Das wäre vielleicht etwas für Buy & Hold, vorausgesetzt man setzt primär auf moderate Performer und Dividendenzahler. Und auch dann... wartet kein vernünftiger Mensch ab und sieht zu, der das investierte Geld selbst verdienen musste, wie sich 10 von 100 verabschieden und 50 kaum bewegen. Aktien sind volatil und auch handelbar. Du definierst eine Schmerzgrenze (für Kursverluste), also deine Handelsstrategie, und handelst danach... wohl wissend, dass du nie den exakt richtigen Zeitpunkt erwischen wirst.
Solche B&H Investoren setzten in der Vergangenheit wohl kaum auf Amazon, Tesla und Co., und werden es künftig auch nicht tun...
Wie schon zuvor beschrieben, kommt es auf die Aktienauswahl an...
Würde jemand eher auf ein gemäßigtes Traden abfahren wollen, wären ein auf 100 Titel gestreutes Portfolio für den Hobby-Investor nicht zu managen. Streuung ist eben kein Allheilmittel, und genau deshalb kommt es hier nicht nur auf die Aktienauswahl an, sonder noch mehr auf das Handelsprinzip.
Danke für die Klarstellung.
Ja, Daytrading und das alles ist wieder was völlig anderes. Aber es gibt ja auch viele Personen die Einzelaktion kaufen um sie zu halten. Sparpläne dann auf Tesla, Amazon und all die großen Verlierer der Kursverluste letzten Jahres. Da muss man wirklich noch einmal unterscheiden finde ich.
Ich kannte selber welche die von Tesla total begeistert waren bis.....die Kurse jetzt so eingebrochen sind. Keine Ahnung ob die Aktien von denen haben oder hatten, die reagieren jetzt sehr empfindlich auf das T-Wort.
Oder eben Telekom, die Volksaktie für deutsche Börsen-Traumata.