Beiträge von Dagoberts

    Die Paare, die Steuerklasse 3+5 haben, müssen ständig nachzahlen, Jahr für Jahr und das geht mir langsam auf den "Sack", weil die Leute das nciht verstehen können oder wollen, denn sie gehen Tag für Tag arbeiten!

    Nach der Hochzeit landet man in 4/4 und muss keine Steuererklärung abgeben. Die 3/5 wurden offenbar bewusst gewählt ohne sich darüber zu informieren. Das könnte man nachholen, und sich über andere Leute aufregen, weil sie etwas nicht können/wollen bringt nichts.

    Am Ende geht es einem wieder so wie mir letztens bei ALDI:

    Versuch per kontaktlos per Karte zu zahlen
    Nach unsäglich langen Sekunden meldet das Mistgerät dann: bitte Chip nutzen und Karte einstecken.
    Na toll, in der Zeit hätte ich die 20€ schon lange bar gezahlt und die 3,XX € zurück erhalten.

    Die neuen Aldis haben jetzt einfach zwei Terminals pro Kasse, d. h. wenn die Person vor einem mal wieder länger mit der Karte braucht, kann man sie beim Bezahlvorgang (mit Karte) auch überholen. Find ich klasse. Barzahlung hält halt alles auf, weil es die Kassiererin abhält weiter zu scannen.

    Inzwischen haben die Kunden auch dazugelernt und sind davon nicht mehr überfordert.

    https://www.supermarktblog.com/2024/05/23/wie…e-ueberfordert/

    Oder um einem meiner Nachbarn zu zitieren:

    "Der Fisch stinkt immer vom Kopf"

    Genau das, oft sind es überalterte Entscheidungsträger, die vom realen Leben der jungen Menschen viel zu weit entfernt sind und so gar kein Verständnis haben, was es eigentlich bräuchte. Und die Kleinstaaterei bei der Bildung, Bildung müsste komplett auf die Bundesebene.

    Für die älteren Menschen in der Familie, die auf Bargeld angewiesen sind und eine eingeschränkte Mobilität haben (Alles außerhalb Haus nicht erreichbar) haben wir familienintern eine Lösung für beauftragte Einkäufe.

    Eine Bargeldkasse

    • Oma braucht Bargeld: Enkel nimmt Geld aus der Kasse und bringt es Oma vorbei
    • Im Laufe der Zeit zahlt Oma ihre Einkäufe beim Enkel, die er für sie erledigt (oder Geldgeschenke)
    • Dieses Bargeld landet wiederum in der Kasse
    • Oma braucht Bargeld: Oma bekommt die selben Scheine wieder

    In echt laufen die Einkäufe über die Karte vom Enkel und das Bargeld anfordern löst eine Überweisung von Omas Konto auf das Konto des Enkels aus (Kontovollmacht). Spart nämlich den doppelten Gang zur Bank/Geldautomat, einmal Abheben, einmal Einzahlen.

    Das läuft so, weil Oma alles Bar zahlen will, wenn sie das wüsste.

    Zitat

    Steuern aus der Vorabpauschale buchen wir im Laufe des ersten Quartals von Ihrem Verrechnungskonto ab. Das gilt nur, wenn die Steuer nicht mit Ihrem allgemeinen Verlustverrechnungstopf oder Ihrem Freistellungsauftrag von 2024 verrechnet werden kann.

    Hinweis: Reicht Ihr Guthaben nicht aus, versuchen wir es noch zwei weitere Male. Wenn Ihr Verrechnungskonto bei keinem dieser drei Versuche ausreichend gedeckt ist, können wir Ihre Vorabpauschale nicht an das Finanzamt abführen. Das müssen wir dann dem Finanzamt melden.

    https://wissen.consorsbank.de/t5/H%C3%A4ufig…tet/ta-p/104937

    Ich verfolge den Plan erst nach der ersten erfolglosen Abbuchung Geld rüberzuschieben.

    Generell ist es empfehlenswert die Konten und Depots über mehrere Banken zu streuen. Warum sollte hier aufgehört werden zu diversifizieren?

    Die Schufa soll erst ab dem 3. Girokonto abwerten. Natürlich kann das Zweitkonto auch gleichzeitig ein Gemeinschaftskonto sein.

    Rechenexempel.

    Wenn ich richtig recherchiert habe, kostet der günstigste Glasfasertarif 48 €/m für 50 MB/s. Dazu kommt ggf. eine satte Subvention von fast 300 €. Das lohnt sich schon rein finanziell, denn irgendeinen Internetanschluß hat man heute ohnehin, der ist bei alternativen Anbietern nicht viel billiger als bei der Telekom.

    Sind aktuell tatsächlich 48€ für 100 Mbit (MagentaZuhause L) bzw. 43€ für 50 Mbit.

    Wobei es im konkreten Fall unter 40 Euro für 100 Mbit kostet (Altvertrag)

    aus steuerlichen Gründen sollte ein Depot ja auf den Namen des Kindes laufen.

    Bis 18 haben die Eltern ja die Kontrolle über das Geld.

    Es ist eine Steuerhinterziehung angedacht? Oder wie soll man das auffassen?

    Zitat

    Hierbei gilt es jedoch einen wichtigen Punkt zu beachten: Wenn Sie die steuerlichen Vorteile einer Übertragung von Kapital auf Ihr Kind nutzen, dann gehört das übertragene Geld Ihrem Kind und Sie dürfen nicht mehr darüber verfügen. Das heißt, dass Sie das Ersparte nicht für sich selbst ausgeben oder zurückverlangen können. Sie dürfen nur dann über das Kapital verfügen, wenn die Ausgabe dem Kind dient, Sie damit also zum Beispiel den Führerschein oder einen Studienaufenthalt des Kindes im Ausland finanzieren. Die Überbrückung eigener finanzieller Engpässe mit dem Vermögen der Kinder ist strikt verboten.

    https://bankenverband.de/geldanlage/so-…er-ihre-kinder/

    Warum sind Skandinavier und Niederländer eigentlich nicht so besorgt wie viele hier, wo es dort doch viel verbreiter ist, selbst Minibeträge per Karte ohne Bargeld zu zahle

    Die schlafen ruhiger, weil in den Niederlande die Sprengungen der Geldautomaten gegen 0 geht.

    Währenddessen wird in Deutschland im Schnitt jeden Tag so ein Geldautomat gesprengt.

    Und dabei haben die Banken 300 Mio. für Sicherheitsmaßnahmen ausgegeben...

    https://www.handelsblatt.com/meinung/kommen…-/29254324.html

    https://www.zdf.de/nachrichten/pa…litaet-100.html

    Geldautomaten sind viel zu teuer im Unterhalt. Kein Wunder, dass sich die DKB trennt.

    Steht direkt unter den drei Punkten. Beim C24-Girokonto sind alle Faktoren zum Zeitpunkt der Eingabe am zusammen am gleichen Ort. Die können also alle an der gleichen Stelle abgefangen werden, was ja durch 2FA eigentlich verhindert werden sollte.

    Zeitpunkt der Eingabe ist eben keine Speicherung. Sonst dürfte ich am Bankautomaten meine PIN nicht eingeben, weil die Karte zur gleichen Zeit drinsteckt.

    Zudem bei neueren Smartphones die C24 App z. B. mit Gesichtserkennung funktioniert. Die Daten hierfür werden nicht im Speicher des Smartphones aufbewahrt, sondern im Secure Enclave Chip, also eine andere Örtlichkeit.

    Der Vergleich passt nicht:

    Die Bankkarte ist ein Faktor der unabhängig vom Zugriffsgerät ist. Der Chip der Bankkarte lässt sich nicht kopieren oder auslesen. Der private Schlüssel auf der Bankkarte wird beim Zugriffsgerät nie preisgegeben. Solange du also im Besitz deiner Bankkarte bist, bist du sicher.

    Wenn du im Besitz deines Smartphones bist, bist du auch sicher. Wenn es jemand aus der Ferne übernimmt, bist du ja nicht mehr im vollständigen Besitz dessen?

    Bankkarten werden geklont und mit der PIN kann (konnte) damit abgehoben werden. Bezahlung klappt je nach Örtlichkeit heute noch immer (Skimming). Da hilft der Besitz der Originalen kein bisschen.

    Faktoren:

    • Wissen: Dieser Faktor ist etwas, das nur eine Person weiß. Typischerweise eine Pin oder ein Passwort, das geheim gehalten werden muss.
    • Besitz: Dieser Faktor ist etwas, das eine Person besitzt. Typischerweise ein personenbezogener Gegenstand, der idealerweise vor Diebstahl und missbräuchlicher Verwendung geschützt wird. Zum Beispiel eine Karte, ein TAN-Generator, Hardware- oder Software-Tokens oder ein Smartphone.
    • Sein (Inhärenz): Dieser Faktor ist etwas, das nur eine Person haben kann. Typischerweise ein biometrisches Merkmal, das bei jeder Person individuell und sich eindeutig zuordnen lässt. Zum Beispiel z. B. Fingerabdruck, Gesicht, Stimme oder Bewegung.

    https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/2511301.htm

    Ja, wenn der Zugang nur über das eigene Smartphone geht, zählt es als ein Faktor aus dem Bereich Besitz. Dann noch einer aus Wissen z. B. PIN/Passwort und man hat seine zwei Faktoren.

    Bankkarte plus PIN zählt auch als 2FA.