Beiträge von ls798

    Ich bin aktuell auch auf der Suche nach einer PHV und dabei auch auf Adam Riese via Check24 gestoßen. Beim Durchgehen der Anforderungen, die eine gute PHV haben sollte, musste ich feststellen, dass Adam Riese in den Tarifen keine Forderungsausfalldeckung anbietet. Vermutlich wird das der Grund sein, weshalb Finanztip diesen Anbieter nicht empfiehlt. Ich werde vermutlich zur Alten Leipziger gehen. Für 42 EUR kann man da echt nichts sagen.

    Sollen die 300.000 € der aktuelle Depotwert sein?

    Wie groß ist die Wertsteigerung seit Jahresbeginn?

    So lässt sich nicht sagen, ob für den Basisertrag die 300.000 € herangezogen werden können.

    Denn für die Berechnung der Vorabpauschale wird der kleinere Betrag zwischen Basisertrag und Wertsteigerung seit Jahresbeginn als Grundlage genommen.

    Basisertrag = Depotwert zu Jahresbeginn * 2,55 % * 0,7

    Bei einer Aktienquote von > 51 % hat man dann nochmal 30 % TFQ, die man von der Pauschale abziehen kann = Vorabpauschale abzgl. TFQ.

    Und erst basierend darauf errechnet sich die Abgeltungssteuer.

    Auf der Seite der Lohnsteuerhilfe steht Folgendes dazu:

    https://www.vlh.de/wissen-service…as-ist-das.html

    Im Umkehrschluss darf der deutsche Fiskus nach der 183-Tage-Regelung die Vergütung eines ausländischen Arbeitnehmers oder einer ausländischen Arbeitnehmerin nicht besteuern, wenn er oder sie sich innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten weniger als 183 Tage in Deutschland aufhält und die Vergütung von einem Arbeitgeber oder einer Arbeitgeberin gezahlt wird, der bzw. die nicht in Deutschland ansässig ist und hier auch keine Betriebsstätte hat, die die Vergütung übernimmt.

    Guten Abend zusammen,

    ab Anfang nächsten Jahres werde ich für ca. 1 Jahr ins EU-Ausland zum Studieren ziehen und mich dort auch anmelden müssen (Erstwohnsitz).
    Meinen Wohnsitz in Deutschland würde ich für die Zeit abmelden wollen, um mir u. a. auch die deutschen Krankenversicherungsbeiträge sparen zu können.
    Hat das alles irgendwelche Auswirkungen auf die Steuer?
    Kann ich die Kosten für das Studium bzw. Werbungskosten ganz normal in den Steuererklärungen für 2024 und 2025 dann angeben?
    Danke und einen schönen Abend.

    Hallo zusammen,

    seit einigen Monaten wende ich das 4 Töpfe Prinzip an und fahre damit sehr erfolgreich.
    Was macht ihr mit dem Überschuss auf dem Girokonto für die Fix-/Lebensunterhaltungskosten?
    Legt ihr den ganzen Betrag, der am Ende des Monats übrig ist, komplett auf das Sparkonto und/oder ETF-Depot?
    Oder schiebt ihr das Geld auf das Spaßkonto und gebt es nach Lust und Laune aus?
    Danke schon mal im Voraus.

    Hallo Is798,

    ich würde garnix verkaufen.

    Ich habe mit ETFs auch mit Oscar angefangen und dann schnell gemerkt, dass ich mir das Podfolio, das bespart wird, auch einfach bei der ING selbst zusammenbauen kann.

    Ich habe dann einfach mein Depot von Oscar auf die ING übertragen. So musst du nix verkaufen und auch keine Steuern auf Gewinne zahlen und kannst einfach weiter sparen und die Gebühren von Oscar umgehen.

    Hallo MW84,

    der Übertrag von Oscar war mittlerweile erforderlich. Bis auf ein bestimmtes Wertpapier, welches bei TR nicht handelbar ist, wurde der Rest übertragen. Den kleinen, nicht übertragbaren Teil werde ich veräußern, das Depot bei Oscar kündigen und den Erlös in den MSCI World reinvestieren.

    Du würdest also sagen, die alten, übertragenen ETFs nicht verkaufen und einfach den MSCI weiter besparen? Bei dem Rest handelt es sich nun um spezielle ETFs für Asien, Japan, Small Caps, Europa, Emerging Markets sowie ein paar Anleihen.

    Ja, das ist Richtig. Sorry. Hatte mich da falsch ausgedrückt.

    Ich habe damals einfach alles übertragen, was ging. Dann hatte ich noch ca. 500 Euro auf dem Oscar Konto. Das waren Bruchstücke, die man nicht übertragen konnte und zwei ETFs, die die ING nicht hat. Das habe ich dann einfach auszahlen lassen. Oscar verkauft dann die Anteile für dich und zahlt das Geld aus.

    Wie hast du das mit den Steuern gemacht? Möchte nämlich auch mein Oskar-Depot auflösen und zu einem anderen Depot übertragen.

    Jetzt hatte ich bei TR schon mal übriges Geld in folgende ETFs gesteckt:

    70 % in MSCI World ESG

    20 % in MSCI EM ISI ESG

    10 % in Core STOXX Europe 600

    Lieber den EM und Europe ETF bestehen lassen und weiter in den MSCI World ESG investieren bzw. Das von Oskar rübergeholte Geld dann auch darauf konzentrieren. Oder lieber doch den ACWI?

    Hallo zusammen,
    seit ein paar Jahren läuft meine ETF-Anlage über den Robo-Advisor Oskar und das auch sehr erfolgreich, wie ich finde. :)
    Nun bin ich heute Morgen zufällig über ein Video von FT gestoßen, in dem von Oskar eigentlich abgeraten wird, u. a. weil Oskar auch in inflationsgeschützte Anlagen und Gold ETCs investiert.

    Auch habe ich ein Depot bei Trade Republic, aber nur für die spekulative Anlage mit ein paar wenigen Aktien.

    Was würdet ihr sagen/empfehlen? Oskar auflösen und das Geld lieber zu Trade Republic rüberholen und in 1-2 ETF selbst investieren? Muss ich mich hierfür das Geld von Oskar auszahlen lassen? Welche Auswirkungen hat das Ganze auf den Zinseszinseffekt?

    Danke und Gruß