Beiträge von WerAuchImmer

    Danke für eure ehrlichen Meinungen.

    Da das mit der PKV Anwartschaft mehrfach genannt wurde: Ich bin über die freie Heilfürsorge abgedeckt, zahle also aktuell keine Krankenkasse. Die 100 Euro sind eine sog. große Anwartschaft, die mein Alter und Gesundheitszustand komplett einfriert und mir im Ruhestand, wenn ich mich dann doch privat versichern muss, einen deutlich niedrigeren Beitrag sichert. Dass das „schön blöd“ ist, finde ich absolut nicht. Kenne genug, die das nicht getan haben und jetzt lebenslang horrende Beiträge zahlen (auch, weil sie alles andere als kerngesund sind).

    Ah ok. freie Heilfürsorge hatte ich nicht auf dem Schirm. Das ist in der Tat eine spezielle Variante.
    Und da ist es natürlich sinnvoll bzw. schon ein Muss zumindest die kleine Anwartschaft zu wählen.
    Du wirst über deinen Dienstherrn doch später aber vermutlich trotzdem nur 30% (?) der PKV selbst zahlen, oder?
    Ich würde zumindest mal drüber nachdenken / es durchrechnen von der großen zur kleinen Anwartschaft zu wechseln (falls möglich) und den Differenzbetrag in einen ETF Sparplan zu packen.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Rendite die Mehrkosten für das spätere Eintrittsalter locker übersteigen wird.

    ich werde dieses Jahr noch 33 (Beamter).

    Kommune, Land oder Bund?
    Du bist ja anscheinend gesetzlich versichert, sonst würde ich den Posten PKV Anwartschaft nicht verstehen.
    Wozu die Anwartschaft? Kannst du dich nicht entscheiden, ob du nicht doch lieber in die PKV wechselst? Das würde ich so langsam mal machen. Dafür jede Monat über 100€ auszugeben ist schon blöd.

    Die Ausgaben für Lebensmittel und Restaurant / Cafe / Bar kann ich auch in keinster weise nachvollziehen.

    Und ja: die Werbung auf Youtube nervt, aber dafür zahle ich doch keine 150€ im Jahr.
    Copilot Bezahlabo ist m.E. ebenfalls sinnfrei. Die kostenlose Variante bietet alles was man braucht. Eigentlich benötigt man so eine App auch gar nicht.

    NV geht dann natürlich nicht mehr, weil diese nicht rückwirkend gestellt werden kann.

    Ich würde das FA bitten schriftlich zu bestätigen, dass im angefragten Zeitraum keine Veranlagung erfolgt ist bzw. dass dem FA keine Einkünfte bekannt sind. Denn wenn du gearbeitet hättest, hätte der Arbeitgeber dem FA eine elektronische Lohnsteuerbescheinigung übermittelt.


    Alternativ, wenn nicht zu viel Aufwand, tatsächlich die Steuererklärung für 2023 machen und den Bescheid dann der Krankenkasse geben.

    Ganz aktuell hat außerdem unser Auto den Geist aufgegeben und wir wollen auf jeden Fall zeitnah ein neues kaufen. Uns reicht ein Auto, wir würden hier allerdings gerne einfach etwas Komfortables kaufen und wären auch bereit, etwas mehr dafür auszugeben, um möglichst lange Ruhe und Freude zu haben. Im Auge haben wir einen Skoda Octavia Jahreswagen für rund 30.000-35.000 Euro.

    Nur kurz zum Autothema: Ich weiß ja nicht, ob es unbedingt gehobene Ausstattung sein muss, wenn du komfortabel sagst, aber Octavia oder Leon als Kombi gibt es neu als EU Fahrzeuge deutlich günstiger.
    Die starten im unteren 20k Bereich.

    Ocatavia Essence

    Leon Style

    Ich persönlich müsste da auch keine weitere Ausstattung hinzubuchen. Bei Kindern ist Platz das Wichtigste. Natürlich nach der Sicherheit. ;)
    Beim Platz sind beiden in ihrer Klasse vorne.

    Bei einem gemeinsamen Giro unter nicht verheirateten Partnern sollte man vor allem zusehen, dass beide den selben Betrag einzahlen. Ansonsten kann das FA das als Schenkung vom Mehrzahler zum Minderzahler ansehen.
    Das ist bei einem Freibetrag von 20k € dann je nachdem auch schneller erreicht als einem lieb ist.
    Wenn dort aber wirklich kein Geld angesammelt wird und nur die laufenden Kosten gezahlt werden, ist man eigentlich trotzdem im grünen Bereich.

    "Wie viel kostet Steuerbot?

    Testen kannst Du Steuerbot bis zur Abgabe gratis. Vor dem Versenden ans Finanzamt werden 39,99 Euro fällig, für jede einzelne Angabe.

    Achtung: Steuerbot bietet auch in diesem Jahr die Variante „Später bezahlen“ an. Zwar musst Du erst zahlen, wenn Du Deinen Steuerbescheid erhalten hast. Allerdings werden bei einer Steuernachzahlung 35 Euro plus zehn Prozent der Steuererstattung fällig."


    Zwei Fehler:

    Ich denke im ersten Absatz ist die Abgabe gemeint.

    Und im zweiten Absatz: Entweder es gibt eine Nachzahlung (ich zahle nach) oder eine Erstattung (ich erhalte eine Erstattung). Bei einer Nachzahlung kann ich keine Erstattung erhalten.

    Wen du dies gelesen hättest, würdest du das Problem verstehen und würdest sehen, dass "vIBAN" eine Nebelkerze ist und definitiv nicht bedeutet, dass man eine individuelle IBAN hat, auf die man überweisen kann.

    Doch. Genau dafür ist sie da. Man überweist sein Geld an diese vIBAN.
    Nur der Empfänger ist weiterhin IKANO und nicht man selbst.
    Die Zuordnung zum Kunden erfolgt über die vIBAN.

    Und darum verstehe ich das Problem mit dem Namen nicht.

    Lesen hilft:
    "Seit dem 16. Oktober 2025 steht Dir eine individuelle virtuelle IBAN (vIBAN) zur Verfügung. Diese nutzt Du künftig für all Deine Überweisungen – einfach, sicher und eindeutig. Da es sich um keine echte IBAN handelt, hinterlegst Du als Kontoinhaber daher weiterhin "Ikano Bank AB (publ)"

    Ich kann sehr gut lesen. Danke.

    Jetzt stellt sich nur noch die frage, wenn ich jetzt ein SPDR MSCI ACWI IMI bespare, was nehme ich da eventuell für das AV-Depo, wenn ich mich ab 2027 dafür entscheiden sollte, ohne dann doppelt zu investieren, oder wäre da egal, da es dann so gesehen was andere wäre?

    Ich wüsste nicht, dass im Gesetzentwurf steht, dass man im AVD andere ETF als im privaten Depot besparen muss.

    Unter der Annahme, dass man den gesamten Betrag am letztmöglichen Tag überweist.

    Der professionelle Tagesgeldhopper und Renditejäger wird wohl zum letztmöglichen Tag den Mindestbetrag überweisen und erst zum Tag, ab dem die Aktionszinsen gelten, den maximalen nachschieben.

    Der professionelle TG Hopper wird sich vorher anschauen, ob das überhaupt möglich ist. Häufig ist der Aktionszins nämlich auf den Betrag begrenzt, der im Einzahlungszeitraum eingegangen ist.

    In dem Budget sind auch Getränke und 1-2 Restaurantbesuche mtl. enthalten. Bei 30 Tagen im Monat und 3 Mahlzeiten pro Tag kommt man mit diesem Budget auf 3,33€ pro Mahlzeit, wobei Mittagessen oft etwas teurer ist als Frühstück und Abendessen.


    Ist da wirklich Sparpotential vorhanden?

    Sehr viel.

    Ich würde mit den 1-2 Restaurantbesuchen anfangen.