Hmm…erstmal Nachdenken.
Das Geld liegt in NOK auf dem Konto einer norwegischen Bank ?
Nachdenken…
Ist doch ganz klar!
Die Summe befindet sich noch im Neckar Odenwald Kreis.
Hmm…erstmal Nachdenken.
Das Geld liegt in NOK auf dem Konto einer norwegischen Bank ?
Nachdenken…
Ist doch ganz klar!
Die Summe befindet sich noch im Neckar Odenwald Kreis.
Es geht also nicht darum, dass sie die Daten nicht hätten, sondern dass die Geldwäscheprüfung einen aktiven, von dir bestätigten Mitwirkungsakt verlangt, damit der Vorgang rechtlich und aufsichtsrechtlich sauber dokumentiert ist.
Belastbare Aussage oder vage Vermutung?
Die anfallende Steuer sollte hier mE nicht das ausschlaggebende Kriterium sein. Ggf. einfach mal den Taschenrechner bemühen.
Ich würde verkaufen und in einen breit investierenden ETF der eigenen Wahl anlegen.
Generell eine seltsame Idee mit den Kindern.
Was ist denn, wenn da eines dann mit 18 einfach seinen Teil es Hauses verkaufen will?
....noch dazu mit eingetragenem Nießbrauch.
Ich kenne ein seit über 20 Jahren getrennt lebendes Ehepaar, das "einfach" verheiratet geblieben ist.
Löst viele Probleme, die man bei einer Scheidung regeln müsste.
Potenziert ggf. viele Probleme, die im Scheidungsfall geregelt werden: Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich, Ehegattenunterhalt....
Das kann mit einem bösen Erwachen enden.
Lebt das Ehepaar in Zugewinngemeinschaft? Sind beide zu gleichen Teilen im Grundbuch eingetragen? Warum soll das Haus den minderjährigen Kindern überschrieben werden und wer kommt zukünftig für die anfallenden Kosten auf? Ist ein Nießbrauch vorgesehen?
Mehr Fragen als Antworten!
Zielführend dürfte die Konsultation eines Fachanwalts /- anwältin für Familienrecht sein .
Da der Zuwachs wahrscheinlich nicht innerhalb eines Jahres gewachsen sein dürfte und ich (scheinbar anders als andere hier) Fuchs73 zutraue, die TR Steuerdokumente prüfen zu können, diese passen = er wohl bei TR zufrieden ist = dann auch bleiben sollte.
Oder unterstellt ihm jemand Unvermögen?
TR war auch letzten Donnerstag wieder bei einem Forentreffen hier in der Gegend Thema.
Da gab es überwiegend positive Meinungen zu TR.
Aber ja, es darf selbstverständlich jede/r seine Konten führen, wo er/sie will.
Allerdings berichtet unser Threadstarter offensichtlich eine absurde Anfrage seiner Bank. Wir wissen von weiteren Absurditäten. In einem anderen Fall wurde das Finanzamt unter Geldwäscheverdacht gestellt.
Da liegt es für meinen Geschmack doch nahe, über einen Instituts- bzw. Kontenwechsel zu sinnieren.
Will heißen, von der DKB gibts gelegentlich auch mal schmutzige Antworten?
Ich habe an dem Pocedere nicht viel auszusetzen.
.............
Macht für mich Sinn.
Gut zu wissen.
Danke!
Ja, bis auf die Baader'sche Schnarchnasigkeit sind die unauffällig.
Worin äußert sich diese angebliche Eigenschaft?
Also nicht die Unauffälligkeit sondern die Schnachproblematik.
In Summe sehe ich bei den Bewertungen hier bei Finanztip auch, dass Trade Republic nicht schlechter als die Empfehlung Traders Place abschneidet, und das obwohl 10 mal mehr Rückmeldungen dazu gekommen sind.
Derlei Abstrusitäten wie hier die TR betreffend sind mir seitens Tradersplace jedenfalls noch nie zu Ohren gekommen.
Wie meinst du das?
TR hat bei mir keinen Geldwäscheverdacht festgestellt.
Andersherum.
Ich will keinen Geldwäscheverdacht befördern sondern das TR Procedere hinterfragen.
So, die Anfrage wurde erfolgreich geschlossen, verbunden mit einer Entschuldigung für die Umstände. Alles gut.
Alles gut....
Wirklich?
Wenn mich eine Bank nach den Kontoauszügen fragt, die sie selber erstellt hat und in ihrem System vorhält,
oder die Zahlung eines Finanzamts unter Geldwäscheverdacht stellt (vgl. # 24),
dann käme mir das definitiv unprofessionell vor.
Stimmt! ![]()
Ich würde mir an deiner Stelle eine andere Bank suchen, wenn das jetzt nicht ganz schnell normal geklärt wird.
Ja!
Ist ja bekanntermaßen kein Einzelfall. Vgl. #24.
Kann gut sein, ja.
Dennoch muss das Ziel sein, dass man vielleicht ein schlechtes/gescheitertes Paar ist, aber dennoch gute Eltern bleibt.
Und ich bin überzeugt, dass es in diesem Trennungsumfeld ganz viele Alibi-Kämpfe gibt, unter denen am Ende die Kinder leiden. U.a. den den Kampf ums Geld.
Lieber andiii_98 , bitte nicht Schuhe anziehen, die nicht passen.
Ruhig Blut und kühlen Kopf bewahren! Wer aufmerksam liest, wird dein Anliegen verstanden haben.
Danke für die Info Boersenfeger !
Da scheint es dann mehrere Prozesse zu geben. Soweit ich das weiß, fordert das Jugendamt, wenn eine Beistandschaft eingerichtet ist, den Unterhaltspflichtigen auf, Unterlagen über Einkünfte und Ausgaben einzureichen. Daraus wird dann der zu zahlende Unterhalt berechnet und tituliert. Wenn der Zahler den Titel nicht unterschreibt, sorgt das Gericht dafür. Und der ist dann vollstreckbar.Das kommt bei dir gar nicht vor.
Das von Boersenfeger genannte Verfahren beschreibt mE den Fall von Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz.
Elgob hat ja eingangs bereits erwähnt, keine Einzelaktien mehr kaufen zu wollen. Das halte ich für einen guten Entschluss.
Wild, was hier empfohlen wird. Man soll also Telekom Aktien für 30.000 Euro kaufen, sich dem vollen Risiko aussetzen und das nur, um am Ende den Verlusttopf im besten Fall um 1000 Euro zu verringern. Steuerersparnis also gute 250 Euro.
und wenn es schief geht, verdoppelt sich der Verlusttopf halt. Dann einfach nächstes Mal Aktien für 60.000 Euro kaufen
Wie wahr. Deshalb lieber in Geduld üben!