Beiträge von Emil97

    Tatsächlich musste ich mich der Frage auch vor einigen Monaten stellen, daher habe ich mich für die 19,99 Euro pro Monat entschieden, da ich alle 2 Jahre mit Vodafone über gleichbleibende Konditionen verhandele. Bisher bin ich damit immer erfolgreich gewesen.

    Zum TV-Vertrag: Es kann sich definitiv lohnen, dass du diesen kündigst, denn es werden "Neukunden" häufig bessere Angebote unterbreitet. Ich erinnere mich an eine Aktion, bei der die ersten 12 Monate der TV-Vertrag kostenlos war.

    Vielen Dank für deine Antwort.

    Ich stimme dir zu. Mir ist es in der Sache nur wichtig, dass ein potentiell neuer Besitzer die Konditionen der Kreditkarte nicht verschlechtert. ;)

    Ich bin bei Onvista. Da muss ich aber beim Sparplan pro Ausführung bezahlen. Dann bin ich auf Flatex gekommen, weil da mein Spaeplan kostenlos ist.

    Jetzt überlege ich mir aber, auch in Aktien zu investieren und so, wie ich das verstehe, kostet die Order bei Flatex 5,90 Euro und bei finanzen.netZERo nichts.

    Daher überlege ich, ob finanzen.netZero besser wäre.

    Schönen Tag

    Gecko

    Onvista ist als Broker auch keine schlechte Wahl, denn dahinter steht ein vollwertiges Kreditinstitut(Commerzbank AG mit ihren Tücken und Stärken).

    Ja, bei Flatex fallen zusätzlich noch 2 Euro für bestimmte Börsenplätze an. Interessant zu wissen ist, dass Flatex wohl einen Käufer sucht und dementsprechend zukünftig verändern kann(wie alle anderen Broker auch).

    Finanzen.net Zero ist preiswert, das ist wahr. Du musst abwägen, was du handeln möchtest und dann selektierst du, ob dir finanzen.net Zero ausreicht.

    Hi,

    das kann ich natürlich machen. Ich hatte allerdings gehoft, dass hier vielleicht Personen sind, die ihre Erfahrungen mit den Anbietern teilen können.

    Oder eine Empfehlung auf Basis der laufenden Kosten.

    Schönen Abend

    Gecko

    Hallo Gecko,

    ich würde dir eher Flatex als Finanzen.net Zero empfehlen. Da die Baader Bank bei einigen Forenmitgliedern keinen guten Ruf hat.

    Was die ING dafür verlangt, weiß ich nicht, die Targobank wollte für die Rückforderung von Quellensteuer pro Vorgang um die 50 €. Wenn man Gebühren sparen will, kann man die Belege von 3 Jahren sammeln und auf einmal einreichen. Zwar kann man die Schweizer Quellensteuer 4 Jahre rückwirkend erstatten lassen, aber pro Formular nur 3 Jahre aufführen, so daß eine Rückforderung von 4 Jahre zwei Vorgänge sind.

    Der Aufwand, wenn man das selber macht, ist nicht besonders groß, aber diese Einschätzung ist halt relativ. Man braucht dafür den sog. "Tax-Voucher", den man von der ING kostenfrei zur Dividendenabrechnung dazubekommt, den andere Banken aber mit 10 bis 20 € berechnen. Man füllt elektronisch ein Formular aus, an das man die Tax-Vouchers als Scans anhängst (oder gleich als .pdf, denn man bekommt sie vermutlich von seiner Depotbank so). Ein Stück Papier braucht man trotzdem, das muß man ausdrucken, vom Finanzamt abstempeln lassen und dann tatsächlich im Umschlag in die Schweiz schicken. Die Erstattung erfolgt in Schweizer Franken, die meisten Banken berechnen für die schwere Arbeit des Umrechnens der Währung zwischen 10 und 25 €. Ich habe das im letzten Jahr mal gemacht, lief smooth und schnell (Spesen in meinem Fall: 1,80 € Porto und 12,50 € Umrechnungsentgelt).

    Wenn seine Bank die Erstattung also für einen übernimmt, dafür nur 50 € nimmt, und man das nur alle 3 Jahre machen läßt, liegt das von den Spesen her ggf. in der gleichen Größenordnung, wie wenn man es selber macht - und man spart sich halt die Arbeit.

    Französische Aktien lagert man als Kleinanleger sinnvollerweise bei der DKB, und zwar deswegen, weil die DKB meines Wissens die einzige Depotbank ist, über die man eine Vorabreduktion der französischen Quellensteuer beantragen kann. Dafür muß man wiederum zu seinem Finanzamt tigern und ein Formular abstempeln lassen, das reicht man über die DKB ein, woraufhin der französische Fiskus die Quellensteuer auf 12,8% reduziert, die voll auf die deutsche Steuerschuld anrechenbar sind. Macht man das nicht, so kassiert der französische Fiskus 28%, von denen nur 12,8% anrechenbar sind. Es gibt eine theoretische Möglichkeit, die 15% aus Frankreich zurückzufordern, das geht aber nur über eine Bank und dürfte von den Spesen so teuer sein, daß es sich für einen Kleinanleger nicht lohnt. Die Vorabreduktion kostet bei der DKB m.W. 11,90 € und gilt 3 Jahre.

    Danke für deine ausführliche Erläuterung.

    Die DKB möchte neuerdings 30 Euro für die Vorabbefreiung.

    Gilt das dann für sämtliche franz. Aktien?

    Wie teuer ist denn diese Dienstleistung bei deiner Hausbank ;)? Ist eine Frage am Rande, denn ich bin unter anderem in schweizerischen und französischen Aktien investiert.

    Neue Woche, neue Langeweile.

    Was für den einen 'langweilig' ist, weil er es vorzieht weiterhin mit Scheuklappen durch die Gegend zu laufen, ist vielleicht für jemand anders informativ und interessant.

    Der Umgangston ist inzwischen im Forum leider teilweise sehr rau und eine andere Meinung, Darstellung, Einstellung abwertend geworden.

    Ich schreibe dies hier, da dieser Strangverlauf, meiner Meinung nach, exemplarisch für einen destruktiven Umgang mit Konflikten steht.

    Voller Konsens: Gerade Sovereign, der seinen Standpunkt immer sehr fundiert präsentiert, hat eine solche geringschätzige Bemerkung nicht verdient. Das ist flapsig und sonst nichts

    Das stimmt.

    Gerade die Foren-Urgesteine benehmen sich meiner Meinung nach ziemlich "flapsig", weshalb solche Themen einfach unsachlich werden und ins Lächerliche gezogen werden.

    Wozu braucht man einen DKB-Automaten? Einmal in 20 Jahren habe ich was eingezahlt. Brauch eigentlich kein Bargeld mehr - außer fürs Sparschwein der Enkel. ?

    Wie du schon sagtest, es zahlen sicher einige Mal(selten) etwas Bargeld ein. Ich denke da beispielsweise an Hochzeits- oder Geburtstagsgelder.

    Hallo liebe Community,

    ich wollte euch darüber informieren, dass ich durch Zufall herausgefunden habe, dass die DKB sämtliche Geldautomaten bis auf die Standorte in Dresden, Berlin und München entfernt hat. Somit geht der Kampf gegen das Bargeld weiter ;).

    Ich habe meine ETF mit Verlust bei Trade Republic verkauft.

    Das Geld bleibt aufs Verrechnungskonto.

    Wird meine Zinserträge mit den Verlusten verrechnet?

    Nein, es sind zwar alles Kapitalerträge, aber in der Verlustbescheinigung sollte deutlich werden, dass ETF-Verluste nur durch Gewinne(ETF/Fonds) ausgleichbar sind. Selbst mit Aktiengewinnen sollte das nicht möglich sein.

    Hallo zusammen,

    bei TR ist es nur möglich Auszahlungen auf das angegebene Referenzkonto vorzunehmen.

    Das erhöht die Sicherheit, sollte es jemand geschafft haben die PIN zu entwenden.

    LG

    Dennoch ist es relativ kurzsichtig, weil jemand dennoch deine Bestände mit deutlichen Verlusten verkaufen könnte... Die Sicherheit der Auszahlung ist ein Aspekt, aber die Orderausführung ein anderer.

    Hallo,

    ich wollte euch informieren, dass wir hier im Norden bei einem neugebauten Netto AC-Lader entdeckt haben.

    Die Freischaltung dieser Ladebox an der Ladesäulen erfolgt durch das Scannen eines QR-Codes, sodass dann das Ladekabel zwischen Ladesäule und Auto eingesteckt werden kann.

    Es werden erstmalig 50 Euro von der Kreditkarte/Debitkarte geblockt, die augenscheinlich als einzige Zahlungsmethode existiert.

    Zu den Kosten kann ich nur sagen, dass Netto nur 25 Cent/kWh verlangt, weshalb ich tatsächlich äußerst begeistert bin.

    Wir haben hier ein wenig den roten Faden des Themas verloren, daher bitte ich ein wenig um Ernsthaftigkeit sowie Sachlichkeit.

    Für Neukunden gelten die 4 Prozent Zinsen wohl erst ab 1.10.2023, aber Bestandskunden können in der App diesen Zinssatz schon vorzeitig aktivieren?

    Dank Arbitrage dürften die Unterschiede zwischen verschiedenen Börsen vernachlässigbar sein. Jedenfalls deutlich geringer als die Kosten, mit deutschen Brokern in den USA zu handeln

    Danke für deine Antwort, die ich erst gerade gefunden habe.

    Ich habe tatsächlich auch kein Interesse an einer Dollarnotierung oder anderen, außerdem folgen meist unterschiedliche Börsenplatzgebühren. Gleichzeitig schätze ich mich als Privatanleger sowieso als unbedeutsam ein, denn meine Order würde im Ausland ebenso keine großen Wände bewegen. Unsere deutschen Börsenplätze, vor allem Tradegate, L&S/Exchange und Quotrix ermöglichen schon einiges und halten es für den Buy and Hold Anleger einfach ;).

    Ich vertraue den Neobroker insofern, dass ich neue Bestände dort aufbaue, aber bei Komplikationen noch ein "eingefrorenes" Depot bei einer Direktbank sowie einer Filialbank habe, um dann die Neubestände in die Altdepots zu übertragen.

    In dieser Hinsicht bin ich ganz pragmatisch. Es gilt nicht zu vergessen, dass die Mehrheit der Deutschen den Finanzinstituten im Allgemeinen nicht vertraut, daher würde ich in meinem Falle nicht von Vertrauen oder Misstrauen sprechen. Keep it simple, das beziehe ich ebenso auf meine Haltung gegenüber Broker, Banken und anderen Unternehmen, mit denen ich eine Geschäftsbeziehung habe.

    Wenn ich mir die neue, merkwürdige Weboberfläche von TR so ansehe, würde ich wohl eher zu JustTrade gehen ?

    Spannend.

    Ich war 2019 erstmalig TR-Kunde und habe dann das Depot relativ schnell aufgelöst.

    Nun musste ich vernehmen, dass eine neue Anmeldung nicht möglich sei. Dennoch habe ich es versucht und kann euch versichern, dass ich nun wieder TR-Kunde bin :D.

    Fazit: Ich habe mich für beide Broker entschieden, weil diese sich wunderbar durch die Handelsplätze bei JustTRADE und die Sparpläne bei TR sehr gut ergänzen. Außerdem sind die beiden Broker meiner Meinung die besten, die wir in Deutschland haben. Denn die anderen Broker, die mit der Baader Bank kooperieren, sind mir zu suspekt.

    Dennoch herzlichen Dank für einige Kommentare.