Beiträge von KathK

    Vielen Dank für die rasche Rückmeldung.

    Ich weiß, dass ich das am Ende selber entscheiden muss, ich bin einfach nicht sehr gut darin, das zu entscheiden, weil ich fürchte, etwas zu übersehen und quäle mich dann ewig rum.

    Alleine dein Satz, dass gerade sehr viele Menschen mit den Entwicklungen überfordert sind, hilft mir weiter und entlastet mich.

    Bei 2700 kWh Verbrauch ist zwar eine Preisrange monatlich da, aber von 92,50€ über 99€ bis 106€ noch überschaubar. Ich lass das nochmal wirken.

    Danke dir nochmal!

    Also Grundversorgung 33,56 cent vs. 54 Cent aktuell? Da würde ich (ähnlicher Grundpreis vorausgesetzt) ohne zu zögern in die Grundversorgung wechseln.

    Ich habe mir die Grundpreise angesehen und auch auf der Montana Seite nachgeschaut bzw. mit ihnen telefoniert - ich könnte nun in den Tarif für Neukunden wechseln:

    Montana garant 12

    43,78 ct/kWh

    Grundpreis: 5€/Monat

    12 Monate Preisgarantie

    12 Monate Vertragsbindung

    Im Vergleich die Grundversorgung durch e.on:

    33,36 ct/kWh

    Grundpreis: 16€/Monat

    Alternative:

    Montana smart Tarif

    44,97 ct/kWh

    Grundpreis: 5€/Monat

    1 Monat Preisgarantie

    1 Monat Vertragsbindung

    1 Monat Kündigungsfrist

    Ich bin zugegebenermaßen überfordert, was gerade und für die nächste Zeit Sinn macht und wäre sehr dankbar für eine Rückmeldung.

    Vielen Dank schon mal!

    An deine Frage hänge ich mich mal mit dran, da ich Frage 1 mit dir teile: Überlege auch in die Grundversorgung zu wechseln, seit 12/22 kostet mich die kWh 54ct (Montana) und e.on wäre auch mein Grundversorger (Speckgürtel München).

    Zu deiner 2. Frage fällt mir nur ein, dass e.on ja nicht überall Grundversorger ist und daher ja auch andere Tarife anbietet.

    Vielleicht antwortet ja noch jemand, der eine klarere Antwort geben kann.

    Hallo liebe Leut',

    es fällt mir nicht leicht, das zuzugeben, aber ich habe ungewollt gepokert und nun habe ich den Salat.

    Vor 1,5 Monaten ca., als der Finanztip-Artikel veröffentlicht wurde bzgl. Gasanbieterwechsel und dem Hinweis, dass der Grundversorger ggf. günstiger sein könnte, habe ich das in meinem Fall gecheckt und tatsächlich waren(!) unsere Stadtwerke in der Grundversorgung günstiger, sodass ich meinen Gasanbieter gekündigt habe und in die Grundversorgung gewechselt bin.

    Tja, wäre ja zu schön gewesen, der zieht die Preise zum 1.1. natürlich auch an, sodass sich der Wechsel Stand jetzt nicht gelohnt hat, auch wenn es dann nur 5 € monatich mehr werden als im Vergleich zum Anbieter vorher.

    Ich ärgere mich über meine Naivität und Kurzschlusshandlung grün und blau, aber so isses nun mal.

    Meine Frage:

    Ich habe auf die Ankündigung der Preiserhöhung natürlich gleich den Gaspreisrechner angeworfen und noch keine weiteren signifikant besseren Angebote gefunden. Dennoch frage ich mich, wie ich dieses Gepokere jetzt für mich am besten gestalten sollte?

    Was würdet ihr tun? In der Grundversorgung bleiben und regelmäßig den Vergleich checken oder jetzt einen Anbieter suchen und vielleicht in 6 Monaten als Bestandskunde nicht so krasse Preiserhöhungen einstecken müssen?

    Hallo liebe Community,

    wir denken darüber nach, unsere Festverglasung im Dach durch energieffiziente Velux-Fenster austauschen zu lassen.

    Dazu möchten wir auch die staatliche Förderung mitnehmen.

    Velux arbeitet mit der Firma Renewa zusammen, die anbietet, die gesamte Abwicklung zu übernehmen (Angebotsprüfung, Energieberater, Antragsstellung...).

    Es klingt verlockend, alles aus der Hand zu geben, auch wenn es ggf. ein bisschen mehr kostet, was aber hinsichtlich der Gesamtkosten nicht allzu schwer wiegt und mir viel Zeit und Nerven spart.

    Meine Frage trotzdem:

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit Renewa und kann diese mit mir teilen? Oder hat jemand sich um den gesamten Prozess selber gekümmert aus bestimmten Gründen und teilt diese ebenfalls mit mir?

    Ich wäre euch sehr dankbar!

    Hallo liebe Community!

    Ich möchte sondertilgen und habe dazu bis zum 30.6. Zeit.

    Da ich noch auf den Eingang von Geld warte, das ich dafür nutzen möchte, werde ich langsam unruhig - kann mir jemand sagen, welches Datum relevant ist, damit die Sondertilgung noch für dieses Jahr zählt? Also das Datum meines Überweisungsauftrags an die kreditgebende Bank oder zählt das Datum, an dem das Geld bei der Bank eingegangen ist? Reicht es, wenn ich den Auftrag am 30.6. erteile?

    Danke für eure Rückmeldungen!

    Hallo zusammen!

    Es geht um die Wertpapierdepots (aktiv gemanaged) unserer Kinder (Jg. 2012 und 2015).

    Diese existieren seit 2017 und starteten mit 13000 bzw. 15000 € und werden seitdem mit monatlich 100€ bespart.

    Letztes Jahr habe ich angefangen, mich mit der Thematik ETF zu befassen und bin gegen Ende 2021 soweit gewesen, die Depots zu kündigen und in Zukunft einen ETF auf den MSCI World pro Kind zu besparen (also Gewinn da rein und Sparplan laufen lassen). Ich habe dazu 2 neue Depots (ja, bewusst auf den Namen des jeweiligen Kindes) bei der ing eröffnet, einen ETF rausgesucht, zwischendurch Panik gehabt, ob ich das alles richtig mache, wieder recherchiert, etwas zur Seite geschoben, prkrastiniert, mich informiert und so weiter und so fort und nun ist die Welt eine andere, die Kurse im Keller und ich verunsichert, wann denn nun der Zeitpunkt gekommen ist, mein Vorhaben umzusetzen.

    Oder ist es wirklich so "einfach" - jetzt zum schlechten Kurs verkaufen und kaufen und in 10 Jahren ist's eh wurscht? Oder lieber noch warten und hoffen, ähm, ja, worauf, keine Ahnung, ich bin verunsichert (wie so viele in diesen Zeiten)....

    Danke im Voraus!