Ja doch auf jedenfall würde es mir hier was bringen. So schlimm ist der AG nicht
Beiträge von Townless
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andyk finde leider nichts in der nähe. Komme aus 35578 Wetzlar
LebenimSueden ja der sagt solche Weiterbildungen sind eher Privat zu erledigen.....
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Grüßt euch,
Ich bin seit 8 Jahren CNC Maschinenbediener und denke aktuell über eine Weiterbildung zum Technischen Fachwirt nach. Diese dauert in Teilzeit ca 26 Monate und kostet um die 6000-7000€. Ich habe den Anbieter ILS (Fernstudium) gefunden. Sagt euch das was oder kennt ihr bessere? Wie sind die Erfolgschancen bei so einem reinen Online Studium/Weiterbildung? Ist das machbar weil ist ja auch komplett selbstständig statt ein Ort wo man hingehen kann und einem was erklärt wird. Hat jemand Erfahrungen dazu und kennt ILS oder bessere Anbieter vielleicht oder ist der Anbieter egal? Weiterbildungen machen ja schon Sinn denke ich wenn man nicht mehr an der Maschine stehen will bzw Schichtarbeiten will. Bzw kennt ihr bessere Weiterbildungsmöglichkeiten in meinem Fall? Meister oder Techniker wäre jetzt nichts für mich.... -
der zeitraum zwischen allen bisherigen bitcoin tops zum nächsten top (gerade bei den letzten beiden) war immer super konsistent. wenn man das von 2025 auf 2028 zieht und von dort aus rückläufig die anderen zeitspannen ausrichtet, kommt folgendes dabei heraus:
Reinbuttern zwischen mitte september und oktober 2026, vielleicht besser noch etwas früher. dann die welle hochreiten bis ende august bzw. anfang oktober 2028. Vor 2028 gibts kein Profit. Daran werde ich mich diesmal halten und schauen ob es so kommt.
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fabioso das ist der zeitraum wo ich nahe boden vermute
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Danke an alle für eure gedanken. Ich denke ich werde zu dem schluss kommen von den 250g an Münzen, armreifen usw 150g zu verkaufen. Das müssten als grobe orientierjng ca 20k sein. Der rest wird behalten. Davon dann 13k in FTSE All World und 7k in BTC. Aber BTC erst zwischen august und november irgendwann einfach all in. Bis dahin auf Tagesgeldkonto. Und an die die gefragt haben ob ich mich BTC auskenne. Ich besitze es seit 2022 und habe es grob verstanden und finde auch mittlerweile alles ausser btc ist schrott im krypto. So habe ich trotzdem noch etwas gold und habe den erlös auch etwas riskanter und etwas mehr risikoärmer angelegt. Ich finde das ist ein sehr guter kompromiss so
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BS.C wurde nicht angezeigt nein. Es gibt ein Video von den Schenkungen ob das reicht weiss ich nicht.
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Wie macht man eigentlich dem FA klar wenn der erlös auf dem konto landet und fragen gestellt werden, dass das gold zur Hochzeit geschenkt wurde vor 6 jahren und somit steuerfrei ist. Man hat ja keine Belege dafür. Es gibt ein Video von der Hochzeit.
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monstermania ich befürchte wenn besagter Doomsday kommt, dann werden wir ganz andere sorgen haben als das uns das bisschen Gold vor irgendwas rettet. Dann doch wirklich alles was keine schöne erinnerung/geschichte hat verkaufen und in etf stecken. Das wären so 200g die weggehen würden. BTC seit ihr keine Fans von denke ich? 😅
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Guten Tag,
Wir haben 2020 eine kleine menge Gold geschenkt bekommen. So um die 250g 22k. Das ist ja jetzt ordentlich gestiegen und keiner weiss was mit dem Goldpreis noch passiert. Ich will einfach nur mal ein paar gedanken von euch hören. Eventuell haben da manche mehr Erfahrungen und erwähnen etwas was ich nicht auf dem Schirm habe. Ich habe mal bei dem gold.de rechner nachgeschaut und es wäre ja schon eine ordentliche summe die man bekommen und woanders imvestieren könnte.
Was wäre am besten? Soviel wie mögöich verkaufen und wirklich nur die Stücke behalten die einem ans Herz liegen?
Gesamtportfoliowert berechnen und dann ca 10% von dem Gold im Portfolio behalten und rest verkaufen?
Den erlös dachten wir entweder in unseren Etf stecken oder spliten und 50/50 in etf und btc. Das wissen wir noch nicht.
Das Problem ist auch die Lagerung. Ein Schließfach mit Zusatzversicherung kostet auch geld. Viele Banken geben auch nur die Fächer an Girokunden. Wir sind aber eher bei Neobanken Kunden. Und daheim Gold zu lagern fühlt sich falsch an muss ich sagen.
Was haltet ihr von dem allem und hättet ihr ein paar nützliche Informationen und Tipps?
Oder eine ganz andere Option, garnichts Verkaufen? Wir sind uns da noch unsicher.....
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Guten Tag,
Wir haben 2020 eine kleine menge Gold geschenkt bekommen. So um die 250g 22k. Das ist ja jetzt ordentlich gestiegen und keiner weiss was mit dem Goldpreis noch passiert. Ich will einfach nur mal ein paar gedanken von euch hören. Eventuell haben da manche mehr Erfahrungen und erwähnen etwas was ich nicht auf dem Schirm habe. Ich habe mal bei dem gold.de rechner nachgeschaut und es wäre ja schon eine ordentliche summe die man bekommen und woanders imvestieren könnte.
Was wäre am besten? Soviel wie mögöich verkaufen und wirklich nur die Stücke behalten die einem ans Herz liegen?
Gesamtportfoliowert berechnen und dann ca 10% von dem Gold im Portfolio behalten und rest verkaufen?
Den erlös dachten wir entweder in unseren Etf stecken oder spliten und 50/50 in etf und btc. Das wissen wir noch nicht.
Das Problem ist auch die Lagerung. Ein Schließfach mit Zusatzversicherung kostet auch geld. Viele Banken geben auch nur die Fächer an Girokunden. Wir sind aber eher bei Neobanken Kunden. Und daheim Gold zu lagern fühlt sich falsch an muss ich sagen.
Was haltet ihr von dem allem und hättet ihr ein paar nützliche Informationen und Tipps?
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Also wir haben es einsstimmig angenommen, dass es ab 2024 sauber weitergeht und alles davor vergessen ist. Bei dem alten Verwalter hat der Mitarbeiter total schlecht gearbeitet und auch schlampig Buchhaltung geführt, so dass man nichts nachvollziehen kann. Aber laut neuer Hausverwaltung und Anwalt sind da keine gravierenden löcher zu sehen. Also im großen ganzen passt die Bilanz schon und es ist nicht davon auszugehen, dass der alte Verwalter was in seine Tasche wandern lassen hat. Danke an alle für eure Meinungen. Ich denke das war so die richtige entscheidung und schauen mal was wird. Der aktuelle Beirat hat angekündigt nur noch ein Jahr im Amt zu bleiben weil es wohl doch sehr zeitaufwendig ist. Das ist schade.....
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Pumphut viel dank für alle antworten.
Also würdest du auch sagen lieber diesen Schnitt annehmen anstatt unnötig viel Zeit und Energie reinzustecken?
Gibt es etwas besonderes heute zu beachten wegen diesem Schnitt? Ich denke mal diese Anwältin wird da heute genauer drauf eingehen.
Wir sind schon 20 Parteien. Und wie die 1800€ Nachzahlung zustande kommen sollen kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe immer alles bezahlt und es wurden 2 Gemeinschaftsdarlehen aufgenommen. Aber prüfen kann ich es nicht.
Zu den Jahren 2021 bis 2023 hat es auch nie eine ETV gegeben somit wurde darüber nie beschlossen. Lediglich die vor ETV Abrechnungen haben wir bekommen.
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@Achim Weiss danke für deine Antwort. Ein Schnitt wäre ja zum Vorteil für mich und ich würde dem schon so zustimmen. Geld rauszuschmeissen habe ich nicht und da weder ich noch der neue Verwalter nachvollziehen können ob die 1800€ korrekt berechnet wurden, passt es mir in den Kragen die nicht zu zahlen. Aber ich befürchte, dass es irgendwann doch noch gezahlt wird oder sehe ich das falsch? Wenn beschlossen wird, dass ein Schnitt gemacht wird, kann man dann später diese Nachzahlungen nicht mehr in irgeneiner Art einfordern? Gibt es was zu beachten wie dieser Beschluss genau zu formulieren ist?
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Hallo zusammen,
ich weiß nicht genau ob diese Kategorie die richtige ist aber ich fange mal an:
ich bin Wohnungseigentümer in einer WEG, in der Anfang 2025 ein Verwalterwechsel stattgefunden hat. Der neue Verwalter hat gemeinsam mit einer Anwältin vorgeschlagen, zum 01.01.2024 einen „Schnitt“ zu machen und die Buchhaltung ab diesem Datum komplett neu aufzusetzen, weil für die Jahre davor (2021–2023, teils auch 2020) wichtige Unterlagen und Vortragskonten des Vorverwalters fehlen. Laut Schreiben seien die Rücklagen in den alten Abrechnungen wohl fehlerhaft, eine sachliche Aufarbeitung der Jahre vor 2024 wegen fehlender Daten nicht möglich und eine rechtliche Verfolgung des Vorverwalters wirtschaftlich nicht sinnvoll.
Die Hausgeldabrechnung 2024 wurde vom neuen Verwalter vollständig neu gebucht; für mich ergibt sich aus 2024 sogar ein Guthaben. In den Jahren 2021–2023 hätte ich nach bisherigem Stand aber eher eine Nachzahlung von insgesamt rund 1.800 € welche ich aber nicht nachvollziehen kann wegen der fehlenden Unterlagen und die Abrechnungen sind jedoch noch nicht wirksam beschlossen worden. In der kommenden ETV (Morgen um 15Uhr) soll nun die Abrechnung 2024 beschlossen und außerdem über diesen „Schnitt“ ab 01.01.2024 entschieden werden.
Dazu ein paar Fragen an euch:
Ist es in einer solchen Konstellation (fehlende Unterlagen/Vorträge vom Vorverwalter) aus eurer Sicht üblich und rechtlich unproblematisch, dass die WEG einen „Neustart“ ab 01.01.2024 beschließt und die Jahre davor damit faktisch nicht mehr aufarbeitet?
Was bedeutet so ein „Schnitt“ rechtlich für noch nicht beschlossene Jahre 2021–2023, in denen nach aktueller (unsicherer) Abrechnung bei mir eher Nachzahlungen anfallen würden – können solche Forderungen gegen einzelne Eigentümer dann praktisch noch durchgesetzt werden oder sind sie damit faktisch erledigt?
Sollte man als Eigentümer einem solchen Beschluss eher zustimmen, wenn man weiß, dass man Nachzahler wäre, oder besteht das Risiko, dass die alten Salden doch irgendwie als Anfangssaldo in 2024 übernommen und damit „gerettet“ werden? Worauf müsste man im Beschlusstext konkret achten (Formulierungen, Protokollvermerk etc.)?
- Gibt es aus eurer Erfahrung Alternativen zu diesem Vorgehen, zum Beispiel:
- begrenzte Aufarbeitung nur bestimmter Punkte (z.B. Sonderumlage, Darlehen),
- Beschlüsse „unter Vorbehalt“,
oder eine pauschale/gemeinschaftliche Lösung, bei der nicht mehr auf jede Einzelabrechnung 2021–2023 abgestellt wird?
- Wie schätzt ihr das Kosten‑/Nutzen‑Verhältnis ein: Lohnt sich eine weitergehende rechtliche Verfolgung des Vorverwalters in so einem Fall überhaupt noch, oder ist der von Verwalter/Anwältin vorgeschlagene Neustart aus praktischer Sicht oft der vernünftigste Weg?
Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe und Einschätzungen! Anhängend findet ihr das Schreiben des Verwalters mit der Begründung für den Schnitt zum 01.01.2024.
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@Achim Weiss und alle anderen die ich jetzt nicht markiert habe, ich danke euch für eure Hilfe. Die Sache hat sich dank eurer Hilfe erledigt. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Beste Grüße
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fotoman so wie auf dem bild steht der tv. Das sollte doch so passen. Ich kann mir nicht vorstellen das der TV so warm wird, dass das Gerät anfängt zu zählen. Also TV könnte man ja schon so ausschließen denke ich 🤔
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Das sagt Perplexity dazu. Also ob es wirklich so gut ist hmm ich werds nicht machen:
Das Umwickeln eines elektronischen Heizkostenverteilers mit Alufolie, um angeblich den Einfluss der Raumluft auszuschließen und nur die Heizkörperwärme zu erfassen, funktioniert in der Praxis nicht und kann sogar zu Fehlmessungen führen���. Die Geräte mit Zwei-Fühler-Prinzip sind darauf ausgelegt, die Temperaturdifferenz zwischen Heizkörper und Raumluft exakt zu bestimmen, und moderne Modelle erkennen Manipulationsversuche wie Wärmestau oder Isolierung und reagieren entsprechend���.
Auswirkungen von Alufolie um das MessgerätWärmestau: Wenn Alufolie um das Gerät gelegt wird, kann es dazu kommen, dass die Elektronik einen Hitzestau erkennt und fehlerhafte oder sogar erhöhte Werte produziert��.
Manipulationserkennung: Moderne Heizkostenverteiler verfügen über eine Stauwärmeerkennung und einen Selbsttest. Nachgewiesene Manipulationen führen meist dazu, dass entweder ein Fehler angezeigt oder bei der Abrechnung ein Schätzwert angesetzt wird, oft zum Nachteil des Bewohners��.
Geräte-Logik: Die eigentliche Temperaturmessung erfolgt direkt am Heizkörper (für dessen Oberflächentemperatur) und an einem weiteren Fühler im Gerät für die Raumluft. Alufolie beeinflusst bestenfalls beide Sensoren gleichzeitig und eliminiert nicht den Raumluftsensor gezielt�.Rechtslage: Manipulationsversuche am Heizkostenverteiler sind unzulässig und können rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen�.
Fazit
Die Idee, mit Alufolie die „Raumluftmessung“ auszuschließen und nur den tatsächlichen Heizkörperverbrauch zu erfassen, funktioniert technisch nicht und ist weder sinnvoll noch zulässig���. Die Geräte sind explizit so konstruiert, dass sie Manipulationen erkennen und verhindern. Betriebsbedingte minimale Messungenauigkeiten werden nach anerkannten Verfahren ausgeglichen, und Manipulationen führen fast immer zu Nachteilen bei der Abrechnung oder rechtlichen Folgen��.
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fotoman viel dank für deine Antwort. Die Werte die ich aufgeschrieben habe, sind die veränderungen noch in einem "ok" Rahmen?
Boersenfeger auch vieln dank für deine Antwort. Funktioniert das wirklich? Bei uns werden die Daten auch per Funk erfasst. Wie geht man da vor? [Inhalt von Moderation entfernt]
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Guten Tag,
Ich wohne seit März in meiner neuen Wohnung und hatte vorher nie diese Teile an der Heizung. Ich habe mal die Werte auf den Geräten mir aufgeschrieben und gemerkt, dass Sie sich verändert haben obwohl die Heizungen im Zeitraum der Ablesungen aus waren. Die Unterschiede sind minimal also bestimmt Frostschutz, ausser im Wohnzimmer da ist es fast um 100 gestiegen. Ich habe bei Einzug vom Vermieter auch eine alte Abrechnung bekommen nur als Orientierung/Info für mich. Diese habe ich auch mal mit hochgeladen.
-Meine Frage ist wie genau sind die?
-Warum erhöhte Werte trotz abgeschalteter Heizung
-Kann ich mit den Werten was anfangen?
-Worauf ist zu achten bei den Teilen? Bzw gibt es tipps zur Optimierung?
Ich hoffe einer hat die Teile selbst und kennt sich besser aus damit.