Beiträge von geKa

    rsmuc

    Die Förderung mit dem Kinderzuschlag würde ich weiter mitnehmen.

    Nur solltest du in Zukunft nicht über den Betrag der Kleinbetragsrente kommen. (2022 32,90€)

    Wenn du dann in der Auszahlungsphase - bei dir wohl 65 Jahre? - eine Abfindung erhältst, kannst du sie verwenden, wie du möchtest. Solltest du über den Betrag kommen, legst du ihn still und führst beim anderen Anbieter den Vertrag fort. Das mit der Abfindung funktioniert bei verschiedenen Anbietern, aber nicht beim gleichen, da werden die Auszahlungen zusammengelegt.

    Dann hast du die Möglichkeit, dir die Beträge auszahlen zu lassen - am besten nach dem Jahr deiner Erwerbstätigkeit - oder du bringst sie steuerlich gefördert in die GRV ein. Stichwort "Ausgleich einer Rentenminderung."

    Gibt es denn irgend einen sachlichen Grund für so ein gemeinsames Konto? Für spezielle Zwecke, wie z. B. Verwaltung einer gemeinsamen Immobilie, bieten manche Banken auch entsprechende Lösungen an.

    Bei uns war es so, dass wir ein "Wirtschaftskonto" haben wollten. Dann hat meine Frau ein Konto bei der DKB eröffnet und ich habe da ebenfalls Zugang. Damit bestreiten wir unsere Lebenshaltungskosten. Wie überweisen jeden Monat dafür ein Budget und haben dadurch einen besseren Überblick über unsere Ausgaben.

    Das wäre ein Grund für so ein gemeinsames Konto.

    Zu FR kann ich auch nichts sagen, da ich diesen Bereich nicht befahre. Ich weiss aber aus früheren Tagen, dass die DKB-Visa auch in einer geschlossenen SupermarktTanke funktionierte.

    Die Consors-Debit war dazu nicht in der Lage.

    Dass aber die Hanseatik KK hier Probleme macht, hätte ich nicht vermutet.

    Aus den Berichten 2018/19 war Finnland generell eine riesige Hürde und beim EK auch FR, weil die überall "Offline" konditioniert waren. Das konnte die Consors nicht leisten.

    Aus diesem Erfahrungshorizont heraus hat mich auch die Debit KK der DKB nicht vom Hocker gehauen. Die erstern Erfahrungen trudeln gerade ein.

    Erfahrene Vielfahrer empfahlen für die Staaten schon immer zwei völlig voneinander unabhängige Karten und für FR und die Nordländer wäre das wohl auch angebracht.

    Nun zu meiner Frage, wie handhabt ihr das? Was sind eure Erfahrungen? Habt ihr mehrere Kreditkarten auf Reisen dabei, falls eine nicht geht, damit man noch eine als Backup hat? Wäre es dabei sinnvoll eine Master- und eine Visa-Karte zu haben (also verschiedene Anbieter)? Oder habt ihr eine kostenpflichtige Kreditkarte und seid somit auf der sicheren Seite, da ihr im Notfall auf einen gut zu erreichenden Service zurückgreifen könnt?

    Grüße und vielen lieben Dank im Voraus:saint:

    Hallo Geizhals,

    eine gewisse Alternative "dabei" zu haben ist immer von Vorteil.

    Ich hatte aber bisher Glück, dass meine DKBCashKarte mich nie im Stich gelassen hat. Viele alltäglichen Dinge hatte ich bisher mit EC/V-Pay bezahlt, auch im europäischen Ausland.

    Viele hatten auch berichtet, dass die Visa abgelehnt wurde und nur die Master funktioniert hat.

    Da die DKB nun auf Debit umstellt, hatte ich mich nach Jahren wieder mit Alternativen beschäftigt. Allen kritischen Erfahrung zu Trotz habe ich mit der Santander eine - bisher jedenfalls - gute Alternative gefunden. Das hätte ich am Ausgang meiner Vergleiche nicht gedacht. Als Alternative werde ich die Debit weiter test und die EC-Karte, so lange V-PAY noch möglich ist.

    Gruß

    Hallo Geldheini,

    es ist schon ein Unterschied, ob du die Brötchen beim Bäcker zahlen kannst - einer meiner Bäcker hat gleich mal den Riegel vorgeschoben und 5€ Mindestumsatz definiert! - oder ob du die 5€ am Geldautomat ziehst. Mit 0,3% kann der GA-Betreiber seinen Automaten nicht unterhalten. Deshalb kalkulieren viele Banken mit ca. 5€ pro Abhebung. Vermutlich deckt das nicht mal die monatlichen Kosten. Wenn deine Bank diese Fremdautomatengebühren übernimmt, müssen sie das anderweitig querfinanzieren. Das bröckelt dank Niedrigzins massiv. Das ist früher alles nebenher gelaufen. Der EZB sei Dank!

    Generell wäre die Frage schon erlaubt, ob das Bargeld als gesetzliches Zahlungsmittel ohne Gebühren zugänglich sein muss. Ich meine, dass in der Vergangenheit diese Frage schon beim BGH vorgelegen hat und dieser das auf die reale Deckung beschränkt hatte. Müsstest du mal recherchieren. In den AGB der Firmen können die die Spielregeln frei festlegen, wem das nicht gefällt, müsste das gerichtlich hinterfragen. Den entsprechenden Spielraum haben die Firmen, wenn sie im gesetzlichen Rahmen bleiben. Das heisst aber nicht, daß die Verbraucher nicht über den Tisch gezogen werden. Wenn ich gerade verfolge, was bei Ebay alles geht, kann ich nur den Kopf schütteln. Aber wo kein Kläger...

    BerlinRams85
    Sind auch relative Neukunden bei Barclays. Wir haben die zweite Mail (Unterlagen angekommen..

    monstermania, @DarkSoul

    Habt ihr in der jüngsten Zeit bei der Barclays Kundenhotline angerufen? Wenn ja, wisst ihr ja, welch enormer Zeitdiebstahl das ist: wir haben es jedenfalls nicht erheiternd gefunden, fast 3 Stunden immer wieder die Hotline anzurufen, nur um dann nach 20 - 30 Minuten aus der Warteschleife zu fallen.

    Die Probleme mit der Erreichbarkeit wird doch in den Usererfahrungen hier im Finanztip klar benannt.
    Meist ist es sogar so, dass überhaupt keine Reaktion erfolgt.
    Da frage ich mich, wie man gerade jetzt bei Barclays eine Karte anfordert?

    Ich bin von den Erfahrungen bedient - viele langjährige Kunden verlassen Barclays - das habe ich ganz hinten angestellt.Ich verstehe auch nicht, wieso diese Karte immer noch auf Platz 1 rangiert?

    Da hätte schon längst eine Abwertung erfolgen müssen.