
Jeder (sei es privat als Person oder als Firma) der Steuern durch irgendwelche "Tricks" spart, vermeidet, sorgt ja dafür dass der Prozentteil den andere tragen, die dass nicht können, steigt. Er legt sozusagen der "Steuersolidargemeinschaft, wir alle" höhere Steuerkosten auf. Und Steuern sinken nicht, genauso wenig wie Pflegekosten etc. Je mehr Steuern gespart werden umso mehr muss der Staat die Steuern anheben, damit auch grundlegendes finanziert werden kann.