Für 100%ig klare Fälle brauche ich gar keine Rechtsschutzversicherung. Ich würde aber bei Kleinbeträgen nicht klagen. Ich finde die Mentalität auch etwas seltsam, erst Verträge zu unterschreiben und diese dann später anzufechten und Gebühren, mit denen man einverstanden war, zurückzufordern.
Ja, 100% war der falsche Begriff, die Versicherung ist bei 90-99% klaren Fällen sinnvoll. Hier liegt der Klarheitsfaktor mE niedriger.
Ich kann diese "Mentalität" sehr gut verstehen. Glaubst du, Firmen wie die BHW würden auch nur eine Sekunde zögern, bei sich ändernder Rechtslage, Verträge bzw. Vertragsbedingungen zu ihren Gunsten zu ändern? Natürlich nicht. Also sollte man das selber auch nicht tun, wenn sich die Rechtssprechung weiterentwickelt.