Dann vielen Dank für die EMail-Adresse der Redaktion! 👍
Beiträge von Mikel59
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1. Hätte ich nicht vermutet, dass hier in diesem Forum nur Laien sind, sonst hätte ich die Frage auch nicht gestellt. Den Ton finde ich trotzdem etwas seltsam..
2. Und wenn mir von den anwesenden " Laien" jemand die E-Mail-Adresse oder den Kontakt der Finanztip Redaktion nennen könnte, wäre ich auch schon dankbar, habe diese nämlich bisher nicht gefunden!
Allen,trotz Allem , ein "fröhliches Wochenende"!

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Guten Tag, nach dem Lesen des sehr informativen Finanztip -Depotvergleiches stellten sich mir dann doch f. Fragen:
s. unter "Unser Anbieterprofil":
"Wie gut ist das Depot von Flatex? "
"Investitionen in Wertpapiere bergen Verlustrisiken. Gebühren zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen, Produktkosten und Fremdkosten"
1. Frage: Warum steht dieser Hinweis nur beim Flatex-Depot bzw. wie ist das zu verstehen? ...und
"Falls Flatex Deine Wertpapiere nicht herausgeben könnte, würde die Anlegerentschädigung nach europäischem Recht greifen. Hier sind – wie bei anderen Brokern – maximal 20.000 Euro pro Person geschützt und höchstens 90 Prozent der ausstehenden Summe."
"Wie gut ist das Depot der Consorsbank?"
"Wir raten Dir, auf dem Verrechnungskonto des Depots keine hohen Beträge länger zu parken. Hast Du zum Beispiel gerade einen großen Anteil Deiner ETFs verkauft, solltest Du das Geld zeitnah auf Dein Girokonto auszahlen. Der Grund: Für die Consorsbank gilt die Einlagensicherung in Frankreich. Finanztip empfiehlt dort keine Geldanlage, da das Land keine ganz so gute Bonität hat. Das heißt: Dein Geld ist im Notfall nicht ganz so sicher wie in Ländern mit einer sehr starken Zahlungsfähigkeit".. und
"Falls die Consorsbank Deine Wertpapiere nicht herausgeben könnte, würde die Anlegerentschädigung nach französischem Recht greifen. Hier sind maximal 70.000 Euro pro Person geschützt.)
2. Frage: Heisst das sowiel wie, die Geldanlage auf dem Konto ist bei der Consors.Bank nicht so sicher wie bei Flatex, bei notwendig werdender Wertpapierentschädigung gibt es aber bei Consors ggfs eine höhere Entschädigung als bei Flatex?
Danke für eure Antworten! MfG Mikel59
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Das macht man sinnvollerweise mittels zwei Depots. Das Verfahren ist hier im Forum schon oft erklärt worden, Suchstichwort LIFO.
Danke für die Antworten! Habe mich bisher nicht damit beschäftigt und auf Anhieb dazu auch hier nichts gefunden…🤷 Dann werde ich mal unter dieser Suchfunktion nachschauen…
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Guten Tag, diese Frage ist wahrscheinlich hier auch irgendwann schonmal gestellt worden....
Ich erwarte demnächst eine größere fünfstellige Auszahlung aus meiner Betriebsrente! Es steht nur noch nicht fest, ob als Einmalzahlung oder in 10 Jahresraten zu gleichen Teilen. Da ich bereits MSCI-ETFs regelmäßig bespare , meine Frage:
Ist es denn eine gute Idee diese Auszahlungen auch komplett in einen ETF (MSCI?) anzulegen bzw. ggf. auch auf andere Anlageformen zu splitten? Da mir wahrscheinlich eine monatliche Auszahlung der Betriebsrente verwehrt werden wird, möchte ich dann natürlich monatliche Raten aus dieser Anlageform entnehmen, um eine zusätzliche monatliche Rente zu haben.
Und wenn ETF-Anlage, wie funktioniert so ein Entnahmeplan dann am steuerlich gesehen am optimalsten? D.h. wie steuere ich, dass jeweils die steuerlich günstigsten Anteile verkauft werden?
Besten Dank für eure Antworten im voraus!
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Danke für die Infos ! Ich kann aber nur freiwillige Ausgleichszahlungen für den möglichen früheren Renteneintritt, z.B. ab 63 statt erst mit 67 vornehmen und nicht darüber hinausgehende freiwillige Sonderzahlungen, z.B. weil ich aufgrund Studienzeiten erst später versicherungspflichtig ins Berufsleben eingestiegen bin, korrekt ?
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Danke für die schnellen Antworten ! Ich war bisher immer der Meinung, zusätzliche freiwillige Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung wären nur möglich, wenn man vorzeitig in Rente geht, also vor dem eigentlichen Renteneintrittsalter ...Oder liege ich da falsch ?
Ergänzung: Ich bin z.Z. freiwillig in der gesetzlichen KV versichert.
VG Mikel 59
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Hallo Saidi,
ich schreibe jetzt mal Dir. Da ich ein Fan von deinen You-Tube Tutorials bin
.Ich erhalte in Kürze einen 6 stelligen Geldbetrag , freiwerdend aus einem abgelaufenen Wachstumssparbuch ausgezahlt, welches in der Vergangenheit halt in 6 Jahren Laufzeit noch recht gute Zinsen abwarf. Selbst bin ich seit Jahren Aktien-Kauf u. ETF -Sparplan erfahren über mein Depot. Da ich aber in knapp 4 Jahren in Rente gehen werde, möchte ich diesen Geldbetrag nicht zu riskant anlegen, benötige es aber voraussichtlich dann auch nicht zu meinem täglichen Lebensunterhalt. Euren Festgeld- u. Tagesgeld-Vergleich mit den derzeitigen Renditen kenne ich bereits. Ich denke nur bei einem relativ hohen DAX-/ MSCI-Level ist es vielleicht auch nicht so geschickt jetzt auf einmal mit einem hohen Einmal- Betrag in 1-2 ETFs dort einzusteigen, oder? Meine Anlage-Strategie wäre: Werterhaltend , Rendite ja , aber nicht zu riskant, d.h. nicht zu hohe Schwankungen! Siehst Du da Alternativen ? Ggf. über Auszahlplan in 1-2 ETF neu besparen ? Dann kommt aber wohl wieder die Einlagensicherung bis 100.000 ,-€ pro Kreditinstitut ins Spiel.. Und Vermögensverwalter fressen ja wohl mit ihren Gebühren auch einen Teil der Rendite auf... Danke für dein Feedback im voraus !
VG Mikel59