Beiträge von langerhans

    Im Eingangspost stand aber nichts von einem gehakten Paypal-Zugang. :/

    Es ging um die Frage, welche Möglichkeiten man hat, eine selbst geleistete Zahlung zurück zu fordern.

    Einmal per Paypal-Funktion an 'Freunde und Bekannte' zahlen und einmal per Banküberweisung.

    Und da sieht es rein Paypal- bzw. Bankenrechtlich halt so aus wie es aussieht. Das Geld ist erstmal futsch und man kann dann nur zivilrechtlich gegen den Verkäufer wegen Betrugs vorgehen.

    Der Paypal-Account muss nicht gehackt werden, damit man über die von mir genannte Methode sein Geld zurückholen kann. Deswegen sagte ich "da gibt es Missbrauchspotential", und ich sagte auch zum TE "Wenn du aber derjenige bist, der hier zurückfordern will, dann sieht es schlecht aus."

    Ich warne hier nur vor dem Rückschluss: Der TE kann nichts zurückholen -> PP Freunde ist eine sichere Sache für mich als Verkäufer. Das ist es nämlich definitiv NICHT und man wird als Verkäufer, der die Zahlungsmethode "Freunde und Familie" mit Wildfremden verwendet früher oder später betrogen werden.

    Welches 'kann funktionieren' gibt es denn? :/

    Lt. offiziellem PayPal-Support gibt es keine Möglichkeit Geld das per Option an 'Freunde und Bekannte' gezahlt wurde über PayPal zurück zu bekommen.

    Einziger Weg wäre per Anzeige (Rechtsweg).

    Fremder Kontozugriff heißt das, jemand anders hat sich Zugang zu deinem Paypal Konto verschafft und damit bezahlt. Solche Zahlungen kannst du zurückfordern. Und da gibts natürlich Missbrauchspotential.

    Thebat ja bitte? Hast du auch was beizutragen?

    a) kann funktionieren, ist auch eine bekannte Betrugsmasche. Wenn du aber derjenige bist, der hier zurückfordern will, dann sieht es schlecht aus.

    Mein Punkt ist: Nur weil du es nun nicht schaffst, zurückzufordern, AUF KEINEN FALL davon ausgehen, dass das eine sichere Möglichkeit zum bezahlen ist! Das ist eine klassische Betrugsmasche auf Kleinanzeigen!

    Ich schaue auch immer parallel bei günstiger.de, die Unterschiede sind aber marginal.

    Seltsam: Ich habe kürzlich Autoreifen gekauft (bei Reifensuche.com) und die Reifen waren bei Idealo günstiger als auf der Website des Anbieters selbst....

    Das ist normal und liegt am Provisionsmodell, wie ich oben beschrieben hatte. Wenn Sie via Cashbackanbieter gekuaft hätten, wären Sie vermutlich noch mal billiger gefahren, so hat Idealo ein bisschen Geld an Ihnen verdient ;)

    Es ist nicht möglich, dort eine NEgativerfahrung zu machen. FÜr mich das besten deutsche PVG Portal. Immer bedenken: Wer über den Idealolink einkauft, verschafft dem Seitenbetreiber Provision. Diese Provision kann man sich aber auch selber einstecken, zB via Qipu o.Ä.

    Kurzes Feedback zur Beratung bei H&P:

    Habe via H&P vor Kurzem eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Der Erstkontakt mit dem Berater war sehr angenehm und hat den Großteil der wichtigen Punkte abgedeckt.
    Der ganze Ablauf war sehr langwierig (wie wohl fast immer bei BU, obwohl ich in einem Bürojob arbeite), und während des Ablaufs zeigte sich dann immer mehr, dass der Makler nicht unfehlbar ist, bzw. man sich keinesfalls blind auf ihn verlassen sollte.

    -Pluspunkt 1: Sehr gute Übersicht über den Leistungsumfang der verschiedenen Versicherer an Hand einer ähnlichen Liste, wie es sie hier auf FT gibt. Ohne so eine Liste ist man wirklich verloren und DER Grund überhaupt, warum man in Sachen BU zum Makler MUSS (es sei denn, man möchte nächtelang die Versicherungsbedingungen von 50 verschiedenen Versicherungen wälzen....)

    -Pluspunkt 2: Angenehme Athmosphäre, sehr gute Erreichbarkeit. Auch Anrufe nach 20:00 stellten kein Probem dar, Emails wurden postwended bearbeitet

    -Pluspunkt 3: Reibungslose Abwicklung. Die Dokumente wurden mir per Mail zugeschickt, ich habe sie ausgedruckt, unterschrieben, mit dem Handy fotographiert und zurückgemailt. War alles kein Problem und man braucht keinen Scanner oder muss umständlich den Postweg beschreiten

    -Kritikpunkt 1: Wir stellten eine Vorabanfrage bei 3 in Frage kommenden Versicherern. Nachdem die 2 billigeren diese vergleichsweise negativ zurückgaben (=Anforderung vieler zusätzlicher Unterlagen), empfahl der Berater pauschal die Wahl der teuersten Versicherung. Für 20€ im Monat dürfte doch allerdings jeder bereit sein, ein paar Unterlagen bereitzustellen - und tatsächlich hat meine Wunschversicherung nach Erbringung der Unterlagen letztlich zugesagt.

    -Kritikpunkt 2: Die Vorabanfrage, die hier auf FT auch immer empfohlen wird, wurde leider nicht anonym gestellt. Das klingt zunächst mal nicht schlimm, denn laut Makler erpart das einfach Arbeit und Zeit, da der Versicherer bei Anfrage der tatsächlichen Versicherung dann direkt bei der Vorabanfrage weitermachen kann. Bei mir kam es jedoch zu folgender Situation: Alle Arztbesuche der letzten 5 Jahre müssen bei der Vorabanfrage angegeben werden, diese Liste erstellte ich für die Vorabanfrage aus dem Gedächtnis. Beim tatsächlichen Antrag an die Versicherung habe ich dann allerdings noch einmal die genauen KK-Unterlagen überprüft und dabei festgestellt, dass dieser Arztbesuch knapp außerhalb der 5-Jahres-Frist lag - ich hätte ihn also nicht angeben müssen und habe ihn daher im Antrag auch nicht erwähnt. Nun war es aber bereits zu spät - durch meine Vorarbanfrage wusste die Versicherung bescheid und bestand auf Unterlagen zu dieser Situation. Es gilt in dem Fall wohl, wer freiwillig oder versehentlich Angaben über die Frist hinaus macht, der wird auf diese auch festgenagelt, ein "Vergessen" gibt es also nicht. Das Ende der Geschichte war, dass genau dieser Körperteil jetzt von der BU ausgeschlossen wird. Im Nachhinein sehr ärgerlich!


    Alles in allem würde ich H&P bedingt weiterempfehlen. BU ohne Makler geht nicht, ob es bei anderen Maklern in den genannten Punkten besser oder schlechter ist, wäre Kaffeesatzleserei.
    Wer nicht blind dem Makler vertraut und sich kundig macht, welche Punkte ihm bei einer BU besonders wichtig sind, kann nicht viel falsch machen.

    Ich habe mich wegen einer anstehenden Anschlussfinanzierung an die Interhyp gewendet. Am Anfang lief alles ganz gut und das Angebot war auch echt günstig im Vergleich zur Hausbank. Aber Stück für Stück wurden immer mehr und teilweise absurde Unterlagen und Nachweise verlangt. Auf meine Frage, warum die erste Unterlagenliste so kurz sei und dann so viel nachgefordert werde war die Antwort: Wenn wir gleich sagen, was alles benötigt wird, "bekommen die Kunden Schnappatmung".

    Für mich ist das unehrlich - nie wieder Interhyp!

    Das ist doch genau das Gegenteil, nämlich sehr ehrlich ;)
    Haben Sie denn einen Vergleich, also mal woanders einen Kredit angefragt? Ich vermute, dass Sie auch dort diese "absurden Unterlagen" erbringen werden müssen.

    Booking.com bietet eine gute Auswahl und einen sehr guten Buchungsvorgang. Trotzdem ist zumeist hotels.com vorzuziehen, auf Grund höherer Cashbackraten über Dienste wie Qipu o.Ä. Da bietet Booking bei gleichen Preisen nur 3%, hotels.com zumeist 10%.

    Habe eine prinzipiell gute Erfahrung gemacht. Der Berater erschien kompetent, auch wenn leider nicht alle Aspekte beleuchtet wurden (vor allem die steuerlichen - wobei das wohl eher des Metier des Steuerberater sein dürfte, aber zumindest erwähnt werden hätte es können).
    Außerdem leider der ziemlich penetrante Versuch, 2 Darlehen mit unterschiedlichen Laufzeiten zu verkaufen, wovon hier ja abgeraten wird (aus guten Gründen).
    Insgesamt ist der Vergleich aber Gold wert. Man bekommt eine sehr gute Übersicht, über was der Markt bietet, was man sonst kaum bekommt. Der Gang zu einem Dienstleister wie Interhyp ist bei der Finanzierung eigentlich nicht umgehbar.

    Noch anzumerken wäre, dass Interhyp deutlich besser auf meine erste Anfrage reagiert hat als Dr. Klein, weswegen ich mich dann dafür entschieden habe.