Kommer ETF in Krisenzeiten etwas besser
War von Anfang an mein Argument. Da aber Krise trotz allem, was wir am Horizont erwarten, nicht der Dauerzustand sein kann (hoffentlich), sehe ich den Kommer auch auf lange Sicht im Nachteil.
Kommer ETF in Krisenzeiten etwas besser
War von Anfang an mein Argument. Da aber Krise trotz allem, was wir am Horizont erwarten, nicht der Dauerzustand sein kann (hoffentlich), sehe ich den Kommer auch auf lange Sicht im Nachteil.
So was gibt es nicht alle Tage, der größte Börsengang bis heute.
Für mich ist das kein Argument. Wenn ich im Leben Abenteuer möchte, dann sehen die anders aus. Und der Gedanke, "dabei gewesen zu sein", … ich fühle da gar nichts! Wahrscheinlich muss man einfach dafür gemacht sein, sich für so etwas zu interessieren. Für mich ist ein breit gestreuter ETF das Maximum, was ich mit Aktien zu tun haben will.
Aber wie ich schon sagte: Haut rein und ich wünsche wirklich allen viel Erfolg bei dem Investment!
Was bin ich froh, dass ich auf so ein Spiel mal gar keinen Bock habe.
Ich wünsch euch allen aber eine gute Rendite und einen guten Kurs beim Ausstieg bzw. eine dauerhaft positive Wertentwicklung!
Welche ETF bespart ihr?
iShares ACWI
Wo habt ihr eure Sparpläne?
1822direkt
Wann (und wo) wird die Sparpläne ausgeführt?
Anfang des Monats
Habt ihr bedenken bzgl den Spreads?
Nö.
Gerade läuft wieder eine und spart eben Geld.
Ich hatte damals, als es diese Aktion zum ersten Mal (?) gab (ca. 20 Jahre her) im MM eine CD gekauft. Die Ersparnis war natürlich minimal, aber ich wollte die halt und die gab es nur dort. Dafür gab es ellenlange Schlangen an den Kassen, weil die Leute eingekauft hatten wie die Irren… War eine teure Ersparnis meinerseits! ![]()
Die Doktorandin und der Mathelehrer - bestimmte Akademiker unter sich
das ist genau die Attitüde, die aus der Umfrage spricht. Von oben herab und nur aus der eigenen Welt. Das war bei der Umfrage, die danach von einer Studentin kam, nicht der Fall.
Netter Versuch ![]()
Ich bin ein Datenschutz-Heini, daher nein, ich mache so etwas nicht und bin glücklicherweise in der finanziellen Lage, mir diesen Verzicht leisten zu können.
Ich hatte hier auch mitgemacht. Mein einziger Kritikpunkt ist – wie hier an anderer Stelle schon erwähnt –, dass man als breit streuender Anleger mit langem Anlagehorizont manchmal nicht weiß, was anzukreuzen ist. Ich habe es so gemacht, dass ich von meiner Art, anzulegen, ausgegangen bin, wenn da "Anlage" stand und versucht habe, mir vorzustellen, wie ich es machen würde, wenn explizit von Einzelaktien die Rede war. Mit diesem Hintergedanken war es dann eigentlich ok.
Die mathematischen Rätsel kannte ich größtenteils schon, vielen davon begegnet man im Studium zum Mathelehrer. Die prüfen aus meiner Sicht größtenteils ab, ob man eher der Intuition folgt, oder eben schnell das korrekte Ergebnis berechnen kann bzw. ob die eigene Intuition bereits mathematisch trainiert ist (so ist es z.B. bei mir). Das hat absolut etwas mit dem Thema zu tun!
An alle, die grundsätzlich an dem Fragebogen zweifeln: Wer von euch kennt sich damit aus, wie man solche Fragebögen auswerten kann? Vermutlich die wenigsten. Das will ich gar nicht hochnäsig verstanden wissen, aber habt doch ein wenig Vertrauen, dass dahinter vielleicht doch eine Idee steckt, die man als außenstehende Person so nicht gleich erkennen kann. Und von Grundlagenforschung haben am Ende des Tages alle eher Vor- als Nachteile.
Warum bleibst du in der Umfrage nicht bei Aktien-ETFs?
Die Gründe, warum ich mich dann doch gegen weiteres nachhaltiges Investieren entschieden habe, waren vor allem, dass es zwangsläufig auf Kosten der Marktabdeckung/Streuung geht und ich die Erläuterungen einiger Experten Experten (Walz, Beck, Kommer usw.), dass es keinen wirklichen Impact hat, rational nachvollziehen konnte.
Ich denke da ähnlich.
Zusatz: Mein ESG, mein SRI usw. lebe ich dagegen im Alltag. Habe alle meine aktuellen Jeans bei Manomama (nur ein Beispiel), auch wenn die viel teurer ist als in der Innenstadt, sofern möglich ausschließlich Bio-Lebensmittel usw.
Meine Logik ist die, dass ich von unsaubereren Geldanlagen potenziell mehr Geld zur Verfügung habe, um mir sauberere, aber eben teurere Dinge leisten zu können. Ich bin überzeugt, dass es so herum besser ist als anders herum.
Warum ?
Psychologisch wohl eher einfach zu erklären: Sie sei teuer, man selbst komme eh nie in so eine Situation und wenn, dann zahle sie eh nicht.
Wenn man GANZ großes Glück hatte, kannte man damals schon einen der Berater, die heute von Finanztip empfohlenen werden.
Ich würde mal vermuten, dass er sich selbst sogar schon länger kennt 😉
Welche Info benötigst du?
Beispiele (frei aus dem Kopf, wie es eben kommt):
Das fiel mir jetzt mal als erstes ein. Die Liste ist aber gut verlängerbar.
Hm, schwierig, so eine Umfrage hier in so einem Forum zu platzieren. Wir bilden hier sicherlich nicht den Durchschnitt der Bevölkerung ab, wenn es um finanzielle Bildung und die allgemeine finanzielle Situation geht. Hoffentlich wird der Querschnitt der Bevölkerung auch miteinbezogen. Ich fürchte aber, dass die Menschen, denen es finanziell sehr schlecht geht, hier stark unterrepräsentiert sein werden…
Die Forschungsfrage finde ich aber sehr interessant! Ich bin laut aktueller Definition am oberen Rand der Mittelschicht. Gefühlt bin ich da aber weit drüber. Das liegt daran, dass ich (bewusst) ein sehr einfaches Leben führe und daher nicht einmal die Hälfte meines Gehalts benötige. Der finanzielle Puffer ist also sehr groß. Würde ich eher ein Leben in Saus und Braus leben (wollen), dann würde sich mein Einkommen eher Richtung unterer Rand der Mittelschicht oder sogar Unterschicht anfühlen. Die wirklich richtig Reichen fühlen sich wahrscheinlich sogar weniger reich als ich.
Da das alles so irrational ist, kann man dem wohl nur auf psychologischer Ebene begegnen.
Viel Erfolg bei der Studie! Hoffentlich sind die Daten gut genug, um aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen!
Hat jemanden in der letzten Zeit ein Auto gekauft?
Wie (und warum) habt ihr eure Entscheidung getroffen?
Ja, habe ich. Mein Vorgehen war so, dass ich mir genau überlegt habe, was ich mir von meinem nächsten Auto wünsche. Dann habe ich begonnen, das Internet nach Autos zu durchsuchen, die meiner Vorstellung entsprechen. Am Schluss kam dann das Auto heraus, das ich nun gekauft habe.
Übrigens habe ich das auch als Test für einen Chatbot genutzt. Habe meine Anforderungen reingefüttert und mir Tipps geben lassen. Die Tipps waren alle Schrott und das Auto, das ich mir letztlich rausgesucht habe, wurde in den Chatbot-Antworten nie erwähnt.
Mein Tipp also: Mache dir eine gut überlegte Liste an Anforderungen und mache dich dann auf die (klassische, Chatbot-lose) Suche nach potenziellen Kandidaten. Falls du bei Punkten auf deiner Liste Fragen hast (bspw. wenn du Erfahrungswerte von E-Auto-Besitzern benötigst, die zu Hause nicht laden können usw.), dann kannst du das hier gerne nachfragen.
Ich werde hier jetzt nicht verraten, welches Auto es bei mir geworden ist. Einfach deshalb, weil dieses Auto für dich das vollkommen falsche sein könnte, weil deine (leider noch überhaupt nicht genannten) Anforderungen völlig andere sind.
Ich dachte im ersten Moment eher an Karneval / Fasching / Fasnet
"Oh, es ist K/F/F, also bin ich gut drauf." Da kennt man das ja.
ich bin in der Regel auch locker...
Regelbasierte Lockerheit? ![]()
Das kitzelt mein Komikzentrum, daher bitte ich um Verzeihung, dass ich das nicht einfach überlesen konnte ![]()
Kann das hier dann geschlossen werden? Vermutlich kommt hier nichts Substanzielles mehr zustande.