Zum Ende der Frist kam Voltera dann doch mit einer Rechnung. Diese war erwartungsgemäß falsch, denn sie enthielt die Kosten der Preiserhöhungen und damit eine Forderung in 3stelliger Höhe gegen mich. Der folgende Schriftverkehr, in dem ich die tatsächlichen Kosten darstellte, wurde von mir auch an den Schlichter weitergeleitet. Anscheinend brachte das Voltera zur Raison und hatte zur Folge, dass sie letztlich ihre Rechnung korrigierten, aus Forderung Guthaben wurde, das sie mir inkl. Neukundenbonus in ähnlicher 3stelliger Höhe inzwischen auszahlten. Unberechtigte Mahngebühren zogen sie bis zum Schluss ab. Geschenkt - mir reicht´s dann auch!
Beiträge von Ginkgo
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Zum Glück habe ich volteras erneute Preiserhöhungen ab 1.5.2022 trotz Preisgarantie bis Vertragsende Herbst 2022 nicht bezahlt, die Forderung bestritten und die trotzdem folgenden Mahnbriefe ignoriert.
voltera hat nach Vertragsende innerhalb der gesetzlichen Frist keine Schlussabrechnung erstellt. Das war zu erwarten, denn dann hätten sie neben der Rückzahlung aus den gezahlten Abschlägen auch den Bonus auszahlen müssen.
Ich habe wegen der Fristüberschreitung die Schlichtungsstelle Energie eingeschaltet. Die 3-Wochen-Frist zur Stellungnahme hat voltera anscheinend auch ungenutzt verstreichen lassen. Ist ganz interessant, auch einen Einblick in den Schriftverkehr zwischen energy2day (voltera) und der Schlichtungsstelle zu bekommen, da alle Kommunkation anscheinend an die beteiligten Parteien weitergeleitet wird. Die machen bisher einen guten Job. Bin gespannt, wie es nun weitergeht.
Ich kann nur dringend warnen vor energy2day nebst Töchtern, wie z.B. voltera oder auch sorglos-energy.de .
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am 17.11.2021 um 22:54 Uhr
Preiserhöhung + Kündigung durch Voltera/Energy2day
Am 21.10.2021 habe ich vom obigen Anbieter die Nachricht bekommen, dass ab 01.12.2021 eine Preiserhöhung des Gaspreises gilt. Für meinen Gasvertrag gilt eine 6Wochen Frist für eine Preiserhöhung (wurde hier nicht eingehalten) und zusätzlich eine 1jährige Preisgarantie ab 01.09.2021 (Vertragsbeginn). In der Beschwerde an den Anbieter habe ich erwidert, dass Voltera sich bitte an den abgeschlossenen Vertrag halten möge. Daraufhin wurde mir erwidert, dass Voltera meine (nie !) ausgesprochene Kündigung des Gasvertrages akzeptiere. Gleiches Erhöhungs/Kündigungs Prozedere wurde mit meinem Stromvertrag bei Voltera durchgeführt. Da Voltera auf meine Beschwerde zur Gaspreiserhöhung nicht adäquat reagiert, schickte ich den Fall zur Schlichtungsstelle Energie. Nach ca. 2 Wochen bekam ich zunächst von der Schlichtungsstelle den Bescheid der Rücknahme der Kündigung durch den Gasanbieter Voltera. Auch eine Rücknahme der Preiserhöhung für den Stromvertrag folgte.
Quelle: https://www.test.de/Hoehere-Energi…ruen-5814851-0/
Bei diesem Kunden lief es sehr ähnlich ab wie bei mir. Schlichtungsstelle Energie hatte ich nicht eingeschaltet.
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RIghtNow hat mir heute eine Sofortüberweisung in mittlerer dreistelliger Höhe bei Abtretung meiner Ansprüche an sie zugesagt.
Sie schreiben, die Erhöhungen in 2019/20 seien meist wirksam und es gehe im Kern um das Vertragsjahr 2018, da Erhöhungen vor 2018 inzwischen verjährt sind.
Jetzt, wo mir die Erstattung gut geschrieben wurde, kann ich hier mein Erstaunen darüber äußern, dass ich überhaupt etwas bekommen habe, da ich in 2018 gar keine Tariferhöhung hatte sondern erst wieder 2019 und 2020.
(Hier nochmal gepostet, weil der Titel im anderen Thread wenig aussagekräftig ist.)
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Sie schreiben, die Erhöhungen in 2019/20 seien meist wirksam und es gehe im Kern um das Vertragsjahr 2018, da Erhöhungen vor 2018 inzwischen verjährt sind.
Jetzt, wo mir die Erstattung gutgeschrieben wurde, kann ich hier mein Erstaunen darüber äußern, dass ich überhaupt etwas bekommen habe, da ich in 2018 gar keine Tariferhöhung hatte sondern erst wieder 2019 und 2020.
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Erstattung wurde mir heute gutgebucht. Vorgang ist damit für mich abgeschlossen.
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RIghtNow hat mir heute eine Sofortüberweisung in mittlerer dreistelliger Höhe bei Abtretung meiner Ansprüche an sie zugesagt.
Sie schreiben, die Erhöhungen in 2019/20 seien meist wirksam und es gehe im Kern um das Vertragsjahr 2018, da Erhöhungen vor 2018 inzwischen verjährt sind.
Könnte mir daher vorstellen, dass die Zeit für Anträge bei RightNow drängt.
Habe den Abtretungsvertrag heute abgeschickt. Erstattungsauszahlung soll nun innerhalb von 10 Arbeitstagen erfolgen.
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RIghtNow hat mir heute eine Sofortüberweisung in mittlerer dreistelliger Höhe bei Abtretung meiner Ansprüche an sie zugesagt.
Sie schreiben, die Erhöhungen in 2019/20 seien meist wirksam und es gehe im Kern um das Vertragsjahr 2018, da Erhöhungen vor 2018 inzwischen verjährt sind.
Könnte mir daher vorstellen, dass die Zeit für Anträge bei RightNow drängt.
Habe den Abtretungsvertrag heute abgeschickt. Erstattungsauszahlung soll nun innerhalb von 10 Arbeitstagen erfolgen.
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Es würden mehr Steuern fällig, als die Rückzahlung der Beitragserhöhung wert ist.
Durch die Fünftelregelung können sich Sonderausgaben überproportional auf die Progression auswirken.
Das könnte aber nur dann der Fall sein, wenn die Erstattung nur ein Bruchteil der erfolgten Beitragserhöhung beträgt. Das sollte man prüfen.
In meinem speziellen Fall bleibt der potenzielle Rückgang der steuerwirksamen Sonderausgaben ohne Einfluss auf das zu versteuernde Einkommen.
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Auch zum Thema Rückforderung:
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https://www.rightnow.de/private-krankenversicherung
Vielleicht hilft auch dieses Legal-Tech weiter.
RIghtNow hat mir heute eine Sofortüberweisung in mittlerer dreistelliger Höhe bei Abtretung meiner Ansprüche an sie zugesagt.
Sie schreiben, die Erhöhungen in 2019/20 seien meist wirksam und es gehe im Kern um das Vertragsjahr 2018, da Erhöhungen vor 2018 inzwischen verjährt sind.
Könnte mir daher vorstellen, dass die Zeit für Anträge bei RightNow drängt.
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Voltera ist intelligenter vorgegangen als enerSwitch: Die haben trotz Preisgarantie eine Preiserhöhung angekündigt und die Kunden, die keine Lust auf die Auseinandersetzung hatten, selbst außerordentlich kündigen lassen.
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Diesmal mit Voltera. Mit 12 Monaten Vertragslaufzeit und 12 Monaten Preisgarantie. Schon 3 Wochen nach Vertragsabschluss flattert mir nun ein Brief ins Haus, in dem mir eine Erhöhung des Arbeitspreises um 50% zum 1.12.21 angekündigt wird. Mit Hinweis auf ein Sonderkündigungsrecht. Von Preisgarantie kein Wort mehr.
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Gibt es andere, die gerade das selbe erleben? Kann ein Unternehmen mit einer Preisgarantie werben und dann einfach nach Belieben die Preise erhöhen? Wälzt das Unternehmen hier einfach jegliches, unternehmerisches Risiko auf den Kunden ab? Was sagt ihr dazu?
Nach nervenaufreibendem Schriftwechsel und Androhung rechtlicher Schritte hat voltera nun die "Löschung Preisanpassung in ihrem System vermerkt".
Ich hoffe, dass damit der Vertrag mit Preisgarantie wie abgeschlossen erfüllt wird.
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Wer hier auf jeden Fall mitliest, ist DEP. Also Vorsicht mit Tipps und Offenbarungen am Rande der Legalität.
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Es wurden sechsmal 60 Euro eingezogen und ich habe zum 25.10.21 ganze 12 Euro nachzuzahlen. Macht also insgesamt 372 Euro für knapp 9.200 kWh. Ich habe halt sehr viel verbraucht im Sommer bei dem günstigen Preis.

Wieso nachzahlen? Hattest Du den Bankeinzug gestoppt/widerrufen? Wenn ja, haben sie Dir irgendwelche Gebühren aufgebrummt (Mahnung, Rücklastschrift usw.)?
Nachzahlung wäre ja ansonsten nur fällig, wenn Dein Verbrauch im Sommer bisher über dem Jahresdurchschnitt inkl. Winter war.