Beiträge von Throatwobbler Mangrove
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Eigene IBAN für Unterkonten haben die nicht und auch keine "Daueraufträge" vom Haupt- auf die Unter-Konten.
Aber dafür gibt es keine "Mindestanlage" bei deren Unterschreiten einem das Unterkonto gekündigt wird und man kann seinen Unterkonten Bildchen zuordnen. Vom Auto oder Haustier oder dem nächsten Urlaubsziel. 8-)
Keine Ersatz für das Rabobank-System aber das am wenigsten unkomfortable das ich kenne. -
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Hallo Finanztipp-Foristen
Bin aktuell auf der Suche nach einem neuen Tages-/Fest-geldanbieter. Dabei geht es mir nicht um eine halben Prozent mehr oder weniger an Zinsen sondern um eine möglichst komfortable Kontoführung.
Die Rabobank hat uns da vermutlich etwas verwöhnt. Dort gab es Unterkonten mit jeweils eigener IBAN, so dass man bequem mit Daueraufträgen auf getrennte, spezielle Ziele (Urlaube) oder Rücklagen (KfZ, Haustiere) ansparen konnte. Leider hat sich die Rabobank aus dem Geschäftsfeld zurückgezogen.
Kennt da jemand einen Anbieter? -
Da fehlen noch Details. Hat der Vermieter noch andere Objekte, die er vermietet? Dann könnte es sein, dass mehrere Objekte in einem Rahmenvertrag versichert sind und somit Schäden an anderen Gebäuden sich trotzdem auf die Prämie für "dein" Haus niederschlagen, obwohl es an diesem keine Schäden gab.
Ja, er vermietet wohl mehrere Häuser.
D.h. es gibt ein legales Konstrukt in dem ich auch noch für Schäden in anderen Häusern meines Vermieters aufkommen muss? Da sträubt sich mein Rechtsstaatsverständniß etwas gegen... Aber das tut es öfters und meist vergebens. 8-/
Ändert aber auch nichts an dem grundlegenden Problem das sich Versicherung und Vermieter da zu Ungunsten der Mieter bereichern können ohne das der Mieter da 'ne Chance hat das je herauszubekommen ob er zu Recht zahlen muss oder abgezockt wird.
Bin da vielleicht etwas altmodisch aber wenn wer für etwas zahlen muss, dann müsste er auch erfahren dürfen wofür und warum.
Naja, vielleicht schreibe ich ja 'mal meinem frischgebackenem MdB dazu. 8-) -
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Hallo.
Vielleicht habe ich es falsch verstanden, aber es geht um "Nebenkosten", die laufend gezahlt werden, die konkrete Abrechnung, aus der hervorgeht, was konkret steuerlich geltend gemacht werden kann, kommt deutlich zu spät?
Irgendwo meine ich gelesen zu haben, dass man in dem Fall die Vorjahresabrechnung zugrunde legen kann. Einmal habe ich das auch so praktiziert, ohne dass mir das Finanzamt auf's Dach gestiegen wäre. Letztlich wird es die konkrete Steuerlast auch nur minimal beeinflusst haben und dann auch nur in Form einer zeitlichen Verschiebung.
Mache ich auch immer so. Mit Erklärung im Anschreiben ans Finanzamt. Hat noch nie Probleme gegeben. Sind auch keine Riesenbeträge. 8-)
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1) Sieht gut aus. Ich hab' neben ETFs auch noch ein paar "lose" Aktien mit im Portfolio aber das ist Geschmackssache/Spieltriebausprägung.
Was mit bei Euch fehlt ist eine Tagesgeldreserve. Nicht erwähnt?
Falls kurzfristig Kosten anfallen und die ETFs gerade schlecht stehen kann man darauf zurückgreifen ohne, eventuell mit Verlust, verkaufen zu müssen..
2) Riestern macht AFAIK nur mit Zulagen für Kinder Sinn. Bei Zweien solltet Ihr in der Gewinnzone sein.3) Zur BU nicht die "dazugehörende" Rechtschutzversicheurng vergessen um die BU dann auch vielleicht irgendwann mal ausgezahlt zu bekommen....
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Hallo liebe Mitforisten
Die diesjährige Betriebskostenabrechnung brachte eine unerfreuliche Überraschung. Die vom Vermieter (wohl rechtmäßig) auf die Mieter umgelegte Hausversicherung hat die Prämie mehr als verdoppelt was zu einer saftigen Nachzahlung führte.
Auf Nachfrage bei Vermieter erhielt ich zwar die angeforderte Rechnung der Versicherung (Summe stimmte mit der BK-Abrechnung überein) aber nicht die ebenfalls angeforderte Erklärung welche angeblichen Schadensfälle denn die Prämie so in die Höhe getrieben hätten.
An größere, durch die Versicherung abgedeckte, Schäden kann sich keiner der Mieter hier erinnern. Wohl aber an umfangreiche andere Arbeiten. Da der Vermieter selbst auch Bauunternehmer ist leigt die Vermutung nahe das hier betrogen wurde.
Die "Halt die Fresse, geht Dich nix an"-Antwort (war nicht unerwartet) der angeschriebenen Versicherung lässt mich an deren Aufklärungswillen zweifeln. Sie würde sich ja auch selber schaden. Bei Versicherungsbetrug bei Hausversicherungen für vermietete Häuser liegt der Gewinn ja bei größtenteils beim Vermieter aber ebenso auch bei der Versicherung die ja an jedem Euro "Schaden" mitverdient, während die Kosten zu 100% auf die Mieter abgewälzt werden.
Für zwei Anzeigen wegen Betrugs scheint mir die "Beweislage" leider doch etwas dünn. Jemand 'ne Idee 'was man noch versuchen könnte?