Beiträge von tp1

    Danke Thebat . Das macht Sinn. Es hieße, dass ich ohne Entnahme nicht auf die Homeoffice-Pauschale umsteigen kann. Das will ich aber derzeit nicht, weil mich das mehr Steuern kostet als wenn ich es in ein paar Jahren mache, wenn ich ganz zu arbeiten aufhöre und nur noch Rentner bin.

    Steuerberater habe ich keinen, weil ich seit Jahr und Tag alles selbst mache. Mein Steuerkram ist eigentlich sehr einfach. Allerdings ist meine Frage für mich neues Gelände und ich finde dazu sonst absolut nichts im Netz.

    Hallo zusammen,

    seit 2023 können Selbstständige für ihren Arbeitsraum zuhause die Homeofficepauschale nutzen. Das würde ich gerne tun. Bisher war das nicht möglich, sondern man konnte (und kann auch weiter) Kosten für den Raum anteilig im Verhältnis zm gesamten Wohnraum als "beschränkt abziehbare Betriebsausgaben" absetzen, einschließlich einer anteiligen Abschreibung, wenn der Wohnraum Eigentum ist.

    Nun ist aber die Frage, wie das Finanzamt damit umgeht, wenn man auf die Homeofficepauschale umsteigt, weil im bisherigen Verfahren meines Wissens der Arbeitsraum Jahren als Betriebsvermögen bewertet wird. Gibt man dann die Selbstständigkeit auf, muss man die Rücküberführung in das Privatvermögen versteuern.

    Jetzt frage ich mich, wie das Finanzamt mit einem Wechsel auf die Homeofficepauschale umgeht. Leider finde ich dazu rein gar nichts im Netz. Ich habe deshalb das Finanzamt gefragt, aber sie wollen mir dazu keine Auskunft geben. Sie sagen, ich würde das dann ja im Steuerbescheid sehen. Das finde ich mehr als seltsam, denn dafür muss es ja eine Regelung geben. Aber sie wird mir nicht genannt, wobei ich nicht wiß, ob das damit zusammenhängt, dass die Sachbearbeiterin beim Finanzamt das selbst nicht weiß und intern auch keine Auskunft dazu bekam.

    Meine Frage an das Forum: Weiß jemand von euch, wie das gehandhabt wird?

    Danke und Gruß

    Thomas

    Hornie und RNowotny: "Da muss man durch" mag ja sein, aber inzwischen sind schon wieder 5 Monate vergangen und es passiert nichts. Ich verstehe nicht, warum Amundi einfach gar nichts tut, die Situation zu verändern. Faktisch sind ja die Anlegergelder eingefroren.
    Laut Broschüre von Amundi vom November 2022 ist der NAV-Anteil russischer, ukrainischer und belarussischer Werte gerade mal 0,22%. Warum ist es nicht möglich, diese Vermögenswerte aus dem Fonds rauszunehmen, irgendwo zu parken und den Fonds dann wieder regulär zu behandeln?

    Link zur Broschüre:

    https://www.amundi.de/privatanleger/…d4a51d36_inline

    Dafür sollte es doch inzwischen mal Lösungsideen geben. Von dem Problem sind ja noch eine ganze Reihe anderer Fonds betroffen, auch anderer Fondsgesellschaften. Es betrifft also schon allerhand Anleger.

    Hallo,
    seit Monaten wird der o.g. Fonds in meinem Depot ohne Wert angegeben. Die Depotbank meinte, es gäbe da Probleme wegen der Russland-Sanktionen. Ich habe jetzt auch das zweite Mal ein Kaufangebot von einer Metafina GmbH aus Hamburg bekommen. Von Amundi habe ich überhaupt keine Information bekommen. ich finde das extrem irritierend und frage mich,

    - was da los ist und

    - ob das rechtens sein kann, dass die Fondsgesellschaft null informiert.
    Weiß jemand von euch mehr darüber? Wäre für Hinweise dankbar.
    Danke und Gruß
    tp1