Beiträge von marinasala

    marinasala : hier liegt ein Missverständnis vor: nicht "wir" legen fest, wann ein Gerät veraltet ist, das tut jeder Hersteller selbst; Beispiel Apple:

    https://support.apple.com/de-de/HT201624

    https://support.apple.com/de-de/HT1752

    https://www.macwelt.de/article/983756…s-wirklich.html

    Nochmal eine Meldung von mir: Interessanterweise habe ich gestern überraschenderweise für meinen alten IMac 2013, den ich dank der Empfehlung von Nordnordlicht auf Catalina umgestellt hatte, ein neues Update. Ich nehme an , es war ein Sicherheitsupdate von Safari. Ich 'merke' zwar davon nichts, aber irgendeinen Sinn wird es wohl gehabt haben.

    Das "nackte" Elster-Programm finde ich recht unübersichtlich und nicht benutzerfreundlich. Ich besorge mir daher jährlich ein Steuerprogramm von einem bekannten Discounter (A***), das für kleines Geld angeboten wird. Dieses Programm ist für die private Steuererklärung vollkommen ausreichend und wesentlich bedienerfreundlicher.
    Anschließend wird es elektronisch an das Finanzamt "hochgeladen" und alles ist gut.

    mache ich genauso....

    Ich z.B. 'darf' meine Einkommenssteuererklärung - obwohl ich freiberuflich tätig bin - unlimitiert weitermachen. Letztes Jahr wollte mich eine Angestellte an der Infoline des FInanzamtes dazu verdonnern, jedes Jahr erneut einen Antrag darauf stellen zu müssen, was aber dann der für mich verantwortliche Angestellte Gottseidank verhindert hat.

    Dabei muss ich hinzufügen, dass ich Elster nicht gerade benutzerfreundlich und umständlich im Handling finde.

    die beste erfahrung habe ich mit der scheideanstalt gemacht

    super ablauf, schnelle geldauszahlung, hohe ankaufspreise

    und man kann im vorfeld schon den ankaufsoreis berechnen

    beim vergleich hat degussa gerade mal die haelfte als ankaufspreis geboten

    welche empfiehlst du da?:/

    Auch ich hatte vor 2 Jahren bei der Hypo ein ähnliches Problem und das trotz Nachweis!:cursing:. Die resolute Dame an der Kasse beschwerte sich laut vor allen anderen in der Schlange über die Zumutung 'alte' Euroscheine zählen und einordnen und bei der Landesbank gegen neue eintauschen zu müssen.

    Ich habe mich daraufhin bei der Bank schriftlich beschwert, an der Kasse quasi wie ein Mafiamitglied behandelt zu werden.

    ....ehrlich gesagt, war ich der Meinung, dass der Feingoldgehalt , nicht der Bruttopreis den eigentlichen Preis ausmacht.

    So hatte es mir der Juwelier gesagt:

    Formel: Feingoldgewicht = Gesamtgewicht x 0,585.

    Wenn die Kette 5 gr wiegt , dann 5 g x 0,585=2,925 g Feingold. Und dann multipliziert man damit den Tagespreis.


    Wichtig ist am Ende der Betrag, den man dafür erhält.

    Hallo Chris,

    wenn deine Kette 5 gr wiegt, bei 585 Legierung, solltest du erst den Feingoldgehalt ausrechnen. = 0,585 x 5 x 74,53 Euro pro Gramm. Meiner Rechnung nach müsstest du nach dem heutigen Goldpreis 218 Euro für die Kette verlangen können.

    Vermutlich sind das 2 Accounts derselben Person, die Fehler ähneln sich

    Es gab schon mal einen Disput, ja eine Kontroverse, da beide anscheinend "Opfer" unsereres verqueren Schulsystems sowie der unfähigen Lehrerschaft zu sein vorgeben.

    Wahrscheinlich Legastheniker.

    Allerdings gab es auch schon damals den Hinweis auf Rechtschreibkorrekturprogramme. Oder heute KI. :Text eingeben und um Korrektur bitten.

    Zumindest ist das ein Vorteil der KI, dass sie sowas kann.

    Apropos fällt mir eine Erfahrung dazu ein, die ich hier in München während der ersten 3 Monate meiner Schwangerschaft sammeln durfte. Ich kam damals aus Italien zurück und war noch nicht wieder krankenversichert, als ich mich wegen einer Thrombose im rechten Arm plötzlich in der Uniklinik in der Maistrasse auf der Intensivstation wiederfand. Dort lag ich 2 Wochen.

    Bevor ich entlassen wurde, forderte man mich auf, bei dem Professor der Abteilung vorstellig zu werden. (Glücklicherweise war meine Mutter inzwischen tätig geworden und hatte es geschafft, dass ich wieder gesetzlich in der DAK aufgenommen wurde, wo ich auch vorher lange Jahre während Kindheit und Studium Mitglied war.) Nichts Böses ahnend suchte ich diesen Professor in seinem Zimmer auf. Dieser Mann machte auf mich einen merkwürdigen Eindruck: Es kamen nur private Fragen, er plauderte und erzählte alles Mögliche und zog diese - für mich sinnlose Unterhaltung bestimmt eine Stunde immer wieder hinaus ohne , dass ich wusste, worauf er hinaus wolltel.

    Nach einer für mich gefühlten Ewigkeit zückte er endlich seinen Block, holte mit seinem Stift genüßlich aus, murmelnd, dass ich ja ' privat versichert sei. Mir schwante Ungutes und ich korrigierte ihn sofort, dass dies nicht der Fall wäre - und ich gesetzlich versichert sei. Sofort lief er knallrot an und brüllte mich an, was mir einfiele, seine kostbare Zeit so unverschämt zu verschwenden! Der Stift flog auf den Boden...:cursing:.

    Ich antwortete nicht, sondern verließ daraufhin fluchtartig das Zimmer.

    Das war vor 32 Jahren - ist hoffentlich nicht zu verallgemeinern, diente mir zukünftig jedoch als Lektion bezüglich Professoren und Chefärzten.

    Bei mir schließt sich der Kreis der Anlage. Ich möchte Gold reduzieren.
    Ich habe Münzen (Krügerrand) aus meiner Kindheit, die ich über die Jahre geschenkt bekommen habe. Es gibt keinen Herkunftsnachweis mehr. Wie kann ich die verkaufen? Soll ich direkt beim Finanzamt den Verkauf angeben und daraufhinweisen, die Münzen vor über 30 Jahren geschenkt bekommen zu haben?

    den nächsten Juwelier kontaktieren. Je nachdem. Bei mir liegt die Situation ähnlich gelagert, da auchmeins aus der Erbschaft stammt und ich keine Nachweise habe. Allerdings hängen viele der Münzen als Anhänger an Ketten und tragen obendrein noch die Initialien meines Vaters. Diese sind so winzig, dass ich mit meinen schlechten Augen eine Lupe nehmen musste, um diese überhaupt zu erkennen. Sowas kann ich natürlich nicht mehr als Münze verkaufen, sondern nur als Schmelzwert.

    Natürlich hast du Recht und man muss das Problem differenzierter betrachten. Selbstredend sind die Finanzberater hauptsächlich Verkäufer, die wiederum auch den Anforderungen ihrer Vorgesetzen entsprechen müssen.

    Ich hatte hier nur die ersten 3 Seiten gelesen und spontan war mir dieser Bekannte eingefallen, der eben aus dem Grund gekündigt hatte, weil nicht nur entsprechendes Marketing und Verkaufen ‚geschult‘ wurde, sondern ganz gezielt die Zielgruppenauswahl, sprich die der ‚vulnerablen‘ Kunden, wo es‚ was zu holen‘ gibt/gab.

    Selber habe ich es bei der Hypobank erlebt, als meine Mutter verstorben war und plötzlich eine größere Summe auf mein Girokonto überwiesen wurde.

    Ich wurde förmlich von sogenannten Beratern dieser Bank belagert, die mich unbedingt von einer angeblich rentablen Anlage bei ihnen überzeugen wollten. Und das mir, wo ich eh das Mißtrauen in Person bin! :D

    Einen Monat lang verging kein Tag ohne Anruf, obwohl ich bereits 3 mal telefonisch klargestellt hatte, dass bei mir keinerlei Interesse an irgendwelchen Anlagen bestand und meine generelle finanzielle Situation wegen einer minimalen Rente und anderen fehlenden finanziellen Quellen sowieso keinen Spielraum lässt.

    Letzten Endes habe ich eine schriftliche Nachricht in meinem Onlinebanking hinterlassen, mich bitte nicht mehr mit derartigen Telefonaten zu behelligen.

    Scheint Usus bei den Kreissparkassen zu sein. Ich kenne jemanden, der seinen Job bei der Kreissparkasse vor einigen Jahren aus diesem Grund gekündigt hat: Schulungen, um ältereren Senioren solche Produkte anzudrehen!

    Ok, es liegt vielleicht an dir, ich glaube dir, dass du drei Monate, vielleicht sogar länger, auf einen Termin warten musst. Wir, meine Familie mit drei Kindern, meine Eltern, die meiner Partnerin, unsere Freunde, wir alle haben keine solchen Probleme. Aber ich bin sicher, wir sind da die Ausnahme. Im Großraum München. 🙂

    ....ja, du hast Recht, es liegt an mir: Ich bin böse und bekomme aus Strafe deswegen nur falsche Ärzte, keine schnellen Termine, während und du samt deiner 'Entourage' zu der Gruppe der Guten und Auserlesenen - im Großraum München - gehörst....:thumbup: