Vielen Dank für die konstruktiven Anregungen,
der Blick von außen hilft mir wirklich weiter!
Einige Anmerkungen:
die Rentenlücke beträgt ca. 700 Euro, der Rentenbeginn ist wahrscheinlich 01/27.
Gößere Investitutionen sind aktuell nicht geplant - außer einiger Reisen (auch in die Ferne) soweit ich gesund bleibe.
Ein Umzug steht an - zur Miete, ich habe keine selbstgenutzte Immobilie.
Ein Polster für die spätere möglichweise notwendige Pflege wäre ganz schön - bin aktuell mit fast 65 J. aber noch recht fit.
Größere Erberwartungen bestehen nicht seitens meiner Kinder.
Was die 'Umstruktierungen' angeht:
Mich von den Immofonds komplett zu trennen habe ich auch schon in Betracht gezogen - werde ich auf jeden Fall machen, die Kündigungsfrist beträgt aber 12 Monate.
Die Überlegungen zu den aktiven Fonds kann ich nachvollziehen - wie erwähnt Altlasten i.R. einer Finanzberatung. Ich werde mich schrittweise aber zügig von diesen trennen aufgrund der Kosten und unbefriedigender Rendite über die letzten Jahre und umschichten auf mein bestehendes ETF-Portfolio.
Wobei ich mich schwer tue ist die Aufstellungs meines 'Sicherheitsbausteins', 100K Tagesgeld ist sicher zuviel, mehr in Geldmarkt -ETFs ? Festgeld ist aktuell auch nicht lukrativ.
Mir fehlt da etwas die Phantasie.
Zur Gewichtung der Aktienquote am Lebensalter orientiert gibt es ja sehr unterschiedliche Ansichten. Meine Anlagedauer ist altersbedingt natürlich limitiert, ich möchte eine altersangepasste Balance zwischen sinnvoller Anlage mit Rendite und Bestandserhalt (möchte natürlich jeder).
Meinen Kindern zwischen 30-35 J. empfehle ich natürlich etwas ganz anderes...