Beiträge von Wanderslust


    Ob es bei allem Ärger über die Zwangsbeglückung dann nicht evt. ein Vorteil ist, zu den ersten „Zwangsbeglückten“ zu gehören weil man da eine Woche später vom massiven Kaufzwang der MSCI World ETFS profitiert?

    Oder ob das alles Jacke wie Hose ist weil man in der zweiten Welle den Verkaufsdruck der anderen Indizes auch noch mal mitmacht? 🤔

    Da das alles schon vorab bekannt ist, ist es vermutlich schon jetzt eingepreist.

    Interessant dürfte eher sein, wie sich der Kurs entwickelt, wenn die Zwangskäufe abgeschlossen sind und SpaceX weiter Verluste schreibt.

    Früher in der Schule wurde mir erzählt wie schrecklich es im Mittelalter war, da gab es sogenannte Zehntscheunen wo jeder Bauer ein Zehntel seiner Ernte an den Gutsherren oder den Klerus abgeben musste. Die Lehrer erzählten mir wie schlimm es damals gewesen sein muss ein Zehntel seines Einkommens abzugeben.

    Wenn ich heute darüber so nachdenke waren das gar keine schlechten Zeiten, besser als heute unseren "Gutsherren" mehr als die Hälfte abzugeben.

    Ein Zehntel der Ernte ist mitnichten ein Zehntel des Einkommens.

    Da wurden auch alle Kosten und Verluste besteuert - und sogar das eigene Saatgut und das eigene Essen.

    Weil es in diesem Fall wegen der gigantischen Größe eben nicht so ist.
    Ab Mitte nächster Woche sorgt der „Kaufzwang“ der ETFs für eine zusätzliche Nachfrage. Bei MSCI und FTSE.

    Nicht aber beim S&P 500.

    Wer wie @Saarlaender die 2-ETF Lösung mit einem USA-ETF und dem neuen Xtrackers FTSE All-World ex USA interessant findet hat bei extrem kostengünstigen ETF die Wahl:

    MSCI USA mit ca. 600 Titeln MIT SpaceX oder

    S&P 500 mit zumindest 12 Monaten OHNE SpaceX.

    Bin ich froh, dass mein US-Anteil sich auf den SP500, midcaps und small caps beschränkt.

    Da halte ich noch mindestens 12 Monate Abstand von Musks offensichtlichen Manipulations- und Abzockversuchen und kann in Ruhe abwarten, bis das IPO-/FOMO-Fieber abebbt.

    Das Auftreten und Verhalten von Musk ist weit von einem ehrbaren Kaufmann entfernt und wenig geeignet, nachhaltiges Vertrauen zu generieren.

    Dass er mit diesem Ansatz ausgerechnet im Weltraum dauerhaft Gewinne erzielen wird, einem Raum, den traditionell allein Staaten okkupiert haben, halte ich schon angesichts der unveränderten (Sicherheits-)Interessen der Staaten für zweifelhaft.

    Einem Ansatz, der eher an an einen Raketenmann aus dem nördlichen Korea erinnert als an einen Steve Jobs oder gar die Gebrüder Wright.

    Ich bin Optimist genug, dass die Welt auch diesen Zeitgeist überwinden wird.

    Die Schwester meines Mannes (…) hat das 180 qm große Eltern-Haus nach dem Tod meines Schwiegervaters vor 11 Jahren übernommen und meine Schwiegermutter besitzt darin Wohnrecht.

    Sie selbst wohnt 150 km von dem Haus entfernt (…)

    Und als Ergänzung: Mein Mann hat kaum Ersparnisse.

    Vielleicht eine blöde Frage, aber wem gehörte das Elternhaus vor dem Tod des Schwiegervaters und wer hat den Schwiegervater beerbt?

    Falls der Schwiegervater Allein- oder Miteigentümer an dem Haus war, müsste Dein Mann eigentlich mitgeerbt haben oder zumindest einen Pflichtteilanspruch erworben haben.

    Wurde das alles seinerzeit sauber geklärt?

    Vertrauen und Transparenz sind für börsennotierte Unternehmen zentrale Vermögenswerte. Gerade bei einem Geschäftsmodell, das so stark auf den Kapitalmarkt angewiesen ist. Deshalb glaube ich nicht, dass …

    Musste sehr herzhaft lachen, danke dafür!

    In dem anderen Thread schriebst Du ja, Bitcoin sei quasi wie Gold, weil es kein Vertrauen in irgendjemanden benötige.

    Jetzt ist Dein Vertrauen in Herrn Saylor ein Werbeargument dafür, in eine sogenannte „Vorzugsaktie“ zu investieren, deren Aktionäre als erste in die Röhre schauen werden, wenn der Markt feststellt, dass der König nackt ist.

    Nachdem ich so viel über Herrn Saylor gelesen habe, würde ich vermutlich nicht einmal einen („Vorzugs“-)Gebrauchtwagen von ihm kaufen wollen.

    Erstaunlicherweise hält sich der Mann im Weißen Haus sehr bedeckt.

    Könnte mir vorstellen, dass ein Post den (Krypto) Markt in die eine oder andere Richtung bewegen könnte.

    Ein weiteres Warnsignal, hier größtmöglichen Abstand zu wahren.

    Ich würde mich von einem Rechtsanwalt beraten lassen, der auf Kapitalanlagerecht spezialisiert ist.

    Vor allem würde ich von ihm prüfen lassen, wie Deine Mutter den Bausparvertrag wieder los wird und alle Verluste ersetzt bekommt (insbesondere die Abschlussgebühr, die zusätzlich zu den direkt an Bekannten gezahlten 500 Euro von der Bausparkasse aus dem Bausparguthaben einbehalten wird).

    Der Bekannte hat möglicherweise von der Bausparkasse auch noch eine Provision erhalten.

    Außerdem kann der Anwalt auch die weiteren Schritte beurteilen, die Dir vorschweben, insbesondere gegen welche Akteure wie am besten vorzugehen ist. Möglicherweise hat der Bekannte nicht allein gehandelt.

    Xetra Gold ist ein passives Produkt. Da liegt Gold im Tresor und das war’s. Niemand erwartet dort, dass aktiv Kapital beschafft, investiert oder ein Unternehmenswert aufgebaut wird. Strategy ist dagegen ein Unternehmen. Der Markt bewertet dort nicht nur die vorhandenen Bitcoin, sondern die Fähigkeit des Managements, über Kapitalmarktinstrumente zusätzlichen Wert pro Aktie zu schaffen (!)

    Die Hunts wollten den Silbermarkt dominieren und sind letztlich an regulatorischen Eingriffen gescheitert. Strategy besitzt aktuell nicht einmal 5 % aller Bitcoin. Von einer Marktbeherrschung sind wir also meilenweit entfernt. “Hunt-Brüder = Strategy” wird auch durch die hundertste Wiederholung nicht richtiger ;)

    Alles falsch.

    Auch die Hunt-Brüder haben nie mehr als 5% des weltweiten Silbers besessen (oder gehebelt).

    Wieviel Bitcoin sind überhaupt frei auf dem Markt und wieviel Prozent davon hat Strategy gehortet?

    Strategy „generiert“ über Kapitalmarktinstrumente keinerlei „Werte“, die nicht auch die Hunts generiert hätten oder Xetra Gold in dem oben beschriebenen Modell theoretisch „generieren“ könnte (= Luftnummern).

    Und das zu hohen Kosten (Ramschzinsen plus Managementgehälter).

    Klingt etwa so, wie wenn Xetra Gold-Anteile plötzlich dauerhaft

    - 30% mehr wert wären als das darin enthalte Gold.

    - Xetra Gold zusätzlich „Vorzugsanteile“ mit fester Verzinsung von 11,5% ausgeben würde, von denen weiteres Gold gekauft. wird.

    - die Anleger auch noch glauben, dass das eine super Idee wäre.

    Womit wir wieder bei den Hunt-Brüdern wären… auch deren Idee fanden viele super.

    STRC ist kein Hebel auf Bitcoin. (…)

    Damit können wir es glaube ich belassen, ich will dich ja gar nicht von STRC überzeugen, im Gegenteil, bleib gerne weg.

    Wenn man von fremden Leuten Geld aufnimmt, um davon ein Asset zu kaufen, ist das ein Hebel!

    Wenn man dafür noch 11,5% Zinsen/„Dividende“ zahlen muss, ist es sogar ein extrem teurer Hebel (fast das dreifache des Marktzinses).

    Wenn Du trotz Kenntnis der Tatsachen behauptest, es sein kein Hebel, ist das eine Lüge.

    Die SEC kann den Handel von Terminkontrakten oder auch von angeblichen Vorzugsaktien aussetzen, wenn sie zu dem Schluss kommt, es fänden sonst Marktmanipulationen statt. Das ist Fakt.

    Ob und wann das geschieht, ist unsicher - aber das Risiko mag bei diesem Modell jeder für sich selbst einschätzen.

    In der Eingangsfrage hast Du uns sogar die Wahl gelassen, dieses „Finanzierungsmodell“ als „offensichtlichen Scam“ (sic) zu bezeichnen. Jetzt möchtest Du das aber nicht von uns hören. Dabei habe ich mich sogar ziemlich zurückgehalten.

    Du behauptest jetzt, Du wolltest niemanden überzeugen.

    Dann hör doch bitte einfach auf damit statt von anderen zu erwarten, dass sie Deine pausenlosen Nebelkerzen und Werbeslogans unkommentiert stehen lassen.

    Danke.

    Ich habe seit 25 Jahren eine BU, die nicht nur dynamisch jedes Jahr gewachsen ist, sondern die ich auch außerplanmäßig zweimal wegen starker Gehaltssprünge aufgestockt habe (war nach dem Vertrag ohne neue Risikoprüfung möglich).

    Die Versicherungssumme würde mir bis 65 ungefähr den heutigen Lebensstandard (inkl. Altersvorsorge) sichern.

    Den hohen Beitrag zahle ich gerne, denn ich möchte im Krankheitsfall weder meine Ersparnisse aufbrauchen noch auf Bürgergeld angewiesen sein.

    Krankheiten sind nicht vorhersehbar.

    Eher würde ich die Auto- und Hausratsversicherungen kündigen (und das Auto gleich mit verkaufen).

    Ich habe daneben auch eine freiwillige Pflegezusatzversicherung abgeschlossen, weil ich auch im Alter nicht auf Almosen angewiesen sein und gut essen möchte.

    Die Hunt-Brüder haben tonnenweise Silber aufgekauft, verschifft und gelagert.

    Die Terminkontrakte waren ein reines Finanzierungsinstrument, um die Nachfrage nach Silber zu erhöhen.

    Genauso wie die angebliche „Vorzugsaktie“ von Strategy nur ein Hebelinstrument auf Bitcoin ist. Mit dem Unterschied, dass die Hunt-Brüder vermutlich keine 11,5% Zinsen hätten zahlen müssen, wenn das Zinsniveau auch damals nur bei 4,5% gelegen hätte.

    Die Vorzugsaktie kann jederzeit einem regulatorischen Eingriff der SEC zum Opfer fallen. Wenn diese zum Schluss kommt, dass etwas faul (oder manipulativ) ist, kann sie einfach deren Handel verbieten, genau wie bei den manipulativen Terminkontrakten der Hunts.

    Selbst wenn nur die Dividendenzahlung verboten würde, wären die Papiere über Nacht unverkäuflich und wertlos.

    Silber ist global, liquide, 24/7 handelbar und kann nicht durch eine Börsenregel in die Knie gezwungen werden. Anders als Bitcoin kann man ihm nicht mal den Strom abstellen.

    Man kann Silber kritisch sehen, aber besser als Bitcoin oder gar Vorzugsaktien (auf was eigentlich?) war es allemal. Vor allem steht es nicht im Wettbewerb mit irgendwelchen digitalen Innovationen fraglicher Halbwertszeit, sondern allenfalls mit Gold.

    Das kann gerade bei Immobiliengeschäften auch nach hinten losgehen. Der Rechtsbegriff lautet hier: culpa in contrahendo (c.i.c.)

    In dem geschilderten Fall ist es wohl unwahrscheinlich, dass das zur Anwendung kommt. Aber z.B. beim Notartermin das Geschäft abzublasen. kann teuer werden.

    Ich bin bei unserem Haus auch damit in Berührung gekommen. Der Bauträger war sich mit dem Verkäufer des Grundstückes in exzellenter Lage einig. Er wollte verkaufen, da das Grundstück aufgrund des gültigen Bebauungsplanes und den inzwischen sehr stark gestiegenen Grundstückspreisen als nicht wirtschaftlich bebaubar galt. Der Bauträger hatte jedoch zusammen mit seinem Architekten eine Lösung gefunden, die sowohl baurechtlich zulässig als auch wirtschaftlich war. Als der Verkäufer davon erfuhr, wollte er plötzlich nicht mehr verkaufen und das Grundstück selbst bebauen. Da der Bauträger bereits Aufwendungen für Architekt und Gutachten getätigt hatte, machte er culpa in contrahendo geltend. Daraufhin einigte man sich, und der Verkauf fand statt. Im deutschen Recht ist eben nichts so einfach, wie es einem juristischen Laien manchmal erscheint.

    Das passt hier nicht.

    Culpa in contrahendo kann keinen Anspruch auf Abschluss eines bestimmten Vertrages vermitteln, sondern nur auf Sorgfaltspflichten bei den Verhandlungen selbst und ggf. einen echten Vertrauensschaden.

    Wenn jemand zB beim Besichtigungstermin auf einer Bananenschale ausrutscht, kann es einen Anspruch geben.

    Eventuell noch auf die Notarkosten, wenn ich abspringe, nachdem der Notar aufgrund meines Gebots oder einer Terminvereinbarung schon tätig wurde.

    Niemals kann es einen Anspruch auf Vertragsschluss geben, denn dann würde die gesetzlich vorgeschriebene Formpflicht des Vertrags abgeschafft.

    Niemand kann auf meine notarielle Unterschrift vertrauen, bevor ich vor den Augen des Notars über den Vertragsinhalt belehrt wurde und - völlig freiwillig- unterschrieben habe.

    Das stimmt so leider nicht. Lies doch bitte den Wikipedia-Beitrag, den du gepostet hast. Die Hunt-Brüder haben versucht, den Markt zu beherrschen. Das geht bei Bitcoin nicht! – Ich kläre mal auf:

    Während es den Hunts gelang, ihr physisches Silber in Sicherheit zu bringen, wurden ihnen die Geschäfte an der Warenterminbörse zum Verhängnis. Sie kauften bei weiter steigendem Silberpreis immer größere Mengen an Silberkontrakten an der New York Commodities Exchange (COMEX), zuletzt teilweise auf Kredit.

    Als Mitte Januar 1980 der Silberpreis auf fast 50 Dollar pro Unze stand, handelte die Börsenaufsicht und änderte mit Einführung der Silver Rule 7[3] die Regeln an der COMEX. Es durften de facto keine weiteren Käufe mehr getätigt, also keine neuen Long-Positionen mehr eingegangen werden. Es wurde ein liquidation-only-Handel angeordnet: es durften nur noch bestehende Long-Positionen gegen bestehende Short-Positionen ausgeglichen werden.[1]

    Das ist jetzt nicht Dein Ernst?

    Du selbst schreibst, dass alleine Strategy bereits 800k von weltweit 21 Mio. BTC gehortet hat. Von allen tatsächlich jemals frei umlaufenden Bitcoin vermutlich noch mehr.

    Der Verkauf von Vorzugsaktien, um damit Geld für weitere Hamsterkäufe zu sammeln, ist nichts anderes als eine weitere Longposition, die allerdings mit 11,5% verzinst werden muss, um überhaupt Käufer zu finden.

    Am Ende wollen die Käufer ihr Geld zurück. Dann ist das Geschrei groß, wenn niemand das Geld dafür hat….

    Da ist es egal, ob die Kontrakte der Hunt-Brüder oder die Vorzugsaktie wertlos ausgebucht werden. Das Geld haben andere.

    Entweder willst du es nicht verstehen oder du kannst es nicht verstehen... Ich hab es jetzt schon 8 Mal erklärt :( Hier der letzte Versuch, dann gebe ich auf:

    Niemand behauptet, dass das Aufkaufen eines Assets automatisch Erträge erzeugt (!) Strategy setzt nicht darauf, dass Bitcoin Cashflows produziert, sondern darauf, dass Bitcoin langfristig im Wert steigt und gleichzeitig über die Kapitalmärkte effizient Kapital beschafft werden kann.

    Entweder willst du es nicht verstehen oder kannst es nicht verstehen. Ich habe es schon dreimal erklärt.

    Niemand hat behauptet, dass Silber oder Bitcoin Cashflows erzeugen können.

    Die Brüder Hunt (oder Strategy) setzten darauf, dass Silber (oder Bitcoin) langfristig im Wert steigen würde und gleichzeitig über die Kapitalmärkte effizient Kapital beschafft werden könnte.

    Insbesondere glaubten sie, dass der Wert umso besser steige je größere Mengen Kapital sie beschafften, um damit „strategisch“ immer größere Mengen von Silber bzw. Bitcoin aufzukaufen und zu horten (= vom Markt zu nehmen bzw. es zu verknappen).

    Am Ende ging die Rechnung nicht auf. Das Geld war weg, das Silber verpuffte im Wert.

    Von den Brüdern Hunt redet niemand mehr - damals war die Presse voll von ihnen. Ihr Geschäftsmodell schien perfide und genial…

    Strategy dürfte den gleichen Weg gehen.

    Silber ist eine klassische Währung von den Römern bis in die Neuzeit.

    Es ist dezentral, zensurresistent, kann nicht gehackt werden und widersteht sogar Innovationen wie Quanten-Computern oder KI.

    Kommt sogar ohne Strom aus. Schützt vor Inflation und sieht auch noch gut aus.

    Wird sogar in der Industrie gebraucht und von der Schmuckindustrie nachgefragt.

    Trotzdem konnten die Brüder Hunt mit ihrem „strategischen“ Aufkauf keine Erträge herbeizaubern.

    Auch digitale Assets können das nicht.

    Das angeblich „strategische“ Aufkaufen x-beliebiger Assets ist kein digitales Phänomen.

    Auch die Brüder Hunt bewarben im letzten Jahrhundert ein ähnliches Modell.

    Sie sammelten weltweit Geld ein, um riesige „strategische“ Silberreserven anzuhäufen.

    Auch da gab es keine realen Erträge, aber fantastische „Renditeversprechen“, die sich allein aus der „Assetanhäufung“ und gigantischen „Wertsteigerungen“ ergeben sollten.

    Selbst die Saudis und natürlich unzählige gierige Privatanleger stiegen mit ein… eine Zeitlang schien der „Aufstieg“ unaufhaltsam.

    Der Rest ist bekannt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Silberspe…r%C3%BCder_Hunt

    Irgendwie fallen Leute immer wieder darauf herein. Jetzt halt „digital“, aber natürlich ganz „strategisch“…. 😂