Beiträge von Tworld

    Inzwischen habe ich meine Finanzen auch lieber selbst in der Hand, deswegen ja meine Frage, was sinnvoll ist mit dem Vertrag. Dass dieser Riester-Vertrag ein Fehler war, verstehe ich nun.

    Nur bin ich unsicher, was nun am sinnvollsten ist. Das mit dem BdV habe ich auch schon gesehen. Das wäre vermutlich erst mal eine gute Idee mit überschaubaren Kosten.

    Wir waren bei Tappe gelandet, weil wir eben in erster Linie eine Analyse unserer alten Verträge gesucht haben. Für uns als Laien waren/ sind die nicht einfach zu durchschauen gewesen. Und wir wollten eben wissen, ob wir unsere alten Verträge fortführen sollten oder nicht.
    In einem zweiten Schritt wurde uns nun dort eine Alternative zu den alten Verträgen angeboten, bei der wir sehr unsicher sind, ob sich die hohen Beratungskosten für uns lohnen. Wir haben uns durchaus schon selber informiert, inzwischen viel bei Finanztip recherchiert und auch das Buch von Kommer gelesen. All dies lässt uns ja eben nun zweifeln.
    Tappe ist definitiv auch Verkäufer, das haben wir inzwischen auch verstanden, obwohl wir eigentlich lediglich eine unabhängige Beratung gesucht haben.

    Welche Gebühren sind hier anfallen für die Vertragsbewertung?

    Was mich noch wundert bei deiner Tabelle: in den ersten drei Jahren sind da gar keine Kosten entstanden? Und die Summe der Zulagen kann in 2024 auch nicht stimmen.

    Es stehen zumindest keine Gebühren dabei. In den ersten Jahren stehen in den Unterlagen sehr wenige Infos drin. Ich meine aber auch, dass ich irgendwo gelesen habe, dass die Gebühren erst nach 5 Jahren anfallen. Was ja dann erst nach der Beitragsfreistellung der Fall wäre.

    Das stimmt, da wurde eine Zahl vergessen. Ist nun korrigiert:

    Stimmt, Rentenbeginn ist natürlich 2050.

    Mein Jahresgehalt liegt bei ~65k€

    Bei meiner Frau ist die Kinderzulage auch nicht dabei, also würde es wohl vergessen...


    Habe auch mal in der Zulagenstelle nach meinen Zulagen und Steuerersparnisse nachgefragt.

    Nutzen Sie gern unser Kontaktformular.
    Allgemeine, nicht kontextbezogene Kontaktaufnahme mit einem Ansprechpartner des Auftritts
    riester.deutsche-rentenversicherung.de

    das müsstest du eigentlich beides den Vertragsunterlagen entnehmen können. In meinem Fall ist klar beschrieben, wenn auch im Kleingedruckten, wie die Kosten für Verwaltung und für Abschluss/Vertrieb kalkuliert werden (als Prozentsatz der Beiträge).

    Konnte ich leider nicht finden.


    Wenn Du schon dabei bist, kannst Du auch gleich nachschauen, welche Steuervorteile Du für Deine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung bekommst. Diese sind sogar noch viel größer als die Steuervorteile für die Riesterrente. Wenn Du das weißt, zahlst Du gleich viel lieber in die gesetzliche Rentenversicherung ein!

    Wo schaue ich das nach bzw. kann das rausfinden?

    Hast du auch die bisher aufgelaufene Steuerersparnis irgendwo aufgeschrieben?
    Wo ist die Kinderzulage von 300 € seit 2023 ?
    Warum zahlst du monatlich viel zu viel in diesen Vertrag ein ?

    • Konkret aufgeschrieben sind die Steuerersparnisse nicht. Evtl. könnte man das aus den Lohnsteuerausgleichen herausbekommen. Hat immer meine Frau gemacht.
    • Dachte eigentlich, dass die Kinderzulage beachtet wird, seit der Nachwuchs da ist. Aber ist wohl nicht so. Muss ich hinterhergehen.
    • Der Betrag kam von den Dynamikerhöhungen, die ich allerdings auch öfters abgelehnt habe. Da war der Plan, immer die volle Zulage zu bekommen. Und hängt dann auch zusammen, dass der Kinderfreibetrag nicht in Beachtung ist. Wenn ich es richtig verstanden habe, müsste ich einen Eigenanteil von 135€ bezahlen, um die volle Zulage zu bekommen.


    Wie lange würde die Rente laufen bzw. wie alt bist du?


    Ist eigentlich egal weil du diese Kosten sowieso bezahlen musst.

    • Bin 42 Jahre alt und vereinbarter Rentenbeginn laut Unterlagen ist 2025.
    • Die Kostenstruktur wäre trotzdem interessant, da ich nach 15 Jahre immer noch Abschlusskosten zahle. Und interessant wären die Kosten bei einer Beitragsfreistellung.

    Hallo zusammen,

    ich habe seit 2010 die im Betreff genannte Riester Rente von Generali. Hatte diese damals abgeschlossen ohne mir groß Gedanken zu machen. Dazu weitere Fakten

    Seit 2020 verheiratet

    Seit 2023 ist ein Nachwuchs da

    Von Ende 2012 bis November 2014 war ich nicht arbeiten, weswegen hier eine Beitragsfreistellung war.


    Jetzt habe ich mir alle Wertermittlungen angeschaut und in eine Tabelle zusammengefasst. Hier kam raus, dass ich seither über 5.000€ an Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskosten bezahlt habe. In meinen Unterlagen konnte ich leider keine konkreten Infos finden, wie diese Kosten sich zusammensetzen.


    • Nun frage ich mich, was hier sinnvoll ist. Kündigen vermutlich nicht, weil man dann alle Zulagen etc. zurückzahlen muss. Hat hier jemand einen guten Rat?
    • Weiß jemand konkret, wie sich die ganzen Kosten zusammensetzen?


    Vielen Dank

    Hallo zusammen,

    wir haben eine Finanzierung am Laufen. Insgesamt wurde für den Hausbau 2018 350.000€ aufgenommen. Momentan sind die Fakten wie folgt:

    KfW 153: 100.000€ | Zins 1,65% | 20 Jahre Sollzinsbindung | ist komplett abbezahlt

    KfW 124: 50.000€ | Zins 1,18% | 10 Jahre Sollzinsbindung | Ende Oktober 2026 Ende Sollzinsbindung | Restschuld 32.800€ | Keine Sondertilgungsmöglichkeit

    Bankdarlehen: 200.000€ | Zins 1,65% | 2036 Ende Sollzinsbindung | Restschuld 59.590€ | 10.000€ Sondertilgung p.a.

    Ende 2022 haben wir eine Sondertilgung von 10.000€ auf das Bankdarlehen gemacht. Am Ende der Sollzinsbindung am 30.09.2036 bleibt eine Restschuld von 59.590€ übrig.


    Nun ist meine Frage wiederum, was nun Sinn macht. Dabei gibt es folgende Ideen:
    -Wieder eine Sondertilgung von 10.000€ beim Bankdarlehen machen
    -Die 10.000€ in Festgeld anlegen über einen längeren Zeitraum von ca. 7 Jahren, je nachdem ob man auch eine längere Zeitraum bekommt; hier bekommt man zur Zeit ~3,8%.

    -Weitere 20.000€ in Festgeld anlegen für 2 Jahre, damit man dann das Geld wieder hat, wenn der KfW 124 fällig ist.

    Momentan sind >55k€ im Tagesgeld bei momentan noch 3,5% Zinsen. Also wären die Sondertilgungen/Festgeldanlage kein Problem.

    Wenn ich nun 10k bei 3,8% für 7 Jahre anlege, habe ich nach 7 Jahre 2.660 € Zinsen eingenommen (Steuer unbeachtet). Also habe ich im Gegensatz zur Sondertilgung nicht viel gewonnen. Oder liege ich hier falsch? Längere Festgeldanlagen findet man eher selten.


    Was würdet ihr machen bzw. welche Variante ist besser/günstiger? Kann das jemand berechnen, was nun sinnvoll ist?

    Vielen Dank

    Hallo zusammen,

    hier erhoffe ich mir ein paar Tipps zu folgenden Thema, das wohl zur Zeit viele beschäftigt.

    Und zwar habe ich die letzten Tage die Strompreise von meinem Netzbetreiber für 2023 bekommen.

    Bisher zahlen wir bis 3.000 kWh 31,95 Ct. / kWh

    2023 sollen wir bis 3.000 kWh 74,66 Ct. / kWh bezahlen, also ein satter Aufschlag.

    Da wir mit einer Wärmepumpe heizen, haben wir nicht den geringsten Stromverbrauch. Alles läuft allerdings über einen Zähler, also kein separater WP-Zähler.

    Ein paar Daten dazu:

    KfW40-Haus Einzug 2019

    PV-Anlage mit 9,74 kWp

    Stromverbrauch 2019:

    4.100 kWh (davon 2.590 kWh Netzbezug)

    2250 kWh entfielen hierfür für die WP

    Stromverbrauch 2020:

    4.800 kWh (davon 2.940 kWh Netzbezug)

    2270 kWh entfielen hierfür für die WP

    Stromverbrauch 2021:

    5.160 kWh (davon 3.340 kWh Netzbezug)

    2520 kWh entfielen hierfür für die WP

    Stromverbrauch 2022 bis jetzt:

    4.240 kWh (davon 2.400 kWh Netzbezug)

    1800 kWh entfielen hierfür für die WP

    Wir sind bisher direkt beim Netzbetreiber, welcher nur ein kleines Netz hat mit wenig angeschlossenen Gemeinden. Allerdings nicht im Grundversorgertarif, sondern im sog. "Sonderstromvertrag" mit dem wir eigentlich aus meiner Sicht gut gefahren sind. 2023 soll dieser allerdings erheblich teurer werde, teurer als man so aus der Presse mitbekommen.

    Im Anschreiben steht etwas von der Strompreisbremse, allerdings sie dies wohl noch nicht finalisiert. Und wenn man über die 80% des Vorjahresverbrauchs hinauskommt, wird es teuer. Wir haben schon ein paar Maßnahmen getroffen, um den Stromverbrauch zu senken: Raumtemperatur abgesenkt, Wäschetrockner weniger verwenden. Allerdings haben wir höhere Stromverbraucher auch in Vergangenheit bevorzugt verwendet, wenn die Sonne geschienen hat und wir PV-Strom hatten.

    Im Netz liest man auch öfters etwas, dass man sich gegen die angekündigten Strompreiserhöhungen wehren kann bzw. dass der Stromversorgen die Preiserhöhungen konkret aufschlüsseln muss. Dies ist noch meinem Ermessen nicht der Fall. Es sind zwar einzelne Bestandteile aufgeschlüsselt, aber die Summe ergibt nicht den neuen Strompreis.

    Kann hier jemand etwas dazu sagen und kennt sich aus? Bzw. was würdet ihr machen? Den Stromanbieter wechseln, obwohl jetzt noch nicht alles klar ist. Allerdings ist es auch nicht mehr lange bis 2023.

    Habe nun auch schon gelesen, dass man jetzt nicht zu einem neuen Anbieter wechseln soll, welcher teurer als 40 Cent ist, da man dann evtl. die Strompreisbremse nicht bekommt, da man ja vorab gewusst hat, auf was man sich einlässt. Kann ich mir allerdings nicht vorstellen.

    Wenn ich über Vergleichsseiten im Internet schaue, würde ich bei knapp über 50 Cent bei einem neuem Anbieter liegen.

    Vielen Dank

    Strompreis bisher:

    Anschreiben für 2023:

    Strompreise für 2023:

    Das sind die Tarife der Grundversorgung:

    Bitte immer daran denke, dass beim Verkauf Steuern anfallen, ggf. den Verkauf über mehrere Steuerjahre zur Ausnutzung des Freibetrags strecken sowie die Änderung der Besteuerung zum 01.01.18 bedenken.

    Kannst du das bitte genauer erklären? Mit wie viel Steuern müsste ich rechnen bzw. wie kann ich dies ermitteln? Werden Steuern auf Gewinne nicht jährlich abgezogen? Dachte für das ist der Freibetrag da.

    Sorry, hier fehlt mir auch noch der Durchblick.

    Danke

    Hallo zusammen,

    ich habe schon länger ein Depot bei der Deutschen Bank über die DVAG. Ehrlich gesagt, habe ich mich nie groß damit beschäftigt, was wohl ein Fehler war. So langsam arbeite ich mich in die Thematik rein und so langsam verstehe ich mehr davon. Allerdings noch weit davor entfernt, den vollen Durchblick zu haben.

    Jetzt bin ich am Überlegen, ob ich das Depot kündige und die Fonds auf mein ING-Depot verschiebe. Oder ob es sinnvoller wäre, die ganzen Fonds abzulösen und in ETFs zu investieren. Dazu erhoffe ich mir hier Input bzw. dass jemand eine kurze Analyse macht.

    Das Depot ist in 4 "Teile" aufgebaut:

    Anlagekonto

    00 AnlageDepot

    01 VL-Depot

    30 AnlageDepot VM AGI

    Folgendes habe ich im Depot:

    Performance Gesamtdepot

    Performance AnlageDepot:

    Performance AnlageDepot VM AGI:

    Bei Gewinn/Verlust habe ich -709,80€. Bei der Gesamtperformance 33,6% zwischen 02.08.2010 und 23.01.2023. Nur bin ich mir nicht sicher, was ich nun damit anfangen soll.

    Ein weitere Große Frage ist, wie mit dem SEB Immoinvest zu verfahren ist. Hier habe ich knapp 4.000€ Minus. Dieser Fond soll ja geschlossen sein. Sehe ich das richtig, dass die 4.000€ weg sind oder kann hier noch etwas kommen? Im Internet sind die Infos für mich leider nicht eindeutig.

    Vielleicht hat ja jemand die Zeit und Lust, meine Daten anzuschauen und mich ein wenig zu unterstützen. Würde mich sehr freuen. Falls weitere Daten fehlen, einfach melden.

    Vielen Dank

    Hallo zusammen,

    ich möchte in nächster Zeit ETFs kaufen und Sparpläne anlegen. Folgendes ist bisher mein Plan:

    ETF Einmalanlage Monatlich
    iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) 6.000€ 120€
    iShares STOXX Europe 600 UCITS ETF (DE) 2.000€ 40€
    iShares MSCI Emerging Markets UCITS ETF USD 2.000€ 40€
    Gesamt 10.000€ 200€

    Das ganze möchte ich in meinem ING-Depot machen. Zum Thema hätte ich folgende Fragen:

    1. Gibt es Einwände zu den geplanten ETFs und wann ja warum?
    2. Wäre ein anderes Depot sinnvoller bzw. günstiger? Z.B. Trade Republic oder Scalable Capital? Da habe ich auch Depots, die aber nur für Aktien sind mit geringeren Beträgen. Sonst wäre ich auch noch Kunde bei DKB und Comdirect (bei beiden noch ohne Depot).
    3. Wäre es sinnvoller, nur einen Sparplan mit 1.000€ monatlich (Maximalbetrag bei ING) anzulegen und dann später den Sparplan auf die gewünschte Rate umzustellen?
    4. Bei ING ist die Sparplanausführung bisher kostenlos. Wie schätzt ihr das ein, wird das bleiben? Falls es irgendwann Gebühren kostet, muss man diese hinnehmen oder den ETF umschichten, was ja auch wieder Gebühren kostet. Bei DKB kostet ja jede Sparplanausführung 1,50€. Das wären ja dann bei 3 Sparplänen 4,50€ monatlich. Oder sind solche Gebühren eher normal?
    5. Habe mal die Daten vom MSCI World bei ING eingegeben (6000€ Einmalanlage, 120€ Sparplan). Dabei kamen folgenden Gebührenauflistungen raus.
      1. Was ich hier nicht verstehe, warum hier bei der Einmalanlage laufende Kosten von 0,2% p.a. und beim Sparplan 0,1% p.a. angezeigt werden. Zahle ich hier nicht gesamt dann 0,2% p.a.?
      2. Kann mir jemand erklären, wie man die Gebühren von Einmalzahlung und Sparplan zusammenrechnet?

    Wäre toll, wenn mich hier jemand unterstützen könnte.

    Vielen Dank