Beiträge von Tworld

    Wir nutzen auch ING und DKB. Auf mein ING-Konto geht mein Gehalt ein und wird dann auf unser Gemeinschaftskonto bei der DKB überwiesen. Somit haben wir bei beiden Konten ein Aktivkonto und es kostet keine Monatsgebühr.

    Probleme gab es bei beiden bisher nicht. Bei Auslandszahlungen/-Abhebungen unterscheiden sie sich nach, das müsste man nachschauen.


    Meines Wissens nach, gibt es bei der ING keine echte Kreditkarte, sondern nur eine Visa-Debitkarte. Bei manchen Dingen (Autovermietung bspw.) benötigt man wohl oft eine richtige Kreditkarte. Deswegen habe ich bei der DKB eine Kreditkarte für 2,50€ im Monat, meine Frau nur eine DKB-Debitkarte.


    Girokarten muss man bei beiden wohl extra bezahlen. Benötige ich in letzter Zeit auch nur noch höchst selten.

    Hallo zusammen,


    meine Wunschpolice mit BU bei der Generali ist seit dem 01.05.26 gekündigt und ich habe heute 12.500€ überwiesen bekommen. Eine "Endabrechnung" habe ich bisher noch nicht bekommen.

    Kann ich nun davon ausgehen, dass ich das komplette Geld behalten kann oder muss ich hier noch Steuern abführen? Oder sollte das falls nötig direkt die Generali gemacht haben?


    Vielen Dank

    Bei uns sieht es so aus (verheiratet und ein Kind):


    Alle Einkünfte (Gehälter, Kindergeld, früher Elterngeld) gehen komplett auf unser Gemeinschaftskonto.

    Alle gemeinsamen Ausgaben wie Hausrate, Versicherungen, Nebenkosten, Autokosten, etc. werden davon bezahlt.

    Zusätzlich bekommt jeder von uns ein Taschengeld und Geld zum Sparen überwiesen. Zusätzlich sparen wir auch gemeinsam Geld an (Tagesgeld bzw. ETFs).

    Große Ausgaben werden eh besprochen und mit dem Taschengeld kann jeder machen was er will.

    Momentan bin ich der Alleinverdiener und meine Frau war in Elternzeit bzw. das letzte Jahr in unbezahlter Elternzeit. Sie fängt demnächst wieder Teilzeit an zu arbeiten, dann geht auch ihr Gehalt auf das Gemeinschaftskonto.

    Meine ehrliche Meinung ganz kurz:

    Dieser ETF ist leider teuer und schlecht. Ein Marketing-Produkt, das mit seiner Unausgeglichenheit nicht für einen langfristigen Sparplan geeignet ist.

    Hast du schon mal die Zusammensetzung gesehen ?

    Ein extrem großer NVIDIA-Anteil und dann ? Viele wichtige, ganz normale Unternehmen fehlen einfach.

    Der „Sri“ - Ansatz soll nachhaltig gesinnte Menschen anlocken. Mehr nicht.

    Was würdest du dann in dem Fall konkret machen?

    Hallo zusammen,


    momentan bespare ich und meine Frau für unseren knapp 3 jährigen Sohn den oben genannten ETF mit monatlich ~ 100€. War temporär auch mal mehr. Bzw. später auch weniger, da momentan ein Teil von den Großeltern kommt. Der Anlagehorizont ist auf jeden Fall mindestens 15 Jahre.

    Was sind Eure Meinungen dazu? Einfach so lassen oder evtl. einen anderen ETF mit mehr Performance dazunehmen? Bei der Auswahl wollten wir auf Nachhaltigkeit setzen. Allerdings auch fraglich, wie viel Nachhaltigkeit drin steckt. Vor allem wenn einiges auf der Strecke bleibt. Wie genau ich auf diesen ETF gekommen bin, weiß ich leider gar nicht mehr. Evtl. stand hier mal etwas im Heft von Finanztest. Dieser steht auf jeden Fall jetzt nicht mehr drin.


    Über Meinungen, Infos etc. würde ich mich freuen.


    Vielen Dank

    Idee: Angenommen du willst dein Nettoeinkommen absichern, warum ergänzt du denn nicht einfach noch eine zweite BU mit ebenfalls rund 1.500 €, sodass du auf etwa 3.000 € kommst?

    Der Vorteil wäre, dass der alte BU-Vertrag mit den Gesundheitsfragen vor über 10 Jahren abgeschlossen wurde und deshalb auch bei vergessenen/falschen Angaben zu den Gesundheitsfragen nicht mehr angefochten werden kann. Das Risiko, diesen Versicherungsbaustein zu verlieren, ist damit entsprechend geringer. Je nach Alter und Nachversicherungsoptionen kannst du dann später immer noch überlegen, ob/welche der beiden Versicherungen du ggf. erhöhst um die andere zu reduzieren oder ggf. ganz zu kündigen, falls sich das lohnt.

    Ich bin grundsätzlich ein Fan davon, existenzielle Risikoabsicherung auf mehr als nur ein Bein zu stellen und nicht nur einer Versicherung im Fall der Fälle vertrauen zu müssen.

    Wäre natürlich auch eine Idee. Allerdings hat die bestehende BU Negatives und eigentlich möchte ich von der Generali und DVAG weg.

    Wenn ich 2 BUs zu einer BU-Rente von 3000€ zusammenfasse, müsste ich >200€ im Monat (126€ für bestehende und ~80€ für neue) dafür bezahlen.

    Für eine einzelne BU mit 3000€ BU-Rente würden 160€-170€ anfallen. Klar sind hier die Gesundheitsfragen unbeachtet.

    Und bei der Kündigung der bestehenden BU würde ich 10k€ rausbekommen. Allerdings sind mir die Zusammenhänge der bestehenden BU zwischen der BU und dem Sparanteil noch nicht so ganz klar.

    Hallo zusammen,


    habe nochmals die bestehende BU angeschaut. Hier ist irgendwie noch ein Sparanteil dabei. Zumindest würde ich über 10.000€ wohl rausbekommen.

    Was ich allerdings nicht verstehe, wie sich die Beitragssummen in Spalte I zusammensetzen. Vor allem da sich die manchmal von einem ins nächste Jahre verringert haben.

    • Hat hier jemand eine Idee? Oder sonstige Anmerkungen zur bestehenden BU?


    Vielen Dank

    Hallo zusammen,

    ich habe nochmals eine Frage in Bezug auf den angegebenen Beruf. Und zwar habe ich eine Technikerausbildung "staatl. geprüfter Techniker - Fachrichtung Elektrotechnik", also umgangssprachlich Elektrotechniker. Meine aktuelle Beschäftigung wurde ich eher als Projektmanager/Projektleiter/Vertriebsinnendienst beschreiben. Zwar im Elektronikumfeld, allerdings ohne praktische Tätigkeiten, sondern ein reiner Bürojob.

    Was sollte man hier dann bei der BU angeben? Ich vermute, dass Elektrotechniker teurer eingestuft werden, weil hier eine Gefahr durch Strom vermutet werden könnte.


    Vielen Dank

    Hallo zusammen,


    habe jetzt Rückmeldung von meiner Beraterin bekommen. Die Kosten für eine Beitragsfreistellung konnte sie mir auch nicht nennen. Allerdings hatte ich 2014 und 2015 schon mal eine Freistellung gemacht und dort waren die Gebühren wenige Euro. Ich könnte es jetzt einfach darauf ankommen lassen und es wieder machen und schauen, was bei der Wertermittlung für 2026 rauskommt. Evtl. sind dann die Bedingungen für das neue Riester bekannt.


    Folgende Kostenauflistung habe ich für 2015 bekommen:


    Die Kosten für 2024 konnte ich damit allerdings nicht nachvollziehen. Evtl. durchschaut das einer von Euch.

    Wenn ich beim Jahresbeitrag Zelle C23 1.925,04 € (bezahlte Beitrage 2024) eintrage, kommt schon eine Summe von 341,59€ raus. Bezahlt habe ich allerdings 295,94€ an Verwaltungskosten. Also kann das schon mal nicht stimmen:


    Vielen Dank

    Mein Netto beträgt 3100€ und ich habe einen reinen Bürojob.

    Habe schon nach Tests von BU-Versicherungen geschaut. Dr. Schlemann : wie sollte man am besten nach einer neuen BU schauen?

    Mir ist schon klar, dass ich erst nach einer neuen BU schauen muss. Bei der jetzigen wird eben auch etwas in Fonds angespart und man bekommt am Ende Geld raus. So ganz sinnvoll scheint mir das nicht zu sein.

    Hallo zusammen,


    zusammen mit meinen Riester-Vertrag bei der Generali (anderer Thread) steht auch die BU-Versicherung bei der Generali unter "Beobachtung" und ggf. unter Änderung.

    Dazu folgende Fakten:

    • Alter 42 Jahre
    • Rentenbegin 2050
    • Vertrag besteht seit 2010
    • Gestartet mit einer BU-Rente von 1.000€, durch Dynamikerhöhungen momentan bei 1.570€
    • Tariflicher Monatsbeitrag 181,44€ abzüglich 55,42€ Überschussanteile = 126,02€ monatlich zu zahlender Beitrag
    • Ein Teil (1.311€) vom Vertragswert stecke in vier DWS-Fonds

    Was würdet ihr hier machen? Laufen lassen oder neue BU abschließen versuchen und anschließend diese kündigen?

    Vielen Dank