Beiträge von ls798

    Hallo zusammen,

    mittlerweile bin ich bei meinen Eltern aus der Familienrechtsschutz herausgeflogen und bin nun auf der Suche nach einem Single-Tarif (Privat). Die Empfehlungen von Finanztip scheinen gut zu sein, aber bei der WGV lässt sich nur Privat mit dem Baustein Beruf auswählen und bei der ARAG bedarf es gleich 3 Bausteine. Das brauche und will ich alles nicht.

    Nun bin ich gestern Abend auf den XXL Tarif von Adam Riese gestoßen. Bietet alles, was Finanztip auch empfiehlt.
    Hat jemand noch andere Vorschläge und/oder mag seine Erfahrungen teilen? Danke und Gruß

    Ich bin aktuell auch auf der Suche nach einer PHV und dabei auch auf Adam Riese via Check24 gestoßen. Beim Durchgehen der Anforderungen, die eine gute PHV haben sollte, musste ich feststellen, dass Adam Riese in den Tarifen keine Forderungsausfalldeckung anbietet. Vermutlich wird das der Grund sein, weshalb Finanztip diesen Anbieter nicht empfiehlt. Ich werde vermutlich zur Alten Leipziger gehen. Für 42 EUR kann man da echt nichts sagen.

    Moin zusammen,
    vor etwas mehr als einem Jahr habe ich meinen Notgroschen auf ein separates Tagesgeldkonto geschoben (Auswahl mithilfe des FT-Rechners). Zu der Zeit waren die Zinsen echt top - im Vergleich zu meiner Hausbank.
    Nun sind ja generell die Zinsen auf Sparanlagen weiter gestiegen und ich überlege nun, wieder zu einem anderen, besser verzinsten Tagesgeldkonto für meinen Notgroschen zu wechseln. Derzeit bekomme ich noch 2,7 % p.a.
    Was würdet ihr sagen? Wechseln und mehr Prozentpunkte mitnehmen oder lohnt sich der "Aufwand" (ist, glaube ich, Definitionssache) für den Notgroschen nicht und besser liegen lassen?

    Danke und Gruß :) :thumbup:

    Sollen die 300.000 € der aktuelle Depotwert sein?

    Wie groß ist die Wertsteigerung seit Jahresbeginn?

    So lässt sich nicht sagen, ob für den Basisertrag die 300.000 € herangezogen werden können.

    Denn für die Berechnung der Vorabpauschale wird der kleinere Betrag zwischen Basisertrag und Wertsteigerung seit Jahresbeginn als Grundlage genommen.

    Basisertrag = Depotwert zu Jahresbeginn * 2,55 % * 0,7

    Bei einer Aktienquote von > 51 % hat man dann nochmal 30 % TFQ, die man von der Pauschale abziehen kann = Vorabpauschale abzgl. TFQ.

    Und erst basierend darauf errechnet sich die Abgeltungssteuer.

    Auf der Seite der Lohnsteuerhilfe steht Folgendes dazu:

    https://www.vlh.de/wissen-service…as-ist-das.html

    Im Umkehrschluss darf der deutsche Fiskus nach der 183-Tage-Regelung die Vergütung eines ausländischen Arbeitnehmers oder einer ausländischen Arbeitnehmerin nicht besteuern, wenn er oder sie sich innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten weniger als 183 Tage in Deutschland aufhält und die Vergütung von einem Arbeitgeber oder einer Arbeitgeberin gezahlt wird, der bzw. die nicht in Deutschland ansässig ist und hier auch keine Betriebsstätte hat, die die Vergütung übernimmt.

    Guten Abend zusammen,

    ab Anfang nächsten Jahres werde ich für ca. 1 Jahr ins EU-Ausland zum Studieren ziehen und mich dort auch anmelden müssen (Erstwohnsitz).
    Meinen Wohnsitz in Deutschland würde ich für die Zeit abmelden wollen, um mir u. a. auch die deutschen Krankenversicherungsbeiträge sparen zu können.
    Hat das alles irgendwelche Auswirkungen auf die Steuer?
    Kann ich die Kosten für das Studium bzw. Werbungskosten ganz normal in den Steuererklärungen für 2024 und 2025 dann angeben?
    Danke und einen schönen Abend.

    @Achim Weiss Danke für Deine Antwort.
    Wenn ich bei der alten Bank nun den FSA auf das freigestellte Volumen reduziere und den Auftrag bis Jahresende 2023 begrenze, könnte ich dann auch nach Umzug des Geldes das Benutzerkonto löschen? Bekommt man die JStB automatisch zum Jahresanfang zugeschickt? Oder empfiehlt es sich, die Login-Daten bis Jahresende zu behalten, um die JStB dann selber abrufen zu können?

    Guten Abend in die Runde,

    aufgrund der aktuell guten Zinsen würde ich mein Tagesgeldkonto gerne unterjährig wechseln.
    Mit dem Tagesgeldrechner habe ich mir auch schon eine passende Bank herausgesucht.
    Nun habe ich gelesen, dass der FSA im Vorfeld gesondert vom Tagesgeldkonto gekündigt werden muss.

    Worauf muss ich beim Umzug und beim FSA achten, wenn bereits Zinsen angefallen und freigestellt wurden?
    Kann ich nur den Restbetrag, also den verbleibenden FSA von der Bank, mit zur neuen Bank nehmen?

    Vielen Dank schon mal vorab für Eure Hilfe. :thumbup:

    Hallo zusammen,

    seit einigen Monaten wende ich das 4 Töpfe Prinzip an und fahre damit sehr erfolgreich.
    Was macht ihr mit dem Überschuss auf dem Girokonto für die Fix-/Lebensunterhaltungskosten?
    Legt ihr den ganzen Betrag, der am Ende des Monats übrig ist, komplett auf das Sparkonto und/oder ETF-Depot?
    Oder schiebt ihr das Geld auf das Spaßkonto und gebt es nach Lust und Laune aus?
    Danke schon mal im Voraus.

    Moin @Eco ,
    ich bin seit Anfang des Jahres bei Trade Republic und sehr zufrieden.
    Für mich war die Benutzeroberfläche eigentlich mit der wesentliche Faktor.

    Zu 1.: Sparpläne sowie Orderaufträge sind kostenfrei. Lediglich gibt es 1 € Fremdkostenpauschale für einzelne Trades. Da du ja nur den Sparplan laufen lassen willst, wäre die Pauschale für dich sowieso zweitrangig.

    Zu 2.:
    Sofern kein Eigentümer-/Gläubigerwechsel geplant ist (z.B. Erbe, Schenkung) und der Wechsel innerhalb Deutschlands passiert, ist dieser kosten- und steuerfrei. D. h. du musst "nichts" verkaufen und im neuen Depot neu kaufen. Wichtig ist dennoch zu wissen, dass nur ganze Anteile übertragen werden können. Bruchstücke, die insbesondere bei Sparplänen anfallen, müssen dennoch verkauft werden.

    Wie genau der Wechsel von onvista funktioniert, weiß ich leider nicht. I.d.R. bietet aber jede Bank ein eigenes Formular dafür an.

    VG

    Moin zusammen,

    im Forum habe ich auf die Schnelle keinen Beitrag gefunden, der meiner Frage ähnelt.

    Falls doch, gerne verlinken. ?

    Ich habe letzten Monat vom Depot meiner Hausbank einen alten Fonds verkauft und den Erlös in einen ETF investiert.

    Leider habe ich bei der Verkaufsorder nicht auf meinen anteiligen FSA bei der Bank geachtet, weshalb ich etwas Steuern zahlen musste. Kann ich durch Erhöhung/Neuverteilung des FSA die Steuer erstattet bekommen? Oder wird das erst mit der ESt 2023 und eine Günstigerprüfung funktionieren?

    Danke im Voraus und einen schönen Sonntag!

    Hallo Is798,

    ich würde garnix verkaufen.

    Ich habe mit ETFs auch mit Oscar angefangen und dann schnell gemerkt, dass ich mir das Podfolio, das bespart wird, auch einfach bei der ING selbst zusammenbauen kann.

    Ich habe dann einfach mein Depot von Oscar auf die ING übertragen. So musst du nix verkaufen und auch keine Steuern auf Gewinne zahlen und kannst einfach weiter sparen und die Gebühren von Oscar umgehen.

    Hallo MW84,

    der Übertrag von Oscar war mittlerweile erforderlich. Bis auf ein bestimmtes Wertpapier, welches bei TR nicht handelbar ist, wurde der Rest übertragen. Den kleinen, nicht übertragbaren Teil werde ich veräußern, das Depot bei Oscar kündigen und den Erlös in den MSCI World reinvestieren.

    Du würdest also sagen, die alten, übertragenen ETFs nicht verkaufen und einfach den MSCI weiter besparen? Bei dem Rest handelt es sich nun um spezielle ETFs für Asien, Japan, Small Caps, Europa, Emerging Markets sowie ein paar Anleihen.

    Ja, das ist Richtig. Sorry. Hatte mich da falsch ausgedrückt.

    Ich habe damals einfach alles übertragen, was ging. Dann hatte ich noch ca. 500 Euro auf dem Oscar Konto. Das waren Bruchstücke, die man nicht übertragen konnte und zwei ETFs, die die ING nicht hat. Das habe ich dann einfach auszahlen lassen. Oscar verkauft dann die Anteile für dich und zahlt das Geld aus.

    Wie hast du das mit den Steuern gemacht? Möchte nämlich auch mein Oskar-Depot auflösen und zu einem anderen Depot übertragen.

    Jetzt hatte ich bei TR schon mal übriges Geld in folgende ETFs gesteckt:

    70 % in MSCI World ESG

    20 % in MSCI EM ISI ESG

    10 % in Core STOXX Europe 600

    Lieber den EM und Europe ETF bestehen lassen und weiter in den MSCI World ESG investieren bzw. Das von Oskar rübergeholte Geld dann auch darauf konzentrieren. Oder lieber doch den ACWI?