Einlagensicherung bei Banken

So sind Sparer bei einer Bankenpleite geschützt

Hendrik Buhrs
Experte für Bank und Börse
20. Mai 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Deine Bank pleitegeht, dann ist Dein Geld bis zu einem Betrag von 100.000 Euro geschützt. Diese Einlagensicherung greift – auf unterschiedliche Weise – bei Banken innerhalb der Europäischen Union. 
  • Die Einlagensicherung gilt zum Beispiel für Tagesgeld-, Festgeld- und Girokonten, für das Sparbuch sowie das Verrechnungskonto eines Depots.
  • In Deutschland gibt es neben der gesetzlichen Einlagensicherung zusätzlich freiwillige Sicherungssysteme für Beträge oberhalb von 100.000 Euro.
  • Bei einer Krise des gesamten Bankensektors könnte die Einlagensicherung aber an ihre Grenzen stoßen, vor allem in wirtschaftsschwächeren EU-Ländern.
So gehst Du vor
  • Bevor Du ein Konto eröffnest, prüfe, ob die Bank einer guten Einlagensicherung angehört. Finanztip empfiehlt nur Banken aus Ländern, deren Sicherungssystem wir als sicher ansehen, zum Beispiel diese Konten für Tagesgeld:
  • Für alle Kunden: 0,20 Prozent pro Jahr bei Sberbank Direct, TF Bank; 0,15 Prozent pro Jahr bei Advanzia Bank, Akbank, Oyak Anker Bank
  • Dauerhaft gutes Tagesgeld: 0,20 Prozent pro Jahr bei TF Bank; 0,14 Prozent pro Jahr bei Nordax Bank über Weltsparen

Die Corona-Krise wirkt sich auf unsere Wirtschaft aus und daher auch auf die Finanzmärkte. Unsere aktuelle Einschätzung zum Thema Einlagensicherung für Dich: Geld, das Du als Tagesgeld, als Festgeld oder auf einem Sparbuch angelegt hast, ist sicher. Es gibt keinen Anlass zur Beunruhigung. Finanztip empfiehlt nur Banken in Deutschland und anderen ausgewählten, wirtschaftsstarken Staaten. Was Du dennoch zu Deinen Geldanlagen wissen solltest, kannst Du in unserem Ratgeber zu Covid-19 und Geldanlage nachlesen.

Die Bundesbürger sind Sparweltmeister: Etwa 2.700 Milliarden Euro haben sie auf Konten bei unterschiedlichsten Banken gebunkert, Tendenz steigend, zuletzt auch in der Corona-Pandemie. Auf der Bank sollte Dein Geld sicher sein. Doch was passiert, wenn ein Institut plötzlich zahlungsunfähig ist? Siehst Du als Kunde Dein Geld dann überhaupt wieder?

Wie ist die EU-Einlagensicherung organisiert?

Grundsätzlich gilt: Geht eine Bank innerhalb der Europäischen Union (EU) pleite, sind Einlagen wie Guthaben auf dem Girokonto, Tages- und Festgeld bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank gesetzlich abgesichert. Bei Gemeinschaftskonten, zum Beispiel von Eheleuten, erhöht sich der Schutz auf 200.000 Euro.

Die garantierte Summe kann sich auf bis zu 500.000 Euro erhöhen. Das ist dann der Fall, wenn Du wegen besonderer Lebensumstände viel Geld auf dem Konto hast – etwa durch den Verkauf einer selbstgenutzten Immobilie, bei Scheidung, Renteneintritt, einer Abfindung nach einer Kündigung oder Invalidität. Dieser erhöhte Schutzumfang gilt aber nur für sechs Monate, nachdem Du das Geld auf das Konto bekommen hast. Die garantierte Summe beinhaltet auch die Ansprüche auf Zinszahlungen.

Anders als viele Kunden denken, gibt es bislang kein gemeinsames europäisches Einlagensicherungssystem, aus dem Sparer im Falle einer Bankenpleite entschädigt werden. Die Einlagensicherung liegt vielmehr in der Hand der einzelnen Mitgliedsstaaten. Allerdings hat die EU für die nationalen Sicherungssysteme einheitliche Regeln festgelegt. Die Länder des Europäischen Wirtschaftsraums EWR haben sich angeschlossen.

Die EU-Richtlinie zur Einlagensicherung aus dem Jahr 2014 verpflichtet die einzelnen Länder, nationale Einlagensicherungsfonds aufzubauen und diese bis zum Jahr 2024 mit einem Mindestvermögen auszustatten. Zuvor mussten die Sicherungssysteme in vielen EU-Ländern selbst kein Kapital bereithalten, um die Anleger im Falle der Fälle zu entschädigen.

Eine weitere Vorgabe der EU ist die schnellere Auszahlung der Guthaben bei einer Bankeninsolvenz: Galt zunächst eine Frist von 20 Tagen, sind die Mitgliedstaaten mittlerweile verpflichtet, spätestens ab dem Jahr 2024 eine Auszahlung innerhalb von sieben Tagen sicherzustellen.

Eine ebenfalls wichtige Regel betrifft die Information der Kunden über die Einlagensicherung: Alle Kreditinstitute sind gesetzlich verpflichtet, ihren Kunden mitzuteilen, welcher Sicherungseinrichtung sie angehören.

Ob und in welcher Form es zukünftig eine einheitliche europäische Einlagensicherung geben wird, ist bisher noch offen. Im November 2015 hat die EU-Kommission einen Vorschlag für ein Europäisches Einlagensicherungssystem (EDIS) vorgelegt, das auf den nationalen Sicherungssystemen beruht und schrittweise eingeführt werden soll.

Die Entwicklungen bei der Einlagensicherung sind ein Teil der Europäischen Bankenunion, mit der seit 2014 allmählich nationale Regeln von einheitlichen europäischen Regelungen zum Bankensektor abgelöst werden sollen. Dazu gehört auch eine verbesserte Bankenaufsicht: Große und grenzüberschreitend tätige Banken in der Eurozone sollen damit besser beaufsichtigt und im Falle einer Bankenpleite einheitlich behandelt werden.

Außerdem sind einheitliche Instrumente vorgesehen für den Fall, dass eine Bank ihren Betrieb einstellen muss. Dazu zählt etwa die Regel, dass Anteilseigner und Gläubiger von Pleitebanken sich an den Kosten der Abwicklung beteiligen sollen. Gesetzlich gesicherte Einlagen auf Giro- und Sparkonten sind davon aber ausgenommen – die Guthaben also geschützt. Kleinere Geldhäuser werden weiterhin von den nationalen Behörden abgewickelt.

Wie funktioniert die Einlagensicherung in Deutschland?

In Deutschland ist die gesetzliche Einlagensicherung so unübersichtlich wie in keinem anderen EU-Land. Ursache ist das komplizierte Bankensystem: Es gibt private Banken wie die Deutsche Bank und die ING. Hinzu kommen die öffentlichen Banken, zu denen etwa die Deutsche Kreditbank AG (DKB) und die Investitionsbanken der Bundesländer zählen. Dann gibt es noch die Sparkassen und die Genossenschaftsbanken. Zu letzteren gehören alle Volks- und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken und PSD-Banken. Jede dieser Gruppen hat ein eigenes Einlagensicherungssystem.

Ent­schä­di­gungs­ein­rich­tung bei den privaten Banken

Für private Banken ist die Ent­schä­di­gungs­ein­rich­tung deutscher Banken (EdB) zuständig. Sie übernimmt im Auftrag des Bundesfinanzministeriums die gesetzliche Einlagensicherung und Anlegerentschädigung für die privaten Banken in Deutschland. Doch nicht alle Institute, die in Deutschland Tages- und Festgeldkonten anbieten, unterliegen auch der hiesigen Einlagensicherung. Für manche ist die Einlagensicherung des Landes zuständig, in dem die Bank ihren Sitz hat. Die Consorsbank beispielweise ist eine Niederlassung der BNP Paribas und daher Mitglied im französischen Einlagensicherungsfonds. Die Leaseplan Bank gehört dem niederländischen Fonds an.

Die EdB finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, die als sogenanntes unselbständiges Sondervermögen des Bundes verwaltet werden. Das bedeutet, dass nicht der Bund, sondern die einzelnen Banken untereinander die Einlagen garantieren. Die EdB gibt weder Auskunft über die Höhe ihrer Mittel noch über den Teil der Spareinlagen, der dadurch tatsächlich abgesichert ist.

Nach eigenen Angaben ist die EdB allerdings nicht für eine schwere Krise des gesamten Bankensektors ausgelegt. Wie sicher die Einlagen im Fall einer schweren Systemkrise wären, kann deshalb niemand mit Sicherheit vorhersagen. Bei systemrelevanten Banken, die in Zahlungsschwierigkeiten geraten, würde aber wahrscheinlich der Staat in die Bresche springen, damit es gar nicht erst zu einer Pleite kommt. Eine gesetzliche Garantie dafür gibt es aber nicht.

Zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung bieten viele private Banken noch einen zweiten Topf mit größerem Schutzumfang an: Sie sind Mitglied im freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). Dadurch sollen pro Kunde auch Guthaben oberhalb der gesetzlichen Einlagensicherung abgedeckt sein, je nach Größe der Bank bis zu einer unterschiedlichen Höhe. Falls die Bank überhaupt an diesem zweiten Fonds mitwirkt, schützt sie Guthaben von mindestens 750.000 Euro pro Kunde, maximal 15 Prozent des Eigenkapitals der Bank pro Kunde. Du kannst hier nachschauen, ob Deine Bank auch beim freiwilligen Einlagensicherungsfonds des BdB mitmacht.

Allerdings haben Bankkunden im Gegensatz zur gesetzlichen Einlagensicherung keinen rechtlichen Anspruch auf die Entschädigung. Auf Nummer sicher gehst Du, wenn Du Guthaben oberhalb von 100.000 Euro auf mehrere Banken verteilst.

Öffentliche Banken mit eigenen Fonds

Die öffentlichen Banken, die im Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) organisiert sind, unterhalten ihre eigene gesetzliche Einlagensicherung. Zuständig ist die Ent­schä­di­gungs­ein­rich­tung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (EdÖ).

Darüber hinaus sind viele öffentliche Banken zusätzlich Mitglied im freiwilligen Einlagensicherungsfonds des VÖB. Über die Höhe der Absicherung macht der Verband keine Angaben. Auf dessen Website heißt es lediglich: „Leistungen des Einlagensicherungsfonds e. V. erfolgen auf freiwilliger Basis nach der Leistungsfähigkeit des Fonds, das heißt, im Rahmen des vorhandenen Fondsvermögens.“ Wie bei den privaten Banken besteht auch beim VÖB-Fonds kein Rechtsanspruch auf Zahlungen in einem Schadensfall.

Die Bank mit den größten Spareinlagen in diesem Verband ist die Deutsche Kreditbank (DKB), eine Tochter der Bayerischen Landesbank.

Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit Institutssicherung

Sparkassen, Landesbanken, Landesbausparkassen und Genossenschaftsbanken sind nicht Mitglied in den gesetzlichen Ent­schä­di­gungs­ein­rich­tungen. Sie stützen sich stattdessen auf eine sogenannte Institutssicherung. Nach dem Motto „Alle für einen“ springen die Mitglieder ein, falls eine Bank aus dem Verbund in Schwierigkeiten gerät. Auf diese Weise soll ausgeschlossen werden, dass es überhaupt zu einer Insolvenz und damit zu einem Entschädigungsfall kommen kann. Demnach sind die Einlagen der Kunden auf dem Papier in unbegrenzter Höhe abgesichert.

Die Sparkassen-Finanzgruppe hat ein eigenes Sicherungssystem. Gerät eines der Mitgliedsinstitute in wirtschaftliche Schieflage, sichern die anderen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben die Zahlungsfähigkeit der betroffenen Sparkasse. Die Genossenschaftsbanken sind in der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) organisiert.

Wie kommst Du bei einer Bankpleite an Dein Geld?

Einen aktuellen Beispielfall hat Anfang 2021 die Greensill Bank aus Bremen geliefert. Deren Mutterkonzern kam in wirtschaftliche Schwierigkeiten, die Bank meldete Insolvenz an, und die Bankenaufsicht Bafin startete den sogenannten Entschädigungsfall.

Die Greensill Bank gehörte sowohl zur gesetzlichen Einlagensicherung der privaten Banken (EdB) wie auch zur freiwilligen Sicherung der Privatbanken (Einlagensicherungsfonds). Der Einlagensicherungsfonds kontaktierte im März 2021 per Brief alle Sparer und informierte sie über das Verfahren. Im Entschädigungsfall werden Kunden also benachrichtigt, es ist nicht nötig, sich selbst zu melden.

Aufgrund der Größe der Greensill Bank lag die freiwillige Sicherungsgrenze im System der Privatbanken bei rund 75 Millionen Euro pro Anleger. Diese Grenze ist je nach Bank unterschiedlich. Du kannst sie auf der Website des Einlagensicherungsfonds der privaten Banken nachsehen. (Wie weiter oben erklärt, decken Sparkassen und Genossenschaftsbanken Einlagen in unbegrenzter Höhe ab.) Zur Sicherheit empfehlen wir Dir aber, Dich nur auf die gesetzlich vorgesehene Deckungssumme von 100.000 Euro pro Person und Bank zu verlassen, und größere Summen auf mehrere Banken zu verteilen.

Bei der Greensill Bank dauerte es in manchen Fällen etwas länger, bis der Einlagensicherungsfonds die Entschädigung auszahlte – dafür waren zum Beispiel veraltete Kontaktdaten oder Änderungswünsche zum Konto verantwortlich. Sobald die nötigen Angaben vorliegen, sieht das Gesetz eine Frist von sieben Banktagen für die Auszahlung vor. Du solltest Banken grundsätzlich Deine aktuelle Adresse und andere Kontaktinformationen mitteilen.

Knapp drei Wochen nach Start der Prozedur konnte der Bankenverband bekanntgeben, dass die Entschädigung kurz vor dem Abschluss stehe. Übrigens: Wer erst verspätet von einer Pleite seiner Bank erfährt, verpasst so schnell nichts. Der Anspruch auf Entschädigung verjährt erst nach fünf Jahren.

Gesetzliche Einlagensicherung bei Banken aus dem EU-Ausland

Die Angebote mit den höchsten Zinsen für Tagesgeld und Festgeld stammen meist von Banken, die ihre Lizenz nicht aus Deutschland haben, sondern aus einem anderen Staat der EU. Am deutschen Markt sind vor allem Banken mit niederländischer, französischer oder österreichischer Zulassung vertreten.

Die Abwicklung von Schadensfällen ist seit Anfang Juli 2015 deutlich vereinfacht. Sparer müssen sich bei einer Pleite nicht mehr mit der jeweiligen Ent­schä­di­gungs­ein­rich­tung im Ausland auseinandersetzen. Entschädigungszahlungen laufen automatisch über das deutsche Einlagensicherungssystem im Auftrag der ausländischen Einrichtung. Auch die Zahlungsfrist hat sich verkürzt: Seit dem 1. Juni 2021 muss die Ent­schä­di­gungs­ein­rich­tung spätestens nach zehn Tagen zahlen, ab 2024 verkürzt sich der Zeitraum auf sieben Tage (wie es schon jetzt in Deutschland der Fall ist). Zuvor hatte die Frist 20 Tage betragen.

Welche Einlagensicherung empfiehlt Finanztip?

Auch wenn die zunehmende europäische Integration der Banken das Finanzsystem als Ganzes stärkt, so ist das doch keine Garantie dafür, dass die Sicherungssysteme im Entschädigungsfall funktionieren. Kommt es zu einer schweren Systemkrise im Bankensektor, dürften die zur Verfügung stehenden Mittel kaum ausreichen, um mehrere Großbanken zu retten.

Die einzelnen Staaten müssen demnach auch in Zukunft als letzter Rettungsanker herhalten und für die Einlagen von Sparern garantieren. Deshalb empfehlen wir nur Banken, die aus einem Land mit hoher Finanzkraft stammen. Diese Staaten wären im Krisenfall viel eher in der Lage, für die Spareinlagen zu bürgen.

Auf der anderen Seite ist natürlich denkbar, dass die anderen EU-Länder einem Mitgliedstaat zu Hilfe eilen, sollte dieser bei einer Bankenkrise die Einlagen der Kunden nicht mehr garantieren können. Doch ohne langwierige politische Verhandlungen dürfte das nicht über die Bühne gehen. Ein Hinweis auf die Finanzkraft eines Landes ist dessen sogenanntes Rating. Dabei handelt es sich um Bonitätsnoten, die die führenden Ratingagenturen Standard & Poor’s (S&P), Moody’s und Fitch vergeben. Ein sogenanntes Triple-A-Rating (AAA) entspricht der höchsten Kreditwürdigkeit. Eine Übersicht über die Bonität einiger EU- und EWR-Länder gibt die folgende Tabelle.

Bonitätsnoten von ausgewählten Ländern

LandRating S&PRating Moody’sRating Fitch
BulgarienBBBBaa2BBB
DeutschlandAAAAaaAAA
EstlandAA-A1AA-
FrankreichAAAa2AA
ItalienBBBBaa3BBB-
KroatienBBB-Ba2BBB-
LuxemburgAAAAaaAAA
NiederlandeAAAAaaAAA
NorwegenAAAAaaAAA
MaltaA-A2A+
ÖsterreichAA+Aa1AA+
PolenA-A2A-
PortugalBBBBaa3BBB
SchwedenAAAAaaAAA

Quelle: S&P, Moody's, Fitch (Stand: 20. Mai 2021)

Finanztip empfiehlt nur Banken aus Ländern mit den besten Bonitätsnoten, also AAA und AA (beziehungsweise Aa2 und besser). Diese Länder sind in der Tabelle fettgedruckt. Die Notenfolge von besser zu schlechter lautet AAA, AA+, AA, AA-, A+, A, A-, BBB+, BBB und so weiter. Bei Moody's verläuft die Skala etwas anders: Aaa, Aa1, Aa2, Aa3, A1, A2, A3, Baa1, Baa2 und so weiter.

Tages- und Festgeld-Angebote mit besonders hohen Zinsen bieten oftmals Banken an, die ihren Sitz in Ländern mit niedriger Bonität haben. Du solltest bedenken, dass Sparer bei solchen Angeboten möglicherweise ein höheres Risiko eingehen. Letztlich setzen solche Banken darauf, dass in einer schweren Finanzkrise die Europäische Union zusammensteht und dass die finanzstarken Länder den schwächeren Staaten aus der Patsche helfen.

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