Beiträge von ne47luc

    Hallo zusammen,

    wer kennt sich denn bitte en détail mit den Transaktionskosten und der Handelsdauer für ETFs bei Fondsplattformen aus und könnte mir hier helfen?

    Und zwar geht es um den Kauf des VanEck Crypto and Blockchain Innovators UCITS ETF mit der ISIN IE00BMDKNW35.

    Ich habe bei Trade Republic vor Kauf, zu verschiedenen Uhrzeiten, eine Warnung vor einem zu hohen Spread vor Kauf bekommen.

    Der Spread lag zwischen 4% und 5%.

    Deswegen überlege ich, den ETF bei einer Fondsplattform kaufen.

    Dort würde kein Spread anfallen, weil die Fondsplattform den ETF direkt von der Fondsgesellschaft, in diesem Beispiel VanEck, zum NAV kauft. Dafür würden Additional Trading Costs/Transaktionsentgelte fällig.

    Siehe: https://extraetf.com/de/wissen/atc-gebuehren-beim-etf-handel und https://www.justetf.com/de/news/etf/wa…en-sollten.html

    Diese Artikel raten jedoch tendenziell vom Kauf zu ATCs ab und legen den Kauf bei günstigen Spreads nahe.

    Ich habe aber für diesen ETF keinen günstigen Spread. Im Gegenteil, die ATCs sind deutlich günstiger als der Spread für den ETF!

    Jedoch kauft die Fondsplattform den ETF nicht sofort an der Börse...

    Es könnte also hier das Risiko entstehen, dass der ETF eine hohe Rendite an einem Börsentag erzielt, die ich verpasse, weil mein Geld noch nicht investiert ist, weil die Fondsplattform den ETF noch nicht gekauft hat.

    Damit würde ich also Kaufkosten sparen und dafür Rendite verpassen...

    Allerdings muss ja der Kauf nicht bedeuten, dass ich den "Preis bekomme".

    Hier endet mein Wissen.

    Ich möchte zu möglichst günstigen Kaufkosten möglichst schnell in den ETF investiert sein, damit möglich viel Geld möglichst früh investiert ist.

    Wie ist das denn bitte: Wenn mein Antrag auf Kauf eines ETFs bei einer Fondsplattform eingeht - zu welchen Zeitpunkt wird denn der Einstiegspreis für meinen ETF festgestellt? Im Moment des Eingangs des Antrags, was die längste Anlagedauer bedeuten würde, erst nach physischem Kauf des ETFs, was einige Tag an verpasster Rendite bedeuten könnte, oder wann genau?

    Ich hoffe, ich habe das Dilemma zwischen Kostenersparnis und Handelszeiten darstellen können.

    Habe ich hier noch irgendwo Denkfehler?

    Welche Lösung würdet ihr denn vorschlagen?

    Danke und beste Grüße!

    Hallo zusammen,

    kennt sich hier jemand en detail mit den Tarifen der MyLife Invest fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung aus?

    Ich hätte eine Frage zu den Art und Weiße, wie die guthabensbezogenen Kosten aus dem Fondsguthaben entnommen werden. Für mich klingen einige Passagen in den Versicherungsbedingungen so, als würde der Versicherer alle Kosten durch einen Fondsanteilsverkauf aus dem Guthaben entnehmen und damit Transaktionskosten, je nach Fondsart, und Abgeltungsteuern, je nach Wertentwicklung, verursachen. Damit würde der Tarife teurer, was ich mir so einfach nicht vorstellen kann...

    Hat jemand von euch dazu eine Einschätzung?
    Besten Dank und viele Grüße

    Hier fehlen einige wichtige Informationen.

    Als Erstes stehen in den Versicherungsdokumenten noch weitere Verwaltungskosten von 0,5% des Guthabens zu Beginn der Verrentung sowie die Transaktionskosten auf Ebene des Depots der FODB, die für ETFs, Indexfonds und Institutitionelle Tranchen und Clean-Share-Klassen von aktiv gemanagten Fonds anfallen.
    Obendrein bietet die FODB über MyLife Invest nicht immer den Zugang zu den günstigsten Institutionellen Tranchen und Clean-Share-Classes auf dem Markt...

    Die grundsätzliche Idee von MyLife Invest ist schon nachvollziehbar: Ein investmentaffiner Makler kann dem Kunden Zugang zu einer gesamten Fondspalette der FODB geben, damit eine bessere Streuung oder eine Überrendite ermöglichen, und bei Umschichtung und finaler Auszahlung Steuervorteile ermöglichen.

    Will z.B. ein Berater 10% des Kundengeldes fix in einen Blockchain-ETF anlegen und zum Produkt-Lauch in einen Rüstungs- und Verteidigungs-ETFs investieren und diesen dann nach einem halben Jahr in ein Core-Portfolio umschichten, macht sich einen Versicherungsmantel mit maximalem Fondsuniversum schon bezahlt.

    Dafür braucht man allerdings einen Berater, der sich mit Portfolio-Zusammenstellung auskennt. Eine Strategie ist für mich in deinem Portfolio-Vorschlag nicht zu erkennen.

    Grundsätzlich ist die MyLife Invest nicht der günstigste Tarif auf dem Markt.

    Wenn man 100% in den MSCI World investiert und man dafür 0,45% Guthabenskosten plus z.B. 0,2% Transaktionskosten zahlt, sind andere Policen günstiger.

    Nutzt man nur einen ETF, z.B. auf den MSCI ACWI IMI, ohne Umschichtung und ohne Berater, muss man sehr hohe Summen anlegen oder eine Police mit sehr niedrigen Kosten wählen, damit sich das Halbeinkünfteverfahren bzw. der Ertragsanteilsbesteuerung im Vergleich zu DIY-Depot nach Produkt-, Steuer- und Beraterkosten lohnt.

    An alle diejenigen, die sinnvolle Kommentare abgegeben haben: Danke!

    Es geht vor allem um diejenigen Dienstleister, die mich als Neukunden via Kaltakquise anwerben wollen.

    Bisher gehe ich so vor, dass ich kommuniziere, wie voll mein Terminkalender ist und wie wichtig rechthzeitige Terminverschiebungen deshalb sind, und vereinbare dann mündlich einen Honorarausfallvertrag. Kann man ja expliziet so dazu sagen.

    Entschuldigungen sind auch ein Eingeständnis eines nicht eingehaltenen, mündlich geschlossenen Vertrages.

    An all die anderen: Danke, aber ich brauche keine weiteren Bestätigungen mehr, Deutschland zu verlassen. Der Haushalt ist bereits so gut wie aufgelöst und im Herbst gehts auch nach Dubai.

    Hallo zusammen,

    ich suche ein Lösung, um mir Arbeitszeit erstatten lassen, die mir entgeht, wenn Dienstleister einen vereinbarten Termin nicht einhalten UND dies vorher nicht angemessen kommunizieren.

    Es geht schlichtweg darum, dass ich Toleranz für all diejenigen Dienstleister an den Tag lege, die nicht mehr den Anstand haben, einen vereinbarten Termin rechtzeitig abzusagen. Es kommt mittlerweile zu oft vor, dass ich Erinnerungs-Mails rausschicken muss oder ich alleine vor Webcams sitze, obwohl ich meine Arbeitszeit frei halte, damit mir ein Dienstleister seine Dienstleistung gegen meine Bezahlung verkaufen kann.

    Bisher teile ich bei Terminvereinbarung klar mit, dass ich mir für den Termin meine Arbeitszeit freihalte und ich, wenn der Termin ohne rechtzeitige Ankündigung, nicht stattfinden kann, Einnahmen verpasse, die dann von dem Dienstleister zu ersetzen sind.

    Wie hoch setzt man denn diese Einnahmen am besten an, wenn es keine objektive Grundlage für die verpassten Einnahmen gibt, weil diese variable sind, da ich auf Provisionsbasis arbeite und die Provision von Abschluss und Abschluss variiert?

    Ich habe mir schon einige Mal einen Mindestlohn zahlen lassen, aber das ist natürlich im Vergleich zu meinen realistischen Stundeneinnahmen ein Witz.

    Wenn jemand damit positive Erfahrungen und praktikable Lösungen hat - bitte keine Belehrungen, hier ist niemand mein Vater - dann freue ich mich über jeden Kommentar!

    Besten Dank und viele Grüße!

    Die Nettopolice der AXA JustInvest ist absolut fair bepreist, auch im Vergleich zu anderen, günstigen Versicherungstarifen.

    Welche Kostenstruktur hat das gute Stück denn?

    Du kannst Nettopolicen für ein paar hundert Euro im Internet abschließen, das sollte dir bewusst sein.

    Hallo,

    ich möchte mir ein kleines, offensives Portfolio aus ETPs und ETNs zusammenstellen und dies in einer Netto-Police führen, damit ich dort von der abgeltungssteuerfreien Umschichtung profitieren kann.

    Könnt ihr mir einen Tarif empfehlen, bei dem ETPs und ETNs neben den klassischen ETs abschließen kann?

    Besten Dank!

    An den Verfasser des Posts: Hast du mal den Kundendienst der App kontaktiert und deine Fragen gestellt?

    Ich hatte gestern sogar einen Austausch mit dem Gründer und war sehr positiv beeindruckt von der Erreichbarkeit und der Qualität der Infos, die ich bekommen habe.
    Aber sich, es ist Betrug und bloß Finger weg....

    RÜCKABWICKLUNG HONORARVEREINBARUNG

    Hallo zusammen,

    ich habe im März 2018 eine fondsgebundene Rentenversicherung bei einem Versicherungsmakler abschlossen und dafür ein Vermittlungshonorar von 2.830€ bzw. 5% der Bewertungssumme gezahlt.

    Vor dem Hintergrund der steuerlichen Hochrechnung von Depot gegen Police, die der Berater angefertigt hat, erschien das Honorar wie ein sehr guter Deal. Eine Vielzahl an Steuerberatungen und Rechtsanwälten haben allerdings fachliche Fehler in der Hochrechnung gefunden und bestätigt.

    So fehlt z.B. die Teilfreistellung im Depot und die Abgeltungssteuer wird auf 30% aufgerundet, so dass dort die Steuerlast besonders hoch erscheint. Für die Fondspolice wird in Aussicht gestellt, man könne auch eine Kapitalleistung von mehreren hunderttausende Euro aus Gewinnen mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz in Abhängigkeit von der Höhe der Rente besteuern, müsste also auf die Hälfte von mehreren Hunderttausende Euro Gewinnen nur ca. 20% Steuern zahlen. Dass die versprochene Kapitalmarktrendite von durchschnittlich 11% nach Kosten für Fonds und Versicherung nicht auch nur ansatzweise der Portfolio-Rendite entspricht, bedarf keiner weiteren Erklärung...

    Ich habe mich leider erst jetzt weitergebildet - war ja der Meinung, einen Berater dafür zu bezahlen, dass er meine Bildungslücken schließen könnte. Mittlerweile würde ich das Honorar nicht zahlen, hätte man mir korrekte Zahlen, Daten und Fakten vorgelegt. Ich sehe keinen Weg, wie der Vertragspartner seinen Teil, also die Besteuerung mit 20% bei XXX.000€ Kapitelleistung, erfüllen will, und würde deshalb gerne rückwirkend von der Honorarvereinbarung zurück treten.

    Laut Rechtsanwälte allerdings lohnt sich aus Gründen der Wirtschaftlichkeit ein Verfahren nicht... Hätten Ihr Lösungsvorschläge oder persönliche Erfahrungen, mit denen ich mir helfen könnte?
    Vielen Dank und beste Grüße

    Hallo zusammen,

    wie habt ihr vor, euch die 50€ Geschenkgutschein für die Neukundenaktion für ein Direkt Depot bei ING zu sichern?

    3 Transaktionen mit 4,90€ fix und 0,25% vom gehandelten Volumen bei Kauf und Verkauf sind schon teuer...

    Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ich die Kosten möglichst effizient gestalten werdet?

    Ich bin gespannt!

    Vielen Dank und beste Grüße!

    Hallo zusammen,

    mein ehemaliger Berater hat für mich für ca. 10.000 ein Depot bei der FODB aus aktiv gemanagten Fonds zusammengestellt.

    Ein Teil davon sind russische Fondsanteile (JPMorgan Russia, Fidelity EMEA), die vom Handel ausgeschlossen und auf künstlich null gesetzt sind. Darüber hinaus gibt es noch einen Berenberg European Small Caps, einen Lupus Alpha German Smaller Champions und einen Loys Aktien Europa.

    Es gibt Verlustverrrechnungstöpfe von ca. 750€ und mein jährlicher Sparerpauschbetrag von 1.000€ ist hinterlegt.

    Ich habe dem Berater die Zusammenarbeit gekündigt und eine Beratersperre bei der FODB hinterlegt.

    Wie kann ich denn jetzt bitte sinnvoll verfahren? Ich würde zu einem Neobroker wechseln, will aber die Verlustverrechnungstöpfe ausschöpfen und die Kick-Backs einvernehmen. Bei Scalable habe ich aber gelesen, dass bei Depotübertrag die Verlustverrechnungstöpfe nicht vollständig mitgenommen werden können - oder täusche ich mich da.

    Wie kann ich mir denn die Kick-Backs sichern, bis die Wertentwicklung hochgenug ist, um durch Verkauf die Verlustverrechnungstöpfe auszuschöpfen?


    Hättet ihr einen Ratschlag für mich, wie ich hier am besten verfahre?

    Vielen Dank für eure Unterstützung!

    Beste Grüße


    ne47luc

    Ich bin selbst Berater und habe Dimensional bisher als den professionellsten Fondsanbieter kennenlernen dürfen.

    Gerade die Veranstaltungen zur Schulung für Berater, z.B. für Estate Planning, sind hochwertig.

    Bei den Produktkosten darf man die vergleichsweise hohe Streuung, u.a. auf Small Caps, berücksichtigen.
    Schaut man sich die Rendite von MSCI World vs. Dimensional Global Targeted Value seit Beginn des Jahrtausends an, haben sich die Kosten auch vollends gelohnt.

    Die unanfechtbare Lösung ist es nicht, aber die Ergebnisse für die Kunden sind besser als das, was 98% der "Berater" liefern.

    Folgende Anmerkungen von mir:
    - Ich würde die 228€ Verw.kosten in Relation zum Wert der Versicherung (5013€) sehen, aber auch dann sinds 4,5% - da musst Du erstmal ne Geldanlage finden, die Dir mehr als 4,5% gibt.
    - Ich bin mir so gut wie sicher, dass in den 228€ noch nicht die Kosten für die Fonds drin sind. Ich habe spasseshalber mal nur den Fonds mit dem meisten Geld drin (LU0145476817) mal gegoogelt - 1,25% laufende Kosten. Warum wird ausgerechnet ein Rentenfonds bespart bei der langen Laufzeit?
    Welche anderen und kostengünstigeren Fonds stehen zur Auswahl, in die man wechseln könnte? Gibt es ETFs?!
    - Meine persönliche Erfahrung mit Liechtensteiner Policen: Es hat meistens nur einen Grund, warum sich eine Gesellschaft in Liechtenstein ansiedelt, und die ist nicht vom Wohl des Kunden aus gedacht...

    Wie Gründe sind das deiner Meinung nach genau?
    Ich stelle immer wieder fest, dass Versicherer mit einseitigen bis hin zu falschen Aussagen über einen angeblichen besseren Verbraucherschutz in Fondspolicen aus Liechtenstein werben, indem sie behaupten, § 314 VAG würde es in Liechtenstein nicht geben. Solvency II und die darin enthaltenen Sanierungsmaßnahmen gelten allerdings auch in Liechtenstein.

    Hallo zusammen,

    wie kann ich den jährlichen Sparerpauschbetrag von 1.000€ für mein Depot möglichst intelligent ausnutzen?

    Ich bespare jetzt seit Jahresbeginn einen MSCI World ETF mit 100€ und habe meinen Sparerpauschbetrag für das Depot hinterlegt.

    Wenn ich nichts mache, würde der Sparerpauschbetrag zu großem Teil ungenutzt liegen bleiben...

    Gibt es z.B. eine Möglichkeit, wie ich automatisch einstellen kann, dass mein MSCI World ETF z.B. in einen FTSE All Countries ETF getauscht wird, sobald 1000€ Erträge angefallen sind - oder sollte man da vorher noch die Vorabpauschale berücksichtigen?

    Kann man die dis-Anteilsklasse irgendwie taktisch einsetzen?

    Wie geht ihr damit um?

    Vielen Dank für eure Unterstützung!