Das klingt so, als müsste hier mal ein etwas gepfefferter Brief folgen, ggfs mit Vorstandsbeschwerde, Fristsetzung von 1 Woche, und dann Androhung rechtlicher Schritte (Anwalt/Ombudsmann/Klage etc). Es klingt ja so als sei die Verlustbescheinigung rechtzeitig beantragt worden, dementsprechend muss diese dann auch ausgestellt werden, ggfs in Korrektur zur jetzigen Bescheinigung.
Ich bin in der Mail sachlich geblieben, auch wenn es schwergefallen ist. Warte jetzt auf Rückantwort. Wenn nichts kommt, rufe ich an. Ich finde das Verhalten dieser Person absolut unprofessionell, sie wird das absichtlich nicht weitergeleitet haben, nehme ich an.
Bei Santander gibts auch ein Beschwerdesystem werde mich da auch zusätzlich hinwenden. Wie gesagt wir hatten 3-mal eine Verlustbescheinigung vor dem 15.12.23 angefordert.
Schriftlich per Email im Oktober 23
Einwurf Einschreiben mit Unterschrift von meiner Mutter Oktober 23
Beim Treffen in der Filiale, mündlich so wie Vorlage des unterschriebenen Anschreibens. Sie hatte sich sogar das Anschreiben kopiert für Ihre Unterlagen.
Ich bleibe dran.