Eine mehrjährige Flaute an der Börse mit großen Auswirkungen auf die Realwirtschaft hat wohl kaum ein Anleger mit hohen Depotwerten schon mal erlebt.
Da ist was dran! Die "kleineren", die ich miterlebt habe (2008, Corona, ersten Jahre Ukraine, Zoll-Krieg) haben mir aber auch gezeigt, dass ich einigermaßen volatitilitätsrobust bin. Und bisher gab es auch noch nie den Fall, dass ich mal an die Depotwerte ran musste. Notgroschen und stabilem Gehalt sei Dank. Der Notgroschen hat sich kaum erhöht, der ETF/Aktien-Anteil ist dann einfach mit mit der Zeit von 2% in 2003 auf aktuell 88% gewachsen. Wenn ich die Rentenanwartschaften berücksichtige, liegt der "unsichere" Anteil bei 58%.