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Beiträge von Hoffe
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Danke für die Rückmeldung.
Aber ich kann nicht ganz folgen... oder vielleicht doch?Du erhältst einen Tag, nachdem der Termin zur fristgerechten Kündigung vorbei war ein Angebot.
Sprich, Du wusstest gerade mal einen Tag zu spät über das Ende Deines Zinssparens irgendwie Bescheid.
Ok, es war dann bereits einen Tag zu spät für die fristgerechte Kündigung, aber hattest noch gute 3 Monate Zeit um z.B. den Kulanzantrag zu stellen, richtig? Und Du wolltest ja nach wie vor raus, denn Du schreibst "Da ich eine Kündigung anstrebte, ..."
Aber dann hast Du weiter zugewartet (und keinen Kulanzantrag o.ä. gestellt), und erhältst 14 Tage vor Ende Deines Zinssparens, daß man Dein Geld nun für 2,3% anlegt und bist dann dabei geblieben.
Richtig?
Ich habe erst viel später, nach bereits erfolgter Neuanlage, Klarheit über (das Versäumnis von) Frist und Fälligkeit erlangt. -
Danke für die Information.
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Schade, daß die Bank11 keine entsprechenden Tagesgedl-Angebote für Neukunden hat...
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Ja, es ist sehr empfehlenswert sich mal z.B. mit Parqet anzusehen wieviel % im eigenen Depot von einzelnen Unternehmen bereits vorhanden ist. Dann lässt oft das Gefühl (FOMO) nach, das man unbedingt diese eine Einzelaktie kaufen muss, um ja nichts zu verpassen. Dank ETF ist man schon längst dabei.
Ich verstehe nicht ganz für was das Programm ist, welches Du in Deinem Beitrag verlinkt hast. Ein Downloader? Kannst Du das ein wenig erläutern? Für was/wo? Danke.
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Ich reihe mich ein. Frist zur Kündigung versäumt => automatisch erneute Anlage für 12 Monate zu mickrigen 2,4% bereits erolgt.

lepus : Hattest Du damals um eine Kulanzauflösung gebeten, und wie ging die Sache bei Dir aus?
Snorfzen : Du sprichst von "Prolongation"? Hat man Dir ein Angebot unterbreitet? Wenn ja, wie? Kam das automatisch in die Postbox, oder kam das nachdem Du angerufen hattest?
PS:
Danke für den Tipp, wo man die Sache kündigen kann. Das hätte ich im Online-Banking nie und nimmer gefunden. Und es wird auch nirgends auf der Produktseite beschreiben, da steht immer nur "kündigen", aber nicht wo/wie... typisch
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Solange 90% der 2. Hälfte des Arbeitslebens bei der gesetzlichen Krankenkasse war, bist du KVdR-(Pflicht-)versichert. Und es werden bei Rente die Kapitalerträge NICHT durch die Krankenkasse verbeitragt. (Bisher nicht.)Genau das ist der springende Punkt.
Hingegen ist das ......
Wenn man in der gesetzlichen KV ist, ist man automatisch pflichtversicherter Rentner in der KVdR, mithin Kapitalerträge beitragsfrei.
... alleine nicht hinreichend / nicht ausreichend. Das Statement ist so gesehen nicht richtig.
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2. Übersendung der Leistungsauskunft der Krankenkasse von 2013 bis 2018.
...Ist die Allianz denn nicht auch gleichzeitig die Krankenversicherung? Verstehe nicht ganz, ...
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Die Richtung zu einem Welt ETF ist klar.
...Wie meinst Du das?
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Alles anzeigen
Hallo zusammen,
seitdem ich vor einigen Jahren Finanztip über die YouTube-Videos von Saidi kennengelernt habe, ist die Webseite und das Forum ein ständiger Begleiter. Daher möchte ich euch allen schon einmal herzlich danken für alles, was ich in der Zeit lesen und lernen durfte!
Hintergrund zu mir:
- 29 Jahre, Single, Mietwohnung, relativ neues Auto
- 4-Töpfe-Prinzip & ca. 50-30-20-Regel
Bevor ich mit dem ETF-Sparen gestartet habe, bin ich klassisch in einige Fettnäpfchen getreten:
- Finanzprodukte auf Anraten von Bank oder nahestehender Personen abgeschlossen, die ich rückblickend teilweise anders entschieden hätte. Gleichzeitig wurden manche Entscheidungen aufgrund zu viel Grübeln glücklicherweise nicht final umgesetzt.
- Zu viel Zeit in theoretischer „Kurvendiskussion“ verbracht, statt direkt mit dem ETF-Sparen zu starten.
Meine Versicherungen und Verträge habe ich gut im Griff. Neben dem Umstrukturieren vom Depot steht aktuell einzig meine BU-Versicherung noch zur Prüfung aus und meinen Bausparer möchte ich dieses Jahr ebenfalls kritisch hinterfragen. Beides ist jedoch im Moment nicht vorrangig.
Ziel „Neujahrsputz“ im Depot
Es gibt zwei Themen, die ich schon länger vor mir herschiebe:
- Altlasten im Depot bewerten: verkaufen oder behalten?
- Tagesgeld reduzieren und in ETFs investieren?
Überblick Depots (~102.200 €)
Altbestände – ursprünglich Sparpläne oder Einmalkäufe:
- UniCredit HVB Garant / DE000HVB3SH4 / 5.000 € (läuft noch bis 08.2029)
- FIRST EAGLE AMUNDI / LU1095739733 / 62 Stk. ~ 6.800 €
- iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas / DE000A0H08M3 / 48 Stk. ~ 2.000 €
- PB VP Nachhaltig 70 / DE000A0M03Y9 / 45 Stk. ~ 3.100 €
- UBS MSCI World Socially Responsible / LU0629459743 / 66 Stk. ~ 10.600 €
- UniGlobal / DE0008491051 / 24 Stk. ~ 9.600 €
- Pictet - Water / LU0208610294 / 2 Stk. ~ 1.000 €
- hausInvest / DE0009807016 / 140 Stk. ~ 5.600 €
Schenkungsaktien:
- Holmen / SE0011090018 / 250 Stk. ~ 8.100 €
- SAP SE / DE0007164600 / 110 Stk. ~ 22.200 €
Renten-ETF:
- Ab diesem Jahr 500 € statt 400 € im Monat via Sparplan
- Vanguard FTSE All-World / IE00BK5BQT80 / 157 Stk. ~ 25.800 €
- UBS Core MSCI World / IE00BD4TXV59 / 46 Stk. ~ 1.600 €
Überblick Tagesgeld
Abzüglich meines Notgroschens beläuft es sich aktuell auf 60.400 € und wird monatlich mit 200 € bespart. Der Angebotszins von 2,90 % p.a. läuft demnächst aus.
Das Geld ist in den letzten 10 Jahren zwischen Tages- und Festgeld gewandert – immer mit dem Gedanken, dass bei einem Eigenheim mit Familie Kapital benötigt wird. Aktuell ist das jedoch wieder Zukunftsmusik.
Meine Überlegungen
- Den offenen Immobilienfonds (hausInvest) nicht zurückgeben, sondern endlich direkt verkaufen.
- MSCI World Socially Responsible eventuell weiterlaufen lassen als Renten-ETF.
- Restliche Altbestände (bis auf UniCredit) ebenfalls verkaufen und in den Renten-ETF umschichten.
- Schenkungsaktien vorerst stehen lassen und nur bei Bedarf zu einem möglichst guten Kurs verkaufen.
- Tages-/Festgeld: Abwägen, ob das Geld weiterhin wie bisher geparkt oder ein Großteil einmalig in ETFs investiert werden sollte – ein Balanceakt zwischen pragmatischer Vernunft und der Verlockung höherer Renditen.
- Die Wahl des Renten-ETFs nochmals prüfen – die Entscheidung im Herbst war eher impulsiv, um „etwas zu verändern“ und gleichzeitig eine neue LIFO-Steuer-Tranche für die Entnahme im Alter zu erzeugen.
Offene Fragen
- Depotwechsel vor Verkauf: Wäre ein Wechsel zu einem günstigeren Depot sinnvoll, um die Verkaufskosten zu reduzieren und so mögliche Verluste abzumildern? U.a. der hausinvest ist bei Comdirect. Das Zweitdepot ist bei Scalable Capital.
- Faustregeln bei Altlasten: Take Profit ~ +20 % / Stop Loss ~ -10 % – ist das eine praktikable Orientierung oder sollte man hier besser einmal „in den sauren Apfel beißen“ und konsequent umschichten?
Ich möchte mein Depot möglichst „keep it simple“ halten. Ich weiß, dass ich jede Entscheidung selbst treffen und tragen muss, freue mich gleichzeitig auf eure Schwarmintelligenz, um die für mich stimmigste Lösung zu finden.
Vielen Dank fürs Lesen!
Viele Grüße
der SparzwergRichtig viel Geld für Ende 20. Hut ab!!
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"Raisin" sagt mir (noch) nichts. Muß ich mich mal schlau machen, ...
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Leider sind die Konditionen bei/für Tagesgeld-Konten im Moment ja auch nicht mehr so toll.... :-/
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32% PKV-Erhöhung sind, für sich betrachtet, schon ein Wort. Mir ging es darum, daß ich man das aber im Verhältnis zu der mickrigen Erhöhung dieses Versicheres aus dem Vorjahr sehen muß.
Ich weiß es nicht, bezweifle aber, daß es "woanders" besser ist. Was es jetzt auch nicht besser macht, aber na ja...
Toll ist das alles nicht mehr. Erst recht, wenn man bedenkt wo das alles in 20-30 Jahren enden soll...
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... Am Ende beantragst Du mit der dann gültigen Rechtslage die Rente einen Monat zu früh und schon hat die Gemeinschaft der Deppen (die zahlenden GKV-Mitglieder) gewonnen.
Wieso nennst Du GKV-Versicherte Gemeinschaft der Deppen? Gehts noch?
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Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten. Für mich wären weder die 70€ noch die 7000€ irrelevant. Ein Grund, warum ich mit meinem Anlageverhalten (auch Einzelkäufe) nicht bei der ING bin.
...Darf ich aus Neugier fragen, wo Du bist?
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Hier meine Erfahrungen dbzgl.: Ich bin seit 2003 in der HUK-PKV, im Komfort-Tarif. Anfangs mit SB300.
Die Beiträge sind erst die letzten ca. 10 Jahre derart gestiegen, daß ich darüber Buch führe. ...
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Gestern habe ich nun ein Schreiben über die nächste, bisher heftigste, Erhöhung ab 03.2026 bekommen: knapp +27%!
...Deine Erhöhung PKV (ohne Pflege) 2025 -> 2026 war also 26,x%. OK.
Wie hoch war sie denn 2024 -> 2025? Laß mich raten, ... zwischen 4% und 8%? Richtig?...
... Somit haben sich meine Beiträge seit 2003 mehr als verdreifacht! ...
...Völlig normal in 30 Jahren. Leider.
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Völlig unnötige Diskussion hier, m.E.