Beiträge von Neustrukturierung

    Hallo zusammen,

    Gibt es Urteile, die ich für meinen Fall anwenden kann?

    Auf der Seite einer Fluglinie werden mir Flüge für die Gesellschaft der Homepage und für eine Partner-Airline aus dem Ausland angeboten (Maribu Airline). Bewusst haben wir uns gegen Maribu und uns für die deutsche Gesellschaft entschieden und dafür deutlich mehr gezahlt.

    Am Folgetag (!) wurden wir plötzlich von der deutschen Gesellschaft auf Maribu umgebucht. Die Flüge der deutschen gesellschaft wurden annuliert. Gibt es ein Urteil, dass eine Ausgleichszahlung an uns geleistet werden muss, da wir auf eine "Billig-Fluglinie" umgebucht worden sind? Immerhin war es eine bewußte Entscheidung gegen Maribu.... - leider wird das Ziel nur von diesen Fluggesellschaften angeflogen.....

    Danke für Eure Unterstützung!

    Was war nochmal ein "Ausgabeaufschlag"? Ist das was, was der Anleger bezahlen muß? Das wichtigste Qualitätsmerkmal jedes Fonds aus Sicht des Finanzverkäufers?

    Definiere Finanzverkäufer.... :)

    Wer nicht aufpasst, zahlt beim Kauf eines Fonds einen Ausgabeaufschlag von z.b. 5,0 % (Kurs somit 105,0 %). Beim Verkauf erhälst Du aber nur 100 %. Das heißt, die 5,0 % musst Du während Deiner Haltedauer erst mal erwirtschaften. Genau diese Vorgehensweise spricht für ETF's oder für einen Kauf ohne Ausgabeaufschlag (auch das ist möglich!).

    Den Gewinn von 5,0 % - denke ich - steicht die KAG ein. Alternativ kann man Anteile auch an der Börse erwerben. - vermutlich zu schlechteren Kursen. Dann wäre hier wohl die KAG der Finanzverkäufer. Aber wer weiß, wer diese Provision sonst noch erhält? ;) Für die also sicherlich ein Qualitätsmerkmal....

    Aber Du kannst auch über Fondsvermittler die Ausgabeaufschläge umgehen.

    Merke: Kaufe Fonds ohne Ausgabeaufschlag - oder greife zu ETF :)

    Hallo zusammen,

    ich habe seinerzeit eine fondsgebundene Rentenversicherung abgeschlossen, die ich selber manage.

    Grund war die spätere steuerfreie Auszahlung.

    In den ersten Jahren hat dieser Abschluss Gebühren verschlungen, aber das ist jetzt kein Thema.

    Aktuell fallen keine Mehrkosten gegenüber einem selbstständigen Kauf bei einem Broker an - dies habe ich für jeden Fonds 2 Jahre Jahre lang nachgerechnet.

    Nun zur eigentlich Frage.

    Ich habe später 3 Optionen:

    a) Rente

    b) Kapitalwahlrecht ABER: Auszahlung genau zum Ablauf der Versicherung - Risiko: ggfs. steht dann die Börse schlecht da

    (ja, ich könnte auf risikoarme Produkte ausweichen - wenn das Geld aber noch nicht benötigt wird, könnte man ja auch länger in den risikobehafteten Fonds drinbleiben)

    c) Übertrag der Anteile in das eigene Depot ABER: Priveleg der Steuerfreiheit geht verloren

    Habe ich jetzt einen gedankenfehler, wenn ich sage:

    Ich nehme Variante b) erhalte die Erträge ohne Abzug und kaufe dann nach Eingang des Geldes die Anteile privat neu ohne Ausgabeaufschlag - ja ein Restrisiko bleibt, wenn innerhalb dieser Zeit sich die Börse sehr volatil verhalten sollte.

    Bevor die Frage kommt, wieso ich nicht auf ETF umsteige:

    a) ich werde jetzt auch noch in ETFS investieren

    b) die Erträge sind höher als zum empfohlenen MSCI World aber somit natürlich auch risikoreicher ist aber eine bewußte Entscheidung :)

    Wie sieht Ihr die Entscheidung mit der angedachten späteren Option?