Vielen Dank schon mal für die freundlichen und ausführlichen Antworten!
Die Idee war schon in einen ETF selber einzusparen. Das habe ich bei der Altersvorsorge bisher auch so gemacht. Eben aus den von euch genannten Gründen (Kosten und Rendite, Flexibilität).
Bei der Beitragsentlastung dachte ich mir schon fast, dass das auch wieder mit Kosten verbunden sein wird. Mal angenommen es bleibt bei 70% Beihilfe im Pensionsalter: Lohnt sich dann Sparen in einem ETF zur Beitragsentlastung überhaupt noch? Auf den ersten Blick klingt das so als könnte der Beitrag dadurch gleich bleiben.
Sparen lohnt sich immer - das ist klar. Die Frage bezieht sich jetzt nur mit dem Ziel der Beitragsentlastung.
Den Anbieterwechsel mache ich natürlich nicht alleine. So, wie ich es bisher verstanden habe, gibt es leider keine Nettotarife bei einer PKV, sodass ich nicht über einen Honorberater gehen kann? Über Check24.de habe ich erstmal einen groben Überblick bekommen in welcher Preisspanne sich die Angebote bewegen. Da werde ich aber definitiv einen Makler / Mehrfachberater (oder wie sich das genau nennt) aufsuchen. Gibt es dort Seiten, wo man solche Anbieter mit entsprechender Kompetenz gut findet? Manchmal habe ich das Gefühl gehabt, dass einige sich mit dem Thema Beihilfe nicht so gut ausgekannt haben.
Die Gesundheitsprüfung sollte kein Problem werden. Bei der Einstellung der Polizei wurde man auch entsprechend geprüft und musste rückwirkend für Jahre Dinge angeben / einreichen (sofern überhaupt etwas vorhanden war).